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Alt 29.07.15, 14:21   #136
antonstädter
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Rund um den Stresemannplatz - Teil I

Der Stresemannplatz, unmittelbar an der Gemarkungsgrenze der Johannstadt mit Striesen gelegen, hat bereits eine wahre Umbenennungsodyssee hinter sich.

Von 1904 bis 1929 hieß er Walderseeplatz, dann bis 1933 Stresemannplatz, dann wieder Walderseeplatz, nur um 1945 erneut in Stresemannplatz rückbenannt zu werden.

1962 schließlich wurde er, mal etwas Neues, in Johannes-R.-Becher-Platz umgetauft, nach der Wende erhielt er dann schließlich zum dritten Mal den Namen des Friedensnobelpreisträgers Gustav Stresemann.



Aus städtebaulicher Sicht sind der Platz und die umgebenden Straßen mehrfach von höchstem Interesse: Trotz Kriegseinwirkungen hat sich hier eine großbürgerlich-städtische Architektur in einer Qualität erhalten, die man in Dresden ansonsten heute vergeblich sucht. Zum anderen häuft sich hier, wie ich heute zu meiner Verwunderung selbst erstmals bewusst festgestellt habe, der für Dresden eher ungewöhnliche Jugendstil in einer nahezu unglaublichen Formenfülle. Wer eine Ahnung davon erhalten will, wie man sich die vernichteten großzügigen Stadterweiterungen der Jahrhundertwende in der Johannstadt, Pirnaischen Vorstadt, Seevorstadt oder Südvorstadt vorzustellen hat, der sollte sich unbedingt auf einen Rundgang rund um den Stresemannplatz begeben.

Prächtige Stadtvillen in der nach dem Reichstags- und Sächsischen-Landtags-Erbauer benannten Wallotstraße:




Wallotstraße/Ecke Anton-Graff-Straße sowie die Anton-Graff-Straße in nördliche Richtung geblickt. Das Postauto kreuzt im Hintergrund auf der Borsbergstraße.






Das Eckhaus gegenüber (Anton-Graff-Straße 11):




Schönster Jugendstil, und das mitten in Dresden: Details der Wallotstraße 22. Die anschließende Doppelhaushälfte fiel den Bomben zum Opfer und wurde durch einen schlichten Nachkriegsbau ersetzt.








Wir nähern uns dem Stresemannplatz: Wallotstraße 35.




BDer Stresemannplatz hat eine etwas merkwürdige Form, eine Mischung von Rund- und Rechteckplatz. Beschauen wir zuächst die westliche runde Seite:

Stresemannplatz 1 mit Eingangsportal:






Stresemannplatz 1 und 2, dazwischen die Einmündung der Reinickstraße:




Stresemannplatz 3, beachtenswert die Dacheindeckung:




Floraler Jugendstilzaun der Nummer 3:




Die südliche Platzseite hat erhebliche Kriegszerstörungen erlitten und wird durch angepasste, schlichte Nachkriegsbauten geprägt.




Blick nach Süden in die auf den Großen Garten zulaufende Lipisiusstraße:




Blick durch die Grünanlagen auf die nördliche Platzseite, die wir uns im zweiten Teil näher betrachten werden:

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Alt 29.07.15, 14:45   #137
antonstädter
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Rund um den Stresemannplatz - Teil II

Im Norden mündet die teilweise erhaltene Krenkelstraße in den Stresemannplatz ein, die sich südlich als Lipsiusstraße bis zur Stübelallee fortsetzt. Während die linke Straßenseite in lockerer Stadtvillenbebauung ausgeführt ist, findet sich rechterhand ein fast geschlossener Jugendstilblock, der in den letzten Jahren wie die gesamte Platzbebauung eine hochwertige Sanierung erfahren hat.




Leicht veränderter Blickwinkel, im Hintergrund der Turm der Herz-Jesu-Kirche:




Eckhaus Krenkelstraße/Stresemannplatz:




Impression der abwechslungsreichen Fassaden in der Krenkelstraße:




Stresemannplatz 12:




Die nördliche Häuserzeile aus der Parkanlage gesehen:




Südostecke des Platzes, mit erhaltener Villenbebauung an der Einmündung der Heubnerstraße:




Die Ostseite zwischen Mansfelder und Laubestraße nimmt ein Nachkriegsblock aus den 50er Jahren ein. Noch nahm man Rücksicht auf die vorhandenen Strukturen...




