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Alt 18.04.12, 13:20   #1
Batō
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Holzmarkt eG (Mediaspree)

Wohnquartier am Stadtbahnviadukt: CKV ist nun komplett wieder abgesprungen (siehe auch). Das Grundstück wird vom Liegenschaftsfonds neu ausgeschrieben.
Interessenten, die ein urbanes Dorf schaffen wollen, gibt es schon. Fraglich ist, ob diese die Kaufsumme aufbringen können da man das Grundstück zum Höchstpreis verkauft wolle.

Artikel Berliner Zeitung
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Berlin à la carte - die Projektkarte
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Alt 25.05.12, 16:03   #2
Batō
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Die Bestrebungen auf dem Gelände der ehem. Bar 25 ein urbanes Dorf zu errichten werden nun auch vom Bezirk unterstützt. Man wolle ggü. dem Senat für ein geändertes Nutzungskonzept einsetzen welches beim Verkauf durch den Liegenschaftsfonds Berücksichtigung finden soll.
Auf Hochhäuser soll verzichtet werden.

Artikel Tagesspiegel
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Alt 27.05.12, 11:45   #3
LukaTonio
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Als urbaner Stadtliebhaber hatte ich mich eigentlich auf etwas mehr Miami und etwas weniger Provinz gefreut, aber Berlin lebt ja von den Gegensätzen und ein Kulturdorf könnte auch reizvoll sein. Ich hätte die Bar 25 gerne vor den Hochhäusern gesehen. Das wär auch ein toller Gegensatz gewesen.
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Alt 28.05.12, 17:39   #4
Jaro_E
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Wie stehen die aktuellen Baustellenfotos mit der Mögllichkeit in Verbindung, dort ein "urbanes Dorf" zu errichten? Geht es dabei um einen Abschnitt der Mediaspree, der noch unbeplant, bzw. unbebaut ist?
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Alt 28.05.12, 18:11   #5
Ostkreuzblog
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^
Der Abschnitt ist zwar noch unbebaut aber nicht ungeplant. Dieses "urbane Dorf" halte ich an dieser Stelle für völligen Schwachsinn. Ausgerechnet da, wo die Trasse der Stadtbahn am dichtesten an der späteren Bebauung ist, ausgerechnet da kommt man auf die Idee Wohnraum zu schaffen. Wenn das dann auch wieder so ein Bretterbudenverschlag wie die Ex Bar25 oder dieses Katerholzig gegenüber wird, dann schönen Dank auch.

Für solche Ideen gibt's interessantere Orte an der Spree die für die Schaffung von Urbanität reizvoller wären. Das wären der alte Spreepark und das Gelände des alten Funkhauses in Rummelsburg. Dort wäre es eine Herausforderung den brachliegenden Geländen ein ordentliches und dauerhaftes Leben einzuhauchen.

Urbanität in der Nähe eines großen Fernbahnhofes und einer Touri-Attraktion zu Schaffen ist wohl kein großes Kunststück. Aber darum geht's ja nicht, es geht darum an einem City-Nahen Standort nen kommerziellen Tanzschuppen zu schaffen. "Spreeufer für alle" heisst in erste Linie der Türsteher entscheidet wer ans Wasser darf.

Geändert von Ostkreuzblog (28.05.12 um 21:45 Uhr)
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Alt 28.05.12, 21:05   #6
Rotes Rathaus
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Urbanes Dorf - eine Lachnummer

^ Hinzu kommt, dass das Urbane Dorf von Anfang an kaum eine Chance auf Realisierung hat, da der eh etwas aus dem Ruder gelaufene Bezirk hier kaum mitsprechen darf. Schließlich gibt es einen gültigen Bebauungsplan, von dem nur gegen Entschädigungen abgewichen werden könnte und der Senat müsste zustimmen. Bei diesen Scheindebatten wird ja auch immer vermittelt Berlin habe viel Geld zur Schaffung diverser Projekte. Dabei kann die Stadt/Kommune kaum ihren gesetzlichen Aufgaben nachkommen und in Zukunft werden viele etablierte und liebgewonnene Projekte z.B. im bezirklichen Kulturbereich weggespart werden.

Der Bezirk nutzt hier einfach seine Nichtzuständigkeit für reine PR-Forderungen. Passt aber zu der Flower-Power-Mentalität bei den Uraltgrünen.
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Alt 28.05.12, 23:59   #7
Kleist
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^ Der Bebauungsplan kann durch den Bezirk geändert werden.Schadenersatzforderungen dürfte es nicht geben,da das Grundstück noch nicht verkauft ist.Bei einer geringeren Bebauungsdichte/höhe sinkt natürlich der Grundstückswert.Hier kommt es darauf an,ob sich der jetzige Eigentümer darauf einlassen will.Ich weiss nicht wem das Grundstück gehört,dem Bezirk oder dem Land bzw.Bund.

