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Alt 02.06.17, 07:49   #1036
InderSonne
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InderSonne hat die ersten Äste schon erklommen...
Ja, das wäre sinnvoll. Am weißen Weg gar keine Abfallwirtschaft mehr. Die Deponie ist ja zu, das Deponieren von Müll auch gar nicht mehr gestattet. Das Heizkraftwerk Nord nach und nach in eine "Energieerzeugungs- und -speicherlandschaft" modernisieren. Runkel wollte das ja schon einmal, und dort auch eine Biogasanlage installieren. Daraus ist dann nichts geworden, wer weiß, ob das inzwischen noch förderfähig wäre.
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Alt 02.06.17, 09:14   #1037
Joseph
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Joseph sitzt schon auf dem ersten Ast
Also ich halte das nicht für sehr sinnvoll den Standort dort zu schließen, schließlich deckt dieser ja ein sehr großes Einzugsgebiet ab. Man muss als Entsorger auch nah an der Bevölkerung sitzen, sonst fängt die an ihren Sperrmüll ganz woanders zu verteilen - und das ist so schon genügend was jedes Jahr in der Umwelt landet.

Gerade diese Woche erzählte mir der Fuhrunternehmer der mir mein Feuerholz ausm Zeisigwald brachte, dass dort wohl auch regelmäßig alles mögliche im Wald entsorgt wird - natürlich illegal.

Der Standort würde zukünftig ja auch über die Verlängerung des Südrings gut angebunden sein und ich würde mal denken, dass ein Großteil des Verkehrs dann darüber laufen wird. Es gibt zwar noch einen Aufstellungsbeschluss aus dem Jahr 98, nach dem sollte die Dresdner Straße zukünftig verbreitert werden, aber laut Auskunft des Verkehrsplanungsamtes ist das wohl reine Utopie und wird wohl nie umgesetzt werden.

Was die Müllverbrennung angeht, so bin ich neulich mit einem Aktivisten zusammengetroffen der sich vehement dagegen ausgesprochen hat. Seine Gründe waren weniger die möglichen Schadstoffemissionen, sondern vielmehr der massive Eingriff durch die Neuverlegung der Wärmetrasse und auch die Geruchsbelästigung für die Anwohner - zum Beispiel wenn die Anlage mal ausfällt oder nicht in dem Maße betrieben werden muss wie nötig.

Kritisch finde ich, dass laut seiner Aussage das Ding nicht durch die Stadt selbst betrieben werden soll. So eine Anlage muss meiner Ansicht nach aber durch die Kommune selbst betrieben werden, da nur die in ausreichendem Maße für die Sicherheit und den neuesten Stand der Technik garantieren kann. Investoren wolllen meist schnelle und hohe Renditen abfassen - hat man ja oft genug erlebt. Wäre für die Stadt ja auch eine gute und zuverlässige Einnahmequelle.

Ansonsten weiß ich nicht wie zukunftsfähig solche Verbrennungsanlagen sind. In Zeiten in denen wirklich massiv über die generelle Müllproblematik und Ressourcenverschwendung diskutiert wird, könnte ich mir schon auch bessere Verwertungsmöglichkeiten vorstellen. Ich denke sowas ist maximal eine Zwischenlösung, in einigen Jahren wird sich die Industrie aber umstellen (müssen) und die jetzt eher wenig verbreiteten Biokunststoffe werden sicherlich Überhand gewinnen - müssen dann also gar nicht mehr verbrannt werden.

Ich verfolge das trotzdem sehr gespannt und hoffe, dass da am Ende nicht eine halbgare Lösung entsteht, sondern wirklich was mit Zukunft.
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Alt 02.06.17, 09:36   #1038
chemnitzer
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chemnitzer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Dem kann ich nur zustimmen, ganz meine Meinung.

