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Alt 20.04.03, 22:38   #1
freshF
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freshF ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Karlsruhe: Kombi-Lösung (in Bau)

Hallo,
in Karlsruhe wird die Innenstadtstrecke der Straßen- und s-Bahn unter die Erde verlegt.

Das eigentlich schon begrabene Projekt wurde nochmal aufgerollt und mittels Bürgerbescheid letzten Oktober weitergebracht.


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Alt 21.04.03, 01:27   #2
BMXican
nimby's raus
 
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BMXican hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
u-strab ...lol

aber eine gut idee
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Alt 21.04.03, 01:29   #3
Norimbergus
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Norimbergus ist im DAF berühmtNorimbergus ist im DAF berühmt
Ein Bekannter, der in Karlsruhe arbeitet (aber in Stuttgart wohnt), hat mir erzählt, es sei so viel Verkehr in der Kaiserstraße, daß man sehr aufpassen muß, wenn man die Straße überquert. Ständig kommt eine Bahn. Er hält den Tunnel für absolut notwendig. Selbst kann ich mir kein Urteil bilden, da ich noch nie in Karlsruhe war.

Und soweit ich weiß hat Karlsruhe doch keine getrennten Strab- und S-Bahn-Systeme, sondern eine StUB, die teilweise auf Bahngleisen fährt, teilweise auf ehemaligen Strab-Trassen. Damit kann man von außerhalb direkt in die Fußgängerzone fahren.
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Alt 21.04.03, 12:01   #4
freshF
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freshF ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Ja, Karlsruhe hat eines der längsten S-Bahn Systeme in Deutschland.

Die längste S-Bahn Linie Deutschlands (S4/41: Baden-Baden/Freudenstadt - Karlsruhe - Bretten - Eppingen - Heilbronn - 2004: Öhringen) gehört zum System.

Liniennetz

Geändert von freshF (08.10.07 um 19:13 Uhr)
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Alt 21.04.03, 21:54   #5
Jai-C
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Jai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebtJai-C ist jedem bekannt und beliebt
Im Prinzip ist die Karlsruher S-Bahn eine regionale Straßenbahn.
Im Verhältnis zur eigentlich kleinen Stadt ist das ÖPNV-Netz wirklich enorm.

Ich finde es vor allem gut dass dieses Netz nicht mehr zentral von
Karlsruhe erweitert wird sondern immer neue Knotenpunkte dazukommen
z.B. Heilbronn, Pforzheim, Rastatt, Bruchsal...
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Alt 03.07.07, 16:28   #6
damator
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damator ist ein geschätzer Menschdamator ist ein geschätzer Menschdamator ist ein geschätzer Menschdamator ist ein geschätzer Mensch
"Durchbruch für Kombilösung"

nun scheint es in Karlsruhe voran zu gehen mit dem U-Strab-Projekt. Ich halte dieses Projekt in dieser Dimension allerdings für übertrieben. Die Tieferlegung der Kriegstrasse und die neue Bahntrasse dort ist meiner Meinung nach purer Luxus. Klar in der Kaiserstrasse müsste was passieren.

Aber:
In Karlsruhe werden nahezu alle S-Bahnen über die Kaiserstrasse geleitet. So fährt z.B. die S41 aus Freudenstadt extra über Marktplatz und Europaplatz um dort ein paar wenige Leute auszuladen. Dabei kann diese nicht einmal bei den kürzeren Bahnsteigen(z.B. Karlstor, Mathystr, Kolpingplatz, Kongresszentrum,...) halten und verursacht dort also nur Lärm und Stau.

Bevor die Stadt einen riesigen Umbau startet sollte man erst mal sehen wie man das vorhandene System optimiert. Eine S2 aus Rheinstetten müsste nicht die Kaiserstrasse blockieren. Es würde genügen diese Bahnen über den Hauptbahnhof zu schicken. Von dort aus besteht schon allein durch die Trams ein 3 Minuten Takt zur Kaiserstrasse. Durch das eine Mal Umsteigen könnten die Fahrzeiten für Leute, die überhaupt nicht nach KA wollen, sondern lediglich durchfahren deutlich verkürzt werden.

