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Alt 06.04.16, 14:57   #31
Backstein
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Backstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes AnsehenBackstein genießt höchstes Ansehen
^ Sehe ich genauso. Genau aus dem Grund schätze ich die Ignorierfunktion im Forum. Es liest sich dann viel angenehmer.
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Für von mir eingestellte Bilder gilt: ©Backstein
Sehr alte Bilder sind z. T. nicht mehr verfügbar.
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Alt 08.04.16, 09:05   #32
Rainer Tee
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Ein weiteres Beispiel für die zunehmende Gentrifizierung der Innenstadt zeigt die Seite des Projekts "nio" an der Bornholmer Str. Von dem ursprünglichen Vorhaben dort Mietwohnungen zu bauen ist nichts übriggeblieben. Stattdessen werden nun Eigentumswohnungen gebaut die an internationale Kunden verkauft werden. Die Webseite kann man neben deutsch und englisch dann auch in russisch, chinesisch und hebräisch lesen. So besteht die Gefahr dass Wohnungen nur als Geldanlage erworben werden und dann leerstehen. Das ist dann die letzte Stufe der Gentrifizierung und verbessert in keiner Weise ein Wohnviertel.

http://www.prenzlauerberg-nachrichte...dd5a6-23281109

http://www.nio-wohnen.de/chinesisch/
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Alt 13.12.16, 23:08   #33
Rainer Tee
Städtebaubeobachter
 
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Hier ist mal der Link zur "linksradikalen Internetseite" des "Ex-Stasi-Manns":
https://gentrificationblog.wordpress...ern/#more-4611

Da ist u.a. beschrieben was der neue Senat machen muss.

Ich kann nur hoffen dass es klappt.
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Alt 14.12.16, 02:17   #34
Bau-Lcfr
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^ Zuerst beginnt er zwar damit, dass man weit mehr Wohnungen und Wohnungsbau braucht - dann müsste aber der Teil kommen, wo er sagt, wo er welche gegen Nimby-Quengelbürger durchsetzen will, die so ziemlich jedem Bauprojekt im Wege stehen. Dort wird es plötzlich still - dafür will er "hohe Steuern auf Spekulation mit Grundstücken" - als ob die alleine alle Probleme lösen würden. Kurz davor schreibt er ja selbst "rechtliche Instrumente reichen nicht aus" - bloß um gleich dem de facto zu widersprechen und welche als eine Art Allheilmittel zu fordern. Offen gesagt - das bringt Minuspunkte.
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Alle Fotos von mir. Fotos der Städte Europas, London
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Alt 14.12.16, 08:38   #35
DerBe
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DerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz seinDerBe kann im DAF auf vieles stolz sein
^Wann waren Sie eigentlich das letzte mal in Berlin? Dass hier nirgendwo gebaut wird, ist ein Ammenmärchen. Selbst im links-grün versifftem mit Nimby-Quengelbürgern versetztem Kreuzberg wird gebaut. Und das nicht zu wenig.
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Alt 14.12.16, 08:43   #36
Schlaefer
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Schlaefer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Die Stadt ist eine große Baustelle. Fragt mal lieber, wo hier nicht gebaut wird. Aber im Prinzip nur Luxus.