Aber
Zitat:
Kritisch finde ich, dass laut seiner Aussage das Ding nicht durch die Stadt selbst betrieben werden soll. So eine Anlage muss meiner Ansicht nach aber durch die Kommune selbst betrieben werden, da nur die in ausreichendem Maße für die Sicherheit und den neuesten Stand der Technik garantieren kann. Investoren wolllen meist schnelle und hohe Renditen abfassen - hat man ja oft genug erlebt. Wäre für die Stadt ja auch eine gute und zuverlässige Einnahmequelle.
Das war so der Presse zu entnehmen. Ich denke aber, dass die Kommune hier schon eine Rolle spielen wird und über eine Tochter- bzw. Beteiligungsfirma aktiv wird. Zum Beispiel kommen hier der ASR und Eins in Betracht.
Für die Kommune alleine würde die Landesdirektion wahrscheinlich kein grünes Licht geben, um so eine Investition zu schultern.
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Alt 02.06.17, 10:34   #1039
Hannes Kuhnert
Wichtiges Mitglied

 
Registriert seit: 13.07.2009
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Hannes Kuhnert sitzt schon auf dem ersten Ast
Restabfallverwertung

Zitat:
Zitat von Joseph Beitrag anzeigen
Also ich halte das nicht für sehr sinnvoll den Standort dort zu schließen, schließlich deckt dieser ja ein sehr großes Einzugsgebiet ab. Man muss als Entsorger auch nah an der Bevölkerung sitzen, sonst fängt die an ihren Sperrmüll ganz woanders zu verteilen - und das ist so schon genügend was jedes Jahr in der Umwelt landet.
Ja, ich meine auch, dass Siedlungsnähe wichtig ist.

Was die Sperrabfallannahme angeht, ist der Wertstoffhof Weißer Weg aber nur einer unter vielen in der Stadt Chemnitz, nicht mal ein besonders gut integrierter. Er bietet zwar meiner Erinnerung nach ein paar Exklusivleistungen wie die Asbestannahme. Das ist aber nicht das große unabänderliche Ding.

Für die Restabfallprodukte mit Brennwert ist es m. E. sinnvoll, eine Verwertungsmöglichkeit in Südwestsachsen zu haben. Da bin ich prinzipiell bei der Argumentation des Abfallwirtschaftsverbandes. Ob es am Zeisigwald sein muss, an der alten Deponie, ist eine andere Frage.

Zitat:
Zitat von Joseph Beitrag anzeigen
Was die Müllverbrennung angeht, so bin ich neulich mit einem Aktivisten zusammengetroffen der sich vehement dagegen ausgesprochen hat. Seine Gründe waren weniger die möglichen Schadstoffemissionen, sondern vielmehr der massive Eingriff durch die Neuverlegung der Wärmetrasse […]
Das ist halt das Problem des Standorts – die Lage zwischen Zeisigwald und der schrittweise renaturiert werdenden Deponie. Dort sind dann noch die Beutenberghäuser und sonst nichts. Die Müllbehandlung dort ist stadt- und landschaftsplanerisch nicht besonders geschickt aufgehoben. In einem auch anderweitig genutzten Industriegebiet, wie eben beim Heizkraftwerk Nord, wäre das wesentlich besser platziert. Damit würde auch das Wärmetrassen-Problem entfallen. Ich meine, man sollte mittel- und langfristig einen Standortwechsel ins Auge fassen. Da muss auch über die Lebensdauer der Restabfallbehandlungsanlage geredet werden. Niemand will das Ding bei sich haben? Es kann aber nicht sein, dass sowas nur wegen der „Nicht in meiner Nähe“-Mentalität dort bleibt, wo es „schon immer“ war, selbst wenn das „mitten im Biotop“ ist.

Zitat:
Zitat von Joseph Beitrag anzeigen
und auch die Geruchsbelästigung für die Anwohner - zum Beispiel wenn die Anlage mal ausfällt oder nicht in dem Maße betrieben werden muss wie nötig.
Das ist aber nichts neues, dieses eventuelle Problem hat man vor allem durch die jetzt schon laufende Restabfallbehandlung.