Ich halte die Fläche,was Wohnungsbau betrifft,für wenig attraktiv und verstehe den Hype darum deswegen nicht so richtig.Ob das bis zu 84m Hochhaus jemals gekommen wäre,erscheint mir sehr fraglich,angesichts der bisher nicht realisierten Hochhausprojekte an deutlich prominenteren Stellen.

Von mir aus kann das Ökodorf dort realisiert werden. Für ein Fehler halte ich allerdings die erfolgte Änderung des Bebauungsplanes im südlichen Teil des Areal.Hier hat man die beiden möglichen Hochhäuser gekippt.Obwohl diese gut mit dem Allianz Turm harmoniert hätten.
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Alt 21.06.12, 11:32   #8
Batō
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Zitat:
Zitat von Jaro_E Beitrag anzeigen
Wie stehen die aktuellen Baustellenfotos mit der Mögllichkeit in Verbindung, dort ein "urbanes Dorf" zu errichten? Geht es dabei um einen Abschnitt der Mediaspree, der noch unbeplant, bzw. unbebaut ist?
Laut Berliner Zeitung habe der Bezirk damit begonnen den B-Plan zurückzusetzen. In einem neuen wolle man sich für mehr Wohnungen und mehr Freiflächen am Spreeufer einsetzen.
Den Grundstückswert dürfte diese Maßnahme deutlich mindern. Das könnte jedoch auch die Chance sein das besagte urbane Dorf zu realisieren.
Die BSR möchte das Grundstück an den Höchstbietenden verkaufen. Schaun mer mal...
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Alt 13.07.12, 19:47   #9
_Flyn_
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Bebauungsplan BSR-Gelände

Auf dem BSR-Gelände kann wohl nun doch der ursprünglich festgelegte Bebauungsplan (mit 82m Turm und dichten und bis zu 36m hohen City Quartier Blöcken) realisiert werden.
Der Beschluss für den veränderten Bebauungsplan des Bezirks, sah m.W. nach (steht nicht im TS) kein HH vor sowie eine kleinere Bau-Fläche um den Wert zu mindern und somit die Chancen für die Realisierung des Konzepts des Kulturdorfes "Holzmarkt" zu erhöhen.
Doch dieser Beschluss wurde zu spät eingereicht und scheint nicht rechtsgültig zu sein. Das Grundstück wird aller Vorraussicht nach meistbietend verkauft, sodass die Initiative des Kulturdorfes hier wohl leer ausgehen wird.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/pl...e/6873090.html

Ich nehme mal an, dass die Visualisierung eine Baumassenstudie ist, da als Quelle "PROMO" angegeben ist.
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Alt 25.09.12, 11:23   #10
Batō
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Holzmarkt eG (Mediaspree)

Die Tage wird sich entscheiden, wer den Zuschlag für das BSR-Gelände erhalten wird.
Abris Lelbach, Geschäftsführer des Elektroanlagenbauers Elpro GmbH, hat laut Mopo das bisher höchste Angebot abgegeben. Dessen Planung sieht mehrgeschossige Bauten und ein Hochhaus vor. Es sollen u.a. auch Wohnungen ein Zentrum für Demenzkranke und eine Kita entstehen. Als kritisch wird gesehen, dass Lelbach im Aufsichtsrat der BSR sitzt und möglicherweise ein Interessenskonflikt vorliege.
Mitkonkurent ist die Holzmarkt plus eG (die einstigen Macher der Bar 25 und Betreiber des Kater Holzig am Kreuzberger Spreeufer). Diese plane im Nordteil der Fläche ein IT-Gründerzentrum und studentisches Wohnen. Im Südteil soll ein Künstlerdorf mit Werkstätten, Ateliers und Läden entstehen. Zudem sei ein Restaurant und ein kleines Hotel sowie ein 5000 Quadratmeter großer Park geplant.

Der Bezirk favorisiere lt. Mopo den Genossenschaftsentwurf.

Artikel Mopo
Artikel Tagesspiegel
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Alt 25.09.12, 12:35   #11
alexsb73
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Lächerlich - die Politik...

favorisiert den Genossenschaftsentwurf.

Die Politik hat die Rahmenbedingungen in Berlin erst so geschaffen, das die Genossenschaft und damit das bessere Projekt, keine Chance haben dürfte.
Der Grund ist, das die Stadt das Grundstück erst zurückkaufen müsste um wirklich Einfluss nehmen zu können.

BSR verkauft das Grundstück logischerweise an den Meistbietenden.

