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Alt 26.07.17, 07:36   #31
Max BGF
Stuttgart 19
 
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Schön, dass hier auch mal wieder etwas philosophiert wird, schon @hfrik
Zitat:
Zitat von ma-frey Beitrag anzeigen
Pseudo-Rekonstruktionen wie die Römer-Ostzeile in Frankfurt mit Fachwerkhäusern die nur so aussehen, als hätte sie da mal gestanden hätten, halte ich ein Stück weit schon für Verar... der Besucher. Sehr kulissenhaft.
Zumindest alle, die es interessiert, wissen darüber. Wen es nicht interessiert, der erhält immerhin einen Eindruck wie es dort Jahrhunderte bzw. original aussah oder fühlt sich schlicht wohler.

Etwas philosophischer stelle ich mir bei solcher Kritik die Frage, was denn eigentlich authentisch/original/kreativ/Leistung ist, wenn stets nur die Kombination aus aktueller Technologie bzw. Architekturmainstream (Stahl, Glas, Sichtbeton, keinerlei Ornament) und Profitmaximierung gebaut wird. Unterliegt Architekt dann nicht weit mehr Zwängen und Unfreiheiten als wenn er aus der vollen Stilpalette von Jahrhunderten schöpfen kann? Dies führte doch global zu weit mehr ununterscheidbarer, ortsuntypischer Architektur, wenn nicht glücklicherweise viele Städte mehr Wert auf ihre Baugeschichte legten als das heutige Stuttgart.

Schadet die neugotische (damals historisierend) Johanneskirche dem Antlitz des Feuersees? War es authentisch, das Neue Schloss wiederaufzubauen? Wirken die schlichten Nachkriegswohnbauten in bspw. S-West, welche sich zerstörungsbedingt neben die Gründerzeitler reihen nicht immer noch fremd und abwertend, gar emotional negativ?

Zudem stellt sich die Frage, was an Geschmack unauthentisch ist? Wenn viele bzw. mehr Menschen im 21. Jhdt. eine Renaissance-Fassade einer modernistischen vorziehen, was wäre dann am Bau der modernistischen authentisch? Wäre nicht gerade sie eine Täuschung, die vorgibt, so sei der Geschmack der Zeit gewesen? Man denke an Menschen im 22. Jhdt, die (womöglich kopfschüttelnd) die Stuttgarter Altstadt bereisen. Sollte Neuheit gewichtiger als Gefallen sein? Apropos Renaissance: Sie war eine Rückbesinnung auf die Antike, spürbar auch im Baulichen.

Zitat:
Zitat von ma-frey Beitrag anzeigen
Überhaupt empfinde ich diese Einkaufszentren als gegen die Stadt gerichtet und sie tragen dazu bei, dass die Städte immer weniger unterscheidbar werden. Von innen sehen sie weitgehend gleich aus, ohne Bezug zum jeweiligen Ort. Ich empfinde sie als städtebauliche Krebsgeschwüre.
Es gibt gerechtfertigte Vorwürfe und welche, die man wirklich nicht anlasten kann. Eine Mall innen jeweils ortstypisch zu gestalten, scheint dann doch ein etwas hehrer Anspruch und würde schnell ebenfalls in Kitsch ausarten. In Stuttgart dann stets Rössle- oder Auto-Optik? Im Marstallcenter Ludwigsburg wurde etwas in der Richtung versucht. Klappt aber bei einer Mall. Würde es jede wiederholen... Langweilig und wieder austauschbar. Oder sollte angesichts der zwei UNESCO-Häuschen nun in jeder Stuttgarter Mall innen Corbusier-Ambiente herrschen? Und wieviele Städte gibt es, was wäre für Böblingen, Waiblingen oder Reutlingen ortstypische Innengestaltung, was für Bochum, Dortmund, Essen?

