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Alt 05.05.16, 12:56   #211
ManuelGuzman
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Zitat:
Zitat von fehlplaner Beitrag anzeigen
Es gibt mehrere Möglichkeiten: Tunnel streichen - Straßenbahn in der Kaiserstraße
Das waere imho ein katastrophales Zeichen fuer den Sinn der gesamten Vorlaufzeit zum Projekt.
Warum haben wir dann ueberhaupt die Buergerentscheide gemacht?
Genau diese Loesung wurde im ersten Entscheid mehrheitlich (auch von mir) abgelehnt.
Dann haetten wir uns dieses ganze Theater sparen koennen und sie haetten gleich ohne uns zu fragen bauen sollen ...
Ich sehe nach wie vor nicht die Notwendigkeit nahezu alle Linien durch die Kaiserstrasse zu fuehren.
Ich muss seit Ewigkeiten umsteigen. Warum ist das anderen Leuten nicht zumutbar?

Bei der Fuehrung ueber das Konzerthaus sieht man ja jedes Mal, wenn weitere Linien ueber diese Strecke umgeleitet werden,
welche Staus das dort ausloest. Die angesprochene verwinkelte Streckenfuehrung ist sicherlich eine der Ursachen. Die geringe Frequentierung macht es nicht besser.
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Alt 05.05.16, 14:26   #212
BadenAirpark
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BadenAirpark ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Wie Ernstle bereits geschrieben hat bezweifle ich es wirklich, dass die Verantwortlichen mal in Karlsruhe Straßenbahn gefahren sind. Wahrscheinlich wurde nur der Netzplan analysiert und vielleicht etwas mit Google Maps gearbeitet. Dass die Nähe der Strecke vom Konzerthaus an der Kriegsstraße natürlich für Finanzkontrolleure "störend" ist, ist mir klar. Aber man hat sich wohl kaum damit befasst, wenn hier Varianten vorgeschlagen werden, die Jahre zuvor analysiert und abgelehnt wurden.

Die Stadt Karlsruhe verfasst nun mit dem Landesverkehrsministerium eine Gegendarstellung, und da hoffe ich auf zerschmetternde Argumente gegen die "Vorschläge" des Bundesrechnungshofes.
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Alt 05.05.16, 19:54   #213
Ernstle
 
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^^

Da stimme ich Dir voll zu. Die oberirdische Linienführung in der Kaiserstraße und ein Verzicht auf eine leistungsfähige Ost-West-Verbindung weiter südlich (eben in der Kriegsstraße) würde die ganze Philosophie hinter der Kombilösung ad absurdum führen. Für die Stadtentwicklung wäre rein gar nichts gewonnen.

Die "Belebung" der Kaiserstraße halte ich für ein ganz schwaches Argument. Die Verödung von Fußgängerzonen nach Einbruch der Dunkelheit mit einer Straßenbahn heilen zu wollen, ist der falsche Weg. Wenn so eine Fußgängerzone ausser Ladengeschäften nichts zu bieten hat, ist das eben ein großes Problem. Zur Attraktivitätssteigerung der Kaiserstraße als (lineares) Zentrum würden Gastronomiebetriebe, Veranstaltungsräume (Theater, Kinos, sonstiges) eher beitragen.

Ernstle
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Alt 18.09.16, 20:11   #214
BadenAirpark
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BadenAirpark ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Zufällig was entdeckt: Die (scheinbar) zukünftige Form der Darstellung des Leitsystems. Ich persönlich finde die auf den Bildern zu sehende Variante besser als die bisherige. Da finden die v.a. die Besucher besser zurecht.
http://www.pandesign.de/projekte/leit_kombi_ka_s1.html
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Alt 10.10.16, 16:58   #215
BadenAirpark
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Das Bundesverkehrsministerium hat sich der Meinung des Bundesrechnungshofes widersetzt und Grünes Licht für den Umbau der Kriegsstraße gegeben.
Somit wäre der Umbau so gut wie sicher.
Der Bundesrechnungshof kann, wenn er mit der Entscheidung nicht einverstanden ist, den Rechnungsprüfungsausschuss zu Rate ziehen, welcher dann wiederum das letzte Wort hätte.
ist, dass der Rechnungshof durch sein Eingrätschen schon eine Verzögerung im Bau verursacht hat. 2017 kann nun erst mit dem Bau begonnen werden, die Fertigstellung der Kombilösung wäre nun somit erst 2021.

Anbei die ersten zwei Artikel dazu:
http://www.baden-tv.com/gruenes-lich...trasse-151923/
http://www.ka-news.de/region/karlsru...rt6066,1962263
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Alt 27.07.17, 21:48   #216
Silesia
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Zeitungsbericht

Die StZ berichtet über Keramikkunst in Karlsruhes neuer "U-Bahn", wonach ein exzentrischer Künstler namens Markus Lüpertz den Zuschlag zur Gestaltung bekommen hat. Der Leiter des ZKM, Peter Weibel, wollte das unbedingt verhindern.
__________________
Do wat du wullt, de Lüüd snakt doch!

