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Alt 21.09.12, 23:19   #76
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Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Ranking

Mieten für Einzelhandelsflächen

Dortmund bleibt im Ranking der Spitzenmieten in deutschen Einkaufsstädten stabil auf Platz acht.

In Toplagen am Dortmunder Westenhellweg liegen nach einer Untersuchung des Finanz- und Dienstleistungsunternehmens Jones Lang LaSalle die höchsten Mieten für Einzelhandelsflächen bei 220 Euro je Quadratmeter.

Dortmund ist die einzige Stadt der Metropole Ruhr, die im Mietpreis-Ranking unter dem Top 25 landet. Im regionalen Ruhrgebietsvergleich landet Essen mit Mieten von bis zu 80 Euro pro Quadratmeter an der Kettwiger und der Limbecker Straße auf Platz zwei. Bochum folgt mit 76 Euro/Quadratmeter. Am günstigsten sind die Spitzenmieten in Herne (20 Euro/Quadratmeter).
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Alt 22.09.12, 12:07   #77
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Ehemaliges Ostwall-Museum | Baukunstarchiv | @DoHamHro

Wie ich schon einige Beiträge zuvor schrieb, wäre eine Etage im U-Turm eine charmante Alternative. Das Grundstück sollte hingegen verkauft und neu bebaut werden, aber bitte nicht mit so einem Schrott; höchstes Gebot hin, höchstes Gebot her:


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Alt 02.10.12, 21:03   #78
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Mietpreisentwicklung 1A-Lagen: Die Thier-Galerie und ihre Folgen

  • Der Ostenhellweg leidet unter der Eröffnung des Shoppingcenters.
  • Die zuletzt aufgerufenen Istmieten dürften bei aktueller Nachvermietung nicht einmal ansatzweise erzielt werden.
  • Einige relevante Mietverträge laufen in drei Jahren aus.
  • Nicht weiter verwunderlich: Der Westenhellweg profitiert enorm.
  • Immobilien Zeitung
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Alt 04.10.12, 13:50   #79
FrankDTM
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FrankDTM befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
ohne Moos nix los

Es wird immer Verlierer und Gewinner geben. Da wo nichts investiert wird muß man sich auch nicht wundern wenn es bergab geht. Was passiert wenn nur einer etwas in die Hand nimmt zeigt doch das Beispiel Thier Galerie oder auch U-Turm. Auch die Nachbarschaft ist nun fleißig am aufrüsten. Dies müßte doch nun allen zu denken geben, die in diesen Zeiten noch Ihr Geld auf der Bank haben.
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Alt 09.10.12, 18:04   #80
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Büromarkt III. Quartal 2012

  • Büroflächenumsatz von 24.500 Quadratmetern; insgesamt 57.000 Quadratmeter
  • Er liegt somit zehn Prozent über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums
  • Bisher wurde kein Vertragsabschluss über 5.000 Quadratmeter verzeichnet
  • Spitzenmiete verharrt bei 13 EUR/Quadratmeter
  • Leerstandsquote von 6,3 Prozent
  • Leerstandsflächen mit modernem Ausstattungsstandard verzeichnen leichten Rückgang
  • Sie erreichen 54.000 Quadratmeter
  • Die Flächen im Bau haben sich um etwa 43 Prozent reduziert
  • Sie betragen zum Ende des dritten Quartals nur noch 16.000 Quadratmeter
  • BNP Paribas Real Estate
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Alt 17.10.12, 22:45   #81
nikolas
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Baukunstarchiv

PM: "Ein Baukunstarchiv für Nordrhein-Westfalen – dieses baukulturell wichtige Ziel nimmt konkrete Formen an. Die Stiftung Deutscher Architekten hatte das Vorhaben mit der Architektenkammer NRW, der Ingenieurkammer-Bau, dem NRW-Bauministerium und weiteren Partnern vor gut drei Jahren initiiert und seitdem Sponsoren und Unterstützer geworben, um die dauerhafte Finanzierung eines landesweit tätigen Archivs zur Sicherung und Aufarbeitung der Nachlässe nordrhein-westfälischer Architekten und Stadtplaner sicher zu stellen. Nun zeichnet sich ab, dass das Architekturarchiv möglicherweise in das Gebäude des früheren „Museum am Ostwall“ in Dortmund ziehen kann. Für die Stadt Dortmund hat Oberbürgermeister Ullrich Sierau ein lebhaftes Interesse bekundet, und auch ein neuer Förderverein will das Projekt unterstützen.

