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Alt 29.04.13, 18:35   #91
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Ehemaliges Ostwallmuseum: Aus für Baukunstarchiv

Stadt und Architektenkammer konnten sich nicht einigen. Das Gebäude wird verkauft und wohl schon bald abgerissen. Da im Neubau Mieteinnahmen jenseits der 10 Euro-Marke zu erwarten sind, spricht sich der Mietverein Dortmund für die Schaffung von 50 Prozent öffentlich geförderten Wohnraum aus. (Quelle)
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Alt 29.06.13, 17:50   #92
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Lippe- und AOK-Haus

Hat zwar auch mit dem U-Viertel zu tun, denke aber, der Beitrag passt hier besser rein. - Bereits Anfang 2013 berichtete die RN über die beiden Bauten am Königswall. Die Stadt als Eigentümerin erwägt den Verkauf der Grundstücke. Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass es dann zum Abriss käme. Zusammen mit dem Harenberg-Center stellen Lippe- und AOK-Haus "eine harmonische Abfolge von Bauten unterschiedlicher Architektur-Auffassungen und Bauzeiten dar", so Dr. Peter Kroos, Dortmunder Vorstand des Bundes Deutscher Architekten. Kroos weiter: "Die großstädtischen Qualitäten des AOK-Gebäudes könnten mit nur wenigen, behutsamen Retuschen wieder herausgearbeitet werden." Bei der Neuordnung der Flächen wäre die Einbeziehung der 1920er-Jahre-Bauten "ein wunderbares Signal".
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Alt 03.07.13, 13:28   #93
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Lippe- und AOK-Haus

Aus dem März stammen diese beiden Artikel. In "Aufbruch in eine neue Zeit" wird der Architekturführer "Die goldenen 1920er Jahre - Bauten der Weimarer Republik in Dortmund" vorgestellt. Im zweiten äußert sich Oberbürgermeister Sierau zu den Abriss-Gerüchten. So gehe die Tendenz "eher in Richtung Erhalt".
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Alt 15.07.13, 20:03   #94
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Büromarkt 1. Halbjahr 2013 | BNP Paribas Real Estate

  • Flächenumsatz von 42.000 Quadratmetern
  • Steigerung gegenüber Vorjahr um 31 Prozent
  • 70 Prozent der Abschlüsse im Segment von 200 bis 2.000 Quadratmetern
  • größter Abschluss 6.000 Quadratmeter (TU Dortmund)
  • Spitzenmiete von 13,20 EUR
  • Leerstand ist um 10 Prozent gesunken (auf jetzt 164.000 Quadratmeter)
  • Bautätigkeit hat um 37 Prozent abgenommen
  • langjähriger Durchschnitt dürfte geknackt werden aber kein Rekordjahr
  • BNP Paribas Real Estate
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Alt 27.07.13, 18:24   #95
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Ehemaliges Ostwallmuseum

Das hier dürfte uns erspart bleiben. Trotz mehrerer Bieter wird das ehemalige Ostwallmuseum ein weiteres mal ausgeschrieben. - Ich befürworte die Entscheidung, aber ist da nicht schon Ärger vorprogrammiert? - Dazu eine Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Interessenbekundungsverfahren

"Ehemaliges Museum am Ostwall", Dortmund

Das 1.530 m² große Grundstück mit aufstehendem Gebäude liegt im unmittelbaren Citykern der Stadt Dortmund am Ostwall. Das Grundstück – mit besonders öffentlichkeitswirksamer zentraler Lage in parkähnlichem Umfeld – soll wiedergenutzt/verwertet werden und kann auch mit adäquater Nutzung und anspruchsvoller Architektur bebaut werden.

Interessenten werden gebeten, die zur Interessenbekundung vollständig ausgefüllte Teilnahmeerklärung mit rechtsverbindlicher Unterschrift spätestens bis zum 30. August 2013 bei der Stadt Dortmund, Amt für Liegenschaften – Immobilienentwicklung, Ostwall 60, 44122 Dortmund, einzureichen.