Welche Läden(ketten) - mit ihrer jeweils mehr oder weniger ansehnlichen - Eigengestaltung einziehen, ist kaum steuerbar. Da muss man angesichts Online-Shopping und Miethöhe nehmen, was man kriegt bzw. was angesagt ist. Was auch sinnvoll ist, da ein Laden immer noch zuerst dafür da ist, die Nachfrage zu befriedigen.

Insofern bin ich froh, dass äußerlich ansprechende Malls wie Gerber oder Milaneo entstanden ist. Aussen betrifft weit mehr Menschen, besitzt mehr Wirkung, kann ganze Viertel aufwerten oder runterziehen.

Etwas provokativ vermutet, würden sich die Innenstädte von Stuttgart und z.B. Bochum weniger unterscheiden, wenn Deine architektonischen Vorlieben 1:1 umgesetzt werden, ohne Dir Unrecht tun zu wollen. Wie gesagt: Vermutung
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Alt 26.07.17, 10:10   #32
ippolit
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@authentisch
Wenn man Geld in die Hand nimmt und wertig neu/alt baut, kann es Gefallen. Wenn man dies nicht tut entsteht ein Fake, wie das Berliner Adlon.

Es gab auch Gründe, warum in der Gründerzeit viele alte Gebäude abgerissen wurden. Einer war die niedrigen Raumhöhen der Häuser vergangener Epochen. So macht es imho überhaupt keinen Sinn ein Haus wieder herzustellen, das Raumhöhen von 2,1m hat.
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Alt 26.07.17, 11:26   #33
ma-frey
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Ich halte es für falsch aus den verschiedenen Stilrichtungen der Baugeschichte sich in der Art eines Gemischtwarenladens zu bedienen und für neue Gebäude Eins zu Eins übernehmen. Man kann die Qualitäten jener Bauepochen aufspüren und versuchen in eine zeitgemäße Architektur zu übernehmen. Das meine ich auch mit 'Weiterbauen an der Stadt.' Mit dem Dorothesnquartier ist dies ganz gut gelungen wie ich meine.

Ein anderes in meinen Augen sehr gelungenes Beispiel ist der Neubau des historischen Museums in Frankfurt in sensibler Umgebung. Hier im Forum gab es heftige Diskussionen, dass man doch bitteschön die alten Häuser dort wieder aufbaut und darin die Museumsräume unterbringen soll. Die Architekten gingen einen anderen Weg. Neue Bauten die aber ins Umfeld passen und dort dem Ort ganz neue Qualitäten geben. Es ist anders als die Vorkriegsbebauung, aber passt wie ich meine. Der neue Platz hat sehr große urbane Qualitäten und lässt auch das gegenüberliegende noch erhaltene Fachwerkgebäude neu zur Geltung bringen.










Ein Stuttgarter Architekturexport übrigens. LRO haben auch in Stuttgart mit dem Hospitalhof ähnlich positive Impulse im dortigen Viertel gesetzt. Mit dem Sandstein wird ein ortstypisches Material verwendet, die Bauformen sind weder der Moderne zuzuordnen noch irgendeine Kopie früherer Stilrichtungen.

Hier im Forum habe ich eher den Eindruck, dass den Investorenprojekten das Wort geredet wird, die Informationen auf jenen einschlägigen Seiten geholt und typische Investoreninteressen propagiert werden (mehr Höhe, mehr nutzbare Fläche, mehr Rendite).