Zudem frage ich mich eh, ob wirklich jeder unbedingt zur Kaiserstrasse möchte. Ich denke viele Leute möchten eh zu den Fernbahnen, Gewerbegebieten, Nachbarorte,... Im Moment müssen sie dazu meist die Kaiserstrasse besichtigen. Für eine Strecke vom Entenfang zum Bahnhof Durlach(6km!!) benötigt man fast 30 Minuten, egal ob Tram oder S-Bahn(da nutzen auch die Eilzüge nichts, die eingesetzt werden und manche Haltestellen aussparen, aber natürlich ständig ausgebremst werden). Da ist jeder Fahrradfahrer schneller. Ich halte das ganze Konzept so wie es im Moment ausschaut für misslungen. Anstatt nun Geld für künstlich erzeugte Engpässe in der Innenstadt zu vergraben sollte man in einen S-Bahn-Bypass vom Entenfang auf die bestehende Bahntrasse zum Hauptbahnhof investieren. Außerdem könnte man die Umstiegsmöglichkeiten vom DB-Netz zur Tram am Hauptbahnhof und am Durlacher Bahnhof verbessern. So könnte man für fast kein Geld schnellere und attraktivere Verbindungen bekommen.

Trotzdem bin ich für den Tunnel in der Kaiserstrasse, da der auch notwendig ist, wenn keine S-Bahnen mehr durch die Innenstadt fahren würden. Allerdings hätte dann auch noch andere Dinge eine höhere Priorität. Die Kriegsstrasse umzubauen könnte man sich dann aber auf jeden Fall sparen bzw. unabhängig davon irgendwann mal machen, da die Kapazität auf der Kaiserstrasse dann gut ausreicht. Außerdem ist der Umbau eh ein Witz, weil es besteht bereits eine weitere Ost-West Verbindung über das Kongresszentrum und es
bestehen sogar Gleise direkt zum Mendelsohnplatz, die jederzeit befahrbar wären. Die Kriegststrasse ist davon max. 200m weiter nördlich.

hier jedoch die aktuelle Entscheidung des Landeskabinetts.
Fazit:
- Gesamtkosten 500mio
- 20% Land, 60% Bund(was hat der eigentlich damit zu tun?), Rest Stadt Karlsruhe
http://www.ka-news.de/karlsruhe/news...ab200773-1977C

Projektseite
http://www.kasig.com/kasig/projekt/index.php?navid=1
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Alt 06.07.07, 13:18   #7
fehlplaner
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fehlplaner braucht man einfachfehlplaner braucht man einfachfehlplaner braucht man einfachfehlplaner braucht man einfachfehlplaner braucht man einfachfehlplaner braucht man einfach
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In Karlsruhe werden nahezu alle S-Bahnen über die Kaiserstrasse geleitet. So fährt z.B. die S41 aus Freudenstadt extra über Marktplatz und Europaplatz um dort ein paar wenige Leute auszuladen. Dabei kann diese nicht einmal bei den kürzeren Bahnsteigen(z.B. Karlstor, Mathystr, Kolpingplatz, Kongresszentrum,...) halten und verursacht dort also nur Lärm und Stau.

In den Plänen für den Stadtbahntunnel ist ein Wendegleis im Bereich Marktplatz eingezeichnet. Ich vermute mal dass das für die S41 ist.

Eine S2 aus Rheinstetten müsste nicht die Kaiserstrasse blockieren. Es würde genügen diese Bahnen über den Hauptbahnhof zu schicken. Von dort aus besteht schon allein durch die Trams ein 3 Minuten Takt zur Kaiserstrasse

Die Erfolgsgeschichte des Karlsruher Modells ist ja gerade dass man vom Beginn seiner Reise bis an´s Ende möglichst wenig Umsteigen muss. Und die Innenstadt ist nun mal ein bedeutendes Ziel. Außerdem: Die S2 ist von Rechtswegen auf der ganzen Strecke her eine Straßenbahn. Das "S" bekam sie nur weil sie über die Stadtgrenze fährt.

Für eine Strecke vom Entenfang zum Bahnhof Durlach(6km!!) benötigt man fast 30 Minuten, egal ob Tram oder S-Bahn(da nutzen auch die Eilzüge nichts, die eingesetzt werden und manche Haltestellen aussparen, aber natürlich ständig ausgebremst werden).