Nähere Angaben über die Besonderheiten des Grundstücks und des Gebäudes sowie die städtebaulichen Zielvorstellungen der Stadt finden Sie in den untenstehenden Ausschreibungsunterlagen Info-Memorandum zum Interessenbekundungsverfahren "Ehemaliges Museum am Ostwall" in Dortmund.
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Alt 29.07.13, 13:31   #96
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Westenhellweg: Passantenzählung

Jones Lang LaSalle hat Ende April die Passanten auf deutschen Einkaufsstraßen gezählt. Der Westenhellweg belegt mit 12.950 Passanten/Stunde erstmals den ersten Platz. (Quelle)
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Alt 05.08.13, 23:48   #97
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Neueröffnungen am Osten- und Westenhellweg

Am Ostenhellweg eröffnet wieder ein Spielwarengeschäft. Angemietet wurde die leergezogene Lütgenau-Ladenfläche. Im ehemaligen Olymp & Hardes - ebenfalls Ostenhellweg - zieht eine Modekette (vermutlich das spanische Mode-Label Bershka). Am Westenhellweg bezieht der Herrenausstatter Pohland die Ex-Thalia- und Böhmer die ehemalige Benetton-Filiale. (Quelle)
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Alt 07.08.13, 09:33   #98
Rodigan
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Neuvermietung Lütgenau

Zitat:
Zitat von Nick Beitrag anzeigen
Am Ostenhellweg eröffnet wieder ein Spielwarengeschäft. Angemietet wurde die leergezogene Lütgenau-Ladenfläche. Im ehemaligen Olymp & Hardes - ebenfalls Ostenhellweg - zieht eine Modekette (vermutlich das spanische Mode-Label Bershka). Am Westenhellweg bezieht der Herrenausstatter Pohland die Ex-Thalia- und Böhmer die ehemalige Benetton-Filiale. (Quelle)
Erstaunlich, dass ein Spielzeuggeschäft aus Stuttgart seine nächste Filiale in Dortmund eröffnet. Logistisch mehr als fragwürdig.
Die bestehenden Räume lassen sich allerdings ohne umfangreiche Umbaumaßnahmen und entsprechende Genehmigungen auch kaum anders nutzen (Thema: Nutzungsänderung-Brandschutz).

Man darf gespannt sein.
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Alt 07.08.13, 10:28   #99
Froop84
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Scheinbar soll der Name "Lütgenau" auch erhalten bleiben (siehe Stellenanzeigen an den Schaufenstern).
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Alt 11.09.13, 23:44   #100
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Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Statistik

Weiter Spitzenmieten am Westenhellweg

Dortmund gehört als einzige Stadt im Ruhrgebiet zu den Top 25-Kommunen beim Vergleich der Spitzenmieten für Einzelhandelsflächen. Mit Höchstmieten von 220 Euro pro Quadratmeter am Westenhellweg liegt Dortmund weiterhin auf Platz acht.

Das hat das Immobilienberatungs-Unternehmens Jones Lang LaSalle ermittelt. Für das zweite Halbjahr werden gleichbleibende Mieten erwartet.

An der Spitze stehen die Kaufinger Straße/Neuhauser Straße in München mit 350 Euro pro Quadratmeter, die Frankfurter Zeil (290 Euro) sowie in Berlin die Tauentzienstraße (280 Euro). Teuerste Stadt in NRW ist Düsseldorf mit der Königsallee auf Platz vier (275 Euro pro Quadratmeter).
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Alt 12.10.13, 00:40   #101
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Pressemitteilung der CUBION Immobilien AG:

Zitat:
Dortmund: Büromarkt zum 3. Quartal deutlich abgekühlt

Der Bürovermietungsmarkt im Wirtschaftsraum Dortmund zeigt sich derzeit deutlich abgekühlt. Nach Analyse der CUBION Immobilien AG, Partner der NAI apollo group, wurden 2013 in den ersten drei Quartalen Mietverträge im Volumen von 44.000 m² zum Abschluss gebracht. Der Flächenumsatz durch Eigennutzer hat sich von 3.500 m² im Vorjahr auf jetzt 10.000 m² in etwa verdreifacht, so dass der Büroflächenumsatz insgesamt 54.000 m² erreicht (- 19 % zum Vorjahr). Die Eigennutzerquote ist maßgeblich durch das im Bau befindliche Medienzentrum der Fachhochschule Dortmund beeinflusst, welches mit rund 6.000 m² Nutzfläche jetzt in der Berechnung der Büromarktzahlen berücksichtigt wurde.

„Auch im dritten Quartal sind keine voluminösen Mietverträge zum Abschluss gekommen, so dass es weiterhin sehr mühselig ist, in Dortmund die gewünschten Vermietungsergebnisse in Summe zu erreichen.“, erläutert Markus Büchte, Vorstand der CUBION Immobilien AG (Mülheim/Essen) die aktuelle Marktlage. „Oberhalb der 1.000 m²-Schwelle wurden bislang lediglich neun Verträge abgeschlossen, von denen vier Verträge diese Grenze nur soeben überschreiten konnten.“

Die größten Bewegungen erfolgen derzeit im Flächensegment unter 250 m². Hier wurden bisher 38 Verträge registriert. Den größten Mietvertrag unterzeichnete die Continentale über rund 4.300 m² am Heiliger Weg 74-80. Insgesamt wurden bisher 91 relevante Mietverträge registriert (Q3 Vorjahr: 95 Verträge).