Zitat:
Zitat von Joseph Beitrag anzeigen
Kritisch finde ich, dass laut seiner Aussage das Ding nicht durch die Stadt selbst betrieben werden soll. So eine Anlage muss meiner Ansicht nach aber durch die Kommune selbst betrieben werden, da nur die in ausreichendem Maße für die Sicherheit und den neuesten Stand der Technik garantieren kann. Investoren wolllen meist schnelle und hohe Renditen abfassen - hat man ja oft genug erlebt. Wäre für die Stadt ja auch eine gute und zuverlässige Einnahmequelle.
Das größte „Problem“ fürs Selberbauen ist vermutlich, dass man Investitionsmittel einsetzen müsste.

Zitat:
Zitat von Joseph Beitrag anzeigen
Ich denke sowas ist maximal eine Zwischenlösung, in einigen Jahren wird sich die Industrie aber umstellen (müssen) und die jetzt eher wenig verbreiteten Biokunststoffe werden sicherlich Überhand gewinnen - müssen dann also gar nicht mehr verbrannt werden.
Warum soll man die nicht verbrennen? Ich meine, wir verbrennen selbstverständlich Holz und es wird sogar darüber geredet, die Abfälle aus den braunen Tonnen zu verbrennen, statt sie zu kompostieren – aber Kunststoffe soll man lieber verrotten lassen?
Hannes Kuhnert ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.17, 18:13   #1040
Joseph
Mitglied

 
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Ort: Chemnitz
Beiträge: 102
Joseph sitzt schon auf dem ersten Ast
Danke für deine ausführliche Antwort - du hast da nochmal ganz interessante Argumente eingebracht die durchaus nachvollziehbar und gut sind - gerade was einen Standortwechsel angeht.

Zur Müllverbrennung:

Aktuell ist das natürlich eine gute Lösung, keine Frage. Man reduziert dadurch die anfallende Menge, gewinnt damit Energie, kann Schadstoffe gut abtrennen - völlig nachvollziehbar.

Trotzdem glaube ich bei der aktuellen Entwicklung in vielen Bereichen nicht daran, dass das in 20 Jahren zum Beispiel noch so gehandhabt wird. Erstens wird es sehr viel mehr Werkstoffe geben, die man bedenkenlos kompostieren kann - und sich so sauber von dem Kram entledigt. Zweitens stehen wir generell mit dem Recycling (was aktuell oft nur Downcycling ist) noch ziemlich am Anfang. Die Energie- und Rohstoffpreise werden in Zukunft drastisch steigen (müssen), man wird sich rückbesinnen auf Produkte die reparabel sind und dadurch weniger Energie und Material benötigen. Stichwort Cradle to Cradle - ein Ansatz der vor einigen Jahren von vielen noch verlacht wurde, mittlerweile aber von sehr ernstzunehmenden und großen Textilunternehmen oder auch Büroböbelherstellern umgesetzt wird. Produktentwickler - die die Welt von morgen ja vorgestern schon entwickelt haben - arbeiten sehr oft mit Ansätzen aus dieser Richtung. Sicherlich ist das jetzt noch ein kleiner Arbeitskreis, dauerhaft wird sich aber so ein Denken durchsetzen, da bin ich sicher.

Die große Preisfrage ist auch, ob wir in Zukunft überhaupt noch so viel Energie wie heute benötigen.


Was die Renaturierung der Deponie angeht, so ist das eigentlich schwachsinnig und ein Irrglaube ist es, zu denken das werde keiner mehr anfassen.... Es werden jetzt schon erste Altdeponien untersucht und aufgegraben um Rohstoffe daraus rückzugewinnen - Stichwort Urban Mining - und es ist erstaunlich was die alles aus den Deponien herausholen. Alles eine Frage der Rohstoffpreise....
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Alt 02.06.17, 20:53   #1041
Phred
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Zitat:
Zitat von lguenth1 Beitrag anzeigen
Die Planungen zum Wohngebiet Kulturpalast (zuletzt hier) gehen weiter voran. Der Bauausschuss hat den Abwägungs- und Satzungsbeschluss getroffen und damit die Entscheidung im Stadtrat am 14.06.2017 den Weg geebnet (Beschlussvorlage). Die Freie Presse hat allerdings auch Anwohner gefunden, die ihrem Unmut Luft machen (Link). Die Kritikpunkte kann ich aber nicht nachvollziehen:

- "Ein- oder zweigeschossige Neubauten statt der geplanten dreigeschossigen": Also bitte, Baracken oder Bungalows sind weder architektonisch, stadtplanerisch noch wirtschaftlich sinnvoll.

