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Alt 28.11.13, 23:19   #46
nikolas
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Theater-Karree: Junge Bühne Westfalen

Also Kinderoper und KJT werden zur Jungen Bühne Westfalens an einem Standort vereint?
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Alt 29.11.13, 00:08   #47
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Richtig. Ein weiterer Synergieeffekt ergibt sich aus dem Umstand, dass der letzte, städtische Theaterstandort außerhalb des Karrees aufgegeben wird. Es gilt das KJT in die zentrale Theaterfamilie am Wall zu integrieren.
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Alt 16.12.13, 23:31   #48
nikolas
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Rat beschließt Sanierung der Obermaschinerie im Theater-DO

PM: "In der spielfreien Zeit des kommenden Jahres wird die marode Obermaschinerie am Theater Dortmund saniert. Das beschloss der Rat der Stadt. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro.
Die Obermaschinerie sorgt dafür, dass Vorhänge, Bühnenprospekte und weitere Teile des Bühnenbilds verschoben werden können. Ursprünglich war die Erneuerung für 2015 geplant, doch jetzt ist der gesamte Apparat ausgefallen. Die erste Produktion im Schauspielhaus musste deshalb schon abgesagt werden. Derzeit bemüht sich das Theater um die Beschaffung von Ersatzzügen, die provisorisch eingesetzt werden können."

Quelle: idr
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Alt 01.02.14, 15:44   #49
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Theater-Karree: Junge Bühne Westfalen

Kulturausschuss fordert die Verwaltung auf einen Beschlussvorschlag zu erarbeiten: OB Sierau lägen alle Gutachten vor, der Beschluss zum 16,5 bis 17 Mio. EUR teuren Projekt steht aber nach wie vor aus. Zurzeit werden weitere Finanzierungsmöglichkeiten geprüft. Geht es nach Stadtdirektor Stüdemann soll die Junge Bühne Westfalen in 2018/19 ihre neuen Räumlichkeiten beziehen. (Quelle: Ruhr Nachrichten)
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Alt 08.02.14, 17:28   #50
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Kokerei Hansa

Das Industriedenkmal wird derzeit grundsaniert. Folgende Maßnahmen befinden sich in der Umsetzung:
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Alt 17.02.14, 10:31   #51
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Theater-Karree: Junge Bühne Westfalen

Pressemeldung der Stadt Dortmund:

Zitat:
Vorlage zur Jungen Bühne auf dem Weg in die Politik

Der Rat der Stadt kann am 10. April 2014 den Standort und die nächsten Schritte zur Realisierung der Jungen Bühne Westfalen beraten und beschließen.

Die entsprechende Vorlage der Verwaltung ist den Fraktionen, Gruppen und Einzelmitgliedern des Rates jetzt zur Verfügung gestellt worden. Der Beratungsgang beginnt am 25. März im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit.

"Mir war wichtig, die notwendige Zeit zu bekommen, um vor allem das Thema Finanzierung verantwortungsvoll abarbeiten zu können. Dazu musste die Vorlage aber noch einmal überarbeitet werden. Mir diese notwendige Sorgfalt im Interesse des ganzen Projektes als Blockadehaltung auszulegen, ist nicht nachvollziehbar", betont Oberbürgermeister Ullrich Sierau mit Blick auf die Diskussionen der jüngsten Vergangenheit.

Die Verwaltung schlägt dem Rat nun vor, den auf rund 17 Millionen Euro veranschlagten Theaterneubau auf der Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung aus dem Jahr 2008 hinter dem Schauspielhaus am Standort Kuhstraße/Hövelstraße zu errichten. Zur Fassadengestaltung und zur städtebaulichen Einbindung soll es einen Architekturwettbewerb geben, dessen Ergebnisse bis zum Frühjahr 2015 vorliegen sollen. Über einen Kriterienkatalog wird der Rat zuvor beschließen.

Vorbereitende Baumaßnahmen können nach jetzigem Stand Ende 2015, Anfang 2016 starten. Der heutige Bau der Jugendoper wird dann eine neue Heimat bekommen, aber weiter für die kulturelle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zur Verfügung stehen. Richtig los gehen kann es mit dem Neubau für die Junge Bühne erst zu Beginn des Jahres 2017, wenn der Umbau der Theaterwerkstätten abgeschlossen ist.

Das Robert-Schumann-Berufskollegs wird nach aktuellem Stand zum Schuljahresbeginn 2016 auf das Gelände hinter dem Dortmunder U verlagert. Damit läuft auch die Zeit für das Kinder- und Jugendtheater am Standort Skellstraße langsam ab.

