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Alt 30.03.09, 23:44   #1
Kostik
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Campus Zeche Springorum [Planung & Bau]

Bochum bekommt mit dem ''Campus Zeche Springorum'' neben Lothringen in Gerthe und dem Viktoriaquartier in der City das dritte zu entwickelnde „Keativquartier“. Das Areal befindet sich in Bochum-Weitmar im Süden der Stadt auf der Fläche der ehemaligen Zeche Prinz Regent, dem ehemaligen Kraftwerk Springorum, sowie dem alten Bahnhof Bochum-Weitmar.

Das Areal soll langfristig zu einem Standort für Dienstleister sowie Forschungs- und Bildungsstätten, aber auch für Wohnbebauung und Kreativwirtschaft mit überregionaler Bedeutung entwickelt werden.


Bild: Google Maps

Nördlich auf dem Areal zwischen Wasser- und Prinz-Regent-Straße befand sich das Steinkohlekraftwerk Springorum. Es war mit seinen 130 Meter hohen Kaminen und der 120-Meter-Front des Maschinenhauses eine städtebauliche Dominante im Bochumer Süden. Nur 30 Jahre nach Planungsbeginn war die Zeit für das seinerzeit hochmoderne Steinkohle-Kraftwerk schon wieder abgelaufen. 1986 ging Springorum, zuletzt von der VEBA AG betrieben, vom Netz. Die Anlagen wurden demontiert und nach China verkauft.

Heute befindet sich dort der Innovationspark Springorum. Es ist ein Standort für Dienstleister sowie Forschungs- und Bildungsstätten. Hier stehen Dienstleistungsflächen mit den Schwerpunkten Medienwirtschaft, Kommunikationstechnik, Immobilienwirtschaft sowie Forschungs- und Bildungsstätten von überregionaler Bedeutung zur Verfügung.

An der inneren Erschließung"Spingorumallee" sind Neubauten in drei- bis fünfgeschossiger Bauweise errichtet worden. Von insgesamt etwa 90.000 m² bebaubarer Fläche sind bereits 66.000 m² Grundstücksfläche verkauft und mit hochwertigen Bürogebäuden und Ausbildungsstätten bebaut. Betreiber sind unter anderem die Akademie des Handwerks Ruhr, das Europäische Bildungszentrum der Wohnungswirtschaft und das Zentrum für Audiovisuelle Medientechnik(ZAM).

Die Baugrundstücke können nach jeweiligem individuellen Bedarf unter Beachtung einer wirtschaftlichen Bebauungsmöglichkeit in Parzellen eingeteilt werden. Damit steht Unternehmen ein breit gefächertes Angebot an Gewerbeflächen zur Verfügung.

In einem weiteren Schritt soll nun die Spingorumallee nach süden hin verlängert werden, um so die beiden Standorte ''Innovationsparks Springorum'' und ''Campus Zeche'' miteinander zu verbinden.

Quellen: WAZ / Stadt Bochum

Die Fläche des ''Innovationsparks Springorum''


Bild: Stadt Bochum


EBZ Business School


Foto: EBZ Business School, auf wikipedia commons


Foto: EBZ Business School


Foto: EBZ Business School

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Alt 16.04.10, 20:04   #2
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Neues Bürogebäude ?

Ich bin gestern am Innovationspark Springorum vorbeigefahren. Direkt am Eingang konnte man mehrere Bagger und einen Kran erkennen. Vermutlich wird dort ein neues Bürogebäude errichtet, doch leider konnte ich keine Informationen darüber finden,
da dort auch kein Bauschild vorhanden war.


Bild: Google Earth

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Alt 23.04.10, 22:15   #3
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Neubau Carolinenprivatschule

Nun wurde bekannt, dass es sich bei dem von mir bereits erwähnten Bauvorhaben im Innovationspark Springorum um eine neue Privatgrundschule handelt.