Mit rund 22 % bzw. 20 % relativem Anteil an der Vermietungsleistung wurden die meisten Büroflächen im Teilmarkt „Sonstige Lagen“ sowie gleichauf in den Büromarktzonen „Ausfallstraßen Süd“ und „Citykern“ vermietet. Deutlichen Nachholbedarf hat der „Büroboulevard B1“, der mit nur rund 5 % relativem Anteil an der Vermietungsleistung noch extrem hinter den üblichen Werten zurückliegt.

In der Branchenauswertung führen derzeit deutlich die „Gewerbe-, Handels- und Verkehrsunternehmen“ mit rund 35 % Anteil an der gesamten Vermietungsleistung. Hier folgen mit jeweils rund 15 % relativem Anteil die „unternehmensbezogenen Dienstleistungen“ sowie die „Sonstigen Dienstleistungen“.

Die Leerstandsquote hat sich inklusive der Untermietangebote in den letzten drei Monaten von 6,2 % auf nunmehr 6,1 % nur marginal verringert. Die Quote entspricht aktuell rund 180.000 m² verfügbarer Bürofläche in Dortmund. Davon listet CUBION etwa 9.000 m² in Form von Untermietangeboten.

Die bislang realisierte Spitzenmiete liegt unverändert bei rund 13,20 EUR/m² leicht erhöht zum Vorjahr (13,00 EUR/m²). Die gewichtete Durchschnittsmiete errechnet sich derzeit auf etwa 9,20 EUR/m². Detaillierte Informationen zu den erzielbaren Dortmunder Büromieten je nach Lage und Qualität des Objektes im Stadtgebiet liefert das aktuelle Kartenwerk „Büromarktzonen und –mieten Dortmund 2013“, welches bei CUBION angefordert werden kann oder online und interaktiv verfügbar ist.
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Alt 15.10.13, 18:16   #102
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Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Fachmesse

Expo Real: Dortmund punktet mit Immobilien

38.000 Teilnehmer aus 71 Ländern haben die 16. internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen "Expo Real" in München besucht: Hier zeigte die Stadt Dortmund vom 7. bis 9. Oktober gemeinsam mit Unternehmen aus der Region ihre Stärken.

Elf Unternehmen, die sich am Standort Dortmund engagieren, haben in München ihre aktuellen Projekte am Gemeinschaftsstand der Metropole Ruhr vorgestellt. "Das starke Interesse auch an Dortmunder Immobilien spiegelt sich auch in der positiven Stimmung unserer Partner wider", resümiert Oberbürgermeister Ullrich Sierau. "Unser großes Dortmunder Plus ist, dass wir für Investoren und Projektplaner in allen drei Investmentklassen – Wohnen, Gewerbe und Büro – Immobilien im Angebot haben," ergänzt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.

Hohenbuschei Vital und Berufskollegs vorgestellt

So stellte die "PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft" mit "Trapp Real Estate" das Projekt "DECK P" am PHOENIX See vor, ein 7000 Quadratmeter großes Objekt, welches neben dem Betriebsstützpunkt und gewerblichen Angeboten 48 Wohneinheiten umfassen wird. Ebenfalls präsentiert wurde das Projekt "Hohenbuschei Vital" mit 50 Wohnungen und 43 Bungalows, welches besondere Anforderungen an das Wohnen im Alter berücksichtigt.

Für das Bauvorhaben der beiden Berufskollegs Robert-Bosch und Robert-Schumann, das für rund 6.000 Schüler am Dortmunder U entsteht, präsentierte die Essener "Kölbl Kruse GmbH" gemeinsam mit "Hochtief" ein Architekturmodell.

Westphal freut sich zudem über Gespräche zu künftigen Vorhaben: "Wir haben mit Vertretern von ‚ThyssenKrupp Real Estate‘ über die ehemalige Sinteranlage auf der Westfalenhütte gesprochen. Vereinbart wurde, bestehende Ansiedlungsinteressen in der nächsten Zeit weiter zu konkretisieren." Bezeichnend für den Standort Dortmund sei derzeit die besondere Dynamik im Wohnungs- wie auch im Büro- und Gewerbemarkt.