Was den Mann angeht, wenn man die gleichen Maßstäbe für Leute anlegen würde, die in der Hitlerjugend waren, dann hätte dieses Land massive Probleme in der Vergangenheit und Heute gehabt, Stellen zu besetzen.
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Alt 14.12.16, 09:02   #37
Regent
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Regent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle Zukunft
Ganz einfach die Zahlungen aus dem Länderfinanzausgleich einstellen, und schon haben die sozialromantischen Experimente in Berlin ein Ende. Das nur noch "Luxus"-Appartments gebaut werden liegt in erster Linie an gestiegenen Bau-, Steuer- und Grunstückskosten und nicht zwangsläufig an raffgierigen Investoren – auch wenn das natürlich die einfachste Antwort auf sowieso alle Probleme Berlins wäre. Günstiges Bauen ist dank der Regulierungswut des deutschen Staates in einer boomenden Stadt wie Berlin doch überhaupt nichtmehr möglich, es sei denn man bezuschusst massiv mit Geld das man in Berlin eigentlich nicht hat. Jetzt das Wachstum abzuwürgen und (böse) Investoren zu vergraulen kann sich Berlin eigentlich nicht leisten. Man tut es eben doch, weil dafür ohnehin andere Bundesländer blechen müssen.
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Alt 24.07.17, 12:12   #38
AAPMBerlin
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Zitat:
Zitat von Bln65 Beitrag anzeigen
Demnächst sollen die Bauarbeiten auf dem DEGEWO-Gelände beginnen . Die Bolzplätze sollen weichen , dafür kommt ein Wohnhaus
Lass mich mal raten:
Du wohnst im Przl.-Berg seit 2000 in einer aus 4 Wohnungen zusammengelegten und renovierten Altbauwohnung. Bist gegen Gentrifizierung, obwohl Du einer der ersten Gentrifizierer warst, es aber nicht wahrhaben willst.
Wenn nicht: in einer Großstadt, die ständig wächst, muss jeder Kompromisse eingehen. Deswegen wird der Mauerpark im Zuge der Baumaßnahmen auch vergrößert. War ja auch Bedingung, dass überhaupt gebaut wird. Und ein paar Bolzplätze müssen dran glauben... ein Geben und Nehmen.
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Alt 24.07.17, 13:59   #39
Berliner Kindl
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Berliner Kindl befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Wenn er das Bild aus seinem Wohnhaus heraus geknipst hat, wohnt er schonmal nicht in Prenzlauer Berg. Soweit ich das den Plänen entnehmen kann sind auch in der Mauerparkerweiterung keine Ausgleichsbolzplätze vorgesehen. Und deine haltlosen Unterstellungen sind dieses Forums nicht würdig.
Bolzplätze kann eine Stadt nie genug haben.
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Alt 24.07.17, 16:02   #40
AAPMBerlin
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^^^^
Mag sein, dass ich polemisch bin. In diesem Fall ganz bestimmt.
Ich bin auch traurig, dass Bolzplätze verschwinden. Aber wer sind wir denn, Menschen zu verbieten dorthin zu ziehen, wo man selber wohnt?
Im übrigen wird mit dem erweitertem Mauerpark sehr wohl Ausgleich geschaffen... sieht aber natürlich anders aus.
Was mich immer aufregt, ist das ewige NIMBY-Getue, anstatt Kompromisse einzugehen. eine Großstadt ist kein Wunschkonzert. Für beide Seiten!
Will ich innerhalb des Berliner Rings wohnen, muss ich mit Lärm, beengten Verhältnissen und teuren Wohnungen rechnen. Teure Wohnungen deshalb, weil der Senat es versäumt hat günstigen Wohnraum zu erhalten (Verkauf von Wohnungsbaugesellschaften in der Vergangenheit) oder neu zu bauen. Teuer auch, weil der Senat oder auch der Gesetzgeber Investoren, die durchaus günstigen Wohnraum anbieten würden, dadurch ausbremst, dass eine dichtere Bebauung verhindert wird oder die gesetzlichen Vorgaben (z.B. vorgeschriebene Wärmedämmung) günstiges bauen verhindert.

Das sind alles Punkte, die berücksichtigt werden müssen. Durch ständiges Verhindern wird es nicht besser.

