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Alt 09.05.18, 21:14   #631
Baukörper
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Ihr wisst aber schon, dass genau diese Mischung und verdichtung schon in den 10er jahren des 20.Jahrhunderts dazu geführt hat, nach Alternativen zu suchen.

Funktionstrennung, Abstandsgrün und Zeilenbauweise (oder entkernte Höfe, bzw. gar nicht erst bebaute Höfe) sind vielleicht für die Architekturfans nicht so schön wie Gründerzeit bietet aber für die Bewohner viele Vorteile.

Ich kann mir auch nicht wirklich schöne modern verstuckte Fassaden vorstellen.
Dann schon eher Neue Sachlichkeit mit klarer Gliederung.
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Alt 10.05.18, 00:19   #632
Architektenkind
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^ Na, das ist so halb richtig. Es stimmt, dass die Zustände in den Gründerzeitquartieren der Kaiserzeit oft elend waren. Und das Neue Bauen der 20er-Jahre war ein großes Fortschritt gegenüber diesen Zuständen. Im sanierten Zustand und mit 20 Prozent der Einwohnerdichte wie vor 100 Jahren lässt es sich im Gründerzeitquartier aber großartig leben. Ich kenne das aus Braunschweig, aus Frankfurt und aus Berlin, und ich würde das Gründerzeit-Friedrichshain nicht gegen das Zeilenbauten-Friedrichshain tauschen wollen. Geschlossene Blöcke, Traufhöhe und auch Hinterhöfe gefallen mir, solange Licht, Luft und Platz da sind (das war früher das Problem).

Was den Stuck betrifft, gebe ich Dir recht. Ich plädiere nicht für langweilige Fassaden, doch für Gliederung, Abwechslung und Proportion braucht man keinen Zierrat. Bei den Gründerzeitlern gehört der Stuck dazu und sollte gepflegt werden, bei Neubauten wirkt er meist peinlich (siehe Patzschke). Die Kunst guter Architektur besteht nicht darin, eine Fassade durch Schminke schön aussehen zu lassen, sondern ungeschminkt Schönheit zu erreichen. Das gelingt leider nicht oft, aber es ist das Ziel.
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Alt 10.05.18, 13:32   #633
Baukörper
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Zitat:
Zitat von Architektenkind Beitrag anzeigen
... ich würde das Gründerzeit-Friedrichshain nicht gegen das Zeilenbauten-Friedrichshain tauschen wollen. Geschlossene Blöcke, Traufhöhe und auch Hinterhöfe gefallen mir, solange Licht, Luft und Platz da sind
Natürlich lässt es sich dort gut leben, aber meine Vorredner sprachen ja schon wieder von Mischnutzung und "nötiger Dichte".

Ich durfte selbst über 10 Jahre lang in einem wunderschönen Gebäude in der Schöneberger Hauptstraße ein und ausgehen und habe das auch sehr genossen, sehe aber durchaus auch Vorteile in anderen Wohngebäuden, denn als Vergleich, war das alltägliche Leben im damals noch unsanierten Platten-Studentenwohnheim (in Greifswald) oder einer Wohnung aus den 20er Jahren (im Wedding) auch nicht schlechter aber in einigen Bereichen einfacher.

Vorbilder für ansprechende Fassaden gibt es ja viele. Ich finde, wie schon erwähnt, den schlichten Bauhausstil besser, habe aber auch Sympathien für den Heimatschutzstil, auch wenn ich den Namen seltsam finde.
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Alt 12.05.18, 14:35   #634
UrbanFreak
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Es wird wahrscheinlich immer auch Fans von schlichten funktionalen Fassaden geben. Das groß der Gesellschaft bevorzugt aber Ornamentik, da muss man die Leute einfach nur mal fragen. Ich wüsste auch nicht was an einem Neubau mit Ornamenten anders sein sollte als bei einem Altbau.

