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Alt 24.04.10, 23:28   #1
nikolas
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Münster: Forschung & Bildung

Neubau Pharmazeutische Institute WWU


Pressemitteilung: "Auf dem Eckgrundstück Apffelstaedtstr./Orléans Ring im naturwissenschaftlichen Zentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster entsteht ein neues Forschungs- und Lehrgebäude für die Pharmazeutischen Institute der Universität. Das Bauvorhaben, an dessen Beginn heute [06.04.2010] der offizielle Erste Spatenstich steht, wird Ende 2011 abgeschlossen sein. Dann stehen Studierenden und Institutsmitarbeitern insgesamt 11.000 Quadratmeter für Forschung und Lehre zur Verfügung.Für rund 57 Millionen Euro errichtet der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) den Neubau, der die drei Institute „Pharmazeutische Biologie und Phytochemie“, „Pharmazeutische und Medizinische Chemie“ und „Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie“ an einem Standort zusammenführt. Der Neubau wurde notwendig, weil sich die derzeitigen Institutsgebäude baulich in einem schlechten Zustand befinden und nicht mehr den heutigen Anforderungen von Lehre und Forschung genügen. Eine Sanierung schied aus wirtschaftlichen Gründen aus. Die Konzentration der drei Institute an einem Standort fördert aber auch die Zusammenarbeit der Fächer und schafft Synergieeffekte.
Im Grundriss gleicht der geplante Neubau einem Kamm: drei langgestreckte Baukörper in Nord-Süd-Ausrichtung bilden die Zinken des Kamms. Im westlichen und im mittleren Baukörper werden hauptsächlich die Labor- und Praktikumsräume der pharmazeutischen Institute untergebracht. Der östliche Baukörper wird als allgemeines Verfügungszentrum errichtet. Die Nutzung dieses Bauteils wird die Universität zu einem späteren Zeitpunkt festlegen.
Im Süden verbindet ein in Ost-West-Richtung verlaufender Büro-, Seminar- und Hörsaaltrakt die „Kammzinken“. Dieser Trakt beherbergt auch den Eingang mit dem Foyer im Bereich der Corrensstraße. Auf der Nordseite verbindet eine Brücke mit weiteren Büroflächen die drei „Kammzinken“ auf der Höhe des 1. und 2. Obergeschosses.
Äußerlich wird sich der Bau harmonisch in die Nachbarbebauung einfügen: An der Fassade wechseln sich geschlossene Metall- und transparente Glaselemente ab. Farbige Akzente lockern die Pfosten-Riegel-Konstruktion auf und markieren optisch die unterschiedlichen Funktionsbereiche des Gebäudes. [...]"

Quelle: Neubau für die Pharmazeutischen Institute der Universität Münster
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Alt 24.04.10, 23:38   #2
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Neubau Geisteswissenschaften

Pressemitteilung:
"In der Münsteraner Innenstadt entsteht auf dem Grundstück, zwischen Bispinghof, Krummer Timpen und Universitätsstraße, vor dem Institut für Evangelische Theologie, ein Neubau für die Geisteswissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster.Hierfür hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) einen Wettbewerb ausgelobt, dessen Teilnehmer nun durch das Los ermittelt wurden. Am 8. Juli 2010 wird die Jury die Preisträger küren. Mit der Realisierung des Projekts ist ab Anfang 2012 zu rechnen.
Die Errichtung eines Neubaus für die Geisteswissenschaften der Universität Münster mit Büro- und Seminarräumen ist eine der Maßnahmen des HochschulModernisierungsProgramms (HMoP), das am 21. September 2009 von Innovations- und Finanzministerium des Landes Nordrhein Westfalen gemeinsam auf den Weg gebracht wurde. Im Rahmen des HMoP sollen Hochschulgebäude in Nordrhein-Westfalen durch Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen bautechnisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Allein für die WWU Münster sind im HMoP für die Modernisierungsstufe bis 2015 bauliche Investitionen in Höhe von rund 110 Millionen Euro vorgesehen.
Nach seiner Fertigstellung wird der Neubau der Unterbringung geisteswissenschaftlicher Institute dienen.
Um architektonisch, wirtschaftlich und energetisch eine optimale Lösung für die gestellte Aufgabe zu erreichen, hat die Niederlassung Münster des BLB NRW einen europaweiten teiloffenen Generalplaner-Wettbewerb ausgelobt. 15 Büros können sich an diesem Wettbewerb beteiligen: sechs von ihnen wurden direkt vom Auslober gesetzt, die anderen neun wurden [...]ausgelost. [...]