An der Springorumallee legte ein Verein heute den Grundstein für die private Grundschule. Ein Dortmunder Investor steckt bis zu 10 Millionen Euro in den Bau.
Später sollen Kindergarten und Gymnasium die Grundschule ergänzen. Die Carolinenschule will pünktlich zum neuen Schuljahr in das eigene Haus an der Springorumallee ziehen.

Zur Erinnerung: Die zweisprachliche Grundschule ging bereits im Sommer 2009 im Gebäude der St.-Barbara-Schule in Hofstede an den Start.
Der Dortmunder hatte bereits in seiner Stadt ein privates Gymnasium hochgezogen. In Bochum investiere er im ersten Bauabschnitt fünf Millionen Euro.
Insgesamt sollen es zehn Millionen Euro werden.

Investor Schürmann plant schon den Ausbau der Grundschule. Von der Kita bis zum Abitur sollen die Schüler dort verbleiben können. Zu den 160 Grundschülern sollen sich deshalb ab 2013 auch 340 Kindergartenkinder und Gymnasiasten gesellen.

Quelle: WAZ

Ich hoffe, dass man sich architektonisch nicht an dem vor kurzem fertiggestellten Privatgymnasium in Dortmund orientiert. ... siehe hier

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Alt 30.04.10, 17:49   #4
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Meine Vermutung hat sich bestätigt, die neue Privatschule wird fast baugleich
zum Dortmunder Privatgymnasium sein, nur mit dem Unterschied dass die Schule in Bochum
wahrscheinlich einen dezenteren Anstrich bekommt.

Quelle: WAZ
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Alt 08.07.10, 21:14   #5
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Carolinenschule Richtfest


Quelle: Carolinenschule.de

Bereits nach drei Monaten Bauzeit wurde heute Richtfest auf der Baustelle der Carolinenschule im Springorum gefeiert.
Zu Beginn des neuen Schuljahres am 30. August soll bereits der Unterricht beginnen.

Der Gebäudekomplex auf dem Springorumgelände wird einmal aus einem Gymnasium (das derzeit im Bau befindliche Gebäude) für rund 340 Schüler und Schülerinnen, der Grundschule für bis zu 170 Schüler, einer Kindertagesstätte und einer Turnhalle bestehen. Insgesamt zehn Millionen Euro will Investor Andreas Schürmann auf dem rund 12 000 qm großen Gelände investieren.

Quelle: WAZ
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Alt 31.08.10, 20:37   #6
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Carolinenschule Einweihung

Heute wurde nach nur fünf Monaten Bauzeit die Carolinenschule auf dem Bildungscampus Springorumallee eingeweiht.
Auf einem 12.000 Quadratmeter großen Grundstück entstand innerhalb von fünf Monaten der Neubau der Carolinenschule. Das Hauptgebäude ist auf 3300 Quadratmetern angelegt.

Im Untergeschoss hat die Sunny pre-school Gelsenkirchen mit der bilingualen Kita ihren Platz gefunden. Im Erdgeschoss gibt es Verwaltungstrakt, Mensa, Aula und Bibliothek. Die Klassenräume nehmen die oberen Etagen ein.

Bis nächstes Jahr soll noch eine Turnhalle entstehen. In den nächsten Wochen kommen Lehrerparkplätze und eine Rollrasenfläche für ein Baseballfeld hinzu.
In zwei Jahren soll dann ein weiterer Bauabschnitt auf dem Grundstück entstehen.

Quelle: Ruhrnachrichten
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Alt 09.02.13, 17:11   #7
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Ehemalige Zeche Prinz Regent

Die Fläche der ehemaligen Zeche Prinz Regent befindet sich im Süden des Areals. 1960 wurde die Schachtanlage wegen der Kohlekrise stillgelegt. Heute werden Teile der ehemaligen Zechenanlage vielseitig genutzt, unter anderem befinden sich hier seit 1981 in der alten Schlosserei die zum Konzertveranstaltungsclub umgebaute Zeche Bochum mit Diskothek sowie das Prinz-Regent-Theater und Probebühnen des Bochumer Schauspielhauses. Hinter dem Parkplatz befindet sich ein Teilstück des Hasenwinkeler Kohlenwegs, einer ehemaligen Eisenbahnlinie für den Güterverkehr.