Die Junge Bühne Westfalen soll dann spätestens ab der Spielzeit 2019/2020 Spielstätte des Kinder- und Jugendtheaters, der Jungen Oper und des Junior-Balletts sein.

Konzeptionell wird der Neubau allerdings weit mehr sein als nur ein Ersatz der bisherigen Spielstätten. Er eröffnet vielmehr die Chance, Musik, Tanz und Theater, öffentlich getragene und freie Kulturarbeit für Kinder und Jugendliche miteinander zu verzahnen. Damit wird die Junge Bühne ein Erfahrungs-, Erlebnis- und Produktionsraum, der dazu einlädt, über den Besuch von Veranstaltungen hinaus auch an künstlerischen Prozessen teil zu haben. Der Übergang zur semiprofessionellen und professionellen Ausübung der Bühnenkünste soll in einem integrierten Akademiebetrieb gefördert werden.

Was die Finanzierung der Investitionskosten in Höhe von rund 17 Millionen Euro angeht, so wird die Verwaltung bis zum Herbst 2014 ein Finanzierungskonzept vorlegen, das bürgerschaftliches Engagement und Fördermöglichkeiten einschließt. Ziel ist es, den städtischen Finanzierungsanteil auf maximal 70 Prozent der Investitionskosten zu begrenzen. Ebenfalls bis zum Herbst 2014 wird die Verwaltung im Rahmen eines Betreibungskonzeptes darlegen, welche Synergien sich durch die Anbindung der Jungen Bühne an das Haupthaus ergeben und wie der spätere Stellen- und Gagenplan ausfällt.
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Alt 28.03.14, 22:03   #52
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Projekte im Theater-Karree

Weitere Informationen zum geplanten Neubau der Junge Bühne Westfalen finden sich in diesem Beschlussvorschlag:
  • bauvorbereitende Maßnahmen sollen Ende 2015 beginnen
  • bis Frühjahr 2015 soll ein Fassadenwettbewerb durchgeführt werden
  • geschätzte Wettbewerbskosten: 300.000 EUR
  • bis Herbst 2014 hat die Verwaltung dem Rat ein Finanzierungskonzept zur Abstimmung vorzulegen
  • 30 Prozent der Baukosten sollen durch Spenden und Fördergelder aufgebracht werden
  • Zuschauerraum Hauptbühne bietet 310 Besuchern Platz, Zuschauerraum Studiobühne 140
  • beide Spielstätten erhalten technische Ausstattung eines geregelten Theaterbetriebs
  • Entwurf sieht zudem zwei Atelierräume und mindestens eine funktionalen Probebühne vor

Visualisierung: Architekturbüro Sievert und Leister


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Quelle: Stadt Dortmund

Neues gibt es auch vom angekündigten Umbau der Theater-Werkstätten entlang der Kuhstraße zu vermelden:
  • Im April 2014 erfolgt Auftragserteilung
  • Entwurfsplanung einschließlich Kostenberechnung soll in Ratssitzung am 2. Oktober 2014 vorgestellt werden
  • Umbau erfolgt im laufendem Betrieb
  • Projekt soll spätestens am 25. August 2016 (Ende Spielzeitpause 2016) abgeschlossen sein

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Alt 31.03.14, 11:45   #53
Benevolo
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Oh, das sieht aber gut aus. Endlich entsteht ein geschlossenes Theater-Carrée und mit dem Neubau der Junge Bühne an der Hövelstraße verschwindet endlich diese scheußliche Kiste namens Kinderoper .

Fragen:

1. Ist der gezeigte Entwurf von Sievert und Leister bereits gesetzt? Handelt es sich hierbei um die erwähnte Entwurfsplanung aus dem Jahr 2008?
2. Werden also die Werkstätten wie dargestellt auch erweitert inkl. der dargestellten Fassadengestaltung?
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Alt 31.03.14, 13:24   #54
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Die Werkstätten samt Fassade werden Ende 2014/Anfang 2015 wie gesehen umgesetzt, Benevolo. Gleich es gilt für den Kubator der Junge Bühne Westfalen, der direkt im Anschluss der Werkstätten-Erweiterung realisiert werden soll. Der noch durchzuführende Wettbewerb umfasst lediglich die Fassade.
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Alt 01.05.14, 02:02   #55
Nick
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Theater-Karree: Junge Bühne Westfalen

Aus Sicht des Theater Dortmund und nach Rücksprache mit der Kämmerei stehen drei Finanzierungsoptionen zur Auswahl - der Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit präferiert die erste Variante:

Zitat:
Variante 1
Finanzierung aus Haushaltsmitteln


Hierbei wird der Investitionszuschuss an das Theater Dortmund aus dem städtischen Haushalt für die Baukosten entsprechend erhöht. Vorteil: Das Theater Dortmund begleitet das Projekt als Bauherr und ist während des Projektes flexibel. Die konsumtiven Belastungen des Theaters ergeben sich ausschließlich aus den Abschreibungen. Die Einwerbung von Drittmitteln für den Bau (EU-Mittel) bzw. Innenausbau (Bürgerschaft, Unternehmen) ist problemlos möglich. Nachteil: Das Theater konkurriert mit anderen investiven Maßnahmen der Stadt.

Variante 2
Kreditfinanzierung


Hierbei nimmt das Theater Dortmund einen Kredit über die geschätzten Baukosten auf. Zins und Tilgungsleistungen müssen Zuschuss erhöhend dem Theater zur Verfügung gestellt werden. Vorteil: Geringere investive Belastung, Das Theater ist Bauherr des Projektes. Nachteil: Zins und Tilgungsbelastung über 20 Jahre. Weniger Flexibilität bei der Anpassung der Kreditfinanzierung an die tatsächlichen Baukosten.

Variante 3
Leasing


Hierbei tritt ein Investor als Bauherr der Jungen Bühne Westfalen auf und geht mit den Baukosten in Vorleistung. Über einen Leasingzeitraum von z. B. 20 Jahren entrichtet das Theater Dortmund eine entsprechende Leasingrate zur Finanzierung. Vorteil: Mögliche Synergieeffe kte durch Bauerfahrung, keine investive Belastung der Stadt. Nachteil: Teuerste Art der Finanzierung. Projektveränderungen können zu deutlichen Kostensteigerungen führen.
Im einzelnen gestalten sich die Projektschritte wie folgt:

Zitat:
  • Juni – August 2014
    Vorbereitung des Internationalen Architektenwettbewerbs
    Baugrunduntersuchung

  • September 2014
    Ratsbeschluss zu den Bewertungskriterien, den Modalitäten und der Juryzusammensetzung des Architektenwettbewerbs

  • Oktober 2014
    Start des Wettbewerbs

  • Sommer 2015
    Ende des Wettbewerbs

  • Oktober 2015
    Ratsbeschluss zum Wettbewerbsergebnis und zum Bau der Jungen Bühne Westfalen auf der Basis des Wettbewerbsergebnisses, einer Kostenberechnung entsprechend Entwurfsplanung und des von der Verwaltung vorgeschlagenen Finanzierungskonzept

  • ab Oktober 2015
    bauvorbereitende Maßnahmen: Ausführungsplanung, Baugrundvorbereitung, evtl. Ausschachtarbeiten, Ausschreibungen und Vergabe

  • ab Herbst 2016
    Umsetzen des Gebäudes der Jungen Oper/Kinderoper
    Baubeginn, abhängig von der Fertigstellung des Werkstattumbaus (2014-2016)

  • Frühjahr 2019
    Fertigstellung der Jungen Bühne Westfalen, Bezug zur neuen Saison 2019/2020
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Alt 23.09.14, 23:59   #56
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Sanierung & Umbau Museum für Naturkunde

PM: "Das Dortmunder Museum für Naturkunde schließt Ende September. Es wird bis voraussichtlich 2016 saniert und ausgebaut; auch die Dauerausstellung wird nach 34 Jahren Betrieb modernisiert. Nach der Wiedereröffnung wird das Mammut-Skelett der Höhepunkt der Präsentation sein. Das Exponat wird das erste und einzige Original-Skelett einer Mammut-Kuh in ganz Europa sein, das in einem Museum öffentlich gezeigt wird.
Mit jährlich rund 65.000 Besuchern ist das Naturkundemuseum das beliebteste Dortmunder Museum."

Quelle: idr
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Alt 05.11.14, 22:07   #57
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Baukunstarchiv NRW im alten Museum am Ostwall möglich

PM: "Der Aufbau eines Baukunstarchivs NRW im alten Museum am Ostwall in Dortmund rückt näher. Damit wäre der Erhalt des ältesten weltlichen Gebäudes der Innenstadt gesichert.

Die Architektenkammer NRW hat kürzlich beschlossen, die Betriebskosten eines Baukunstarchivs mit jährlich 25.000 Euro zu bezuschussen. Gemeinsam mit der Stiftung Deutscher Architekten, der Ingenieurkammer-Bau NRW und dem Förderverein Baukunstarchiv will sie eine Betriebsgesellschaft gründen. Auch das Land NRW hat zugesagt, das Archiv zu unterstützen.