Insbesondere der Büromarkt entwickelte sich 2012 beachtlich: Mit einem Jahresumsatz von mehr als 100.000 Quadratmeter Bürofläche hat Dortmund Platz zwei der sogenannten "B-Städte" erreicht und bildet im Büroflächenumsatz mit Hannover und Bremen das Spitzen-Trio.

B-Städte haben drei Dinge gemein, so zeigt ein Vergleich des Analysehauses "BulwienGesa AG", das 14 Großstädte mit nationaler und regionaler Bedeutung als B-Standorte definiert: Die Mietrenditen sind in der Regel höher, ihre Mieten sind im Konjunkturverlauf stabiler und sie rücken verstärkt in den Fokus der Investoren. Während etwa die Büroimmobilienmärkte in den sieben deutschen "A-Städten" der konjunkturellen Lage einem ebenso risiko- wie gewinnträchtigen Auf und Ab folgen, verhalten sie sich in B Städten konstanter und kaum zyklisch.

Die in Dortmund verfügbaren Objekte für Wohnen, Büro und Gewerbe sind dem Markt jetzt noch leichter zugänglich: Pünktlich zur EXPO REAL ist die neue App "ImmoDo" für Smartphone und Tablet aufgelegt worden. Sie informiert tagesaktuell über den Vermarktungsstand und ersetzt den Katalogteil im aktuellen Immobilienmarktbericht der Stadt. Entwickelt wurde die App von der Dortmunder "frox GmbH".
Der aktuelle Immobilienmarktbericht findet sich übrigens hier.
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Alt 10.11.13, 15:46   #103
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Ehemaliges Ostwallmuseum

Nach Informationen der Stadt interessieren sich neun Investoren für das Gebäude bzw. Grünstück am Ostwall. Fünf hätten bereits verbindliche Angebote abgegeben. Wer letztendlich den Zuschlag erhält entscheidet sich Anfang 2014. (Quelle)
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Alt 16.11.13, 21:09   #104
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Sanierung Fritz-Henßler-Berufskolleg

Pressemeldung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Sanierung

Arbeiten für Fritz-Henßler-Berufskolleg unter Hochdruck

Die Arbeiten für Planung und Umsetzung der Sanierung des Fritz-Henßler-Berufskollegs gehen mit Hochdruck voran. Unbeeinflussbare Faktoren haben das komplexe Verfahren verlängert.

Die Städtische Immobilienwirtschaft arbeitet derzeit gemeinsam mit dem Generalplaner an konkreten Vorschlägen, um das Projekt im Verlauf terminlich zu beschleunigen.

30 Millionen Euro schweres Projekt

Nach der Sanierung dürfen sich die Schüler und das Kollegium des Fritz-Henßler-Berufskollegs nicht nur auf modernisierte Unterrichtsräume, sondern auch auf ein erweitertes Raumprogramm freuen. Die neuen Räume berücksichtigen nicht nur die schulische und demografische Entwicklung der nächsten Jahre, auch das Lernen auf hohem Niveau wird weiterhin gewährleistet.

Für diese komplexe Aufgabe hat sich nach einem anspruchsvollen Ausschreibungsverfahren für das 30 Millionen Euro schwere Projekt - einem sogenannten VOF-Verfahren, welches für die Vergabe von Planungsleistungen vorgeschrieben ist - das bekannte Planungsbüro SSP aus Bochum qualifiziert.

Grundsätzlich ist bei VOF-Verfahren neben der geforderten Qualität insbesondere auf die Rechtssicherheit und Transparenz Wert zu legen. Dieses Ziel wurde durch die enge Zusammenarbeit der beteiligten Ämter Städtische Immobilienwirtschaft, Vergabe- und Beschaffungsamt sowie das Liegenschaftsamt erreicht.

Keine Einsprüche eingereicht

Ein wichtiges Ergebnis: Es konnte sichergestellt werden, dass keine Einsprüche während oder nach Abschluss des Verfahrens bei der Bezirkregierung eingereicht worden sind. Einsprüche stellen unkalkulierbare Risiken für den Planungs- und Bauablauf dar, weil dann an dem Projekt bis zum Abschluss der Prüfung nicht mehr gearbeitet werden darf.

Auch die Bieter haben sich ins Zeug gelegt und die komplexe Aufgabenstellung während des Verfahrens aufgearbeitet, denn neben den komplizierten Bauabläufen wollen auch denkmalschutzrechtliche und gestalterische Aspekte berücksichtigt und gewürdigt werden.

