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Alt 23.03.15, 16:00   #136
RalfLippold
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RalfLippold befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Die "Villa" ist möglicherweise eine der ersten Fabrikantenvillen aus der Frühzeit der Bebauung der Gegend. Baujahr ca. 1870 (vergleichbar schlichte Gebäude in derselben Straße sind dieses Jahr 150 (!) Jahre alt geworden).

Gestern, 2015-03-22, bei Vor-Ort-Besuch einige aktuelle Bilder gemacht. Gebäude steht definitiv nicht auf der Denkmalliste (dies hat in Dresden jedoch nichts zu bedeuten, siehe Volksbad Löbtau)
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Alt 23.03.15, 18:22   #137
Eklektizist
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Eklektizist ist ein hoch geschätzer MenschEklektizist ist ein hoch geschätzer MenschEklektizist ist ein hoch geschätzer MenschEklektizist ist ein hoch geschätzer Mensch
^ Handelt es sich bei der Villa in der Glasewaldtstraße um dieses Objekt?
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Alt 10.05.15, 23:04   #138
Elli Kny
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Striesen-West

WGJ-Neubau Holbein-/Haydnstrasse - update



Die ersten Balkonverkleidungen in "musikalischem Design" sind angebracht.



KIM-Neubau Mosenstrasse - update



Ensemble 1A - Hassestrasse - update



Büroneubau Blasewitzer-/ Augsburger Strasse - update



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Alt 18.05.15, 19:38   #139
Dunkel_Ich
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Dunkel_Ich sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreDunkel_Ich sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphäreDunkel_Ich sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Auf dem Eckgrundstück Oehmestr./Tolkewitzer Str. ist man wohl schon kurz vor dem DG des Rohbaus. Auch hier habe ich leider nix über das künftige Aussehen finden können.
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Alt 23.05.15, 20:10   #140
Elli Kny
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Loschwitzer Strasse 22 (USD) - update
zuletzt in Post 132



Neubau Geschäftshaus Schillerplatz / Hüblerstrasse
zuletzt in Post 115
das wird ein traditionell-besonderes Ding - aber ich finde es (vermutlich) erstaunlich gut




auch am Bürorund Loschwitzer-/ Ecke Naumannstrasse wird innen-gewerkelt
die oberen Etagen stehen leer und sollen wohl neuvermietet werden



"Blasewitz Ensemble" (USD) - Seb.-Bach-Strasse - fast fertig
zuletzt in Post 123 - Bild 1


^ Rückseite
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Alt 23.05.15, 20:28   #141
Elli Kny
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Tolkewitzer- / Oehmestrasse - Wohnprojekt
zuletzt in post 132 - Bild 6
und von Dunkel_Ich kürzlich angefragt (Post 139)

Das Gebäude bekommt halbrunde Ausbauchungen beidseitig



Wohnpark am Landgraben (Sivia-Bau) - am Ex-Betriebshof Blasewitz (Berggartenstrasse 40...)
zuletzt in Post 123 - ab Bild 3





Blick in den benachbarten Miniblockrand der Heinrich-Schütz-Strasse im Blasewitzer Villengebiet



dort wird nun auch die Heinrich-Schütz-Strasse 7 saniert



nahes Kleinod in Grün an der Berggartenstrasse
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Alt 31.05.15, 17:53   #142
PAJD!
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Aktiva - Wormser Straße, fast fertig:

Wartbug Palais - Wartburgstraße:

Max Wiesner Bau an der Bergmannstraße
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Alt 07.06.15, 11:46   #143
PAJD!
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PAJD! befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Neubau Geschäftshaus Schillerplatz / Hüblerstrasse
Die Gerüste sind gefallen.

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Alt 07.06.15, 13:25   #144
Tobschi
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Tobschi sitzt schon auf dem ersten Ast
Wow, geht doch!
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Fotos, wenn nicht anders angegeben, von mir.
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Alt 21.06.15, 16:10   #145
antonstädter
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Ernemann-Werke (Technische Sammlungen)

Die Ernemann A.G. ließ von 1915 bis 1918 und 1922 bis 1923 an der Schandauer Straße in Dresden-Striesen ihre Kamerawerke errichten. Wir konzentrieren uns auf den bekannteren Zwanziger-Jahre-Bau mit seiner außergewöhnlichen ovalen Turmlösung, der heute die Technischen Sammlungen der Landeshauptstadt Dresden beherbergt und damit nach dem Niedergang der Dresdner Kameraindustrie einer sinnvollen und zweckgerechten Nachnutzung zugeführt werden konnte. Der Turm ist übrigens auch Bestandteil des PENTACON-Logos, die Practica-Kameras aus diesem Hause dürften jedem Fotofreund ein Begriff sein.




