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Alt 01.02.18, 11:15   #76
Plowi
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Plowi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ganz abgesehen von der öffentlichen Raum / zusätzlicher Profit für den Investor Diskussion, ich hab jahrelang in der Ecke gearbeitet und an belebten Tagen war ich immer froh um die Arkaden, weil das einfach zusätzlicher Raum an dieser Stelle war wo sich die Fußgängerzone von beiden Seiten her verengt. Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Leute ganz schön auf den Füßen stehen könnten an der Stelle an manchen Tagen...
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Alt 01.02.18, 12:12   #77
iconic
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Ja, wie von mir bereits angedeutet, denke ich, dass eine Erhaltung der Arkaden nicht nur eine Herausforderung sondern auch eine Chance für die Architekten bei der Neugestaltung sind/waren. Aber natürlich stellt sich hier auch die Frage nach der Nutzung - und eine gastronomische Nutzung passt zu den Arkaden natürlich besser als eine weitere H&M/Zara-Filiale, die gewinnmaximiert denkende Investoren wie Benko, Fink & Co. vermutlich anstreben. Aber gut, das hätte sich der Investor vorher überlegen müssen. Er hat die AA mit Erhaltung der Arkaden gekauft und der Stadtrat hätte selbstverständlich nicht ohne irgendwelche Zugeständnisse einknicken dürfen. Würde mich echt mal interessieren, welche Stadtratsmitglieder sich zu solch einer vernunftwidrigen Entscheidung haben hinreißen lassen....
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Alt 01.02.18, 16:24   #78
MiaSanMia
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Stand heute ist doch, dass die Arkadenbreite an der Neuhauserstraße um die Hälfte auf circa 3m (?) reduziert wird und der kleine Abschnitt in der Kapellenstraße wegfällt.

Ein Cafe hätte sich unter diesen sicher angeboten, im Schmuckhof entsteht allerdings ebenfalls Gastronomie (unter Arkaden ). Für mich persönlich ist die jetzige Lösung also ein guter Kompromiss.

@Iconic: Ich vermute, die in den Medien publizierte Meinung, CSU und SPD hätten den Plänen zugestimmt, da sie Benko für den Karstadt am HBF noch brauchen, ist nicht soweit von der Wahrheit entfernt.


Hier ein Artikel der TZ von letztem März, als einige Dinge noch offen waren. Klatschjournalismus vom Feinsten (man beachte das Bild in Bezug zu dem, was im Text steht) :
https://www.tz.de/muenchen/stadt/alt...d-7448060.html


Die Nutzungsebenen:

EG: Handel / Gastronomie


2.OG: Handel / Büro / Wohnen


3. OG: Handel / Büro / Wohnen


5. OG; Büro / Wohnen


Dachgeschoss: Wohnen / Veranstaltungen (?)


http://www.morgerpartner.ch/projekte
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Alt 01.02.18, 19:55   #79
Architektator
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Interessant: Wie auf dem Plan von Morger Partner Architekten zu sehen ist, soll im Rahmen des Umbaus offenbar auch der Richard-Strauss-Brunnen nach Osten versetzt werden.
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Alt 03.02.18, 01:51   #80
ProSkyscrapers
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ProSkyscrapers sitzt schon auf dem ersten Ast
Es tut mir weh, dass hier eine einzigartige Chance verpasst wird, um ein historisches Gebäude zu rekonstruieren, oder ZUMINDEST einen der vielen 50er Jahre Bausünden loszuwerden.
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PRO DRITTE STARTBAHN - Es ist noch nicht vorbei!!!
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Alt 04.02.18, 19:17   #81
iconic
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Wolfgang Görl schreibt in der SZ über die herausragende historische Bedeutung des Gebäudeensembles für die Stadt und wie diese Bedeutung schrittweise immer mehr in Vergessenheit geriet und mittlerweile fast gänzlich vernachlässigt wird.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...acht-1.3852154
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Alt 04.02.18, 20:17   #82
MiaSanMia
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"Eine Gottesburg der Renaissance", soso. Es ist ja nicht so, dass erst kürzlich das Erzbischöfliche Ordinariat 130 Millionen Euro investiert hat, um die zur Kapellen- und Maxburgstraße hin liegenden Gebäudeflügel grundlegend zu sanieren und modernisieren. Die Jesuiten belegen einen weiteren Gebäudeflügel, inklusive dem eigentlichen Zentrum der Gegenreformation, St. Michael selbst. Nach Ansicht eines SZ Autors nicht genug religiöse, geistige Nutzung im ehemaligen Jesuitenkomplex? Ich denke, die katholische Kirche nimmt hier auch heute eine herausragende geschichtliche und kulturelle Rolle ein.
Zuvor fragt er, ob den Politikern nichts besseres eingefallen ist, als die Alte Akademie dem privaten Gewinnstreben auszuliefern. Diesen Einwand halte ich schon für berechtigter. Ohne Kommerz geht es nicht, klar, dennoch hätte vielleicht nicht der gesamte Komplex auf Erbpacht an den Investor vergeben, sondern ein Teil weiter unter staatlicher Nutzung (z.B. Museum) geführt werden sollen. Aber der Zug ist abgefahren.

Jetzt freue ich mich auf die Öffnung des Schmuckhofs und darauf, dass der Altbau endlich wieder strahlen darf.
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Alt 05.02.18, 08:37   #83
LugPaj
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Durch die kommerzielle Nutzung wird der Bau an sich und Schmuckhof für die Allgemeinheit erfahrbar. Was besseres kann man doch nicht machen. Ich finde es schade, dass nicht noch mind. ein weiterer Innenhof geöffnet wird.