Die Generation von Architekten, Stadtplanern und Ingenieuren, die das Planungs- und Baugeschehen der Nachkriegszeit maßgeblich beeinflusst hat, beendet gegenwärtig ihre aktive Schaffensphase. Was geschieht mit den Planungsdokumenten, die das Werk mit Plänen, Modellen und einer Vielzahl von Schriftstücken aus der Planungs- und Realisierungszeit dokumentieren? Es besteht nicht nur die Gefahr des Verlustes der Unterlagen, sondern auch, dass relevante Nachlässe aus NRW abwandern.
Bundesweit sind einige Architektur- und Ingenieurarchive seit längerer Zeit tätig, u. a. das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt am Main, das Archiv der TU Berlin, das Südwestdeutsche Archiv der Universität Karlsruhe und das Münchner Architekturmuseum. In NRW besteht seit 1995 das Archiv für Architektur und Ingenieur-baukunst an der TU Dortmund; in Köln stechen das Historische Archiv der Stadt und das Archiv des Erzbistums hervor, die beide auch Architektennachlässe sammeln und bearbeiten.
Für ein Baukunst-Archiv NRW setzen sich neben den Initiatoren (Stiftung Dt. Architekten, AKNW, IK-Bau NRW) auch die TU Dortmund, die Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL), das Architekturforum Rheinland sowie das Museum für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW (M:AI) ein. Eine Option war, das Archiv auf dem Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen anzusiedeln. Nun hat sich mit dem renommierten, denkmalgeschützten Bauwerk „Museum am Ostwall“ in Dortmund eine interessante Alternative ergeben, für die sich u. a. ein neu gegründeter Förderverein unter dem Vorsitz des Architekten Walter Brune stark macht. Am 21. September 2012 stellte der Verein seine Ziele und das Haus „Museum am Ostwall“ mit einem Tag der offenen Tür der interessierten Öffentlichkeit vor.
Der Schirmherr des Fördervereins, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Christoph Zöpel, mahnte in einer programmatischen Rede die Wahrung baugeschichtlicher Zeugnisse an. Nicht nur die Bauten selbst, so Zöpel, sondern auch deren planerische Dokumente seien oftmals als Artefakte zu begreifen, die als wichtiger Teil des Gedächtnisses eines Volkes oder einer kommunalen Gemeinschaft fungierten. Mit der Erkenntnis, dass die Gebäude unverzichtbar für die Identifizierung der Menschen mit ihren Lebensorten seien, appellierte Christoph Zöpel für den Erhalt des aktuell leerstehenden Gebäudes am Ostwall, das für die Nutzung als Baukunstarchiv wie geschaffen erscheine.
Für die Stiftung Deutscher Architekten und die Architektenkammer NRW steht ein sicheres Finanzierungskonzept, das den Betrieb des Baukunstarchivs über die nächsten Jahre garantiert, an erster Stelle. Nachdem die Stadt Dortmund signalisiert hat, sich über kommunale Tochterunternehmen mit einem relevanten Betrag an den laufenden Kosten zu beteiligen, zeichnet sich hier eine positive Entwicklung ab. Die Stiftung Deutscher Architekten freut sich über Spenden und Zustiftungen, mittels deren Erhalt und wissenschaftliche Aufarbeitung wichtiger Architektennachlässe in NRW ermöglicht werden kann"

Quelle: http://www.aknw.de/aktuell/meldungen...v-in-dortmund/
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Alt 17.12.12, 17:43   #82
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Ehemaliges Ostwall-Museum | Baukunstarchiv (?)