Wer Beiträge löscht verbrennt auch Bücher!
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Alt 28.07.17, 11:26   #217
ManuelGuzman
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Ich hoffe sehr, dass wir das noch verhindert bekommen.
Soweit ich das bisher gelesen und gehoert habe, gibt es hier auch ueberwiegend Ablehnung gegenueber diesem Entscheid/Projekt.
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Alt 28.07.17, 14:57   #218
ippolit
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Lüpertz ist in den Top Ten der lebenden deutschen Künstler und seine Bilder hängen in vielen Museen u.a. in der Neuen Stuttgarter Staatsgalerie.

Kunst muss auch nicht Jeden gefallen, im Gegenteil gefällt sie jedem ist sie meistens belanglos. Was der Weibel beklagt, könnte auch auf ihn zurück fallen. Er selbst wählt ja auch aus, welche Kunst aufgehängt wird und welche nicht.

Was unterscheidet einen Weibel von einem engagierten Mitbürger der Geld sammelt, um einerseits Kunst seinen Raum zu geben und den Karlsruhern zu zeigen welch bekannte Keramikwerkstatt sie doch haben. Der eine bekommt dafür ein Gehalt und der andere macht dies Ehrenamtlich.

http://www.majolika-karlsruhe.de/

Im Klartext, Menschen die sich einsetzen dass ihre Stadt nach vorne kommt, sollten vor diesen Wutbürgern geschützt werden, die nicht viel mehr können als etwas verhindern und gerne nachliefern warum es verwerflich ist, Majolika in Karlsruhe einen Raum zu geben.
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Alt 28.07.17, 15:19   #219
ManuelGuzman
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Ich hoffe doch mal nicht, dass ich mit diesem pauschalen Wutbuergervorwurf gemeint bin.
Entscheidend ist doch wie transparent die Vergabe ist und da ist es voellig unerheblich, ob das andere auch so machen.
Das macht die Sache an sich keinen Deut besser.
Ich habe auch nichts gegen Kunst in den U-Bahnhoefen. Ob die VBK aufgrund der fehlenden Werbeeinnahmen die Preise anpassen muessen, kann mir zum Glueck egal sein.
Aber ich bin entschieden dagegen eine sehr lange Zeit jedes Mal in jedem dieser Bahnhoefe mit einem religioesen Thema konfrontiert zu werden.
Es ist eine Sache, wenn man das in einem Museum macht, wo die Leute selbst entscheiden, ob sie das sehen wollen und dann eben dafuer bezahlen.
Auch ueber einen kurzen Zeitraum von vllt ein oder zwei Monaten koennte man sicher reden, aber die 6 Jahre, die da zur Debatte stehen, sind dann doch eindeutig zu viel.
Wenn es dann am Ende vllt auch noch dazu kommt, dass wie schon haeufiger die Stadt und damit indirekt auch ich eine Finanzierungsluecke schliessen muessen, macht mich das tatsaechlich wuetend, aber noch lange nicht zum Wutbuerger.
Es waere ja schon mal ein Anfang, wenn die Karlsruher selbst ein Mitspracherecht haetten.
Wuerde sich in einem Entscheid tatsaechlich eine Mehrheit fuer diese Dauerausstellung finden, haette ich eben Pech gehabt.
So fuehle ich mich aber, wie viele andere auch, meiner Meinung zu Recht ueberfahren.
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Alt 28.07.17, 15:51   #220
ippolit
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Ich wette mal, das man Mühe haben wird, das Thema in den Keramiken zu erfassen. Die Kritik fängt ja an ohne Kenntnis wie die Entwürfe/Umsetzung später aussehen würden.
Wer Lüpertz kennt, muss eher Sorge haben dass die Keramiken zu sexistisch werden als zu religiös.

Stuttgart hat ja überall Hajek-Plastiken herumstehen, ich wette mal, dass die der Mehrheit der Stuttgarter zumindest egal sind und das es mehr geben würde die sie nicht aufstellen würden, wie die die sie unbedingt wollen. Das gleiche gilt für alle Werke des Peter Lenk u.a. in Konstanz.

Wie ich schrieb Kunst die allen gefällt ist keine Kunst, normalerweise kostet es den Steuerzahler Kunst von Wert aufzustellen, die nie und nimmer allen gefällt, hier wird es anders sein, man könnte etwas dankbar sein, könnte.

