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Alt 14.09.09, 21:19   #136
dojul
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Ich wusste gar nicht, dass sofort nach dem Umbau der Rheinischen Straße und des Westentors auch die Lange Straße umgestalltet wird. Aber ich finde es gut. Ich denke mal, die Lange Straße wird auf dem Stück verkehrsberuhigt? Und dass der Wallring mit den Bäumen weiter geschlossen wird, finde ich großartig. Wenn dann in 10-15 Jahren auch diese Bäume eine stattliche höhe erreicht haben, wird dies bestimmt ein tolles Bild abgeben werden
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Alt 21.09.09, 18:39   #137
Nick
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Westentorallee, 20/09/2009

Die alte Asphaltierung des verbliebenen Teilabschnitts vor der Dresdner/WestLB wurde in der letzten Woche entfernt. Somit kann auch bald hier mit der Bepflasterung begonnen werden. Auf der östlichen Straßenseite sind die Arbeiten praktisch an der Petrikirche angelangt. Lediglich einige Meter fehlen bis zum vorläufigen Ende des Boulevards. Danach sind "Großreinemachen", hier und da eine Ausbesserung und natürlich die Bepflanzung der Grünstreifen angesagt. - Der "Boulevard" ist sehr wichtig zur Steigerung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt, auch unter Berücksichtigung der Thier-Arkaden als eine Art von "Gegenpol". d.h. Es wäre schön, wenn Menschen auf dem Weg vom Hbf zum ECE, einen Zwischenstopp in einem Cafe an der Kampstraße einlegen würden. Daher kann ich nur hoffen, dass die Arbeiten zum 2. Bauabschnitt zeitnah beginnen werden, trotz Haushaltssperre. Noch zur Ergänzung: Der "Bauabschnitt Brüderweg" wird, soll oder sollte zu 80 Prozent vom Land gefördert werden. -


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Mod: Bitte auf die Update-Häufigkeit achten. Nachdem wir kein reines Bauforum sind, sollte ein Baufortschritt [im Vergleich zu älteren Postings] auch für den Laien sofort erkennbar sein. Die Velegung von Bordsteinkanten muss nicht in jedem Einzelfall inflationär Erwähnung finden. Hier empfiehlt es sich etwaige Baumaßnahmen über einen längeren Zeitraum zu sammeln, um sie dann in einem großen - und damit aussagekräftigeren - Update zu dokumentieren. nikolas
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Alt 30.09.09, 10:38   #138
Nick
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Promenadenband/Wasserlauf

Zitat:
Zitat von nikolas Beitrag anzeigen
M.E. wird durch beide Projekte versucht dem Raum eine unnötige Symmetrie/ Geradlinigkeit aufzuzwingen, die ohnehin schon "zu sehr" vorhanden ist.
I'm sorry: In der Innenstadt herrscht so gut wie keine Symmetrie/Geradlinigkeit (zumindest der Bereich rund um die Kampstraße). Sie ist dicht und ungeordnet, ja fast schon chaotische bebaut. Das Promenadenband + der Wasserlauf werden das Erscheinungsbild erheblich "beruhigen".
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Alt 30.09.09, 12:52   #139
nikolas
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Um hier keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, solltest du mich schon in Gänze zitieren.
Um den projektierten Wasserlauf war es es mir in diesem Kontext gar nicht bestellt, sondern um die geplante "Verbauung" der Petrikirche.
Zu den Steelen, deren Umgebung und meinen dahingehenden Symmetrievorwurf lass ich einfach deine Bilder sprechen.

Auch mit Bäumen errinert mich das Ganze in seiner Linienführung mehr an eine holländische Autobahn, denn an einen innerstädtischen und verkehrsberuhigten Boulevard.
Eine wie auch immer ["Zick-Zack", "Schlangenlinie", etc....] versetzte Anordnung der Gestaltungselemente, hätte m.E. eine harmonischere Wirkung in diesem Teilabschnitt erzielt.
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Alt 30.09.09, 13:12   #140
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@Nikolas

Du kannst es drehen und wenden wie du möchtest: Es gibt einfach keine unnötige Symmetrie/Geradlinigkeit, egal in welchem Kontext. Wie schon gesagt ist die Bebauung entlang der Kampstraße fast schon chaotisch. Ein beruhigende Gestaltung macht daher mehr als Sinn. "Zick-Zack-" oder "Schlangenlinie" wären eine planerische Katastrophe gewesen.
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Alt 30.09.09, 14:10   #141
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Wer Augen hat der sehe und möge sich sein Urteil selbst bilden.
Für dich "beruhigen" die durchgeführten Gestaltungsmaßnahmen den Gesamteindruck des Straßenbildes; für mich wird dadurch die Linearität des Straßenzuges unnötigerweise fortgeschrieben und damit eine falsche Akzentuierung gesetzt.
Nachdem es bei ästhetischen Urteilen keine Wahrheit ans Licht der Erkenntnis zu holen gibt, halte ich - in diesem Fall - einen weiteren Austausch von pro/contra Argumenten zwischen uns folglich für überflüssig.
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Alt 30.09.09, 14:31   #142
LuXor
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LuXor könnte bald berühmt werden
Kurze Zwischenfrage:

Habe gerade im vorbeifahren gesehen,dass einige Häuser entlang der Rheinischenstraße eingerüstet werden. Ich meine zu wissen das es in der Kampstraße für jeden der sein Haus saniert/renoviert einen Zuschuss von der Stadt gibt,ist dem bei der Rheinischenstraße auch so?!

@Nick

Muss dir da zustimmen,die Kampstraße ist ein einziges Chaos und ich hoffe sehr stark das der Umbau etwas bewirkt. Denn Architektonisch spielt sie eher in der 2 bis 3 Liga wenn man es nett ausdrücken vermag


Hoffen wir also das viele Mieter aufwachen aus ihrem Tiefschlaf und kräftig investieren!
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Alt 02.10.09, 11:57   #143
Aleon
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@Nikolas
?
In der Regel sind deine sehr kritischen Beiträge im Dortmund Thread immer qualitativ sehr gut und interessant zu lesen, aber das jetzt? Hä?
Zu viel Symmetrie auf der Dortmunder Kampstraße mit der neu angelegten Straße? Wo hast du die entdeckt? Und Verbauung der Petrikirche? Die ist doch jetzt total verbaut, es kann nur besser werden.
Die Stehlen-Laternen gefallen mir auch nicht besonders und sicher hätte man (mit mehr Geld versteht sich) eine spannendere neue Straße anlegen können, aber zu viel Symmetrie? Sorry
Die Kampstraße ist die einzige Straße in Dortmund die gerade ist. Und das ist sehr schön, gibt dem Auge etwas Platz zum gucken und gibt, wenn überhaupt in Do, einen kleinen Eindruck von Großstadt. Die Straße spielt architektonisch in der der 4. Liga, oder um es anders zu sagen, sie ist sehr hässlich und langweilig. Mit Kunst in diesem Raum, am besten malerisch angeordnet, wärs sicher besser geworden, aber wer kann das bezahlen? Hamburg vielleicht, aber sicher nicht Dortmund!
Zu viel Symmetrie jedenfalls ist hier nicht das Problem. Oder ist dir die Maximilianstraße auch zu "linear" und "symmetrisch", oder die Linden, oder die Kö usw.? Die sind nur nicht so "hässlich" bzw. architektonisch langweilig. Aber an parallelen Lampen liegts sicher nicht.
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Alt 02.10.09, 21:01   #144
nikolas
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@Aleon
Der unvollständig zitierte und zudem noch falsch interpretierte Beitrag von mir bezog sich auf
dieses Posting. Auf dem Stadtmodell ist die geplante Hochbebauung vor der Petrikirche sowie ein sich Richtung Osten ziehendes Stehlenband zu erkennen. Beide Maßnahmen, sollten sie verwirklicht werden, halte ich für bedenklich.
Auf diesen zweiten BA, insbesondere die Schnittstelle beider BA´s bezog sich meine Kritik.
Gleichwohl halte ich meine Kritik an dem zweiten BA auch für den ersten BA aufrecht.
Eine kerzengerade Straße erhält eine kerzengerade Anordnung von Gestaltungselemten. Für diesen Sachverhalt verwende ich die Begriffe "linear" und "symmetrisch". Was ist daran falsch, außer das es eine kritische Stoßrichtung hat?
Manch einer mag durch diese Maßnahme ein empfundenes Chaos gebändigt sehen. Für mich entsteht jedoch der Eindruck, das ein als monoton und langweilig empfunderer Gesamteindruck der Kamp noch weiter akzentuiert wird. Das nenn ich dann phantasielos und das wiederum hat nichts mit Geld zu tun.
Es bleibt jedoch auch festzuhalten, dass die gesamten Maßnahmen zu einer Aufwertung des Hellweges beitragen werden. Ich stelle damit also nicht das Projekt als solches in Frage, erkenne aber in Detailfragen deutlichen Optimierungsbedarf. Dabei kann die von dir geforderte "Kunst im öffentlichen Raum" sicher einen Beitrag leisten und wird es auch tun.