Wie verloren eine neue Barockkirche in der Stadt stehen kann, sieht man in Feuerbach: Google Maps. Früher hatte sich die Stadt auf solche Kirchen mit ihrer Bebauung ausgerichtet.
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Alt 26.07.17, 14:27   #34
Wagahai
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Dein Eindruck täuscht gewaltig, insbesondere ist glaube ich bei nicht nur oberflächlicher Lektüre der Beiträge leicht erkennbar, dass im Forum unterschiedlichste Meinungen zu Architektur und Städtebau vertreten werden, und das ist auch gut so. Investoren, die all zu oft möglichst billig und von der Stange bauen kriegen ihr Fett weg (siehe zuletzt Daimler, Bosch) ebenso wie die Poitik bzw. Stadtverwaltung, die mit zumeist nicht nachvollziehbarer Überreguliering das Bauen praktisch unmöglich machen, und so z.B. unrühmlich aktuell zur Wohnungsnot oder extremen Büroverknappung beitragen. Auf der anderen Seite werden gelungene Entwürfe und Politiken auch gewürdigt und gelobt. Und vieles davon ist auch ganz einfach eine Frage des Geschmacks. Die mit Spannung erwartete Lösung in Frankfurt von LRO finde ich selbst im Übrigen auch ziemlich gut. Daher trifft m.E. der Vorwurf der platten Investorenhörigkeit im Forum nach meinem Verständnis überhaupt nicht zu. Gleichwohl kann natürlich der wirtschaftliche Nutzen von Bauten im Stadtgefüge wie auch in Region und Land nicht komplett ausgeblendet werden. Ich vertrete eher einen Ansatz, der versucht Ästhetik und Nutzen möglichst zu verbinden. Du vertrittst m.E. bisher einen eher künstlerisch-intellektuellen Standpunkt. Das alles hat seine Berechtigung und belebt das Forum. Lass uns das auch bitte so fortführen, ohne den einen oder anderen in eine bestimmte extreme Ecke zu stellen.
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Alt 26.07.17, 15:26   #35
Max BGF
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So ist es. Maßstab ist der persönliche Geschmack oder Prioritäten. Daß diese beim Einen jene Partei(en) oder Architekten, beim Anderen andere besser treffen, liegt in der Natür der Sache, genauso wie die daraus folgende Kritik.

Wenn ich 90% über Grüne herziehe, dann würde ich über die Union bei gleicher Politik 95% herziehen; schlicht weil ich von denen anderes erwarte, die Enttäuschung noch größer wäre. Erstere bleiben ja wenigstens ihrer Linie treu, wenn ich diese auch meist reichlich beschissen finde.

Was Frankfurt angeht. Einfach mal Kommentare zum Dom-Römer-Projekt lesen, Bilder ansehen. Das Projekt ist in ähnlich reicher und modernistischer Stadt um so viel größer als was es in Stuttgart am Marktplatz bräuchte. und trotzdem geschieht hier NICHTS, allenfalls Kaschierung.

Übrigens etwas, wo ich gewisse Hoffnung in die Grünen gesetzt hatte. Wenn sie sich schon gegen Großes und Investoren stellen, dann doch vielleicht wenigstens etwas Stadtreparatur. Schliesslich ein Feld, wo Ökos neben der Umweltbewegung herkommen. Doch offenbar will man der Stadt außer ein paar Fahrbahnummarkierungen, Pseudo-Bürgermitnahmeprojekten und Fahrradständern nichts hinterlassen. Dass sie so klein und lahm denken, hätte selbst ich nicht gedacht.
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Alt 03.05.18, 12:01   #36
Ohlsen
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Ergebnis des Planungsgutachtens ist raus. Gewonnen haben h4a Gessert + Randecker Architekten

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/729...rt-entschieden
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Alt 04.05.18, 08:51   #37
olum83
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Schlimm
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Alt 04.05.18, 17:27   #38
andrejmarco
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andrejmarco befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
»Ziel und Anlass des Gutachtens war es, anstelle der bestehenden Gebäude auf dem Eckgrundstück Eberhard-/Stein-/Geißstraße ein multifunktionales Wohn- und Geschäftshaus zu errichten, das mit seiner Wertigkeit zum einen der zentralen und prominenten Lage gerecht wird und zum anderen auf die historische Altstadtbebauung in der Nachbarschaft städtebaulich und architektonisch angemessen reagiert. «