- "Immer mehr Wohnhäuser in der früher so ruhigen Gegend": Wer hätte das gedacht, dass in einer Stadt Veränderungen stattfinden können, am Ende sogar im eigenen Hinterhof? Skandal!

- "Flachdächer passen nicht in die Gegend": Das sehe ich nicht zwingend so. In dem parkähnlichen Areal kann ich mir Neubauten mit Flachdächern ganz gut vorstellen, ausnahmsweise finde ich sogar den überstrapazierten "Kontrast" zum Denkmal berechtigt. Ob das letztlich einen ansprechenden Gesamteindruck abgibt, wäre bei Satteldächern übrigens nicht weniger fraglich. Auf die tatsächliche architektonische Einordnung der Neubauten muss man aber wirklich gespannt sein, da traue ich mir derzeit kein Urteil zu.
Ach, irgendwer hat immer ein Problem. Das Argument, dass die neuen Gebäude zu nah an der Grundstückgrenze stehen und deswegen den Anwohnern das Sonnenlicht an ihrer Sitzecke wegnehmen, die sie ja leider ausgerechnet genau an den Gartenzaun bauen mussten, dürfte aber eher ein Scheinargument sein. Ich weiß nicht genau, wie hoch das jetzige Gebäude an der Stelle ist, aber die Neubauten werden alle an ziemlich genau der gleichen Stelle stehen. Außerdem betrifft das genau einen einzigen Anwohner. Das ist sicher schade, aber kann nicht als Argument gegen das Vorhaben dienen. Wenn Herr Grimmer seine Hollywoodschaukel um ein paar Meter verschiebt, dürfte er (auf das gesamte Grundstück verteilt gesehen) bald sogar mehr Sonnenstrahlen haben als bisher.
Gutes Übersichtsbild aus der Luft.

Auch "immer mehr Nachbarn, die Lärm machen" ist etwas schizophren, wenn man an einem beliebtem Ausflugsziel mit nahegelegenem Kranken- und Ärztehaus wohnt. Da dürften die über 50 Einfamilienhäuser an der Unritzstraße das eigentliche Problem sein, nicht die 12 neuen Gebäude. Der eine Nachbar wünscht sich ja eine Nutzung wie früher. Da sieht man, dass man es allen sowieso nicht recht machen kann. Denn als Eventstandort dürfte dann die Lärmbelastung, vor allem am Abend, noch einiges höher ausfallen als mit der jetzigen Planung.

Ich jedenfalls freue mich sehr, dass der Komplex gerettet wird. Tatsächlich kann man die Stadt in diesem Fall auch mal loben. Die Zufahrt zu den Grundstücken erfolgt von "hinten", d.h. nicht von der Pelzmühlenstraße aus, was dem Gesamtbild sehr zugute kommen dürfte. Außerdem, wenn ich den Beschluss richtig lese, sind genau neben der Stirnseite des Kulturpalastes bis zu vier Etagen vorgesehen, wobei die oberste zurückgesetzt, also als Staffelgeschoss, ausgeführt werden muss. Kleine Würfel neben dem Kulturpalast sind somit ausgeschlossen. Auch Carports darf es hier nicht geben, der Parkplatz muss unterirdisch angelegt werden.

Das macht die Suche nach Käufern sicher nicht leichter, aber dieser Standort hat mMn solche Sondervorgaben verdient. Bin gespannt auf die Ergebnisse.
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Alt 05.06.17, 01:16   #1042
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Erweiterung durch Anbau.

Zuletzt im Beitrag hier <





Wenn der Schulaltbau ebenfalls einen neuen Anstrich bekommt, wovon man ausgeht, könnte es als Gesamtbild dann passen.
Der Neubau hat zwar je Etage nur drei statt vier Fenster, aber dennoch lobenswert, das es eine Angleichung dieser Art doch noch gibt.