Discothek ''Zeche Bochum''


Foto: Maschinenjunge, auf wikipedia commons

Prinz-Regent-Theater


Foto: Maschinenjunge, auf wikipedia commons

Der Westen des Areals wird noch industriell genutzt. Dort befindet sich das Gaskraftwerk Bochum. Das Gaskraftwerk wurde Ende des Jahres 1976 in Betrieb genommen.


Foto: Bierschwamm, auf wikipedia commons

Quelle: Wikipedia

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Alt 29.01.14, 13:43   #8
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Bochum soll Standort der POP-Akademie werden

Der Standort der neuen Pop-Akademie NRW in Bochum soll das Kreativquartier Prinzregent werden. Die Nähe zur Zeche und Kreativwirtschaftlern wie Roof Music sollen ausschlaggebend dafür gewesen sein. Neben der Förderung des musikalischen Handwerks sollen junge Musiker auch wirtschaftlich auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden, so die Idee für die neue Hochschule. Dabei soll die Folkwang Universität der Künste aus Essen eine maßgebliche Rolle bei der Umsetzung einer Musikhochschule für populäre Musik in Bochum einnehmen.

Seinerzeit ist es, wie die WAZ berichtete, Gorny als maßgeblichem Initiator der Popakademie offenbar nicht gelungen, geeignete Räumlichkeiten im Ruhrgebiet zu finden. Nun aber scheint der Präsident des Bundesverbandes der Musikindustrie (BVMI) die wichtigsten Weichen für die Umsetzung einer solchen Akademie gestellt zu haben. Dem Vernehmen nach soll es mit der neuen Popakademie bereits zum Wintersemester 2013/2014 los gehen.

Quelle: Ruhrnachrichten / Musikmarkt


So könnte die neue Hochschule für Pop-Musik nach dem Umbau der Bestandsgebäude aussehen.


Bild: Stadt Bochum

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Alt 29.01.14, 13:57   #9
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Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste

Die im November 1981 eröffnete Zeche Bochum ist für dieses Institut ein faktisch konkurrenzloser Standort. Seit ihrer Gründung ist sie ein Veranstaltungsort für Populäre Musik und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Vorreiter für Musikklubs, Musikbands und in diesem Kontext Kreative etabliert. Die Zeche Bochum war damit immer schon ein Ort, der Künstler, Kreative und Unternehmer zusammenführte. Das Institut für Populäre Musik/Popakademie genau dort in Bochum anzusiedeln, ist damit nur konsequent. Die Kombination aus freien Entwicklungsflächen und einer bereits vorhandenen Vielfalt an Kultureinrichtungen, Gastronomiebetrieben sowie Unternehmen der Kreativwirtschaft am Standort Bochum und im „Mikrostandort Zeche“ bieten zudem große Potenziale für die Etablierung des Instituts für Populäre Musik/Popakademie im Kontext eines urbanen Erlebnisraumes.

Die Nähe des Folkwang Theaterzentrums im Umfeld des ViktoriaQuartiersBochum zur Zeche Bochum wird vielfältige Anknüpfungspunkte bei Lehrangeboten, Veranstaltungen und Symposien bieten und auch eine ökonomische Anbindung – zum Beispiel an den Folkwang Partner SAE-Institute im ViktoriaQuartierBochum - erleichtern. Hierdurch etabliert sich ein weitreichendes Netzwerk, in dem Verknüpfungen mit den weiteren Akteuren in den Kreativ.Quartieren wie der Zeche Bochum, dem Musikzentrum, dem Schauspielhaus und Urbanatix etc. entstehen kann.