Oft frage ich mich wer diese Jurys überhaupt sind. Sogar nicht architekturinteressierte Menschen können sofort sagen, dass dieser Entwurf gar nicht zu der Umgebungsbebauung und schon gar nicht zu den Resten der Altstadt passt.
Heißt "Antwort auf die Altstadtbebauung" etwa, dass man neben den letzten noch vorhandenen Altstadthäusern moderne Klötze mit Strichcodefenstern baut um einen möglichst großen Kontrast zu schaffen?
Diese Architekten und die Jury sind wirklich extrem weltfremd. Sogar die alte verfaulte Sichtbeton-Bebauung fügt sich mit ihren "Spitzdächern" besser in die Umgebung ein als dieser Entwurf. Das Stadtbild wird nicht repariert, sondern weiter zerschnitten.
Ich hätte nichts gegen diesen Entwurf, wenn er im Europaviertel stehen würde, aber hier ist er wirklich unakzeptabel. Ich hoffe die Bürger lassen sich so etwas nicht gefallen.
Es muss ja nicht gleich eine Rekonstruktion sein aber in den Formen sollte sich der Neubau schon an die andere Bebauung anlehnen.
Ich weiß nicht wie man bei so etwas tatenlos zusehen kann!
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Alt 04.05.18, 17:47   #39
Regent
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^Ruhig Blut Leute, ruhig Blut. Ob die Fassaden schon Entgültig sind würde ich jetzt nicht in Stein gemeiselt sehen. Was aber gut ist – eine gewisse Kleinteiligkeit und unterschiedliche Höhen, die durchaus die Höhen der umliegenden Gebäude aufnehmen. Man muss auch mal schauen was da momentan steht! Alles ist besser als diese Pissecke jetzt.
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Alt 05.05.18, 08:29   #40
Wagahai
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So etwas von Einfallslosiglkeit. Ich bevorzuge dann doch eher eine Generalsanierung des Bestands, wenigstens hat dieser noch im Vergleich rauhen Charme und Charakter. Schlumpfhausen in eckig und Barcode brauche ich zumindest nicht.
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Alt 05.05.18, 10:23   #41
ippolit
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man kann in der Lobby von der LBBW im Bollwerk (Fritz-Elsass-Str. 31), den ersten und zweiten Rang anschauen.

Die Ansicht die im Deal-Magazin abgebildet ist, ist die vom Glücksbrunnen aus.
Es wird ein Türmle geben, das genauso hoch wie der Kaufhof daneben. Dies bildet ein Tor in die Altstadt, die Blöcke nehmen Bezug einerseits zum Tagblattturm und andererseits zur der Bebauungsgröße von früher. Es gibt keinen Innenhof, dafür Dachterrassen, die sich zwischen den unterschiedlich hohen Blöcken befinden.

Was ich ändern würde, wäre unterschiedliche Materialien/Farben für die 6 Blöcke, so dass sie dadurch die Kleingliedrigkeit unterstreichen. Zu überlegen das Ecktürmle nicht zum Kaufhof sondern zum Tagblattturm anzupassen, also einen richtigen Turm zu bauen...
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Alt 05.05.18, 10:34   #42
Trumpysky
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Ganz ehrlich, ich hab nichts anderes erwartet. Außer Blöcke kann man in dieser Stadt auch nichts mehr bauen. Das Gute der Entwurf wird noch überarbeitet, aber selbst hier erwarte ich keine Verbesserung.
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Alt 05.05.18, 10:37   #43
ippolit
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was wurde denn erwartet? Fiktive alte Häuser, ein neuer Schocken, Was? Es gab einen Entwurf der eine Art Schocken 2 geplant hatte...
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Alt 05.05.18, 15:20   #44
Regent
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Ich bevorzuge dann doch eher eine Generalsanierung des Bestands
Welchen Bestand? Meinst du jetzt die Garageneinfahrt, die Dönerbude vorne oder die Ecke wo die Mülltonnen stehen und es immer latent nach Urin riecht?
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Alt 07.05.18, 17:13   #45
jack000
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Eine Bausünde wird durch die nächste ersetzt. Wieder mal so ein egoistischer Solitär. Warum kann man nicht etwas bauen was zu dem passt was daneben steht?

Stadträte protestieren gegen Siegerentwurf:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...68094e6e6.html
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