Diese Unterscheidung erschließt sich mir nicht, denn auch in der Gründerzeit, war die Ornamentik nur eine Reflektion antiker Zeiten.
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Kann man neues, schönes bauen? Das ist hier die Frage.
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Alt 12.05.18, 20:58   #635
Architektenkind
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^ Das Wort "Reflektion" lasse ich für Schinkel & Co. gelten. Beim Fassadenschmuck aus der Massenfertigung, wie es in den Gründerzeitvierteln zum Einsatz kam, würde ich eher von der Ausbeutung klassischer Motive zu Deko-Zwecken sprechen (eine Ausnahme macht der Jugendstil mit seiner eigenen Formensprache).

Wie gesagt: Ich mag die alten Viertel trotzdem und bin sehr dafür, erhaltene Fassaden zu pflegen. Auch finde ich es gut, wenn man entstuckten Gründerzeitlern bei der Sanierung wieder etwas Gliederung zurückgibt. Und wenn sich die heutigen Stadtplaner von der damaligen Bebauungsstruktur etwas abschauen würden, wäre viel gewonnen. Aber: Kein noch so hübsches Fassaden-Make-Up macht aus einer standardisierten Backsteinkiste bedeutende Architektur.

Widersprechen möchte ich auch Deiner Reduktion von Moderne auf Funktionalität und die Gleichsetzung von Funktionalität mit Banalität. Zum einen gibt es großartige, moderne Architektur, die nun wahrlich nicht funktional ist (wie die Scharoun-Bauten am Kulturforum). Zum anderen gibt es funktionale Architektur, die auf Dekor verzichtet und dennoch schöne urbane Räume hervorbringt. Ich bin heute zufällig durch eine der vorbildlich sanierten Welterbe-Siedlung von Bruno Taut geradelt. Wenn man sich das anschaut, weiß man, in welcher Epoche Architekten wie Nöfer die Vorbilder für ihre besseren Projekte finden.
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Alt 13.05.18, 11:12   #636
TwistedRoad
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Die 20er Jahre Siedlungen sind gute Beispiele dafür dass man in der Moderne sehr wohl gut gegliederte Fassaden hervorbringen konnte. Mir sind die farbliche n Fassungen des Bauhaus ästhetisch näher als aufgesetzter Zierrat!

Vor Allem geht es hier häufig nur um Fassaden. Im Grunde sind viele Altbauwohnungen in Berlin nur noch Torsoen ihrer selbst, mit grotesk engen, langen, unbelichteten Fluren, unpraktisch en Durchgangszimmern, grotesk engen Badezimmern ( weil ursprünglich von der Küche z.B. abgeteilt) in denen man sich an der Toilette zur Dusche vorbeiquetscht. Und dann dieses unsägliche "Berliner Zimmer": schlecht geschnitten mit nem Fenster in der Ecke...auch schlecht belichtet.
Die Leistung der Architekten der Moderne Wohnungen als Lebensräume für moderne Familien zu konzipieren wird hier aussen vor gelassen.
Dagegen bin ich von vielen Wohnungen der Hansaviertel Bauten regelmäßig überrascht, wie schön und praktisch die geschnitten sind.
Ich wohne in einem Hochhaus der 70er mit vielen alten Berlinern die im Altbau gewohnt haben und darin nicht mehr zurück wollen.
Ich mag die schlichte Konzeption des Gebäudes mit seinen Fensterflächen bis zum Boden und umrandenden Balkonen die eine 60 qm Wohnung viel größer erscheinen lassen und genau das möchten ebenfalls viele Mieter, die sich in Zukunft mit weniger Raum bescheiden müssen.
Ornamente an modernen Fassaden sind häufig einfach schlecht gemacht, wie z.B. florale Muster geätzt in Balkonglasumrandungen...sieht aus wie Duschkabinen aus den 80ern, furchtbar!!
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Alt 09.06.18, 17:50   #637
HarrySeidler
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Alt 22.06.18, 09:47   #638
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Julius Pintsch Brache