Das Institut für Populäre Musik ist ein zentrales Institut der Folkwang Universität der Künste, finanziert durch ergänzende Mittel des Landes NRW, und wurde im November 2013 durch Folkwang Senatsbeschluss offiziell gegründet. Es bietet ab dem kommenden Jahr den künstlerisch-praktischen Masterstudiengang „Populäre Musik“ an, der als interdisziplinäres Projektstudium deutschlandweit singulär ist. Das Studienangebot richtet sich an KünstlerInnen mit Bachelor-Abschluss und künstlerischer Erfahrung und wird in enger Partnerschaft zu ecce (european centre for creative economy) sowie in Kooperation mit SAE und weiteren Partnern durchgeführt. Studienstart ist das Wintersemester 2014/15. Bewerbungsschluss ist der 15. März 2014.

PM: folkwang-uni / Stadt Bochum

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Alt 30.01.14, 12:43   #10
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Bochum-Weitmar Güterbahnhof

Das ca. 3,6 ha große Gebiet befindet sich im Süden größtenteils auf den Flächen des ehemaligen Bahngeländes des Güterbahnhofs Weitmar. Innerhalb des Areals befinden sich ein Bahnhofshäuschen, drei Garagen, alte Bahnschwellen und Zaunanlagen. Mittlerweile stellt sich das Plangebiet überwiegend als ungenutzte, verwilderte (Industriewald) Brache dar.

Unmittelbar nordwestlich außerhalb des Geltungsbereichs befinden sich drei dreigeschossige Wohngebäude. Der Innovationspark Springorum liegt ca. 280 m nordöstlich des Plangebiets. Nördlich des Plangebiets wird zeitnah der überregionale Radweg des Regionalverbands Ruhr errichtet (Springorum-Radweg).

So sieht es dort aktuell aus.


Foto: Raenmaen, auf wikipedia commons


Foto: Raenmaen, auf wikipedia commons
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Alt 30.01.14, 12:59   #11
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Wohnbebauung auf der Fläche des Bahnhofs-Weitmar

Die Flächen des ehemaligen Bahngeländes Güterbahnhof Weitmar liegen brach und sollen im Rahmen des Wohnbaulandkonzeptes zu einem attraktiven Wohngebiet entwickelt werden. Die Wohnungsbaugesellschaft Adams & Partner ist bestrebt, diese Flächen als Wohnbauland zu entwickeln. Sie möchte dort ein neues Wohnbaugebiet mit ca. 78 Einfamilienhäusern entwickeln.

Gegen die Baumaßnahme hat sich eine Bürgerinitiative gegründet die für die Erhaltung des in den letzten Jahren gewachsenen Mischwaldes am ehemaligen Bahnhof Weitmar kämpft.

Quelle: Stadt Bochum / bahnhof-weitmar

So sieht der vorläufige Entwurf für das neue Wohngebiet aus


Bild: Stadt Bochum / Adams Wohnungsbau
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Alt 04.02.14, 20:24   #12
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Güterbahnhof Weitmar: Bestandsaufnahme der Bäume erfolgt

Auf dem früheren Güterbahnhof Weitmar hatten sich städtische Beschäftigte der Unteren Landschaftsbehörde gestern (3. Februar) aufgrund von Anrufen gefällte Bäume angeschaut, die Arbeiten mit Fotos dokumentiert und nichts zu beanstanden gehabt: Gefallen sind schmale Gehölze, die auf der Brache Wurzeln geschlagen hatten – so genanntes „Stangenholz“ oder „Natur auf Zeit“.