Rechtsgrundlagen geändert

Insgesamt hat das sehr komplexe - und im Endeffekt reibungslose - Ausschreibungsverfahren fast neun Monate gedauert. Das sind sechs Monate länger als ursprünglich angesetzt, unter anderem auch deshalb, weil sich die Rechtsgrundlagen mit dem Inkrafttreten der neuen HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) während des Verfahrens geändert haben. Ursprünglich sollte die neue HOAI erst im Herbst 2013 in Kraft treten. Der Bundesrat beschloss jedoch in ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause mit knapper Mehrheit die sofortige Einführung - mit den genannten Auswirkungen.

Die beteiligten Fachleute arbeiten aber bereits jetzt mit Hochdruck daran, Lösungen zu entwickeln, um die Planungs- und Bauphase schnellstmöglich zu realisieren.
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Alt 19.11.13, 19:28   #105
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Pressemeldung der Stadt Dortmund:

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City-Konzept

Innenstadt soll weiterhin Aushängeschild sein

Eine umfangreiche Untersuchung zur Fortschreibung des City-Konzepts nahm der Verwaltungsvorstand in seiner Sitzung am 19. November zur Kenntnis. In diesem Bericht werden für die Zukunft vier Entwicklungsschwerpunkte in der Innenstadt genannt.

Seit der letzten Fortschreibung des City-Konzeptes wurden viele Projekte und Maßnahmen in der City realisiert. Durch die positive Entwicklung wurde die oberzentrale Funktion der Innenstadt kontinuierlich aufgewertet. Sie hat regional und deutschlandweit deutlich gewonnen. Die hohe Attraktivität zeigt sich durch vielfältige Angebote in den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie, Beherbergung, Büros, Bildung, Unterhaltung und Freizeit, Kultur, Spiel und Animation und Wohnen. Ergänzend sind verkehrliche, städtebauliche, räumliche und architektonische Elemente grundlegende Faktoren der positiven Gesamtentwicklung. Gute Anbindung, Aufenthaltsqualität, Events, spezifisches Ambiente und urbanes Flair machen die Attraktivität der City für Stadt und Region aus.

Aktualisierung des Konzepts

Auch wenn der Erfolg dieser bisherigen Entwicklung die im „City-Konzept 2000…“ enthaltenen funktionalen und städtebaulichen Leitvorstellungen bestätigt, erfordert die mittlerweile über 10 Jahre alte Planungsgrundlage eine Aktualisierung. Mit der neuen umfangreichen Untersuchung legt die Verwaltung die Fortschreibung bis zum Jahre 2030 vor.

Dargestellt werden die Meilensteine der vergangenen Jahre: Wie zum Beispiel die Bebauung des Thier-Areals und des Lensing Carrees, die Umsetzung des Boulevard Kampstraße/ Brüderweg in einzelnen Abschnitten, die Spielstandorte, die Umgestaltung der Martinstraße-Potgasse-Silberstraße, die zahlreichen privaten Baumaßnahmen sowie die öffentlichen Hoch- und Tiefbaumaßnahmen. Hinzu kommen aktuelle Projekte und Entwicklungen, die sich in der Realisierung befinden bzw. in einer fortgeschrittenen Umsetzungsphase sind - wie beispielsweise das DFB-Museum.

Vier Entwicklungsschwerpunkte

Als Schwerpunkte der Fortschreibung haben sich mit der Perspektive 2030 jetzt City-Entwicklungsbereiche herausgebildet, die als Potenzialflächen an exponierten Standorten mit hohem Image-Entwicklungswert für größere Bauvorhaben und Projekte zur Verfügung stehen. Gegeben ist auch ein Zusammenhang zur angedachten Konzentration der Verwaltungseinheiten der Stadt Dortmund.

Es werden vier Entwicklungsschwerpunkte mit ihren spezifischen Ausprägungen und Bedingungen beschrieben. Sie haben Priorität im städtischen Handeln und bei der Unterstützung von Investitionsvorhaben:
  • Entwicklung des Hauptbahnhofes und seines Umfeldes
  • Entwicklungsraum Burgtor/Burgwall
  • Entwicklungsraum Platz von Rostow am Don
  • Entwicklungsraum Dortmunder U - Das Viertel
Der Entwurf des Konzeptes „City2030“ wird im Rahmen einer Ausstellung Anfang des Jahres 2014 der Öffentlichkeit, den City-Akteuren und allen Interessierten präsentiert. Danach erfolgt die Beschlussfassung durch den Rat der Stadt Dortmund. Die Zielaussagen und Handlungsfelder bieten Akteuren dann eine klare Orientierung und sind verlässliche Grundlage für Planungen und Investitionen.
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