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Alt 16.01.14, 13:26   #106
Nick
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Büromarktbericht 2013 | BNP Paribas Real Estate

  • Büroflächenumsatz von 80.000 Quadratmetern
  • deutlicher Rückgang gegenüber dem Rekordjahr 2012 (-26 Prozent)
  • Leerstand beläuft sich zum Jahresende auf 157.000 Quadratmeter (+3 Prozent)
  • Umfang leerstehender Flächen mit moderner Ausstattung steigt auf 54.000 Quadratmeter (+2 Prozent)
  • zum 31. Dezember waren 31.000 Quadratmeter Flächen im Bau
  • davon stehen dem Markt noch 14.000 Quadratmeter zur Verfügung
  • Spitzenmiete verharrt weiterhin bei 13,20 EUR/Quadratmeter
  • BNP Paribas Real Estate
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Alt 21.01.14, 12:56   #107
Nick
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Pressemeldung von Engel & Völkers:

Zitat:
Im Aufwärtstrend: Immobilienpreise in Dortmund

Verstärkte Nachfrage bei deutlich kleinerem Angebot – so lässt sich die aktuelle Marktsituation in Dortmund beschreiben. Dank des gelungenen Strukturwandels erfreut sich die ehemalige Montanstadt als eine der wenigen Ruhrmetropolen über eine wachsende Einwohnerzahl. Das lässt die Nachfrage nach Wohnraum steigen, doch das Angebot ist deutlich kleiner. Dies ist das Ergebnis des erstmalig von Engel & Völkers veröffentlichten „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2013/2014“.

„In nahezu allen Lagen und Marktsegmenten haben die Preise im ersten Halbjahr 2013 gegenüber dem Vorjahr zugelegt“, sagt Bernd Dobener, Büroleiter von Engel & Völkers in Dortmund. In den sehr guten Lagen wie Kirchhörde, Lücklemberg, Innenstadt-Süd, Innenstadt-Ost und Schüren liegen die Quadratmeterpreise für Neubauwohnungen derzeit zwischen 3.000 und 3.500 Euro, für absolute Topobjekte werden bis zu 4.100 Euro pro Quadratmeter erzielt. Ein- und Zweifamilienhäuser in den guten Lagen wie Hombruch oder Wellinghofen kosteten im ersten Halbjahr 2013 zwischen 350.000 Euro und 800.000 Euro. Stark gefragt sind energetisch erstklassige Penthouse-Wohnungen, Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen.

Transaktionen: Häuser vor Wohnungen

Während in vielen Ballungszentren und Großstädten Deutschlands wie Berlin und Düsseldorf die Transaktionsvolumina von Eigentumswohnungen höher liegen als jene von Ein- und Zweifamilienhäusern, wurde im Jahr 2012 in Dortmund mit dem Verkauf von Ein- und Zweifamilienhäusern deutlich mehr Umsatz erzielt als mit Eigentumswohnungen. So lag das Transaktionsvolumen von Häusern bei 217 Mio. Euro, während jenes von Eigentumswohnungen bei 170,1 Mio. Euro lag.

Mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen

Für das Jahr 2014 geht Engel & Völkers von einer weiter anhaltend hohen Nachfrage nach Wohnimmobilien aus. Diese wird die Preise für Immobilien besonders in den guten und sehr guten Lagen weiter steigen lassen. Bei Eigentumswohnungen und Mietimmobilien ist auch in den mittleren Lagen von Preissteigerungen auszugehen. Das sinkende Angebot an verfügbaren Objekten wird diesen Trend fördern. Einzelne Neubauprojekte wie die Wohnquartiere am neu geschaffenen Phönix-See im Süden oder Hohenbuschei im Osten können die hohe Nachfrage kaum decken.

Den „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2013/2014“ hat Engel & Völkers erstmalig veröffentlicht. Dieser Bericht bietet einen Gesamtüberblick über die aktuelle Markt- und Preisentwicklung von Ein- und Zweifamilienhäusern, Eigentumswohnungen und Mieten an 50 Standorten. Der umfangreiche Atlas basiert auf dem Marktwissen der deutschen Engel & Völkers Shops sowie auf Datenmaterial von den jeweiligen Gutachterausschüssen.
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Alt 13.02.14, 19:13   #108
Nick
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City2030: Grundsanierung Ostwall 64