Davon mal abgesehen, halte ich es nach wie vor schier für unerträglich das eine Stadt mit diesem Potential qausi kein übergreifendes Stadtentwicklungskonzept verfolgt bei der Quartiere nicht nur entwickelt werden im Sinne der Neubebauung sondern auch klar festgelegt wird, wie das Berlin der Zukunft aussehen soll.

Wer teilweise die Diskussionen um Entstuckte wärmegedämmte Fassaden mitbekommt oder Neubauten in mitten der Stadt sieht, die eigentlich an den Rand der Stadt gehören (Stichwort fantasielose (fassadenlose) Massenware) krieg ich eh das Kotzen. Aber das gehört nicht hierher, sorry ;-)
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Alt 25.09.12, 12:50   #12
Oranien
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Die Bar25/Holzmarkt-Leute sind stinknormale Kapitalisten. Sie haben schon mit der bar25 richtig dick Geld verdient. Das ist alles völlig legitim. Nicht legitim ist allerdings, wie die Politik die einen Kapitalisten den anderen, mehr bietenden, Kapitalisten vorzieht, nur weil die ersteren die richtige politische Fahne hissen und sich ein wenig anarchisch generieren.
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Alt 25.09.12, 20:14   #13
DaseBLN
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@ Oranien: schon einmal an die Möglichkeit gedacht, dass das Genossenschaftsprojekt einfach inhaltlich besser durchdacht ist und passt als ein völlig unkonkretes Projekt ohne Idee, bei dem alles Mögliche entstehen soll?
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Fotos im DAF: Moskau
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Alt 25.09.12, 20:26   #14
ironson
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ironson sinkt noch etwas mehr in der DAF Beliebtheit
Holzmarkt eG (Mediaspree)

@alexsb73

also stuttgart isch sehr schön, es isch grün, ringsherum isch viel wald... es isch eine saubere, schicke , reiche stadt mit vernünftigen bürgern welche nicht alles besprühen mit linken alternativen sprüchen! ich wünsche mir, dass berlin, als die deutsche capitale, seinen in den goldenen 20igern ruhm wieder erlangt!!

@dasebln
die touristen stören doch keinen, es belebt die city, es bring geld rein-berlin entwickelt sich dadurch sehr positiv! es sollte und muss anwachsen auf bis zu 40 mio wie etwa in london oder paris. belrin sollte nummer eins werden in europa. belrin muss sich behaupten in einer globalen welt der wichtigen , klugen köpfe der welt. ich kenne nur ein begriff: wachstum!
die armen bewohner, dazu kann ich nur sagen: also ich finde die sollte man nicht berücksichtigen, auch wenn ich selbst arm bin, aber menschen die nur gammeln, ihr leben nicht anpacken, linke sprüche nur kennen, und sich gehen lassen ohne vernünftige ziele zu verfolgen und nur aus neid sich zu beklagen, sorry die braucht eine stadt nicht. dann sollen die nach marzahn oder lichtenberg.

grüßle aus stuttgart
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Alt 25.09.12, 20:33   #15
necrokatz
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necrokatz ist ein hoch geschätzer Menschnecrokatz ist ein hoch geschätzer Menschnecrokatz ist ein hoch geschätzer Menschnecrokatz ist ein hoch geschätzer Mensch
^^ Keine böse Abischt meinerseits (ja, ich kann auch lieb), aber ich finde den Satzteil "echt nervig, dass in berlin immer von linken chaoten gegen alles neue reklamiert und demonstriert wird!" recht amüsant von jemanden, der aus Stuttgart kommt. Tausch das 'linke Chaoten' gegen tellerandbeschränkte Spiesser aus und der Satz lässt sich allgemeinumfassend auf beide Städte und darüber hinaus anwenden. Achja, den Reichtum sieht man Stuttgart an keiner Stelle an, ganz im Gegenteil, die Stadt ist durch und durch schwäbisch.


Zu dem Genossenschaftsentwurf aus #799, möchte ich anmerken, dass solche Schlagwörter wie 'IT-Gründerzentrum' und 'Künstlerdorf' zwar immer ganz nett klingen - besonders für die linke Klientel, aber dass ohne echtes Finanzierungskonzept es nur bei großspurigen Verkündungen bleibt. Ein Gründerzentrum braucht mehr als nur ein paar Büros, sondern eine Trägergesellschaft, die die Unternehmensgründungen mit logistischer Hilfe und Rechtsbeistand begleitet. So etwas muss eben erst erschaffen werden und existiert nicht weil es auf dem Papier steht. Ich weiß nicht, welche Form von IT-Unternehmungen dem Ideengeber vorschwebt, vielleicht geht es ja auch nur um 'Coworking' oder Vermietung von Büroplätzen für 'selbstständige Webdesigner' etc.
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