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Alt 25.07.11, 12:53   #61
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PHOENIX-Halle | Schalthaus 101 | Ostwallmuseum

Hier die Verkaufsausschreibung für die PHOENIX-Halle und das Schalthaus 101 (beide PHOENIX-West). Die Angebotsfrist endete bereits am 22. Juni 2011. - Die Stadt erhielt für das ehemalige Museum am Ostwall 15 Angebote (Quelle).
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Alt 21.09.11, 13:02   #62
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Spitzenmiete Westenhellweg | Verkauf Westenhellweg 40-46

Jones Lang LaSalle erwartet für das zweite Halbjahr 2011 einen Anstieg der Spitzenmiete auf 220 EURO/m² (von 215 EURO/m²). - Dass die Einkaufmeile die zusätzlichen Flächen in der Galerie gut verträgt, belegt auch der Verkauf des Westenhellwegs 40-46. Eine Erbengemeinschaft veräußerte die 7.000 Quadratmeter (Einzelhandelsfläche) große Immobilie für 50 Mio. EURO. Käufer ist die in Oberursel beheimatete Alte Leipziger Versicherung (Quelle).
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Alt 12.12.11, 20:13   #63
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City-Konzept

Das gut zehn Jahre alte City-Konzept soll bekanntlich fortgeschrieben werden. Am 15. November gab das Planungsamt einen aktuellen Sachstandbericht ab. Einige Projekte befinden sich bereits in der Realisierungsphase oder in einem fortgeschrittenen Planungsstadium (z.B. DFB-Museum, Gelände um das Dortmunder U, weitere Bauabschnitte am Boulevard Kampstraße). Die "neuen" Entwicklungsbereiche sind:
Die Fortschreibung wird den politischen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt, sobald der Abstimmungsprozess beendet ist. - Die dann getroffenen Zielaussagen bieten eine klare Orientierung und somit Planungs- und Investitionssicherheit.
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Alt 14.12.11, 16:10   #64
tzuio09
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tzuio09 hat die ersten Äste schon erklommen...
Nach einer Bieterschlacht ist das Hannibal-Hochhaus in Dorstfeld am Mittwoch für unglaubliche 7 Millionen Euro zwangsversteigert worden.

Käufer ist die Firma „Lütticher 49 Properties GmbH“ aus Berlin. Der Verkehrswert der Immobilie liegt eigentlich nur bei 3,6 Millionen...

http://www.ruhrnachrichten.de/lokale...rt2577,1498137
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Alt 17.12.11, 18:11   #65
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Büromarkt III. Quartal 2011

  • Flächenumsatz I.-III. Quartal: 52.000 Quadratmeter
  • Der Leerstand beträgt 161.000 Quadratmeter (+2,5 Prozent).
  • Leerstandsflächen mit moderner Ausstattung haben sich um knapp sieben Prozent reduziert.
  • Die Flächen im Bau erreichen mit 28.000 Quadratmeter nur knapp die Hälfte des Vorjahreswerts.
  • Hiervon stehen allerdings keine Flächen mehr zur Verfügung.
  • Die Spitzenmiete liegt nach wie vor bei 13,20 EURO/Quadratmeter.
  • Der Flächenumsatz in diesem Jahr dürfte insgesamt höher ausfallen als in 2010 (69.000 Quadratmeter).
  • Darüber hinaus ist mit einer anziehenden Bautätigkeit zu rechnen.
  • BNP Paribas Real Estate
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Alt 27.01.12, 17:44   #66
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Büromarktbericht 2011

  • 68.000 Quadratmeter erzielter Flächenumsatz.
  • 57 Prozent der Abschlüsse entfallen auf das mittlere Segment (1.001 m² bis 5.000 m²).
  • 30 Prozent auf die Größenklasse bis 1000 Quadratmeter.
  • Allein in der größten Kategorie über 10.000 m² wurden keine Vertragsabschlüsse verzeichnet.
  • Der Leerstand beträgt 168.000 Quadratmeter.
  • Die Flächen im Bau haben sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 24 % auf 31.000 m² reduziert.
  • Hiervon stehen 2.000 Quadratmeter zur Verfügung.
  • Die Spitzenmiete liegt unverändert bei 13,20 EUR/Quadratmeter.
  • BNP Paribas Real Estate
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Alt 13.04.12, 20:53   #67
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Büromarkt 1. Quartal 2012 | Lührmann Citynews