Der Stadtrat hat im Dezember die Grundsanierung des denkmalgeschützten Jugendamts auf den Weg gebracht. Nach Abschluss der Vorplanung (Leistungsphase 1 und 2) soll auf Basis der sich daraus ergebenden Kostenschätzung - zuletzt hatte es 21,8 Mio. EUR geheißen - ein entsprechender Planungsbeschluss herbeigeführt werden. Die Instandhaltungs- sowie Brandschutzrückstellungen wurden zum 31. Dezember aufgelöst. (Quelle)


Ostwall 64, links
Quelle: Mein Bild
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Alt 10.03.14, 12:25   #109
nikolas
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Cubion Büromarktbericht 2013

PM: "Die CUBION Immobilien AG (Mülheim/Essen), Partner der NAI apollo group, ermittelte für den Büromarkt im Wirtschaftsraum Dortmund (inklusive der Büromarktzone Airport in Holzwickede) für 2013 ein nicht ganz zufrieden stellendes Ergebnis. „Mit einem Umsatz von 74.000 m² Bürofläche bleibt Dortmund nach dem Rekord des Vorjahres (109.000 m²) zwar erwartungsgemäß hinter den Zahlen von 2012 zurück (-32 %). Das aber auch die langfristigen Durchschnittswerte knapp verfehlt wurden, ist schon ein wenig enttäuschend.“ beurteilt Markus Büchte, Vorstand der CUBION Immobilien AG, die Situation.

Es wurden Mietverträge im Volumen von 60.000 m² zum Abschluss gebracht, was gegenüber dem Vorjahr sogar einem Minus von fast 43 % entspricht.

Mit rund 26 % relativem Anteil an der Vermietungsleistung wurden die meisten Büroflächen im Teilmarkt „Citykern“ vermietet. Die „Ausfallstraßen Süd“ folgen mit etwa 19 % vor den „Sonstigen Lagen“ mit rund 17 % relativem Anteil. Der „Büroboulevard B1“ fällt mit nur 10 % im Jahr 2013 sogar noch hinter den Standort „Technologiepark“ mit 12 % relativem Anteil auf Platz 4 der beliebtesten Büromarktzonen zurück.

Die Leerstandquote inklusive der Untermietangebote hat sich im Vergleich zum Vorjahr recht deutlich erhöht. Sie stieg von 6,3 % im Vorjahr auf jetzt 7,0 %. Damit hat die Angebotsreserve an Bürofläche im Wirtschaftsraum Dortmund erstmals die Schwelle von 200.000 m² überschritten und liegt nun bei rund 208.000 m².

Die realisierte effektive Höchstmiete lag 2013 in Dortmund bei rund 13,00 EUR/m² monatlich und erreichte damit die Vorjahreswerte nicht ganz. Die gewichtete effektive Durchschnittsmiete lag in Dortmund bei guten 9,22 EUR/m² monatlich. Dies ist auf relativ viele Mietverträge in Neubauten, insbesondere am Phoenix-See, zurückzuführen, die entsprechend hohe Mieten aufweisen. Rechnet man alle Neubauabschlüsse heraus, so ergibt sich im Bestand eine gewichtete effektive Durchschnittsmiete von rund 8,87 EUR/m² monatlich.

Für 2014 erwartet CUBION einen Umsatz auf ähnlichem Niveau des Jahres 2013. „Benchmark für den Dortmunder Büromarkt ist der langjährige Durchschnittsumsatz von rund 75.000 m². Ob dieser im laufenden Jahr erreicht werden kann, ist aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich."

Quelle: http://www.cubion.de/seiten/index.php?news=376
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Ein Leuchtturm ohne Meer ist eine Bauruine!
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Alt 12.03.14, 18:10   #110
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Pressemeldung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Ehemaliges Museum am Ostwall

Interessenbekundungsverfahren abgeschlossen

Das Interessenbekundungsverfahren zur Nachnutzung des ehemaligen Museums am Ostwall ist abgeschlossen. Die Verwaltungsvorlage geht jetzt in die politische Beratung.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau empfing heute im Rathaus eine Delegation der Initiative zum Erhalt des ehemaligen Museumsgebäudes am Ostwall.

Er nahm das Gespräch zum Anlass, auf das vom Rat der Stadt am 2. Mai 2013 mit breiter Mehrheit auf den Weg gebrachte und jetzt abgeschlossene Interessenbekundungsverfahren zur Veräußerung und Nachnutzung des ehemaligen Museumsgeländes einzugehen.