P.S. Die "KÖ" und die "MAX" lassen wir in dieser Diskussion mal besser außen vor. Bei diesen handelt es sich um residiale Prachtstraßen, die damals in einem großen Planungsentwurf, vor den Toren der jeweiligen Stadt errichtet werden konnten. Der Hellweg erhält seine Schönheitskur ja erst ex post und bei "laufendem Betrieb". Damit gestaltet sich der Planungs- und Realisierungsprozess ja ungleich schwerer. Ich für meinen Fall sehe der Gesamtentwicklung jedoch optimistisch entgegen.

EDIT @ Garfield:
Du meinst den Aussstellungskatalog zu folgender Veranstaltung in Dortmund: Ungeliebte Baukunst.
Peter Kroos: Architektur der 1960er und 70er Jahre - Qualitäten einer ungeliebten Baukunst in Dortmund
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Alt 02.10.09, 21:22   #145
garfield
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nun ich stimme nikolas durchaus zu. ich finde der Platz vor der Petrikirche sollte durchaus anders als bislang geplant gestalltet werden.
immerhin strömen zu diesem punkt die Bahnreisenden wenn sie in die Stadt gehen(ich komme selbst jeden tag mit der bahn nach dortmund) hier sollte sich die Stadt also eindeutig etwas besonderes einfallen lassen anstatt die freie fläche zu bepflastern und die noch freie sicht auf die petrikirche zu verbauen.

zum anderen ist dies ja auch der "treffpunkt" der beiden -wie ja nikolas schon sagte- sehr geraden achsen des 1. BA und des 2.BA.
auch um die (was mich durchaus wundert) unterschiedlich gestallteten und abknickenden achsenverläufe nicht einfach aufeinander stoßen zu lassen sollte man einen "puffer" in form eines aufwändig und vorallem einladend gestallteten Platzes dazwischen legen, der gleichzeitig einen positiven ersten eindruck für alle neuankömmlinge vermittelt.

und @ Aleon: ich finde diese strasse architektonisch durchaus sehr interessant! nur weil die häuser alle samt nicht sonderlich alt sind heißt es nich zwangsläufig das sie auch billig hingefuscht wurden!
zb das gebäude der Dresdener Bank an der Ecke zur Katharinenstrasse ist super ich empfehle dazu das Buch "Architektur der 1960er und 70er Jahre - Qualitäten einer ungeliebten Baukunst in Dortmund". kostet zwar 30 euro aber lohnt sich sidn auch viele bilder drin

Geändert von garfield (02.10.09 um 21:45 Uhr)
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Alt 03.10.09, 13:47   #146
Aleon
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Aleon sitzt schon auf dem ersten Ast
@ Garfield
Was die Dresdner Bank angeht stimme ich dir durchaus zu, ich mag das Gebäude sogar. Es ist aber das einzige in dieser Qualität und führt schon deshalb zu einem Ungleichgewicht. Es erschlägt die anderen geradezu.

@Nikolas
Dass die "MAX" als Prachtstraße geplant wurde ist ja kein Grund sie nicht als schnurr-gerade und absolut symmetrisch angelegte Straße anzuführen. Nicht ohne Grund wurden "Prachtstraßen", vor allem unter französischem Einfluss, spätestens seit dem 17. Jh. in dieser Form gestaltet. Damit sollte eine besondere Wirkung erzielt werden: Weite bzw. Größe und menschliches Ordnungsvermögen. Stets sollte der Geist des Herrschers und seine alles durchdringende, Städte ordnende Macht repräsentiert werden (etwas vereinfacht gesagt). Natürlich war es auch eine Möglichkeit besonders aufwändige Architektur gut zu präsentieren und einem großen Publikum sichtbar zu machen. Während die Städte wuchsen hat man schließlich, sicher auch aus praktischen Gründen, Straßen linear angelegt.
Zweifelsohne ist man dann auch wieder auf den Wert pittoresker Stadträume gekommen, was vor allem mittelalterliche Stadtanlagen bzw. Architektur betraf.
Die "Kamp" ist beides nicht; nicht mittelalterlich und nicht Prachtstraße einer Residenzstadt. Sie ist aber auch nicht zufällig gerade geworden. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Do. Innenstadt auf verändertem Grundriss wieder "hochgezogen". Die moderne Stadt und ihre Fortbewegungsmittel spielten eine Rolle, sowie Erweiterung und Ordnung des vormals mittelalterlichen Stadtgrundrisses. Dazu wurden die "Kamp" und die Kleppingstraße als Schneisen durch die Stadt geschlagen.
Die Symmetrie ist also nicht zufällig aus einer verkorksten Ruhrplanung hervorgegangen, wie so Vieles andere, sondern sie soll so sein. Zum Teil langweilige Bebauung hilft nicht unbedingt diese Idee zu einem guten Ergebnis zu führen. Symmetrie und Geradlinigkeit sind hier aber Hauptgestaltungsmerkmal und dieses zu betonen ist durchaus sinnvoll.
Will man nun etwas "modernes", "spannenderes" so hat das im Zweifelsfall durchaus mit Geld zu tun. Es ist nicht unbedingt einfach eine gerade Straße durch gestalterische Maßnahmen etwas leichter, interessanter und vielleicht freundlicher zu gestalten. Selbst die äußerst kostspielige Anlage der Straßen in der HH-Hafencity hat bereits viel Kritik geerntet. Mit persönlich gefällt sie.
Also ist es für Do angemessen im Rahmen der Möglichkeiten eine Vernünftige Lösung zu finden und ich denke, dass dies gelungen ist.