Im Klartext der momentane Wunsch des "Bürgers" immer und überall mitreden zu wollen, sollte zumindest bei der Kunst aufhören und Kunst nach der Mehrheit auszurichten ist der Untergang der Kunst und ich bin sicher dem Weigel würde es sehr viel Angst machen, dass ab sofort alle Ausstellungen eine Beurteilung im Vorfeld der "Bürger" bedürfen.
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Alt 29.07.17, 10:40   #221
ManuelGuzman
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Wenn man eh Muehe haben wird, zu erfassen, worum es geht, warum dann nicht ein anderes harmloseres Thema nehmen?
Die These, dass Kunst, die allen gefaellt, keine Kunst sei, duerfte auch sehr gewagt sein. Definiert sich Kunst tatsaechlich darueber, auf Widerstand zu stossen?
Es ist eine haeufige Begleiterscheinung, aber doch keine Voraussetzung.
Ansonsten waere eine Skulptur, die den unwahrscheinlichen Effekt hat, allen zu gefallen weniger kuenstlerisch als wenn jemand seinem Nachbarn einen Betonklotz vors Fenster stellt, weil ja zumindest dieser Nachbar nicht begeistert waere.
Gerade wenn es um langfristige bzw dauerhafte Installationen geht, sollte man den Buerger mitreden lassen.
Nur weil ich es nicht bezahlen muss, will ich auch nicht iwelchen religioesen Motiven vor meinem Wohnzimmerfenster ausgesetzt sein muessen.
Es geht mir beim Mitspracherecht auch nur um die oeffentlichen Raeume, alles andere sollte selbstverstaendlich frei sein.
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Alt 29.07.17, 11:00   #222
Hieronymus
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Hieronymus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Was häufig vergessen wird: Die Kunst am Bau wurde ordnungsgemäß ausgeschrieben, den Zuschlag erhielt eine Lichtkunstinstallation; das Demokratieprinzip wurde gewahrt. Die Lüpertz-Kunst interferiert in keinster Weise mit diesem Kunstkonzept. Aber der Umstand, dass alle über Lüpertz diskutieren, und die meisten nicht einmal wissen, wie das Lichtkunstkonzept überhaupt aussieht, spricht für sich. Ich finde es positiv, wenn über Kunst gestritten wird und Gemüter erregt werden. Alles andere ist langweilig.
Außerdem kann man dem Lüpertz-Projekt kein Demokratiedefizit vorwerfen, schließlich hat der Gemeinderat ja zugestimmt. Ich habe das Gefühl, dass all jene Künstler und Kunstschaffende, die sich jetzt gegen Lüpertz positionieren, sich ärgern, nicht selbst eine gute Idee vorgebracht zu haben. Aber das können sie dann ja in sechs Jahren. Lüpertz und Goll waren einfach am schnellsten.
Aber am Ende gibt es ja zwei Künstler, die in den Haltestellen konkurrieren. Dann kann der Zuschauer entscheiden, was ihm besser gefällt.
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Alt 30.07.17, 11:01   #223
ManuelGuzman
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Es mag ja eine Art demokratischer Entscheidung gegeben haben durch die Abstimmung, dennoch gab es vorher keine oeffentliche Diskussion oder sie ist an mir und all den Kritikern unbemerkt vorbei gegangen.
Dass es da bei dieser Thematik des Projektes massive Kritik geben wuerde, sollte ja wohl verstaendlich sein.
Aber vllt darf man ja auch kein irgendwie geartetes Mitspracherecht erwarten, wenn einem ein solches Projekt geschenkt wird, jemand den oeffentlichen Raum der Haltestellen quasi fuer seine Zwecke kauft ...
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Alt 30.07.17, 11:06   #224
ippolit
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Kunst soll nicht gefallen, sie soll was bewirken. Wenn dein Betonklotz nur Frust erzeugt, sollte man ihn weg sprengen, so einfach ist das. Kunst ohne Wert, Wert der aus dem bewirken entsteht, sollte keinen öffentlichen Raum besetzen. Soll sie gefallen ist es eher Handwerk, denn Kunst.

@Bewirken (Gefühle freisetzen)
Das gilt insbesondere für die abstrakte Kunst, wie sonst könnte man Werke gut heißen auf denen der Künstler nur einen Schnitt mit dem Tapeziermesser gemacht hat (Lucio Fontana), was gab es damals für Diskussion in Stuttgart, als das Kunstwerk für mehr als 1 Mio erworben wurde.
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Alt 30.07.17, 11:23   #225
ManuelGuzman
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Die Argumentation ist doch aeusserst schwammig.
Wenn Kunst etwas bewirken, aber nicht gefallen soll, inwiefern passt denn da der Betonklotz nicht hinein?
Er gefaellt nicht, bewirkt aber Ablehnung, vllt sogar ein rabiates Handeln, wie das Wegsprengen.
Wenn das nicht ein Freisetzen von Gefuehlen ist, weiss ich auch nicht.
Man kann sich natuerlich auch Dinge zwanghaft schoen argumentieren ...
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