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Alt 12.12.17, 13:43   #811
C. S.
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Ja und Nein - Die Sprinter sind die einzigen Züge, die dem Luftverkehr ernsthaft Paroli bieten, die können und müssen durchbrettern. Nicht nur 3 mal am Tag, lieber stündlich. Die Sitzplatzzahl MUC - TXL/SXF entspricht allein einem 2 StundenTakt Langzug (gut, jetzt ist vorübergehend AB weg, doch EZY will ja loslegen, EW auch)

Ja, Limburg usw. waren anfangs nutzlose politisch bedingte Haltepunkte. Inzwischen dienen diese als Keimzelle für eine Regionale Entwicklung als Überlauf zur völlig überfüllten Metropolregion Frankfurt oder Köln. Von diesen Maßstäben ist man hier Lichtjahre entfernt.

Nein, (so wie du völlig zu Recht schreibst) trifft zu, dass die Ballungszentren dazwischen auch angebunden werden müssen, dito stündlich. Bislang hat man aus Renditeverpflichtung heraus versucht, beides mit einem zug zu schaffen, das geht nicht auf Dauer gut. Sowohl Frankreich als auch Japan (Vorbildwirkung) leisten sich entsprechend unterschiedliche Zuggattungen.

^^
Hätte Hätte ist wie du schreibst 150 Jahre her. Berlin - Halle schnurgerade war viel früher gebaut, bis 1850 der --> Abzweig nach Leipzig in Bitterfeld dazu kam. Ein Märchen ist, dass eine andere Trassierung kürzere Fahrzeiten ermöglicht hätte. Entweder wäre diese andere Trassierung genauso teuer, nur dass dann EF nicht angebunden wäre oder langsamer. Beides kein Vorzug gegenüber der jetzigen Lösung. Das dafür bekannte Ing-Büro Vieregg-Rössler hat behauptet, die "Alternativstrecke" wäre 80km kürzer. Reichlich seltsam, wenn dies mehr ist als die Differenz der Luftlinien. Also kurzerhand FALSCH.
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Alt 12.12.17, 17:17   #812
Cowboy
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Cowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes AnsehenCowboy genießt höchstes Ansehen
^ Deine letzten beiden Sätze verstehe ich nicht so ganz. Lt. Luftlinie.org beträgt die Differenz der Luftlinien etwa 50km. Warum darf die Differenz der jetzigen Streckenführung zur alternativen Streckenführung nicht höher ausfallen? Ich hätte eher ein Problem damit, wenn sie niedriger als die der Luftlinien wäre.

Mit dem Auto ist man beispielsweise von Berlin nach München über Erfurt etwa 115 km länger unterwegs, als wenn man die kürzeste Autobahnverbindung wählt.
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Alt 12.12.17, 18:32   #813
Saxonia
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Saxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz seinSaxonia kann im DAF auf vieles stolz sein
Zitat:
Hätte Hätte ist wie du schreibst 150 Jahre her. Berlin - Halle schnurgerade war viel früher gebaut, bis 1850 der --> Abzweig nach Leipzig in Bitterfeld dazu kam.
Aber es geht ja um die Neubaustrecke von Erfurt nach Halle. Wäre Leipzig ein Durchgangsbahnhof, dann wäre es wohl auch natürlicher Anlaufpunkt der neuen ICE-Strecke geworden und nicht Halle. Zumal der "Umweg" über Leipzig auf die Ausbautrasse nach Berlin hier im Vergleich zur Erfurter Beule wirklich vernachlässigbar ist.

Zitat:
Ein Märchen ist, dass eine andere Trassierung kürzere Fahrzeiten ermöglicht hätte. Entweder wäre diese andere Trassierung genauso teuer, nur dass dann EF nicht angebunden wäre oder langsamer. Beides kein Vorzug gegenüber der jetzigen Lösung. Das dafür bekannte Ing-Büro Vieregg-Rössler hat behauptet, die "Alternativstrecke" wäre 80km kürzer. Reichlich seltsam, wenn dies mehr ist als die Differenz der Luftlinien. Also kurzerhand FALSCH.
Mh, über genaue Zahlen verfüg ich als Bahn-Laie nicht. Allerdings erscheint es mit schon logisch, dass eine näher an der Luftlinie orientierte Streckenführung schneller und auch billiger ist. Zum einen ist das Geländeprofil in weiten Teilen weniger anspruchsvoll und zum andern ist die zu bauende Strecke logischerweise kürzer. Das leuchtet doch eigentlich ein.
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Alt 12.12.17, 19:58   #814
Stahlbauer
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Die Strecke Berlin - München ist jetzt so wie sie ist. HIER kann man Reisezeiten, Kilometer und Kosten im Vergleich sehen.