Mit der gebotenen Zurückhaltung, denn das Ergebnis des Verfahrens wird dem Rat der Stadt am 10. April 2014 in nichtöffentlicher Sitzung zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. Ohne dem Rat der Stadt vorzugreifen, konnte Sierau zum jetzigen Zeitpunkt soviel sagen:

Die fünf eingereichten Angebote wurden mit Hilfe eines externen Gutachters anhand der von der Stadt vorgegebenen Kriterien bewertet. Daraus gingen drei Angebote hervor, die weiterverfolgt wurden. Der einzige Investor, der das ehemalige Museumsgebäude erhalten wollte, zog sein Angebot in der letzten Stufe des Verfahrens zurück. Ein weiterer Interessent hat die erbetene Qualifizierung seines Angebotes nicht vorlegen können, so dass am Ende ein Investor übrig blieb, dessen Angebot die formulierten Anforderungen erfüllt.

Verwaltungsvorlage geht in die politische Beratung

Die entsprechende Verwaltungsvorlage, die neben den finanziellen Aspekten auch die die Nutzungs- und Gestaltungsvorstellungen des Angebotes erläutert, wurde heute auf den Weg gebracht. Die politische Beratung beginnt am 25. März im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit und endet am 10. April im Rat.

Dazwischen sind der Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien, die Bezirksvertretung Innenstadt-West, der Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften sowie der Ältestenrat und der Hauptausschuss befasst.
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Alt 09.04.14, 15:07   #111
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Gnadenfrist für das Ostwallmuseum?

Die RN berichtet, dass der Stadtrat am Donnerstag sehr wahrscheinlich noch nicht über den Verkauf des ehemaligen Ostwallmuseums entscheiden wird. Oberbürgermeister Sierau will den Ratsfraktionen eine Vertagung empfehlen. Sieraus Vorschlag sei die Reaktion auf Gespräche mit dem NRW-Städtebauminister Michael Groschek. Des Weiteren gebe es ein neues, für die Stadt kostenneutrales Betreiberkonzept für ein Haus der Baukultur.
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Alt 14.04.14, 21:50   #112
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Büromarkt I. Quartal 2014

  • Flächenumsatz von 23.000 Quadratmetern
  • zwei größere Abschlüsse der Westnetz GmbH (6.600 und 3.100 Quadratmeter)
  • mehr als die Hälfte des Umsatzes wurde am Cityrand (Büromarktzone Rheinlanddamm) getätigt
  • Nebenlagen tragen zu gut 28 Prozent zum Umsatz bei, gefolgt von der City mit rund 10 Prozent
  • Leerstandsquote im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht gestiegen (5,5 Prozent)
  • Anteil moderner Flächen am gesamten Leerstand ist auf knapp unter 30 Prozent zurückgegangen
  • lediglich 32.000 Quadratmeter Flächen im Bau
  • davon stehen noch 12.000 Quadratmeter zur Verfügung
  • Spitzenmiete hat um 2 Prozent auf 13,50 EUR/Quadratmeter angezogen
  • Quelle: BNP Paribas Real Estate
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Alt 28.04.14, 18:40   #113
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Wohnungsbau: Anstieg bei Baugenehmigungen

  • In Dortmund wurden in 2013 1.919 Wohnungen (95 Mehrfamilienhäuser) genehmigt.
  • In 2012 waren es noch 738.
  • Dies entspricht einer Zunahme von 160 Prozent.
  • In Essen wurden im selben Zeitraum 963, in Duisburg 491 und in Bochum 352 Wohnungen genehmigt.
  • NRW-weit wurden 24 Prozent mehr Wohnungen genehmigt.
  • Auch in der Wohngenehmigungsquote je 10.000 Einwohner liegt Dortmund über dem Landesschnitt (33,5 gegenüber 28,3).
  • Quelle: Ruhr Nachrichten - Printausgabe vom 15. April 2014
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Alt 12.05.14, 15:50   #114
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Westen- und Ostenhellweg: Passantenzählung

In der diesjährigen Passantenzählung des Immobilienberatungsunternehmens Jones Lang LaSalle belegt der Westenhellweg den vierten Platz. Insgesamt wurden 12.420 Passanten/Stunde erfasst. Der 10-Jahresdurchschnitt liegt bei 11.013 Passanten. Erfreulich: Der zuletzt schwächelnde Ostenhellweg belegt mit 6.530 Passanten/Stunde Platz 30. Hier wurde der 10-Jahresschnitt um 400 Passanten übertroffen. (Quelle)
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Alt 16.05.14, 13:36   #115
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Pressemeldung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Ehemaliges Museum am Ostwall