Wir nähern uns auf der Schandauer Straße vom Pohlandplatz kommend, vorn der in traditionelleren Formen während des Ersten Weltkrieges errichtete Bauabschnitt:




Der Turm, der in seiner Gestaltung an amerikanische Wolkenkratzer erinnern sollte; aus werbetechnischen Gründen sicher ein Geniestreich, da hiermit eine einzigartige Ikone der Industriearchitektur geschaffen wurde, die für Modernität und Fortschritt stand und den weltweiten Geschäften der Ernemann A.G., später Zeiss Ikon, sicher nicht abträglich war:




Haupteingang in der Junghansstraße, Art Deco an einem deutschen Industriebau:






Die Junghansstraße wird mit dieser Brücke überspannt, die den ersten und zweiten Bauabschnitt verbindet:




Detail der schlichten, aber repräsentativen Betonfassade an der Junghansstraße:




Turmperspektiven:






Ansicht von der Schandauer Straße:




Giebelwand an der Schandauer Straße, beachtenswert ist nicht die dem Brandschutz geschuldete schnöde Feuertreppe neueren Datums, sondern die bemerkenswerte Zeiss-Ikon-Werbung aus der Nachkriegszeit, bevor die Werke schließlich nach mehreren Zwangsfusionen 1964 im VEB Pentacon aufgingen und der Ernemann-Turm, zu dessen stilisiertem Wahrzeichen wurde.




Und hier sehen wir ihn noch einmal abschließend aus Richtung Straßenbahnhaltestelle Gottleubaer Straße.

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Alt 21.06.15, 16:30   #146
antonstädter
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DREWAG-Wohnanlage Wormser Straße

An der Wormser Straße / Ecke Spenerstraße wurde nach Plänen des Stadtbaurats Paul Wolf im Jahr 1927 eine größere Wohnanlage für die Angestellen der Gas- und Wasserwerke (DREWAG) errichtet, die durch ihre hochhausartige Eckbetonung mit acht Stockwerken hervorstach. Trotz der schweren Kriegszerstörungen in der unmittelbaren Umgebung, denen u. a. auch nahezu der komplette Dorfkern des ehemaligen Dorfes Striesen zum Opfer fiel, hat der Bau die Zeiten überdauert und präsentiert sich saniert weitgehend im Erbauungszustand.


Hochhaus aus der Spenerstraße gesehen, dahinter die Wormser Straße:




Gesamtansicht entlang der Wormser Straße:




Hochhaus, rechts die Einmündung der Spenerstraße:




Hofansicht mit Loggien:




Fassade entlang der Wormser Straße, dahinter zurückgesetzt Lückenbauten der 60er Jahre, weiter hinten ist der Anschluss der noch intakten großstädtischen Gründerzeitbebauung erkennbar:




Ein Blick nach rechts verdeutlicht den städtebaulichen Zusammenhang mit einem Sammelsurium von Genossenschaftsbauten der zehner und zwanziger Jahre, Nachwende-Lückenbauten, Gründerzeitlern und, ganz rechts, einem Neubau in klassischer Formensprache.

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Alt 21.06.15, 17:20   #147
antonstädter
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Rundgang Geschäfts- und Wohnkomplex Borsbergstraße

Zentrum des gründerzeitlichen Striesens war seit der Jahrhundertwende die Borsbergstraße, an der in unmittelbarer Nachbarschaft zum Fürstenplatz (heute Fetscherplatz) 1905 die Herz-Jesu-Kirche und daneben eine repräsentativ-großststädtische Blockrandbebauung entstand, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Ladenflächen in den Erdgeschosszonen.