  • Die Würfel sollten eigentlich in der Ratssitzung am kommenden Donnerstag fallen.
  • SPD und Grüne sind aber weiterhin "gespalten".
  • Stadt wird sich definitiv nicht finanziell beteiligen.
  • Im Januar wollen die Befürworter ein weiteres Mal in Düsseldorf vorsprechen (Fördermittel).
  • Derweil gibt es weitere Infos zu den Mitkonkurrenten.
  • Kolfhaus + Beele GmbH bietet 1,9 Mio. EUR, die Derwald GmbH & Co. KG 1,7 Mio. EUR.
  • Die Dortmunder möchten 44 Wohnungen errichten.
  • derWesten.de


    Visualisierung: Kolfhaus & Beele Grundstücks- und Verwaltungs GmbH | WR
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Alt 21.12.12, 22:24   #83
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Büroturm am Florian | Hammerkopfturm

Standortfrage geklärt: Die Westnetz GmbH mietet 14.500 Quadratmeter Bürofläche im ehemaligen Telekom-Hochhaus. - Nach dem Wegzug des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Richtung Innenstadt, ist der Hammerkopfturm nun wieder vollvermietet.
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Alt 21.12.12, 23:03   #84
Kostik
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Boom am Immobilienmarkt Dortmund

Der Immobilienmarkt in Dortmund erlebt in den letzten Monaten und Wochen einen regelrechten Boom bei Vermietungen und Verkäufen, sowohl bei Büroimmobilien, als auch bei Wohn und Geschäftshäusern. Folgend eine Auflistung der Abschlüsse der letzten Zeit:

  • 600 m² Bürofläche an die Köhler und Rapp AG im Bürogebäude Sebrathweg 20 - Quelle
  • Verkauf eines Büro-, und Geschäftshauses am Ostenhellweg in Dortmund - Quelle
  • Verkauf eines Mehrfamilienhaus mit einer kleinen Gewerbeeinheit - Quelle
  • Verkauf eines Gewerbeobjekts in der Märkischen Straße 86-88 - Quelle
  • Verkauf eines vollvermieteten Büro- und Geschäftshauses südlich der B1 - Quelle
  • Einzelhandelsfläche im „eks“ in Dortmund-Scharnhorst vermietet - Quelle
  • RWE mietet auf elf Geschossen 14.500 m² am Florian Turm - Quelle
  • Letztes Grundstück im CityQuartier verkauft - Quelle
  • Holtzland zieht in den Hammerkopfturm ein - Quelle

Der zweitgrößte Immobilienmarkt in der Metropole-Ruhr nach Essen hat sich im Dezember sehr positiv entwickelt. Die größte Vermietung erfolgte durch die RWE, die in einem Hochhaus am Florian Turm die neugegründete Tochtergesellschaft Westnetz GmbH unterbringen wird.
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Mein Blog: Bauprojekte Ruhrgebiet
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Alt 04.01.13, 12:54   #85
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Büromarktbericht 2012

  • Büroflächenumsatz laut CUBION von 109.000 Quadratmetern
  • In 2012 größter Büromarkt im Ruhrgebiet
  • Nur drei Prozent Eigennutzung
  • 10 Prozent der Vermietungsleistung entfallen auf den PHOENIX See
  • 25 Prozent auf die Büromarktzone B1 und 20 Prozent auf die Innenstadt
  • Größter Abschluss 14.500 Quadratmeter (WestNetz GmbH)
  • Es folgt ein Mietvertrag über 6.000 Quadratmeter in einem projektierten Neubau (Stadtkrone Ost)
  • Insgesamt 137 relevante Abschlüsse (93 im letzten Jahr)
  • Realisierte effektive Höchstmiete von 13,50 EURO/Quadratmeter
  • Gewichtete Durchschnittsmiete von 9,50 EURO/Quadratmeter
  • Leerstandsquote von 6,3 Prozent
  • Property Magazine
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Alt 10.01.13, 23:19   #86
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Büromarktbericht 2012 | BNP Paribas Real Estate

  • Büroflächenumsatz von 108.000 Quadratmetern
  • Leerstand von 5,3 Prozent
  • Flächen im Bau haben sich um 48 Prozent reduziert
  • Bautätigkeit dürfte in 2013 anziehen
  • 246.000 Quadratmeter projektierte Flächen → 33.500 im Stadtkern; 163.000 am Cityrand
  • Spitzenmiete lag Ende 2012 bei 13,20 EUR/Quadratmeter
  • Erneutes Überschreiten der 100.000 Quadratmeter Schwelle sei eher unwahrscheinlich
  • In den geplanten Neubau auf der Stadtkrone-Ost zieht die adesso AG
  • BNP Paribas Real Estate
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Alt 01.02.13, 22:40   #87
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Sanierung Fritz-Henßler-Berufskolleg