P.S: im Übrigen, bitte mal auf den Avatar von Bln65 schauen. Wenn er schon Berlin als F*ing City bezeichnet, braucht er sich nicht zu wundern, wenn ich - oder auch jemand anderes - so zurückschreibt.
Wie es in den Wald...etc. etc.
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Alt 24.07.17, 16:27   #41
Ben
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Ben ist im DAF unverzichtbarBen ist im DAF unverzichtbarBen ist im DAF unverzichtbarBen ist im DAF unverzichtbarBen ist im DAF unverzichtbarBen ist im DAF unverzichtbarBen ist im DAF unverzichtbarBen ist im DAF unverzichtbar
OT
Berlin Fucking City kenne ich als Buchtitel und Youtube-Format...Ist also nicht zwangsläufig seine Meinung bzw. ist heutzutage das F-Wort nicht mehr per se negativ zu verstehen, sonder kann auch "geil/cool/klasse/hammer" o.ä. heißen.

Sonst sehe ich das auch so, AAPM, dass man nun mal in der Großstadt bzw. in deren Zentrum, gewisse Kompromisse eingehen muss.
__________________
Für alle von mir gezeigten Bilder gilt-soweit nicht anders angegeben-"©Ben".

Geändert von Ben (24.07.17 um 17:00 Uhr)
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Alt 24.07.17, 16:42   #42
AAPMBerlin
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^^
Selbst wenn. Im Kontext mit der Aussage des Beitrages finde ich, dass die Einstellung eindeutig ist. Im Übrigen muss jeder die Konsequenzen des eigenen Handelns berücksichtigen. Die o.g. Aussage kann - nicht muss - beleidigend sein. Also war die o.g. Aussage/Avatar eine Provokation, reelle Einstellung oder Unwissenheit/Dummheit. Alle 3 Möglichkeiten sind erschreckend.
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Alt 25.07.17, 00:51   #43
Bln65
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Bln65 wird schon bald berühmt werdenBln65 wird schon bald berühmt werden
So mein lieber Besserwisser,

Ich bin ein waschechter Berliner Junge ausm Wedding ,wo ich immer noch wohne (siehe Foto) . Das Wohnhaus , in dem ich wohne , ist/war ein "Sozialbau" der DEGEWO. Die Mieten haben aber nichts mehr mit Sozialbau zu tun .Wie dem auch sei , brauchst du Schlaumeier mir nichts über Gentrifizierung erzählen . Wir erleben das hier jeden Tag. Kompromisse sind erforderlich , wenn sie fair sind . Da du dich ja so gut mit dem Prenzlauer Berg befasst hast , kennst du bestimmt jemanden , der seine Wohnung aufgeben musste , weil er nicht mehr in der Lage war seine Miete zu bezahlen .

Spielplätze , Bolzplätze vor allem , sind in einem Bezirk wie dem Wedding sehr wichtig. Das ist eine andere Welt. Jugendliche sollten lieber die Möglichkeit haben Fussball zu spielen als anderswo Dummheiten anzustellen . Aber das ist ein Thema für sich .

Ich hoffe ernsthaft, dass du ein älteres Baujahr mit mäßigen Englischkenntnissen bist und es einfach an dir vorbeigerauscht ist . Das Wort "fucking" benutzt man in der heutigen Sprache sehr oft im positiven Sinne . You are looking fucking good ( Du siehst verdammt gut aus ) . Um es negativ zu meinen , müsste da schon "Berlin is a fucking city" stehen. Abgekupfert wurde es übrigens von den New Yorkern -New York fucking City.

Zu guter Letzt möchte ich euch mitteilen , dass ich Berlin genau so liebe wie die meisten BERLINER hier .

P.S Klugscheisser mit Vorurteilen mag keiner mein lieber AAPMBerlin.Würdest du mir eventuell verraten in welchem Bezirk du wohnst?
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Alt 25.07.17, 08:48   #44
AAPMBerlin
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Lieber Bln65,
tut mir Leid, dass es so aussah als würde ich Dich beleidigen und verleumden. Dem ist nicht so. Falls ich besserwisserisch rüberkomme: tut mir leid, war nicht so gemeint.