Die Luftangriffe richteten in dem Gebiet schwerste Schäden an, dennoch blieben einige Vorkriegsbauten erhalten, die den Maßstab für das 1957 bis 1958 unter tatkräftiger Mitwirkung des späteren Kulturpalast-Architekten Wolfgang Hänsch errichtete neue Stadtteilzentrum geben konnten. Die schlicht gehaltene, für sich genommen wenig herausragende Architektur weiß sich dennoch der gegebenen historischen Straßenstruktur unterzuordnen, durch die Aufweitung der Kreuzungen der Borsberg- mit der Krenkel- und der Tittmannstraße zu kleinen begrünten Platzräumen sind angenehme Ruhezonen enstanden. Noch war der Maßstab für den Wiederaufbau die gegebene Stadtstruktur, und wiederaufbaufähige Altbauten wurden in die Neugestaltung einbezogen. Erst ab Mitte der sechziger Jahre galt dann die Maxime des Flächenabrisses zugunsten neuer Großstrukturen unter weitgehender Nichtbeachtung von Straßenführungen und vorhandener Bebauung, in Dresden exemplarisch an der Prager Straße / Leningrader Straße, Budapester Straße oder in Teilen der Johannstadt erkennbar.




Den östlichen Auftakt des Geschäftszentrums bildet an der Kreuzung mit der Tittmannstraße dieses Punkthochhaus als Höhendominante und Eckbetonung. Die Kontinuität zu den vorgestellten Zwanziger-Jahre-Planungen sind nicht zu leugnen. Der gleiche Haustyp findet sich in ähnlicher Funktion an der Pillnitzer Straße/Ecke Blochmannstraße in der Pirnaischen Vorstadt und als Einzeldominante in der Lindengasse (Seevorstadt Nähe Hauptbahnhof) und am Nürnberger Platz (Südvorstadt).


Das Hochhaus, Seitenfassade an der Borsbergstraße:




Platzartige Situation an der Ecke zur Tittmannstraße mit dem einstigen, leider nicht mehr vorhandenen Café Borsberg als gesellschaftlichem Mittelpunkt des Quartiers.




Nördliche Zeile mit Geschäftspavillons, im Hintergrund der Turm der Herz-Jesu-Kirche an der Ecke zur Krenkelstraße:




Die Ecke mit dem Café Borsberg von der Borsbergstraße gesehen:




Die Mosenstraße wurde zwar beidseitig unterbrochen, die Bebauung lässt aber weiterhin einen freien Durchblick über die Borsbergstraße hinweg zu:




Nördliche Häuserzeile, Blick zurück:




Übergang zu den überlebenden Gründerzeitlern in Richtung Krenkelstraße exemplarisch für die ehemalige Bebauung. Alle rechts anschließenden Gebäude waren totalzerstört.




Blicken wir auf die ähnlich gestaltete südliche Straßenseite. Hier ein Blick entlang der Geschäftszeile:




Durchgang am Hochhaus:




Interessante Ecklösung an der Platzsituation an der Krenkelstraße mit winklig angeordnetem Geschäftspavillon:




Der kleine Platz an der Krenkelstraße als diagonales Pendant zur ähnlichen Lösung an der Tittmannstraße:




Trotz Typisierung: interessante klassische Detaillösungen:




Ein Blick in die Seitenstraßen verdeutlicht die Einbindung des Quartiers. Hier die Krenkelstraße.




Blick entlang der Krenkelstraße in nördlicher Richtung über die Borsbergstraße hinweg:




Herz-Jesu-Kirche:




Blick zurück nach Süden entlang des noch vorhandenen Eckhauses, der die gute Einordnung der Neubauten verdeutlicht:




Um die Ecke an der sehr kurzen, als Sackgasse endenden Hans-Böheim-Straße dieses wilde Sammelsurium aus Gründerzeit und diversen Lückenbauten:




Wir laufen die Krenkelstraße nach Norden und blicken von der Kreuzung mit der Haydnstraße noch einmal zurück. Hinter dem lückenbebauenden Fünfziger-Jahre-Block das repräsentative Eckhaus an der Borsbergstraße mit dem markanten Turm.




Das war's.
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Alt 28.06.15, 21:47   #148
PAJD!
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Schubertstraße 21 - es geht voran

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Alt 30.06.15, 16:17   #149
Elli Kny
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^^^ Bezüglich Ernemann-Werke aus Post 145

Bild von antonstädter:
Zitat:
zufällig sah ich nun folgendes:

bis heute gibts allerdings eine weite Baulücke. 19 zusätzliche Fensterachsen blieben unerfüllt. Aber zählt doch selbst.
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Alt 30.06.15, 16:53   #150
antonstädter
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Besten Dank, Elli, das war mir neu, vor allem der Umfang der Erweiterung.

Dass mal etwas in der Richtung geplant war, hatte ich geahnt, sieht man ja auch deutlich an der Skelettkonstruktion der Giebelwand. Aber solch ein Mammutprojekt...
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