Der prächtige Übergangsbau Laubestraße 1/Stresemannplatz 11 an der Nordostecke:




Eines der künstlerisch hübsch gestalteten Drewag-Häuschen, wie man sie in ganz Dresden findet. Das wäre mal eine eigene Galerie wert...




Verlassen wir den Stresemannplatz und die Johannstadt und werfen noch einmal einen Blick zurück auf die nördliche Häuserzeile. Ab sofort sind wir in Striesen unterwegs.




In der Laubestraße wechseln sich erhaltene Vorkriegsbebauung und angepasste 50er-Jahre-Lückenfüller ab. Die nördlcihe Straßenfront zwischen Stresemannplatz und Mosenstraße:






Östlich der Mosenstraße ein anderes Bild: Nun ist es ein einzelner "Überlebender", der zwischen Nachkriesbauten eingequetscht ist:




Die an der Südseite der Laubestraße und der Müller-Berset-Straße errichteten Blöcke ähneln sehr den gezeigten Bauten in der Pirnaischen Vorstadt.






Zum Abschluss noch dieses Bild des kläglichen Überrestes der einstigen geschlossenen Wohnzeile auf der Südseite der Laubestraße zwischen Müller-Berset-Straße und Bertold-Brecht-Allee. Das Haus ist ein wunderbares Beispiel, in welcher Weise man noch ausbaufähige Ruinen zu nutzen verstand.

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Alt 29.07.15, 15:12   #138
antonstädter
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Vom Stresemann- zum Fetscherplatz

Im letzten Teil für heute begeben wir uns zurück in die Johannstadt und bewegen uns durch die Reinickstraße zum Fetscherplatz.




Jugendstilvillen in der Reinickstraße: Dagegen wirken die Striesener Würfel regelrecht armselig.










Jugendstilportal der Reineckstraße 7:




Anton-Graff-/Ecke Reineckstraße:




Doppelhaus in der Reineckstraße. Wir haben den Fetscherplatz fast erreicht.




Jugendstilzaun:




Seit dem 27. September 1945 heißt der Fürstenplatz Fetscherplatz. Anders als die meisten Platzanlagen der Innenstadt ist er in seinen Grundzügen noch erhalten und präsentiert sich durch diverse Lückenbauten aus den 1990ern heute wieder in geschlossener Form.

An der Ostseite hat sich eine komplette Jugendstilzeile nebst Grundstückseinfriedung erhalten.






Gegenüber an der Nordostecke der Artushof mit seiner für Dresden sehr untypischen glasierten Fassade:






Nordwestecke Ftescherplatz/Striesener Straße mit erhaltenem Gründerzeit-Eckhaus:




Westseite, im Hintergrund Blöcke aus den 1990ern, die den Platz wieder schließen. Hinter dem Eckhaus im Vordergrund folgt nur noch Ödnis entlang der Striesener Straße.




Blicke über den Platz mit seinen markanten Trafo- und Toilettenhäuschen.








Portal an der Borsbergstraße:




Und zum Abschluss noch ein Blick zur Herz-Jesu-Kirche, das Eckhaus im Vordergrund steht an der Anton-Graff-/ Borsbergstraße:

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Alt 30.07.15, 11:11   #139
antonstädter
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Johannstadt Süd

In der städtebaulichen Diaspora der südlichen Johannstadt, zwischen Straßburger Platz, Comeniusplatz, Stübelallee und Striesener Straße, konnten zwischen 60er-Jahre-Wohnblöcken, diversem barackösen Funktionseinerlei und den unvermeidlichen Großplattenbauten einige wenige bauliche Zeugnisse der Vorkriegszeit der Zerstörung und anschließenden Beräumung entkommen.

Der wohl bedeutendste Altbau in diesem Bereich, zumindest im Kern, ist der Hauptbau des Sankt-Joseph-Stifts in der Wintergartenstraße, der aus der Ruine des 1930 bis 1932 errichteten Erweiterungsbaus enstand und bereits 1946 wieder nutzbar war. Hauptfassade in der Wintergartenstraße.




Eingangsbereich, stilecht mit Krankenwagen an der Vorfahrt:




An der Comeniusstraße haben einige Villen die Zerstörung überstanden und werden heute in aller Regel als repräsentative Bürobauten genutzt.