scheinbar wird der Julius Pintsch brache in der Andreasstraße 71 neues Leben eingehaucht. Seit ein paar Tagen sind dort Bauarbeiten zu beobachten und zur Straße ist das Gebäude schon komplett entglast ... Dem Link zu Folge wird es zu Büroflächen umgewandelt -> (Link zu Engel und Völkers: https://www.engelvoelkers.com/de-de/...689917825_exp/
Auch wenn ich gehofft hatte, dass man das ganze Gelände auf einmal entwickelt freut es mich zu sehen, dass hier etwas passiert und das wirklich schöne Gebäude vor dem Verfall gerettet wird.
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Alt 22.06.18, 10:03   #639
Architektenkind
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^ Danke für den Link, das ist eine gute Nachricht. Ich fahre seit Jahren fast täglich an dem Haus vorbei und hatte schon Sorge, dass man es eines Tages wegen Baufälligkeit würde abreißen müssen. Auch auf der Brache dahinter scheint etwas zu passieren - zumindest wurde das Gestrüpp entfernt, und Erdarbeiten deuten sich an. Entwürfe habe ich aber noch nicht gesehen.
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Geändert von Architektenkind (22.06.18 um 10:21 Uhr) Grund: Fehlendes Wort ergänzt
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Alt 22.06.18, 11:04   #640
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In der Baulücke Gürtelstraße 36 wird wohl in den nächsten 2 Jahren ein Studentenwohnheim entstehen:


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Alt 22.06.18, 11:26   #641
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Schönheit!

Zitat:
Zitat von Baukörper Beitrag anzeigen
Ich kann mir auch nicht wirklich schöne modern verstuckte Fassaden vorstellen.
Dann schon eher Neue Sachlichkeit mit klarer Gliederung.
Doch, das geht schon.

Es müßte nur eben Stuck sein, der wirklichen künstlerischem Anspruch genügt.
Skulpturen, die wie beim Jugendstil in die tragenden Teile eingebunden sind, mäandierende Bänder, die organische Vorbilder haben, etc..

Das ist natürlich teurer als polierter Granit...
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Alt 22.06.18, 11:31   #642
UrbanFreak
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^Das darf es aber nicht sein. Sonst haben wir wieder die alte Diskussion (Ornament und Verbrechen) - Verschwendung von Ressourcen etc.

Ich möchte mich hier ganz polarisierend aufstellen: Ja, zum Zierrat und zu simpler Dekoration. Nicht jedes Haus muss ein alleinstehendes (modernes) Kunstwerk sein.

Ein Hoch auf industriell gefertigten Zierrat - ähnlich wie in der Gründerzeit. Am Ende des Tages ist die Kombination von liebevoll (wenn auch industriell) gestalteten Häuserfassaden, ein paar Bäumen entlang der Straßen und gewerblich genutzten EG Einheiten, immer noch eine unschlagbare Kommunikation und durchaus preisgünstig möglich.

Da kann man sich doch als moderner Architekt winden wie man möchte. Man muss es einfach begreifen. Denn die Realität überholt uns längst. Heute ist es die "neue Sachlichkeit" der 20er worüber sich langsam, aber stetig ein Konsens bildet, morgen sehen wir ein das es einfach Gestaltungsfreude, Kreativität und Abwechslung bei Fassaden ist, die den Menschen gefällt.
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Alt 26.06.18, 20:30   #643
manfeld
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Neben dem Almodovar schein ein weiters Hotel zu entstehen

weiss da jemand näheres zu?

Siehe Beitrag #599. Und bitte unsere Regeln für das Einbinden von Bildern beachten. Danke.
Bato
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Alt 12.07.18, 20:39   #644
HarrySeidler
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Frankfurter Allee 84/Finowstraße 1

Zuletzt hier.

Noch einmal ein Blick auf die Arbeiten am imposanten Dachstuhl:



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Geändert von HarrySeidler (12.07.18 um 22:57 Uhr)
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Alt 12.07.18, 22:38   #645
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^Das Eckhaus ist in der Denkmaldatenbank verzeichnet:

Fertigstellung: 1905
Entwurf: Jatzow, Paul (Architekt)
Bauherr: Friedrichsberger Bank (Bankunternehmen)


© Landesdenkmalamt Berlin

Der neue Dachstuhl zeigt demgegenüber Sparrenöffnungen für den Einbau von Fenstern. Hier ist also offensichtlich eine Wohnnutzung vorgesehen.
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