Im Anschluss an den Wettbewerb werden die Planungen für den zu realisierenden Neubau der Geisteswissenschaften mit den Preisträgern in einem nachgeschalteten Verfahren noch einmal konkretisiert. Dadurch ist sichergestellt, dass die sowohl unter architektonischen, als auch unter wirtschaftlichen und energetischen Gesichtspunkten beste Lösung zur Ausführung kommt. Nach dem aktuellen Zeitplan kann mit der Errichtung des Gebäudes Anfang 2012 begonnen werden.

Wettbewerbsteilnehmer

  • berg architekten, Münster
  • Bolles + Wilson GmbH & Co. KG, Münster
  • HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH + Co. KG, Düsseldorf
  • Knoche Partner Architekten, Münster
  • Max Dudler Architekt, Berlin
  • Weinmiller Architekten BDA, Berlin
  • Christina Voigt Architektin, München
  • Pott Architects Ltd., Berlin (London)
  • Architekten nkbak, Nicole Kerstin Berganski, Andreas Krawczyk, Frankfurt am Main
  • Wolfgang Sterr, Freier Architekt, Stuttgart
  • 1 zu 1 – Architekten GbR, Münster
  • Fritsch + Tschaidse Architekten GmbH, München
  • Klein + Neubürger Architekten BDA, Bochum
  • PTW Architekten Planungsgesellschaft mbH, Köln
  • trapez architektur, Dirk Landwehr, Hamburg
Auslober, Projektentwicklung, Projektsteuerung und Bauleitung: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Münster"

Quelle: Teilnehmer am Wettbewerb für den Neubau der Geisteswissenschaften stehen fest
sieh auch: Münstersche Zeitung | Hier soll ein neues Uni-Gebäude entstehen
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Alt 25.04.10, 00:00   #3
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Neubau Institutsgebäude Geographie


Quelle: agn Green Building

Pressemitteilung: "Die Notwendigkeit der Planung eines neuen Institutsgebäudes für den Fachbereich Geowissenschaften ergab sich aus der im August 2007 festgestellten PCB-Belastung der Institutsgebäude Robert-Koch-Straße 26 und 28. Universität und BLB NRW wogen die Vor- und Nachteile einer Sanierung gegenüber einem Neubau sorgfältig ab und fällten die Entscheidung im Februar 2008 schließlich zugunsten eines Neubaus, der als sog. „Green Building“ modernen ökologischen und gebäudeklimatischen Anforderungen genügen soll.
Um architektonisch, wirtschaftlich und energetisch eine optimale Lösung für die gestellte Aufgabe zu erreichen, hatte die Niederlassung Münster des BLB NRW im Sommer des vergangenen Jahres einen teiloffenen Generalplaner-Wettbewerb ausgelobt, an dem sich insgesamt 16 Architekturbüros beteiligen konnten. Kriterien für die Beurteilung waren neben der städtebaulichen Einbindung, der architektonischen Qualität, der Funktionalität und der Wirtschaftlichkeit des Entwurfs vor allem die Realisierbarkeit und die Berücksichtigung von Umweltverträglichkeit, ökologischen Standards und Nachhaltigkeit.
Unter allen Teilnehmern wurde das Büro AGN Niederberghaus & Partner aus Ibbenbüren mit seinem Beitrag vom hochkarätig besetzten Preisgericht schließlich als Sieger ausgewählt. Die Preisrichter lobten bei dem Siegerentwurf das gut durchdachte und realisierbare Gesamtkonzept, das den gestellten Anforderungen an die Architektur und die Nachhaltigkeit in adäquater Weise gerecht wird."
Beteiligte Büros:
agn Niederberghaus & Partner | Architekten und Generalplaner | Ibbenbüren
Gertec Ingenieurgesellschaft mbH
Öko-Zentrum NRW GmbH
scheuvens + wachten GBR