Würde man außen rum fahren ginge auch Zeit verloren. In der Kaiserstraße kann man m.W. mit 25 km/h fahren, auf den Unabhängigen Bahnkörpern wird in der Regel 50 km/h gefahren. Dann stehen die Bahnen noch an Ampeln und fahren wie gesagt eine warscheinlich längere Strecke. Zeitersparniss = 0.
Und wenn der Tunnel kommt darf man bestimmt 80 km/h fahren.

Außerdem könnte man die Umstiegsmöglichkeiten vom DB-Netz zur Tram am Hauptbahnhof und am Durlacher Bahnhof verbessern.

Wie?

Außerdem ist der Umbau eh ein Witz, weil es besteht bereits eine weitere Ost-West Verbindung über das Kongresszentrum und es
bestehen sogar Gleise direkt zum Mendelsohnplatz, die jederzeit befahrbar wären. Die Kriegststrasse ist davon max. 200m weiter nördlich.


Diese Gleise sind allerdings m.W. für die Stadtbahnen und Niederflurbahnen zu eng. Wie übrigens die Strecke nach Rintheim (daher fährt dort auch noch Altmetall).


Ach ja, wenn man könnte die Stationen übrigens auch 120m lang bauen was dann den einsatz von 3er Traktionen auf der S4/S41 ermöglichen würde. Die Bahnsteige sind auf jeden fall bis HN-Hbf dafür ausgelegt. Auch in der City würde man komplett auf eigenen Bahnkörper fahren was den Einsatz von 120m-Zügen rechtlich möglich machen würde.
Weiß jemand ob der Tunnel für 120m-Züge ausgelegt ist?
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Alt 06.07.07, 15:47   #8
damator
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Würde man außen rum fahren ginge auch Zeit verloren. In der Kaiserstraße kann man m.W. mit 25 km/h fahren, auf den Unabhängigen Bahnkörpern wird in der Regel 50 km/h gefahren. Dann stehen die Bahnen noch an Ampeln und fahren wie gesagt eine warscheinlich längere Strecke. Zeitersparniss = 0.
Und wenn der Tunnel kommt darf man bestimmt 80 km/h fahren.


Das mit dem Tunnel alles schneller und besser sein soll ist schon klar. Allerdings ist das aktuelle System leider überhaupt nicht optimiert, so das ein Neubau eigentlich noch garnicht gerechtfertigt ist.

Die 25km/h in der Kaiserstrasse werden wenn überhaupt nur nachts erreicht. Tagsüber stehen die Bahnen im Stau, die Haltestellen sind zu kurz, so das die Züge warten müssen, bis die Leute aussteigen können. Manchmal werden die Leute aber auch einfach garnicht direkt am Bahnsteig sondern hinter einer Bahn rausgelassen, welche gerade den Bahnsteig blockiert. Das führt natürlich zu allgemeinen Chaos. Zu den Hauptverkehrszeiten und Samstags, bei viel Einkaufsverkehr, regelmäßig bei den KSC-Spielen bricht das gesamte System auch ab und an mal zusammen, weil die Kapazität einfach nicht ausreicht. Aber trotzdem müssen natürlich zusätzlich noch die allermeisten S-Bahnen über die Kaiserstrasse fahren. Mit den unabhängigen Bahnkörpern meinst du doch sicher das DB-Netz oder? Denn dieses führt bereits vom Entenfang zum HBF(Trasse über Rheinbrücke Richtung Pfalz), es fehlt nur eine Möglichkeit der S-Bahn dorthin abzubiegen. In Durlach besteht sogar schon die Abzweigung. Ampeln gibt es dort nirgends. Zwischen Durlach und HBF fährt auch schon eine S-Bahn Linie und die ist auch sehr viel schneller.
Nebenbei fahren auf der S2 Linie erst seit neusten Niederflugzüge und auch nur zu Nebenzeiten, da es sonst wohl bis jetzt noch nicht genug davon gibt.

Würde man außen rum fahren ginge auch Zeit verloren. In der Kaiserstraße kann man m.W. mit 25 km/h fahren, auf den Unabhängigen Bahnkörpern wird in der Regel 50 km/h gefahren. Dann stehen die Bahnen noch an Ampeln und fahren wie gesagt eine warscheinlich längere Strecke. Zeitersparniss = 0.
Und wenn der Tunnel kommt darf man bestimmt 80 km/h fahren.