Rat soll Entscheidung "Museumsgebäude" schieben

OB Sierau hat den Rat der Stadt am 14. Mai schriftlich darum gebeten, die Entscheidung zur künftigen Nutzung des ehemaligen Museumsgebäudes am Ostwall nochmals zu verschieben.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau sieht nach wie vor gute Chancen, in dem Gebäude, für das sich viele Menschen in der Stadt und weit darüber hinaus einsetzen, ein Baukunstarchiv NRW unterzubringen und damit die Basis für den Erhalt zu schaffen. Der Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW, Michael Groschek, hat inzwischen schriftlich erklärt, dass er den Aus- und Umbau des ehemaligen Ostwallmuseums für die Errichtung des Archivs mit Mitteln der Städtebauförderung unterstützen will. Danach ist die Förderung an folgende Bedingungen geknüpft:
  • Ein Anteil von mindestens 10 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten ist von der Kommune zu erbringen, rund 335.000 Euro.
  • Die öffentliche Nutzbarkeit und Zugänglichkeit des Gebäudes ist zu gewährleisten, dies sieht das Betriebskonzept vor.
  • Die Finanzierung der Betriebskosten ist vom Betreiber sicherzustellen. Garantierte Kostenübernahme des Betreibers (Stadt).
  • Der "Förderverein Baukunstarchiv NRW" und die beiden Baukammern Nordrhein-Westfalens müssen kooperieren.
Während die ersten drei Punkte weitgehend geklärt sind, besteht hinsichtlich des letzten Punktes noch Gesprächsbedarf mit den Kammern. Grundsätzlich wird aber auch von dort die Erhaltung des ehemaligen Ostwallmuseums ausdrücklich begrüßt.
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Alt 16.05.14, 19:19   #116
DoHamHro
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DoHamHro befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Klar, damit eine Entscheidung erst nach der Kommunalwahl kommt. Dann hat man nämlich erst mal wieder ein paar Jahre Ruhe, in der der Bürger / die Bürgerinnen vergessen hat, welche Partei was wollte und wer vielleicht wortbrüchig wurde.

Aber zumindest mE schön, dass man fast eine öffentliche Debatte darüber hat, wie es am Ostwall weitergeht.
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Alt 16.05.14, 22:11   #117
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In der Pressemeldung finden sich weit interessante Informationen, DoHamHro: Land übernimmt 90 Prozent der einmaligen Kosten. Zudem scheint Lösung gefunden bezüglich laufenden Kosten (Google weiß: geschätzte Betriebskosten/Jahr ca. 425.000 EUR). Dazu noch die Aussagen Sieraus in der RN ("glaube an keinen Abriss", "bis heute kein Beschluss zu Verkauf und Abriss", sieht auch so aus, als ob es ihn "nie geben wird"). → Mich dünkt, dass das Ostwallmuseum schon bald an anderer Stelle thematisiert werden kann.


Quelle: Förderverein Baukunstarchiv NRW
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Alt 29.10.14, 21:33   #118
Kostik
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Flächenumsatz auf dem Büromarkt sinkt spürbar

Pressemitteilung: BNP Paribas Real Estate

Zitat:
Der Dortmunder Büromarkt erzielte bis Ende September einen Flächenumsatz von 38.000 m² und bleibt damit spürbar hinter dem Vorjahresresultat zurück (-28 %). Neben einer insgesamt geringeren Anzahl an Abschlüssen fehlen aktuell insbesondere Vermietungen ab 1.000 m², die das Ergebnis stützen könnten. Nachdem das Jahr mit einem überdurchschnittlichen Quartalsergebnis von 23.000 m² vielversprechend begann, wurden im weiteren Jahresverlauf kaum noch größere Vertragsabschlüsse verzeichnet, sodass im zweiten und dritten Quartal vergleichsweise niedrige Umsätze generiert wurden.

Im kleineren Flächensegment kann die Nachfrage jedoch als durchaus lebhaft bezeichnet werden. Mit knapp 30 % leisteten Vermietungen zwischen 200 und 500 m² den größten Beitrag zum Umsatz, weitere 28 % steuern Verträge zwischen 500 und 1.000 m² bei. Die Büromarktzone Rheinlanddamm (36 %) ist vor der City (22 %) der bisher umsatzstärkste Teilmarkt.