  • Dortmund startet schwach ins Jahr (11.000 Quadratmeter).
  • Die Leerstandsquote beläuft sich nahezu unverändert auf 5,8 Prozent.
  • 31.000 Quadratmeter Flächen sind im Bau.
  • Diese sind größtenteils nicht mehr verfügbar.
  • Die Spitzenmiete ging leicht zurück (13,- EURO/Quadratmeter)
  • Für den weiteren Jahresverlauf sei von einem leichten Anstieg des Flächenumsatzes auszugehen.
  • property magazine
  • Außerdem: Innenstadt bietet Potential für Mieter und Vermieter von Einzelhandelsflächen → Lührmann Citynews
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Alt 28.05.12, 04:32   #68
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Ruhrallee: Verwaltungsbunker

Der bereits hier erwähnte, ehemalige Verwaltungsbunker (Fotostrecke) hat mit dem Dortmunder Architekten Norbert Post einen Käufer gefunden. Der Flachbau soll samt Innenleben erhalten bleiben. Über (?) ihm sollen Wohnungen entstehen. (Quelle)
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Alt 31.05.12, 15:33   #69
FrankDTM
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Büromarkt

... und in anderen Städten sprießen die Büroimmobilien wie Pilze aus dem Boden. Warum läuft denn hier nichts trotz doch angeblich guter Konjunktur ? Ist der Standort für viele zu unlukrativ ? Schnappt sich Düsseldorf alles weg oder schlafen unsere Politiker einfach nur oder sind mit sich selbst beschäftigt ?

Mod: Aus dem Westfalentower-Thread hierher verschoben... nikolas
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Alt 28.06.12, 19:19   #70
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Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Wohnungsmarkt

Bericht 2012 wurde vorgestellt

Oberbürgermeister Sierau und Sozialdezernentin Zoerner stellten am 28.6.12 gemeinsam mit Wohnungsamtsleiter Hans-Peter Neuhaus die Ergebnisse des Wohnungsmarktberichtes 2012 vor.

Dieser beschreibt die Situation und Entwicklungen des Dortmunder Wohnungsmarktes im zurückliegenden Jahr 2011 auf Grundlage einer umfangreichen Datenanalyse.

Erstmals seit Jahren gibt es Anzeichen für eine mögliche Trendänderung auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt. Wurde zuletzt von einer entspannten Wohnungsmarktlage gesprochen, zeigte sich die Situation 2011 zwar immer noch weitestgehend ausgeglichen, aber mit leichten Anspannungstendenzen. Ein Hinweis ist beispielsweise die deutlich gesunkene Wohnungsleerstandsquote, die inzwischen nur noch 2,5 Prozent beträgt.

Die wichtigsten Ergebnisse und Trends
Anhaltend steigende Bautätigkeit


Der positive Trend bei den Baufertigstellungen setzt sich mit einem leichten Plus auf insgesamt 1118 fertig gestellte Wohnungen fort.

Bei den Baugenehmigungen verzeichnet Dortmund sogar eine Zunahme um 43,2 Prozent auf 1287 Wohnungen. Verantwortlich für die positive Entwicklung ist in großem Maße das Segment der Ein- und Zweifamilienhäuser. Hier stiegen die Baugenehmigungen um 87,6 Prozent 743 Genehmigungen.

Dortmund liegt hinsichtlich der Bautätigkeit sogar noch deutlich über dem positiven Landestrend und setzt sich mit dieser Entwicklung von den anderen Ruhrgebietsstädten ab.

Großzügiges Angebot an Wohnbauflächen

Ende 2011 standen stadtweit rund 138 Hektar Wohnbauflächen für zirka 4000 Wohnungen in rechtsverbindlichen Bebauungsplänen zur Verfügung. Für weitere rund 4000 Wohnungen wurden Bebauungsplanverfahren eingeleitet.

Die Baukonjunktur und insbesondere die Vermarktung der größeren Baugebiete wie PHOENIX See und Hohenbuschei verlaufen derzeit auf einem bemerkenswert hohen Niveau.

Hohe Bedeutung der Bestandsimmobilien

Dem großen Angebot an Bestandsimmobilien steht nach wie vor eine hohe Nachfrage von Kaufinteressenten gegenüber. Die sich tendenziell verringernde Preisdifferenz zwischen Neubau- und Bestandsimmobilien könnte sich jedoch in den Kaufentscheidungen vorteilhaft für die Neubauimmobilie auswirken.

Die Anpassung des vorhandenen Wohnungsbestandes an heutige energetische Standards und an barrierefreies Wohnen ist eine der wichtigsten wohnungspolitischen Aufgaben zum Erhalt der Attraktivität des Wohnstandortes Dortmund.

Stabiles Immobilienpreisniveau

Die Preise auf dem Dortmunder Immobilienmarkt sind stabil. Die Angebotspreise für Bestandsimmobilien weisen jedoch eine leicht steigende Tendenz auf.