Quelle:
Neubau des Institutsgebäudes Geografie für die Universität Münster
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Alt 07.05.10, 21:43   #4
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Neubau Nano-Bioanalytik-Zentrum (NBZ)


Staab Architekten GmbH, Berlin

Henn Architekten, München

F29 Architekten GmbH Quelle: Stadtmagazin Echo Münster

Die Vorentscheidung zum Generalplanerwettbewerb für den Neubau des Nano-Bioanalytik-Zentrum (NBZ) ist gefallen. Die Jury urteilte wie folgt:
  • Staab Architekten GmbH, Berlin (1. Platz)
  • Henn Architekten, München (2. Platz)
  • F29 Architekten GmbH, Dresden (3. Platz)
In kommenden Verhandlungsgesprächen soll nun ermittelt werden, welcher Generalplaner und somit welcher Entwurf den Zuschlag zur Umsetzung des Neubaus erhält. Die Entscheidung soll bis spätestens Mitte Juli 2010 fallen. Vom 7. bis 21. Mai werden die Modelle im Rahmen der Wettbewerbs-Architektur-Ausstellung in den Münster Arkaden [10-20h] ausgestellt sein.

Zum Projekt:
  • Planmäßiger Baubeginn: Frühahr 2011
  • Realisierung/ Eröfnung: Sommer 2013
  • Projektplanung:Bau&Betrieb durch eine Tochterfirma der städtischen Wirtschaftsförderung.
  • Die EU, das Land NRW, die Stadt Münster und die Wirtschaftsförderung Münster investieren ca. 16,5 Millionen Euro
  • Sechs bis zehn Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern sollen auf ca. 3000m² Räume, Spezialgeräte, Labore sowie eine biomedizinische Serviceeinheit vorfinden.
Quellen:
Stadt Münster | Presseinformationen
Nano-Bioanalytik-Zentrum: Drei Architekten überzeugen | Westfälische Nachrichten
Münstersche Zeitung | So soll das Nano-Bio-Zentrum aussehen
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Alt 29.06.10, 01:42   #5
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Neubau MEET-Arcaden


Quelle: CADOLTO

Auf dem Grundstück an der Ecke Orléansring / Apffelstaedtstraße wird binnen des nächsten Halbjahres Cadolto den Neubau für das Institut "Münster Electrochemical Energy Technology“ (MEET) errichten.
Das 3-geschossige Institutsgebäude wird über rund 4.340 m2 Nutzfläche für chemisch-analytische und chemisch-präparative Labore, Seminarbereiche sowie eine 1.000 m2 große Versuchshalle verfügen.
Die Kosten für Bau und die Einrichtung des 30 Millionen Euro teuren Projekts werden zu großen Teilen von der öffentlichen Hand getragen [Universität Münster, Land NRW, Bund].

Quellen:
Instituts- und Laborgebäude MEET-Arkaden in Münster - CADOLTO
Münster - die Akku-Hauptstadt | Westfälische Nachrichten
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Alt 10.07.10, 00:10   #6
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Neubau Geisteswissenschaften


HPP Hentrich-Petschnigg & Partner/ Quelle: BauNetz.de


Bolles + Wilson/ Quelle: BauNetz.de

Das Preisgericht hat die Wettbewerbsentwürfe für den Neubau der Geisteswissenschaften von Bolles + Wilson (Münster) und HPP Hentrich-Petschnigg & Partner (Düsseldorf) gleichwertig plaziert. Im Anschluss an den Wettbewerb werden mit beiden Büros in einem nachgeschalteten Verfahren die Entwürfe für den Neubau noch einmal konkretisiert.

Sämtliche eingereichte Arbeiten sind vom 24. August bis 8. September 2010, Mo-Fr 9-16 Uhr im Foyer des Hörsaals H1, Hindenburgplatz 10-12, 48143 Münster zu sehen.

Quelle: Zwei Sieger in Münster / Neubau für die Geisteswissenschaften BauNetz.de
siehe auch:
Neubau für Geisteswissenschaften | Westfälische Nachrichten
So soll der Geisteswissenschafts-Neubau aussehen - Münstersche Zeitung
Bildergalerie zu: Zwei Sieger in Münster BauNetz.de
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