Comeniusstraße 22, Villa in einer Mischung von Neorenaissance- und Jugendstilformen:




Doppelhaus Comeniusstraße 35 und 37:




Comeniusstraße 32, die 1906 erbaute "Mutschmann-Villa":






Über die weiteren Baulichkeiten der Umgebung breiten wir lieber den Mantel des Schweigens.
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Alt 30.07.15, 12:38   #140
Christian84DD
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^Danke für die tollen Bilder, ich geh selber gerne am Stresemannplatz vorbei als Auftakt zu einem Spaziergang durch Striesen.

Nur einen Satz von dir kann ich so nicht stehen lassen, da blutet mein Dresdner Herz ;-):
"Trotz Kriegseinwirkungen hat sich hier eine großbürgerlich-städtische Architektur in einer Qualität erhalten, die man in Dresden ansonsten heute vergeblich sucht"

Ich denke die "großbürgerliche Architektur" hat sich auch in anderen Vorstädten gut gehalten siehe Striesen.
Was wir um den Stresemannplatz haben ist aber die Jugendstil-Architektur in ihrer großbürgerlichen-städtischen-Stil welche es in DD in dieser Menge wohl wirklich nur noch dort gibt.

Nochmals Danke und Gruß
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Alt 30.07.15, 13:30   #141
antonstädter
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^Da hast Du natürlich recht... ;-)

Leider ist aber die wahrhaft prachtvolle Architektur der inneren Stadtgebiete vom Ende des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts in Dresden aus bekannten Gründen fast vollständig verschwunden. Nichts gegen Striesen, das schätze ich auch sehr, aber die dortigen meist recht schlicht gestalteten vorstädtischen Würfel sind nun wirklich schwer mit den überbordenden Mietvillen der inneren Stadtgebiete, die, bis auf das winzige Gebiet um den Stresemannplatz, fast völlig verschwunden sind, zu vergleichen. Das meine ich mit "Qualität", war vielleicht etwas missverständlich formuliert.

In Johannstadt Süd/Striesen komme ich eher seltener vorbei (und wenn, auf den Hauptstraßen), und die Gründerzeitpracht um den doch etwas versteckt liegenden Platz hat mich schier von den Socken gehauen. Vielleicht auch, weil die Häuser meist noch nicht saniert waren, als ich das letzte Mal vor vielleicht zehn oder mehr Jahren bewusst durch diese Ecke gestrichen bin. Das mag vielleicht meine überschwänglichen Reaktionen erklären.

Und danke für das Lob!
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Alt 30.07.15, 13:51   #142
Christian84DD
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Ich weiß schon was du meinst nur mag ich es nicht wenn man es immer so "total" formuliert.
Die Dresdner Innenstadt hatte viele reich verzierte Gründerzeitler usw. man muss sich nur alte Bilder anschauen jedoch gab es auch die einfachen und kleinen Gebäude welche am Ende bestimmt auch die Masse ausmachte. Zugegeben in Striesen gibt es nicht die Masse an besonders hervorstechenden Gebäuden aber doch eine beachtliche Menge wo andere Städte erstmal schauen müssten ob Sie so viele überhaupt im Zentrum haben und wenn man dann noch die Dichte mit dazunimmt kann man sagen das Dresden hier wirklich noch einen großen Schatz hat den die nächsten Generationen hoffentlich weiter gut pflegen werden.
Aber egal, irgendwie ist es ja auch Ansichtssache.
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Alt 30.07.15, 23:51   #143
efhdd
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efhdd ist bald nicht mehr zu helfen
Zitat:
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Trotz Kriegseinwirkungen hat sich hier eine großbürgerlich-städtische Architektur in einer Qualität erhalten, die man in Dresden ansonsten heute vergeblich sucht.
Ich möchte eure Diskussion jetzt nicht stören, aber dieser Punkt ist mir doch aufgestoßen. Solche Geschosswohnungen haben mit großbürgerlich nichts zu tun. Da wohnte von der verarmten Witwe im Dachgeschoss über den einfachen Handwerker bis zu einfachen Kaufleuten oder Studienräten alles, nur keine Großbürger.