Ich bin es nur Leid, dass viele ständig gegen die Gentrifizierung stänkern aber selber dazu beigetragen haben. Mehrere alte Wohnungen gekauft und zu einer Großen zusammengelegt und dann nicht wollen, dass neuen bewohner in die Nachbarschaft kommen (vereinfacht gesagt).

Wie ich nun lese, bist Du keiner von diesen Gentrifizierer sondern ein Betroffener.

Ich glaube wir sind im Grunde gar nicht so verschieden. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Ich bin auch gegen Verdrängung (Deshalb bin ich 2006, als ich berufsbedingt nach Berlin kam, in eine 2ZKB-Altbauwohnung gezogen, die schon lange leer stand, anstatt mehrere Wohnungen zu kaufen und zusammenzulegen, obwohl ich mir dies finanziell hätte leisten können. Und ja, im Prenzlauer Berg ;-) Ich kann meine schwäbisch-badischen Wurzeln leider nicht verleugnen ;-) ).

Nur bin ich der Meinung, dass die Verdrängung nicht durch Verbote und NIMBY-Verhalten gestoppt werden kann. Es muss hierfür gebaut werden. Aber es muss auch so gebaut werden, dass es allen, oder zumindest den meisten, gerecht wird. Nur so kann der Druck auf den Bestand genommen werden. Ich halte nämlich überhaupt nichts davon zu sagen, dass jemand nicht in Berlin wohnen darf, nur weil es dann in der Nachbarschaft evtl. teurer wird.

1. Der Senat muss bauen.
2. Wenn nicht der Senat baut, muss den privaten Investoren die Möglichkeit gegeben werden, dass diese die günstigen Wohnungen finanzieren können. → z. B. Querfinanzierung durch den Bau teurer Wohnungen.
3. Es muss höher gebaut werden.
4. Es muss dichter gebaut werden.
5. Wenn Spielplätze/Bolzplätze ungünstig liegen, müssen diese verlegt werden.
6. Es muss an Orten gebaut werden, die bisher nicht dafür gedacht waren.
7. Und jeder muss Kompromisse eingehen.

Was die Englischkenntnisse angeht: gerade wer Englisch kann, muss wissen, dass diejenigen, die nur wenig Englisch können, „Berlin fucking City“ sinngemäß mit „Berlin Scheißstadt“ übersetzen. Deswegen hatte ich auch geschrieben, dass das eigene Handeln überdacht werden sollte inkl. der Konsequenzen und der Auswirkungen. Es fehlt einfach ein Adjektiv, so wie „Berlin fucking GOOD City“ oder man erklärt es. Bin übrigens 44 und habe für ein internationales Unternehmen gearbeitet, bei dem die Geschäftssprache English war.

Wie auch immer.

Nichts für Ungut!
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Alt 26.07.17, 17:27   #45
Konstantin
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Das Problem liegt doch darin, dass die meisten eine NKM von 7 Euro als angemessen empfinden, das innenstädtische, kleinteilige Bauen jedoch unter 11 Euro/qm Wohnfläche nicht zu machen ist. Das liegt an vielen Vorschriften der Bauordnung, der EnEv, der Elektrovorschriften usw. Hinzu kommt ein potenzieller Gewinn eines Vorhabenträgers.

Zudem blockieren Senat und Bezirke die meisten Nachverdichtungen, seien sie auf landeseigenen oder privaten Grundstücke, weil man sich dadurch Wählerstimmen erhofft.

Deshalb wird es nichts werden mit den Neubauzielen. Zudem liegen die Neubaugebiete am Stadtrand, ohne ÖPNV-Erschliessung und Freizeitangebot. Die Folgen sind bekannt - bitte jetzt schonmal Geld für das später notwendige Quartiersmanagement zurücklegen. Die Konsequenz wird sein, dass die Mieten weiter steigen. Das entzaubert zwar Parteien wie die Linken, hilft den Betroffenen jedoch gar nichts.
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Ubi bene, ibi patria. Aristophanes
(C) für Abbildungen, soweit nicht anders angegeben, bei mir
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