In München sollten wir froh sein, dass wir noch nicht wie anderswo mit Problemen zu kämpfen haben, dass unsere Innenstadt verödet und viele Geschäfte leer stehen.
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Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.
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Alt 05.02.18, 15:50   #84
outbackRACER
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Trutzburg vs. Schmuckhof-Champönchen

Und nicht zu vergessen: das Erzbischöfliche Ordinariat ist eine Trutzburg im besten katholischen Sinne. Schöner Neubau, kein Einblick, kein Durchgang. Da freue ich mich doch auf die (durchkommerzialisierte) Alte Akademie einschl. geöffnetem Schmuckhof und trinke dort ein Champönchen auf die (verkleinerten) Arkaden
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Alt 06.02.18, 06:53   #85
munichpeter
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munichpeter wird schon bald berühmt werdenmunichpeter wird schon bald berühmt werden
Eine Eingebung:

Der Firma SIGNA wird ja vorgeworfen, das Religiöse, Spirituelle des Gevierts zu opfern.
Meine Idee:
Wie wäre es , Signa rekonstruiert hinter der Michaelskirche den verstümmelten Kirchturm ? Sozusagen als Kontrapunkt zur entstehenden Kommerzialisierung.



Bild: Stadtarchiv
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Alt 12.02.18, 11:07   #86
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Zitat:
Zitat von MiaSanMia Beitrag anzeigen
@Iconic: Ich vermute, die in den Medien publizierte Meinung, CSU und SPD hätten den Plänen zugestimmt, da sie Benko für den Karstadt am HBF noch brauchen, ist nicht soweit von der Wahrheit entfernt.
Dann hoffe ich, dass dieser "Deal" entsprechend dokumentiert ist und sowohl die Stadt als Benko wissen, was genau die Stadt im Austausch für das Zugeständnis an der AA beim Karstadt Areal zurückbekommt.
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Alt 16.03.18, 12:30   #87
Architektator
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Alte Akademie

Die Alte Akademie verfällt und wartet weiter auf den Umbau.

Nachkriegsflügel:


Historischer Kopfbau:


Arkaden Kapellenstraße (werden geschlossen):


Arkaden Neuhauser Straße (werden verschmälert):






Inschrift zum Wiederaufbau:


Historischer Flügel:


Vorplatz mit Richard-Strauss-Brunnen:


Michaelskirche:

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Alt 16.03.18, 17:02   #88
MiaSanMia
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Danke für die zahlreichen Bilder

Diese zeigen den traurigen Ist-Zustand der Alten Akademie sehr deutlich. Daher kann ich es kaum erwarten, dass der Umbau im nächsten Jahr endlich losgeht.

Die Kirche St. Michael wird demnächst übrigens auch an den Seiten gestrichen / restauriert werden und dadurch das helle Erscheinungsbild der Hauptfront übernehmen.
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Alt 25.03.18, 16:30   #89
Architektator
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Der inzwischen ehemalige Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) hat die Pläne für die Alte Akademie in der letzten Sitzung des BA Altstadt-Lehel verteidigt. Andere Politiker forderten bei bevorstehenden Veränderungen dagegen einen sensibleren Umgang mit historischen Gebäuden. Laut dem SZ-Artikel soll der Umbau im kommenden Jahr beginnen.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...digt-1.3905799
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Alt 27.03.18, 13:17   #90
Jai-C
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Zitat:
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Wie wäre es , Signa rekonstruiert hinter der Michaelskirche den verstümmelten Kirchturm ? Sozusagen als Kontrapunkt zur entstehenden Kommerzialisierung.
Das klingt auf den ersten Blick nach einer netten Idee - der Investor darf kommerziell nutzen, muss dafür aber eine Rekonstruktion schaffen. Dabei darf man allerdings nicht vergessen: Signa macht das nur der Rendite wegen. So ein Investor rechnet durch was ihn eine Finanzierung kostet, wieviel der Umbau, welche Mieteinnahmen er realisieren kann usw. Daraus ergibt sich dann eine erzielbare Rendite, die (rückwärtsgerechnet) den Rahmen dessen vorgibt was man für die Immobilie zu zahlen bereit ist.

Im Umkehrschluss heißt das: Wenn man den Investor nötigt einen Kirchturm zu rekonstruieren, die alte Fassade wiederaufzubauen oder was auch immer, dann führt das zu Mehrkosten. Diese Mehrkosten gehen zu Lasten der Rendite, die aber oberste Maxime ist, es muss dann also an anderer Stelle gespart werden und zwar am Kaufpreis.
Wenn Stadt oder Freistaat also derartige kostspielige Ansprüche stellen, dann werden sie nur einen reduzierten Kaufpreis erzielen. Man hat jedoch darauf verzichtet und dafür den maximalen Kaufpreis durchgesetzt.

Ergo: Der Freistaat hat für die Alte Akademie 230 Mio. kassiert. Wenn ihm der Erhalt der Historie oder gar der Wiederaufbau so wichtig wären, dann ließe sich das davon spielerisch finanzieren. Die Kosten blieben dann beim Steuerzahler hängen. Würde man es dagegen dem Investor aufbrummen wäre es aufgrund eines reduzierten Kaufpreises am Ende das gleiche.
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