http://computer-oiger.de/2015/02/02/...on-adelspalais

Das Großbürgertum wohnte schon immer etwas außerhalb, etwa auf dem Weißen Hirsch. Zur Zeit gibt es bei Immoscout eine ehemalige Direktorenvilla in Räcknitz. Ganz sicher hat aber ein Zinshaus mit mehreren Wohnungen pro Etage nichts großbürgerliches. im Regelfall waren großbürgerliche Villen Einzelhäuser, maximal mit etwas Wohnfläche für die Bediensteten, etwa im Souterrain. Ebenso gab es im Zeitalter, wo es keine Dunstabzugshauben gab, keine Küchen neben dem Wohnraum. Die Küche war auch etwa im Souterrain.
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Alt 04.08.15, 16:56   #144
Tobschi
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Tobschi sitzt schon auf dem ersten Ast
MMZ baut in der Johannstadt

Die Frankfurter Firma MMZ Real Estate, die derzeit das Frieseneck am Neumarkt errichtet, hat ein weiteres Projekt in Planung. Das wird heute bei SZ-Online (kostenpflichtig) beiläufig erwähnt. Zitat dort: "Die MMZ Real Estate bereitet bereits ein weiteres Projekt in Dresden-Johannstadt vor und hofft, dass der Stadtrat dem Grundstücksverkauf zustimmt. Dann könnte das Bauen in Dresden nahtlos weitergehen."

Vielleicht gehen sie ja die Brache am Käthe-Kollwitz-Ufer an? Die Fläche ist in jedem Fall städtisch und dürfte doch für Investoren in der Johannstadt noch am Interessantesten sein.
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Alt 07.08.15, 23:36   #145
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Wegesanierung Teil 2015 im Grossen Garten bald fertig

das meiste ist fertig, auch Teile des Bouchéweges gehören dazu, ebenso der Ostteil der Herkulesallee sowie Carolasee und Neuer Teich. Jetzt wird nur noch der Kanal entlang der Stübelallee sowie der anliegende Weg beendet.
Danach gehts nur noch mit der Westseite der Herkulesallee weiter.
Die SäZ berichtet kostenpflichtig.


Klares Wasser nach Flutung des Neuen Teichs (hätt man heute glatt reinhüpfen wollen)



letzte Baustelle auf der Zielgeraden: Kanal (rechts) und Weg (links) an der Stübelallee
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Alt 09.08.15, 00:01   #146
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nochmal zum Flachbau Dürerstrasse 102
zuletzt in Post 135

Zuletzt war hier ein "Pfennigfuchs" sowie ein Blumenladen drin. Nach Aussage der Floristin musste sie ihr Geschäft aufgeben, da das Ding abgerissen werden soll. Frage ist nun noch: Wem gehörts? Wer plant hier was? Hallo WGJ !?! - Na dann, schaun mer mal.
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Alt 17.08.15, 18:25   #147
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Die WGJ geht ihr nächstes Projekt an:
Rubrik: Wie macht man aus einem 60er-Zeilenbau einen 80er-Plattenbau :
Wohnblöcke Blasewitzer Straße (1.BA - Nr. 28–34 - ab März 2016 in Bau)
SäZ berichtet.
Draufsicht auf die betroffenen 3 Blöcke entlang der Blasewitzer Strasse.

^ Visualisierung WGJ - vielleicht gibts zur Südseite etwas mehr Balkone?
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Alt 17.08.15, 20:09   #148
Dunkel_Ich
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sehr gruselig und dann noch diese Farben...ästhetisch wieder mal ne Zumutung für die eh schon gebeutelte Johannstadt, aber is halt die billigste Lösung für die WGJ (so sieht's aber auch aus )
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Alt 17.08.15, 20:48   #149
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Hat wohl eher ökonomische Motivation aus dem Satteldach zwei Vollgeschosse zu machen. Aber ob nun so oder billig in Styropor verpackt. Ich denke, dass nimmt sich nichts. Die Farbgestaltung finde ich im Übrigen recht angenehm.
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Kontoinhaber: Freunde der Mandaukaserne e.V.
IBAN: DE17 1207 0024 0568 8833 60 BIC:DEUTDXXX Deutsche Bank PGK
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Alt 17.08.15, 21:15   #150
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Schrieb ich doch, dasses die billigste Variante für die WGJ ist, also das Ganze ökonomisch begründet ist.

P.S. Die Styroporpackung gibbet ja zusätzlich noch
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