  • Für das denkmalgeschützte Gebäude wurde ein Generalplaner gefunden.
  • Noch im Februar soll der Stadtrat die Sanierung und Erweiterung absegnen.
  • Die gesamten Planungsmittel - rund drei Mio. EUR - sollen in 2014 freigegeben werden.
  • Die reinen Baukosten belaufen sich auf 29,8 Mio. EUR.
  • Läuft alles glatt, könnten die Arbeiten Anfang 2015 starten.
  • Lokalkompass
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Alt 02.03.13, 13:54   #88
nikolas
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Kampagne »100 EnergiePlusHäuser für Dortmund«

Auszug aus der Wettbewerbsauslobung: "Im Rahmen der Kampagne »100 EnergiePlusHäuser für Dortmund« sollen auf dem Gebiet der Stadt Dortmund von 2011 bis 2016 möglichst 100 Wohneinheiten realisiert werden. Die Stadt Dortmund bietet im Rahmen der Kampagne über 80 geeignete Grundstücke an, die speziell für EnergiePlusHäuser reserviert sind, sowie ein umfassendes Qualitätsmanagement und Beratungsangebot. Der Standard wird erreicht über die Kombination der bewährten Technologien eines Passivhauses bzw. KfW-55-Effizienzhauses, das zusätzlich über eine eigene Stromerzeugung durch eine Photovoltaikanlage verfügt. Die Stromerzeugung soll den Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser und Hilfsenergien ausgleichen und darüber hinaus einen Überschuss – ein »Plus« – von 1.000 kWh pro Jahr und Haus erzeugen. Aufgabe des Wettbewerbs ist es, für ein aus einem Pool wählbares Grundstück ein EnergiePlusHaus zu entwerfen, das nach den o.g. Kriterien als solchen zertifiziert werden kann. Neben energetischen Aspekten, sind weitere anspruchsvolle Anforderungen nach den umfassenden Prinzipien des nachhaltigen Bauens zu berücksichtigen. Insgesamt werden zukunftweisende Entwurfsbeiträge gesucht, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit, Gebrauchstauglichkeit und Architekturqualität erzielen."

Quelle: http://www.baunetz.de/wettbewerbe/10...r_3096183.html
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Alt 23.03.13, 10:41   #89
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Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Einzelhandelsmieten

Westenhellweg gehört weiter zu den Top Ten

Der Westenhellweg in Dortmund gehört weiterhin zu den teuersten deutschen Einkaufsstädten bezogen auf die Miete für Einzelhandelsflächen.

Die Ruhrgebietsstadt liegt mit Spitzenmieten von 220 Euro pro Quadratmeter auf Platz acht im bundesweiten Ranking des Finanz- und Dienstleistungsunternehmens Jones Lang LaSalle. Im Gegensatz zu den meisten anderen Top Ten-Städten, in denen Mieterhöhungen erwartet werden, sollen die Preise in Dortmunder Spitzenlage im ersten Halbjahr 2013 stabil bleiben.

Mit einem Anstieg der Spitzenmieten um mehr als fünf Prozent auf 90 Euro pro Qudaratmeter im laufenden Halbjahr rechnet das Unternehmen in Essen (Rang 35), für Bochum (Rang 50) werden rückläufige Mieten prognostiziert.
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Alt 05.04.13, 21:28   #90
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Büromarkt I. Quartal 2013 | BNP Paribas Real Estate

  • Bester Jahresauftakt seit 2004, Flächenumsatz von 19.000 Quadratmetern.
  • Kein Abschluss über 2.000 Quadratmeter.
  • Der Leerstand hat sich weiter verringert, auf jetzt 5,3 Prozent.
  • Nur rund ein Drittel des Gesamtleerstands verfügt über eine gehobene Ausstattungsqualität.
  • Das letztjährige Gesamtergebnis (109.000 Quadratmeter) wird vermutlich nicht erreicht.
  • Ein Überschreiten des langjährigen Durchschnitts sei dagegen wahrscheinlich.
  • BNP Paribas Real Estate
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