Leicht steigende Bestandsmieten – deutlich steigende Neubaumieten

Die Angebotsmieten für Bestandswohnungen sind nach dem konstanten Niveau der Vorjahre leicht auf durchschnittlich 5,31 Euro/qm (netto kalt) gestiegen. Das Mietniveau in Dortmund ist nach wie vor als vergleichsweise günstig einzustufen. Die seit Jahren kontinuierlich steigenden Angebotsmieten im Neubaubereich haben sich nochmals deutlich auf durchschnittlich 7,88 Euro/qm (netto kalt) erhöht.

Das Angebot an angemessenen Mietwohnungen im Sinne des Sozialgesetzbuches II kann weiterhin als ausreichend bezeichnet werden.

Anstieg der Haushaltszahlen

Rund 304.500 Haushalte gab es zum Stichtag 31. Dezember 2011 in Dortmund. Die Zahl der privaten Haushalte stieg somit im Vergleich zum Vorjahr um rund 3400. Dieser Anstieg wird größtenteils durch die Zunahme der Ein-Personen-Haushalte verursacht, die mit 47 Prozent die größte Haushaltsgruppe in Dortmund darstellen.

Positive Wanderungsbilanz

Die Außenwanderung fiel mit einem Plus von fast 3300 Personen deutlich positiv aus. Auch in der Nahwanderung verzeichnet die Stadt Dortmund ein erfreuliches Plus von 300 Personen.
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Alt 28.06.12, 19:23   #71
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Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Informationsveranstaltung

City-Konzept wird fortgeschrieben

Das Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Dortmund lädt zu einer Informationsveranstaltung am 3. Juli um 19.00 Uhr in das Rathaus, Saal der Partnerstädte, ein.

Thema: Die Fortschreibung des City-Konzeptes. - Die City ist das Aushängeschild einer Stadt.

In der Informationsveranstaltung berichten Stadtrat Martin Lürwer (Dezernent für Planen, Bauen und Umwelt) und Ludger Wilde (Leiter des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes) über die bereits erfolgten und sichtbaren Veränderungen und die Projekte, die sich in der Realisierung befinden bzw. in einer fortgeschrittenen Konkretisierungsphase (z.B. DFB-Museum, Gelände um das Dortmunder U, weitere Bauabschnitte des Boulevard Kampstraße).

Weiterhin werden die Schwerpunkte des „neuen“ City-Konzeptes vorgestellt (Neutor/Platz von Rostow, Burgwall/Burgwall, Hauptbahnhof Nord- und Südseite). „Diese Entwicklungsbereiche besitzen erhebliches Potenzial und hohen Imagewert für die weitere Entwicklung der City“, sagt Stadtrat Martin Lürwer. Es gilt, stadträumliche, architektonische und nutzungsbezogene Entwicklungsstudien zur Arrondierung des Bestandes sowie der baulichen Neuentwicklung mit den Vorstellungen privater Investoren abzustimmen. „Bauliche Umsetzungen müssen mit hohem gestalterischem Anspruch verbunden sein“, ergänzt Ludger Wilde.

Die Fortschreibung soll in einem intensiven Diskurs mit der Öffentlichkeit stattfinden. Die Veranstaltung am 3. Juli ist ein erster Baustein dazu. Die Anregungen aus der Bürgerschaft werden in die Fortschreibung des Citykonzeptes eingearbeitet. Am Ende dieses Prozesses steht die Beschlussfassung durch die politischen Gremien. „Damit stellen wir auch in Zukunft eine klare Orientierung und damit Planungs- und Investitionssicherheit für alle Akteure im City-Bereich sicher“, sagt Martin Lürwer.

Mit den in den vergangenen Jahren realisierten Maßnahmen und Projekten wurde die oberzentrale City unserer Stadt kontinuierlich aufgewertet. Die positive Entwicklung führt zu einer hohen Attraktivität durch vielfältige Angebote in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Beherbergung, Büros, Bildung, Unterhaltung/Freizeit, Kultur, Spiel/Animation und Wohnen. Verkehrliche, städtebaulich-räumliche und architektonische Leitvorstellungen tragen zu einer qualitätvollen Entwicklung bei. „Das City-Profil hat in seiner Bedeutung als Oberzentrum regional wie auch deutschlandweit gewonnen“, weiß Ludger Wilde.