Als Ingenieur bin ich bekennender Fan der Brücken und Tunnel dieser neuen Strecke.
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Alt 12.12.17, 23:17   #815
Altbaufan_
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^Anzumerken ist, dass der MDR die Recherchen VOR der Preiserhöhung tätigte.

Für Leipzig steht dort Flexpreis (nicht Flexipreis) 99,00 Euro. Es sind jetzt aber 117. 18 Euro Unterschied sind schon mehr als ordentlich! Für die anderen Städte gilt gleiches, die Preise sind nicht mehr aktuell und alle deutlich höher.

Und Ingenieur gut und schön, Tunnel und Brücken kosten viel Geld und der Steuerzahler durfte für diese teurere Lösung aufkommen und darf nun noch mit bis zu 15% höheren Preisen auf der Strecke B <> M das ganze weiter refinanzieren .
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Alt 12.12.17, 23:27   #816
Altbaufan_
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Es gibt zur neuen Strecke zunehmend Kritik ... nicht nur wegen der Streckenführung, auch wg. fehlender Züge, dem europ. Leitsystem usw.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaf...mage-1.3788470

Habe heute Nachmittag mal einen Blick in die Abfahrttafeln der DB geworfen zwischen ca. 13 und 17 Uhr. Fast jeder ICE war in Erfurt zu spät, manche "nur" 3 min, andere 40+ ... und das, obwohl im Fahrplan schon Reserven für Verspätungen eingebaut sein sollen. Man kann nur hoffen, dass das Kinderkrankheiten sind, weil "alles neu" und sich im Alltag dann einpegelt.
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Alt 13.12.17, 08:57   #817
C. S.
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@Altbaufan,

die Flexpreise zahlt fast kaum jemand. Seit Jahren bin ich "Teilnehmer" der Auslastungssteuerung durch sparpreise und passe die Reisezeiten in gewissem Rahmen an, zuzüglich der billigen BC25 und Sparpreise bin ich fast auf flixbusniveau unterwegs. Gut, mit Familie sollte die Platzreservierung fällig sein, doch für Halle bzw Leipzig - Berlin liege ich regelmäßig bei 15 bis 19 Euro oneway je Erwachsenen.

@Cowboy
du hast Recht. Der Herr Vieregg behauptete, der Umweg (über Erfurt) beträgt 90 km, die komplette Strecke Nürnberg - Erfurt - Leipzig ist 312 km. 90 km weniger wären dann folgerichtig 222 km. Nur leider beträgt schon die Luftlinie zwischen Nürnberg und Leipzig ganze 231 km. Eine Verkürzung der Bahnstrecke unter die Luftlinienentfernung ist halt nicht in dieser Welt baubar.

@ Saxonia
Eine angeblich kürzere Trasse muss nicht leichter trassierbar sein oder gar billiger. Bei solch geringen Unterschieden sind Faktoren wie Baugrund, Kosten für Grunderwerb oder Altlasten ausschlaggebender. Wenn es wirklich soooo viel günstiger wäre, wäre auch die VDE8-Politik darauf eingeschwenkt. Guck dir mal auf Karten die "Beule" über Erfurt an, die ist vernachlässigbar. Kurioserweise fliegen sogar die Flugzeuge diese "Beule", also alles halb so wild. Wichtiger ist, dass die Strecke fehlerfrei funktioniert.
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Alt 13.12.17, 12:02   #818
PhilippLE
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Zitat:
Zitat von C. S. Beitrag anzeigen
@Altbaufan,
die Flexpreise zahlt fast kaum jemand.
Alle die, die flexibel sein müssen/wollen. Ich hatte in diesem Jahr z.B. eine ganze Reihe von Terminen mit fixer Start- und offener Endzeit - und habe deshalb dann auch locker 50 Prozent der Fahrkarten mit dem hoffnungslos überteuerten Flexpreis gebucht.

Es ist doch hochgradig fragwürdig, dass die Bahnpreise praktisch nur als Sparpreis halbwegs attraktiv und konkurrenzfähig sind. Zumal das ganze Preissystem unter anderem durch diese Sparpreisgeschichte zu einem einzigen Dschungel verkommt. Aus Kundensicht gehört das imho radikal ausgelichtet. Eine Klasse, ein einheitlicher und konkurrenzfähiger Preis (+ Ermäßigung), ausreichende Zugkapazitäten statt Reservierungen und Reservierungsaufschlägen (für ein Reservierungssystem, das regelmäßig spinnt und nur zu Konflikten führt...), einheitliche und klar verständliche Regeln für die ÖPNV-Nutzung am Start- und Zielbahnhof. Dann würde man auch nicht mehr alle Bahnneulinge bereits bei der Fahrtkartenbuchung verschrecken.
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Alt 13.12.17, 13:56   #819
C. S.
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klar, das wünscht man sich. Doch nur Rosinen gibts nicht. Die Fernzüge MÜSSEN Gewinn abwerfen. Danke, dass du mit den Terminen dazu beigetragen hast ;-)