Die Verteilung des Flächenumsatzes auf die einzelnen Branchen wird von den Verwaltungen von Industrieunternehmen deutlich angeführt. Sie legen erheblich gegenüber dem Vorjahr zu und steuern allein schon ein Drittel zum Umsatz bei. Auf dem zweiten Platz folgt die noch im Vorjahr vorn liegende Sammelkategorie der sonstigen Dienstleistungen mit 21 %. Damit zeichnen die beiden führenden Branchen für mehr als die Hälfte des Flächenumsatzes verantwortlich. Informations- und Kommunikationstechnologien belegen mit fast 12 % den dritten Rang. Darüber hinaus erreichen lediglich die öffentliche Verwaltung (knapp 9 %) und Unternehmen aus dem Finanzsektor (gut 6 %) nennenswerte Umsatzanteile über 5 %.

Der Leerstand liegt aktuell bei 161.000 m² und hat sich damit im Vergleich zum dritten Quartal 2013 um 3 % reduziert. Nachdem zum Jahresende bereits ein etwas niedrigeres Niveau erreicht wurde, ist das Volumen jedoch im Jahresverlauf wieder leicht angestiegen. Das am stärksten nachgefragte Segment der modernen Flächen hat mit 48.000 m² einen Anteil von rund 30 % am Gesamtleerstand und sich damit kaum verändert. Im Teilmarkt City sind mit 49.000 m² (gut 30 %) die umfangreichsten Flächen frei. Die Leerstandsquote ist ebenfalls etwas gesunken und beträgt 5,5 %.

Die Flächen im Bau haben sich im Vergleich zum Vorjahreswert kaum verändert und belaufen sich auf 29.000 m². Zugenommen haben dagegen die noch verfügbaren Flächen. Mit 20.000 m² stehen dem Markt noch 69 % zur Verfügung und damit ein Viertel mehr als vor zwölf Monaten. Die Bautätigkeit konzentriert sich auf die zwei Büromarktzonen City (22 %) sowie Phönix-See (78 %) in den Nebenlagen, wo mit 15.000 m² auch noch größere Flächen angemietet werden können. Das insgesamt verfügbare Flächenangebot (Leerstand plus verfügbare Flächen im Bau) liegt bei 181.000 m².

Die Höchstmiete ist im ersten Quartal auf 13,50 €/m² gestiegen (+2 %) und hat sich seitdem auf dem erreichten Niveau verfestigt. Sie wird für modern ausgestattete Büroflächen in sehr guten Citylagen erzielt. Auch in den übrigen Teilmärkten ist insgesamt ein leichtes Anziehen der Durchschnitts– und vor allem der Spitzenmieten zu beobachten.

Insbesondere aufgrund der schwachen Ergebnisse im zweiten und dritten Quartal liegt der Dortmunder Büromarkt mit seinem bisherigen Ergebnis deutlich unter dem zehnjährigen Durchschnitt (-16%). „Bis zum Jahresende ist jedoch mit einer spürbaren Belebung der Nachfrage zu rechnen, und da darüber hinaus noch großflächige Abschlüsse erwartet werden, dürfte das langjährige Umsatzmittel von 66.000 m² übertroffen werden. Die Angebotsflächen sollten voraussichtlich sowohl aus dem Leerstand als auch aus den verfügbaren Flächen im Bau leicht abgebaut werden können. Für die Spitzenmiete wird zunächst keine Veränderung erwartet.
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Mein Blog: Bauprojekte Ruhrgebiet
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Alt 07.11.14, 12:17   #119
Kreuzviertel
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Wilo mietet 12.000 Quadratmeter am Westfalenpark

Wilo mietet 12.000 Quadratmeter Bürofläche an. Bezogen wird das Bürogebäude Florianstraße 1-3/Am Kaiserhain 7/19.

Quelle: http://www.realestate.bnpparibas.de/...p_1615782.html
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Alt 03.01.15, 03:40   #120
Kreuzviertel
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Zwangsversteigerung Königswall 24

Der Königswall 24, eine der wohl fiesesten Immobilien in der Dortmunder Innenstadt, soll am 13. Februar 2015 zwangsversteigert werden. Interessant ist der Umstand, dass sich das leerstehende, sechsgeschossige Büro- und Geschäftshaus in direkter Nachbarschaft zum Deutschen Fußballmuseum befindet. Der (künftig) exklusiven Lage sei Dank, dürfte sich gewiss ein zahlungskräftiger Investor finden lassen.

Der Königswall 22 unterzieht sich bereits einem Facelift, und der Platz der Deutschen Einheit wird zurzeit ebenfalls hergerichtet. Dazu der U-Turm, die übrigen Hochhäuser, das schon hoffentlich bald revitalisierte Dortberghaus und die Botta-Bibliothek - keine Frage, das hat was!
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