Was den Petrikirchplatz angeht so kann ich mich der Kritik in gewisser Weise anschließen. Zwar ist der eh schon sehr verbaut aber es hilft ja nicht damit weiter zu machen. Vielleicht wäre es am besten dem Platz eine einfache, aber hochwertige Pflasterung zu verpassen. Aus besagten Kostengründen denke ich, dass auch zumindest auf eine einfache Pflasterung hinauslaufen wird. Ob diese dann hochwertig ist wage ich zu bezweifeln.
Wie wäre es mit anthrazitfarbener Kohlefaser. Dann gibts auch eine logische Verbindung zum HBF. der ja schon in Sichtweite ist.
Schönes Wochenende
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Alt 12.10.09, 19:34   #147
Nick
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Westentorallee, 10/10/2009

Noch ca. 30 Meter und das Kapitel "Bepflasterung der Gehwege" kann ad acta gelegt werden. Jetzt fehlt noch die Bepflanzung, diese wird in den nächsten Tagen folgen. Nach der Bepflanzung, dem Aufstellen der Straßenmöbel und der Grundreinigung wird es auch Zeit für ein vorläufiges Resümee. Vorläufig, weil der Kölbl-Kruse-Komplex, vor Kopf der Westentorallee, noch erheblichen Einfluss auf die Gesamterscheinung haben wird. Bis dahin aber noch einmal ein Blick von der U-Bahnhaltestelle Westentor auf den südlichen Gehweg, siehe letztes Bild. - Meiner Meinung nach ist der Gesamteindruck durchaus positiv und vor Allem richtig schön großstädtisch. Natürlich fehlt hier und da noch das bereits erwähnte Grün aber ansonsten gibt's von mir ein TOP. -


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Alt 05.11.09, 21:43   #148
dokom21
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dokom21 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Boulevard Kampstr. II. BA 2010?

Was denkt Ihr über die Realisierungschancen des II. BA angesichts der katastrophalen Haushaltssituation der Stadt Dortmund?
Wird man wie geplant im Frühjahr mit den Arbeiten zur Umgestaltung des Brüderwegs beginnen, oder wird die fortführung des Projektes für die nächsten 2-3 Jahre auf Eis gelegt?
Ich bin mir da sehr unsicher und befürchte das es für´s erste nichts mit einem Weiterbau werden wird.
Wäre der U-Bahntunnel doch früher fertig geworden... Vielleicht wären dann jetzt schon einige Bauabschnitte realisiert
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Alt 06.11.09, 08:20   #149
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@dokom21

Ich bin da auch recht skeptisch. Zwei Tatsachen lassen mich aber noch hoffen, zumindest solange bis etwas Gegenteiliges zu hören oder zu lesen ist. Soweit richtig in Erinnerung kommen ein Großteil der Gelder zur Umgestaltung vom Land, einen weiteren Anteil müssen die Anrainer zahlen sein. Unter dem Strich wird die Stadt um die 20 Prozent tragen müssen, also nicht mehr die "Welt" aber dennoch dem (nicht städtebauinteressierten) Bürger leicht zu vermittelndes Einsparpotenzial.
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Alt 10.11.09, 18:49   #150
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Westentorallee

Am 11/11/2009 beginnt die Asphaltierung der letzten Deckschicht (Fahrbahndecke). Gleichzeit wird die Wendeschleife in Höhe der Sparkasse errichtet (östliches Ende der Westentorallee). Danach ist die Durchfahrt in Richtung Kampstraße nicht mehr möglich. Zur Bepflanzung/Begrünung + Errichtung der Sitzgelegenheiten gibt es (noch) keine Infos.

Stadt Dortmund
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