Juni 2017
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Alt 06.06.17, 17:17   #1043
Hannes Kuhnert
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Zitat:
Zitat von (dwt). Beitrag anzeigen
Erweiterung durch Anbau.

Wenn der Schulaltbau ebenfalls einen neuen Anstrich bekommt, wovon man ausgeht, könnte es als Gesamtbild dann passen.

Der Neubau hat zwar je Etage nur drei statt vier Fenster[…]
Die vorhandenen Fensterachsen scheinen allerdings gleich zu sein – die hintersten Fenster sind nicht vorhanden, aber die drei vorderen sind gleich wie im rechten Anbau angeordnet, und nicht etwa über die Breite verteilt.

Mich erinnert dieser Anbau an die grundsätzlich ebenfalls symmetrisch angelegte Comeniusschule. Dort wurde allerdings nicht etwa etwas angebaut, sondern ein vorhandenes Seitenteil abgerissen – obwohl im Unterschied zum Eubaer Fall bei der Comeniusschule das Mittelgebäude nur mit Seitenteilen ein organisches Ganzes ist.
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Alt 17.06.17, 22:32   #1044
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Update, Haus der Körperkultur/Stadtteil Reichenbrand

Zuletzt im Beitrag hier und hier <



Man ist bereits voll bei der Sache:



Das Gebäude scheint äußerst Marode zu sein.
So werden viele Elemente, auch außen, die zwar sowieso umgebaut würden, erst einmal abgerissen.





Der Mittelbereich des Brunnens.
Blick zum Kulturpalast:

















































Eine Schwimmhalle lässt sich hier kaum noch vermuten..





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Alt 17.06.17, 22:58   #1045
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^fortsetzung^ Haus der Körperkultur:

Die zugemauerten Fensterbögen werden wieder geöffnet werden:





................................... .:







































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Alt 17.06.17, 23:10   #1046
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Zwickauer Straße 431/Stadtteil Reichenbrand

Noch ein Bild des Fertigen Wohn und Geschäftshauses:

Zuletzt im Beitrag hier <

Rechts an der Seite, etwas schlecht zu erkennen, werden wohl noch zwei Parkplätze entstehen.

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Alt 17.06.17, 23:17   #1047
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Angehende Sanierung, Anton-Erhardt-Straße 06/Stadtteil Reichenbrand

Blick in die Anton-Erhardt-Straße:



Ein Einstöckiges Hinterhaus hat man bereits vollständig entfernt.









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Alt 28.08.17, 10:32   #1048
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Zitat:
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Ja, es gibt eine Neuigkeit zum Thema Edeka am Bahnhof Siegmar. >Standort<
Seit 2009 möchte Edeka am Standort einen Markt der Generationen bauen.
Die Bürokratie hat es zugelassen, das dies eben so lange dauert.
Bisher sind alle Hürden genommen und vollbracht, bis auf eine, denn der Stadtrat
wird am kommenden Mittwoch darüber entscheiden, ob es nun Tatsächlich losgehen kann oder nicht.

Ich Persönlich halte es auch langsam so, das es reicht.
Dennoch, wenn Edeka bauen möchte, so soll sie bauen.



Dann muss eben der Markt entscheiden ob es einen dann in die Knie zwingt oder nicht.
Das gleiche konnte man vor der Discounterflut an der Limbacher Straße im Stadtteil Kaßberg & Altendorf befürchten,
da man dort auch jede menge Möglichkeiten zum Einkaufen findet.
Bis heute ist kein Laden dem Bach runter gegangen, führt zu mehr Betriebsamkeit und lässt sogar die kleinen Läden entlang
der Limbacher überleben, und vielleicht klappt es ja auch an der Zwickauer Straße.
Das man die gesamte Fläche davor zu einen Parkplatz machen möchte, die zwar heutzutage auch besser gestaltet sind als einst, ist auch nicht so dolle.

Dazu den Freie Presse Artikel von heute <
Interessant wäre ja auch, was aus dem benachbarten Siegmarer Bahnhofsgebäude wird, an das man ja direkt angebaut hat. Bisher sieht es ja noch eher vergammelt aus..
waldkauz ist offline   Mit Zitat antworten
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