Zu bemängeln war lediglich, dass eine erforderliche Dokumentation über die Bestandsaufnahme der Ökologie dem Umwelt- und Grünflächenamt zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlag. Dies soll jedoch noch diese Woche erfolgen. „Aus diesem Grund hat der Investor und Eigentümer im Einvernehmen mit uns die Fällarbeiten zunächst eingestellt, würde sie aber voraussichtlich ab nächster Woche fortsetzen wollen“, sagt Thorsten Lumma, Leiter des Umwelt- und Grünflächenamts. Für Unmut hatte bei Anliegern gesorgt, dass der Investor am Montag begonnen hatte, erste nicht durch die Bochumer Baumschutzsatzung geschützte Gehölze fällen zu lassen.

Der Investor hat bereits die beiden zentralen Grundstücke des ehemaligen Güterbahnhofs Weitmar von Dritten erworben, um seine Pläne für eine aufgelockerte Bebauung aus Ein- und Mehrfamilienhäusern umzusetzen, für die ein Teil der Gehölze weichen soll. Interesse hat der Investor aktuell an einer weiteren, deutlich kleineren, angrenzenden Fläche, die sich in städtischem Besitz befindet. Diesen Saum plant die Stadt Bochum zum marktüblichen Verkaufswert zu veräußern. „Dieser ist sechsstellig und liegt damit deutlich über dem öffentlich genannten Buchwert“, stellt Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch klar.

PM: Stadt Bochum

Wie berichtet hat sich gegen die Baumaßnahme eine Bürgerinitiative gegründet die für die Erhaltung des in den letzten Jahren gewachsenen Mischwaldes am ehemaligen Bahnhof Weitmar kämpft. In diesem Zusammenhang ist auch diese PM der Stadt zu betrachten.
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Alt 29.09.14, 20:22   #13
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Institut für Populäre Musik

Am Samstag, 04. Oktober, wird das Folkwang Institut für Populäre Musik am Standort Zeche Bochum offiziell eröffnet. Der Lehr- und Lernbetrieb startet im kommenden Wintersemester mit einem 4-semestrigen Master Studiengang „Populäre Musik“. Das Institut für Populäre Musik ist ein zentrales Institut der Folkwang Universität der Künste, finanziert durch ergänzende Mittel des Landes NRW, und wurde im Dezember 2013 durch Folkwang Senatsbeschluss offiziell gegründet.

Zu Zeit läuft der Innenausbau in einem ehemaligen ca 300 qm großen Industriegebäude. Wer ebenfalls vorab einen Blick in die neuen Räumlichkeiten werfen möchte, kann sich im Video von Hans Nieswandt, Künstlerischer Leiter des Instituts für Populäre Musik, durch das Institut führen lassen:

Pressemitteilung: folkwang-uni

https://www.youtube.com/watch?v=VaikGMJiOHg
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Alt 08.06.15, 19:58   #14
Kostik
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Neues Lern- und Veranstaltungszentrums für das EBZ

Im Innovationspark Springorum ist der Neubau eines Lern- und Veranstaltungszentrums für das EBZ ( EBZ Business School – University of Applied Sciences) geplant. Dafür fand ein Architektenwettbewerb statt. Das Architektenbüro Gerber Architekten aus Dortmund ging als Sieger aus dem Wettbewerb hervor.

Quelle







Bilder: Geber Architekten, Dortmund
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Alt 08.06.15, 21:51   #15
nikolas
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^^
Schön das sich dort nach Jahren des Stillstandes was tut. Der Entwurf fügt sich leider von seiner Kubatur überhaupt nicht in den Innovationspark. Bislang herrscht dort Blockrand. Die neuen Baukörper machen hingegen was sie wollen.
Zudem werden zwei drittel der Fläche mit Park- und Grünplätzen verschwendet! Grün ist dort doch außenrum mehr als zu viel! Dafür das es sich hier um den Mittelpunkt und Kern des Springorumparks handelt ist das ganz schön schwach. Hier würde ich mir einfach einen längeren Atem wünschen. Dort wäre locker noch Platz gewesen für ein bis vier weitere Neubauten. Chance vertan!
__________________
Ein Leuchtturm ohne Meer ist eine Bauruine!
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