Der Tunnel führt aber auch nur unter der Kaiserstrasse durch. Klar es geht dort dann schon schneller, allerdings bekommt man trotzdem keine S-Bahn taugliche Fahrzeit, weil der Tunnel ja auch nur vom Durlacher Tor bis zum Mühlburger Tor führt. Zwischen Durlach und Entenfang sind noch sehr viele weitere Haltestellen und auch einige Ampeln. Wirklich schnell geht dort dann immer noch nix.

Wie?
Am Albtalbahnhof bestehen bereits Rampen. Die S-Bahn müsste ebenfalls auf dem Bahnhofsvorplatz halten. Eine Abzweigung nach Osten fehlt allerdings noch für dieses Vorhaben.

Diese Gleise sind allerdings m.W. für die Stadtbahnen und Niederflurbahnen zu eng. Wie übrigens die Strecke nach Rintheim (daher fährt dort auch noch Altmetall).

Das stimmt nicht. Die Strecke wird zumindest in der Innenstadt bereits heute manchmal von Niederflurbahnen und auch von den hohen S-Bahnen befahren, wenn mal wieder der Verkehr auf der Kaiserstrasse zusammenbricht. Allerdings wär die ein oder andere Haltestelle etwas zu kurz für die Linie 1 mit ihren Doppelzügen. Ansonten geht das eigentlich.
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Alt 12.07.07, 16:11   #9
fehlplaner
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Zu den Hauptverkehrszeiten und Samstags, bei viel Einkaufsverkehr, regelmäßig bei den KSC-Spielen bricht das gesamte System auch ab und an mal zusammen, weil die Kapazität einfach nicht ausreicht.

Deswegen wird ja auch die Trasse ind er Kriegsstraße gefordert.

Mit den unabhängigen Bahnkörpern meinst du doch sicher das DB-Netz oder?

Nein ich meine die Stellen im Netz wo nicht auf der Straße gefahren wird. Auf DB-Netz darf die AVG-Stadtbahn m.W. 90 km/h fahren. Auf AVG-Netz dürfen die Mittelfluhrwagen allerdings auch 100 km/h fahren.

Denn dieses führt bereits vom Entenfang zum HBF(Trasse über Rheinbrücke Richtung Pfalz), es fehlt nur eine Möglichkeit der S-Bahn dorthin abzubiegen.

Du meist jetzt die S5 über die DB-Strecke um Knielingen herum zu leiten und erst in Mühlburg auf die Straßenbahngleise zu leiten?

In Durlach besteht sogar schon die Abzweigung.

Meist du die welche S4, S5 benutzen? Oder meist du die Verbindungsgleise in Grötzingen die der Kreichgau-Sprinter benutzt?

Nebenbei fahren auf der S2 Linie erst seit neusten Niederflugzüge und auch nur zu Nebenzeiten, da es sonst wohl bis jetzt noch nicht genug davon gibt.

Das ist grad andersrum. Aus irgend einen Grund fahren die Nf-Bahnen nur dann wenn heine Hochfluhrbahnen verfügbar sind. Doch KA ist ja eh das Behindertenfeindlichste Tramnetz in BaWü da reißt das auch nichts´s mehr raus.

Die S-Bahn müsste ebenfalls auf dem Bahnhofsvorplatz halten.

Meist du S31/S32?
Die kommen von der Malscher Strecke aber nicht zum Albtalbahnhof da das die Weichen nicht zulassen. Zudem müsste der gesammte HBf in KA gekreuzt werden. Selbst in HN gibt´s da schwere Probleme obwohl sehr viel weniger los ist.

Das stimmt nicht. Die Strecke wird zumindest in der Innenstadt bereits heute manchmal von Niederflurbahnen und auch von den hohen S-Bahnen befahren, wenn mal wieder der Verkehr auf der Kaiserstrasse zusammenbricht.

Und die Bahnen begegnen sich auch auf diesen Streckenabschnitt? Genau daran soll´s laut einer (zugegebenermaßen nicht ganz Sicheren) Quelle scheitern.
(Ich meine jetzt den Abschnitt Durlacher Tor - Kreuzung beim Kongresszentrum)
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