"Es gibt Förderzusagen des NRW-Bauministeriums für bauliche Investitionen, unter der Voraussetzung, dass die Betriebskosten gedeckt sind", berichtet Detlef Koester vom Verein "Das bleibt! Museum am Ostwall 7", der aus einer Bürgerinitiative zum Erhalt des Gebäudes hervorgegangen ist.

Im Dezember steht noch eine Entscheidung des Dortmunder Rats an. Dabei geht es darum, dass die Stadt das Museumsgebäude dem Baukunstarchiv zur Verfügung stellt. Damit würde der Rat einen Beschluss von 2010 zum Verkauf und Abriss des Gebäudes zurücknehmen.

Derzeit steht das alte Museum am Ostwall leer, jedoch finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen, wie Theaterfestivals und Ausstellungen, statt."

Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?36467
Weitere Informationen: http://rettet-das-ostwall-museum.jimdo.com/
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Alt 12.12.14, 22:12   #58
Kreuzviertel
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Baukunstarchiv NRW

Der Rat der Stadt Dortmund beschloss am 11. Dezember mit großer Mehrheit den Erhalt des früheren Museumsgebäudes am Ostwall 7 und die Unterbringung des Baukunstarchivs NRW an diesem Standort. Die Kosten der erforderlichen baulichen Ertüchtigung betragen rund 3,5 Mio. Euro. 80 Prozent werden vom Land bezuschusst, je zehn Prozent tragen der Förderverein und die Stadt. Das Baukunstarchiv wird nach jetzigem Stand im Jahr 2018 eröffnen.

Quelle: http://www.dortmund.de/de/leben_in_d...jsp?nid=331587
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Alt 17.04.15, 15:50   #59
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Sanierung Theater Dortmund

PM: "Das Theater Dortmund wird zeitweise ausgelagert. Werkstatt, Theater und Verwaltungstrakt werden ab April 2016 umgebaut. Während der Arbeiten, die bis zum April 2017 dauern sollen, werden das Schauspiel und die Werkstatt für rund ein Jahr ausquartiert. Wo das Theater in dieser Zeit unterkommt, ist noch offen. Die Arbeiten an dem 1966 eröffneten Theater dienen vor allem dem Brandschutz im Werkstatt- und Verwaltungstrakt. U.a. werden das Magazingebäude, die Färbeküche und die Requisite des Schauspiels erneuert, der Werkstoffhof überbaut, die Plastikerwerkstatt erweitert, die Schneidereien umgebaut und der Fundus neu strukturiert. Außerdem wird die rückwärtige Fassade des Theaters geschlossen. Insgesamt soll der Umbau 10,7 Millionen Euro kosten."

Quelle: idr
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Alt 24.10.15, 23:06   #60
Kostik
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Umbau des Museums am Ostwall zum Baukunstarchiv

Voraussichtlich im Dezember 2016 will die Stadt Dortmund mit dem Umbau des ehemaligen Museums am Ostwall zum Baukunstarchiv NRW beginnen. In seiner Dezembersitzung wird der Rat der Stadt über die Gremienvorlage entscheiden. Das Archiv soll dazu dienen, das architektonische, städtebauliche und ingenieurtechnische Schaffen im Land zu dokumentieren, wissenschaftlich zu bearbeiten und in der Öffentlichkeit darzustellen. Ein Grundstock aus über 60 Nachlässen namhafter Architekten und Bauingenieuren steht hierfür bereits bereit. Er umfasst Zeichnungen, Modelle, Briefe, Akten, Foto- und Filmmaterial sowie Unterlagen u.a. von Harald Deilmann, Josef Paul Kleihues, Stefan Polónyi und Josef Franke. Eine umfangreiche Fachbibliothek ist ebenfalls Bestandteil.

Der Lichthof des früheren Museums soll als Veranstaltungssaal genutzt werden. Die Trägerschaft des Baukunstarchivs übernimmt eine gemeinnützige Betreibergesellschaft. Partner sind die Architektenkammer NRW, die Stiftung Deutscher Architekten, die Ingenieurkammer-Bau NRW sowie der Förderverein Baukunstarchiv.Die Kosten für den Umbau werden auf rund 3,5 Millionen Euro geschätzt. Die zu 90 Prozent geförderte Maßnahme wird realisiert vorbehaltlich der Zusagen des Landes NRW.

Quelle: idr
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