Auch wenn der Erfolg dieser bisherigen Entwicklung die im „City-Konzept 2000...“ enthaltenen funktionalen und städtebaulichen Leitvorstellungen bestätigt, erfordert die mittlerweile über zehn Jahre alte Planungsgrundlage eine Aktualisierung. Der Rat hat die Verwaltung hierzu beauftragt.
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Alt 03.07.12, 19:16   #72
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Büromarkt II. Quartal 2012

  • Büroflächenumsatz stabilisiert sich nach schwachem ersten Quartal
  • Umsatz im zweiten Quartal 21.500 Quadratmeter
  • Davon 3.500 Quadratmeter Eigennutzung
  • Umsatz erstes Halbjahr 32.500 Quadratmeter
  • Positiv stimmt die aktuelle Nachfragesituation
  • Abschlüsse über mindestens 19.000 Quadratmetern stehen unmittelbar bevor
  • Leerstand steigt auf 6,8 Prozent
  • Spitzenmiete stagniert bei 13 EUR/Quadratmeter
  • property magazine
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Alt 07.07.12, 14:54   #73
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Ehemaliges Ostwall-Museum

Die Befürworter einer kulturellen Nachnutzung des Gebäudes (Baukunstarchiv NRW) lassen nicht locker. Mittlerweile wurde ein Förderverein gegründet (Quelle). Bekanntlich haben sechs Investoren verbindliche Angebote bei der Stadt eingereicht. - Warum zieht das Archiv nicht einfach ins U? Die Stadt drückt ihre Unterhaltskosten, sie kann ein Filetgrundstück versilbern und das Kunstarchiv erhält repräsentative Räumlichkeiten.
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Alt 29.08.12, 10:35   #74
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Fritz-Henßler Berufskolleg wird saniert

Das teilweise unter Denkmalschutz stehende, ca. 100 Jahre alte Gebäude (Foto) soll saniert und nicht abgerissen werden. Außerdem ist ein noch zu errichtender Ergänzungsbau in Planung. Die Arbeiten sollen Mitte 2015 beginnen; geschätzte Kosten 30 Mio. EUR. (Quelle)
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Alt 20.09.12, 15:22   #75
DoHamHro
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Museum am Ostwall - Baukunstarchiv oder doch Seniorenheim ?

Noch immer ist keine Entscheidung gefallen, wie es weitergehen soll mit dem ehemaligen Gebäude des Museums am Ostwall. Zwar soll angeblich von Seiten der Stadt die Ansiedlung des Baukunstarchivs NRW favorisiert werden.
Inzwischen soll es ein Finanzierungskonzept geben, nach dem die Betriebskosten (gut 300.000 Euro) für die ersten fünf Jahre gedeckt seien - ohne, dass die Stadt einen Cent beisteuern müsse. Auch der bis zu 3,5 Mio. Euro teure Umbau soll ohne Euros aus der Stadtkasse gestemmt werden - man baut auf eine Zusage des ehemaligen NRW-Städtebauministers Voigtsberger, der 2 bis 2,5 Mio. Euro in Aussicht gestellt haben soll.

Aber anscheinend hat auch noch „Kolfhaus & Beele Grundstücks- und Verwaltungs GmbH“ aus Melle im Landkreis Osnabrück Interesse an dem Grundstück. Sie wollen das Gebäude abreißen und für rund 16 Mio. Euro ein fünf-geschossiges Wohnhaus mit 55 seniorengerechten Wohnungen und einem Betreuungskonzept hochziehen. Reminiszenz an alte Museumstage: Im Erdgeschoss will man der Stadt eine 200 qm große „Kunsthalle“ mietfrei überlassen.

DerWesten.de

Ich fänds persönlich sehr schade, wenn man diese Chance nicht nutzen würde. Natürlich muss die Finanzierung klar sein; die Stadt darf nicht noch ein weiteres Projekt am Rockzipfel haben, wo sie zubuttern muss. Ich glaube auch, dass der Standort für ein Seniorenheim direkt am Wall für die Bewohner nicht ideal ist. Der ständige Autolärm, die vll. horenden Mietpreise (Innenstadtlage), Meisterfeiern etc pp. Ich denke ein Seniorenwohnheim kann auch im CityQuartier Ost realisiert werden.

Die Stimmen, die fragen, was dieses Baukunstarchiv für Dortmund bringt, vergessen mE, dass Dortmund außerhalb des Ruhrgebiet immer noch nicht als Reiseziel für einen Städtetrip anerkannt ist (so in etwa berichtete die Bahn Zeitschrift "Mobil" über Dortmund im Zshg. mit dem neuen Tatort). Was bringt es aus jeder noch so heruntergekommenen Industrieanlage eine Kultureinrichtung zu machen? Das gibts im Pott noch und nöcher. Ein Baukunstarchiv NRW nur ein einziges Mal.
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