So lange diese Maßgabe der Bundesregierung gilt und durch Fortbestand des aktuellen Zustandes der Bahnreform erhalten bleibt, so lange wird es dazu führen, dass hochpreisige Tickets (1. Klasse, Flex, Firmenkunden usw. ) die günstigen stützen helfen. Dass ein Yield-Management zur Auslastungssteuerung verwendet wird, ist absolut richtig! So werden freie Kapazitäten besser genutzt und überfüllte leicht gemindert. Daran ist nichts verkehrt und dies geht nun mal am besten mit flexiblen Preisen. Macht die Luftfahrt nicht anders. Machen die Fernbusse nicht anders. Im Prinzip alle marktwirtschaftlich arbeitenden Firmen. Damit kommen alle klar. Auf Bahn.de lassen sich überschaubar gut die Preise nachvollziehen.

Die Ergebnisse geben diesem Ansatz recht.
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Alt 13.12.17, 17:41   #820
DaseBLN
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^ Völlige Zustimmung. Die Konkurrenz ist hier das Flugzeug, ein Vergleich mit Flextickets im Flugbereich oder einen am selben Tag spontan gebuchten Flug zeigt, dass die Flexpreise hier nun wirklich nicht überteuert sind. Den Aufpreis zahl man nicht für die Fahrt, sondern die Flexibilität. Trotz des vorgeblichen Verschreckens steigen die Nutzungszahlen von Zug und Flug kontinuierlich an, auch dem Fernbusmarkt konnte dies nichts anhaben, ist es doch nur so möglich, eben auch für 23 Euro deutschlandweit unterwegs zu sein, was natürlich zusätzlichen Verkehrsbedarf generiert.
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Fotos im DAF: Moskau
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Alt 13.12.17, 22:32   #821
Stahlbauer
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Zitat:
Zitat von Altbaufan_ Beitrag anzeigen

Und Ingenieur gut und schön, Tunnel und Brücken kosten viel Geld und der Steuerzahler durfte für diese teurere Lösung aufkommen und darf nun noch mit bis zu 15% höheren Preisen auf der Strecke B <> M das ganze weiter refinanzieren.
Gut sehen die Brücken aber trotzdem aus. Man kann sich ja nicht den ganzen Tag ärgern.

Bahn fahre ich eh nur DORT , wo es einfach ist und Freude macht. In Kyoto kam aller paar Minuten ein Shinkansen auf die Minute (oder sogar auf die Sekunde genau?) und auf den Zentimeter genau an. Und das Personal fragte beim Erwerb der Platzkarte, ob man denn den Fuji sehen wolle.

Im Hbf Leipzig konnte das DB-Personal am Info Point noch nicht einmal sagen, welche Tarifzone man wählen muss, wenn man zum Bayerischen Bahnhof möchte.
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Alt 14.12.17, 08:59   #822
C. S.
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:-) Haha, das ist ja tragisch witzig! Doch nicht nur das Personal scheint manchmal ratlos zu sein!

Probiere mal am Fahrkartenautomat Hbf tief eine ganz normale Fahrkarte von Hbf tief zu Leipzig Markt zu lösen. Du wirst staunen, welche Auswahl zur Entscheidung dir präsentiert wird! So einen dicken Hals habe ich gar nicht, wo das steckengebliebene Lachen noch hinein passen kann....
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Alt 14.12.17, 10:19   #823
Stahlbauer
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^
Genau das hatte ich vorher versucht! Wenn ich mich recht erinnere, wurde angeboten über "Belantis" zu fahren.

Am Schluss diskutierten wohl 6 oder 7 DB-Mitarbeiter das Problem. Und heraus kam: Normalticket 110er-Zone.
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Alt 14.12.17, 11:52   #824
C. S.
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das Normalticket ist auch falsch, im gesamten CTL würde die Kurzstrecke gelten.... die neuen LVB Automaten sind nicht besser in der Menüführung.
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Alt 21.12.17, 09:22   #825
ZetteL
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ZetteL sorgt für eine nette AtmosphäreZetteL sorgt für eine nette AtmosphäreZetteL sorgt für eine nette Atmosphäre
Die Eisenbahrbrücken über die Berliner Straße sind fast ganz fertig. Ist doch nett geworden.













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