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Alt 16.10.17, 10:38   #196
ippolit
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ippolit ist ein wunderbarer Anblickippolit ist ein wunderbarer Anblickippolit ist ein wunderbarer Anblickippolit ist ein wunderbarer Anblickippolit ist ein wunderbarer Anblickippolit ist ein wunderbarer Anblickippolit ist ein wunderbarer Anblickippolit ist ein wunderbarer Anblick
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Interessant wird dies, wenn man die SöS/Linke anschaut, die ja ein Problem mit den S21 Flächen haben, die zwar der Stadt schon gehören, Potential für x-tausend Wohnungen haben, aber S21 ist ja bekanntlich Böse.... Zumindest die SPD fordert hier ja aufzuhören mit der Bigotterie, das ist das positive was ich daraus ablese, dass die SPD dies übernimmt, die Linke/SöS am Nasenring zur Realität zu führen, welche Rolle die Grünen außer der zu verhindern das Wiesen zugebaut werden, ist noch zu beobachten.

Also kein S21, keine Grünflächen, keine "Hühnerställe" (Nachverdichten darf natürlich nicht dazu führen, dass Menschen die sich keine große Miete leisten können gestapelt wie Hühner werden, zu sehen im Bürgerhospital) ...

Das wird nichts außer, dass sie jeden Immobilienverkauf verlangsamen werden, da sie ja prüfen wollen, ob die Stadt ein Vorkaufsrecht hat...

Herauskommen wird weniger Wohnungen/Jahr für Stuttgart, dafür mehr Bürokratie und Frust.
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Alt 16.10.17, 11:44   #197
hfrik
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hfrik ist essentiellhfrik ist essentiellhfrik ist essentiellhfrik ist essentiellhfrik ist essentiellhfrik ist essentiellhfrik ist essentiellhfrik ist essentiell
Naja, die Grünen in der Stadtverwaltung scheinen leider was dn Wohnungs und Bürobau in Stuttgart angeht, geistig schon im Vorruhestand zu sein. Statt die Ärmel hochzukrempeln und den Risenberg Arbeit der da vor uns liegt endlich anzugehen. Kommt dann jeden Monat noch ein Stapel obendrauf, irgendwann kommt ja der Nachfolger, der wirds sich dann schon drum kümmern.
Mal sehen wann man auf breiterer Front aufwacht. Es gibt ja massenweise Brachen in der Innenstadt oder auch sonst im Stadtgebiet, wo das Unkraut auf weiten leeren Flächen wuchert......
Die Brachflächen, die wir real haben, sind mit 1-3 stöckigen, ordentlich gepflegten Häusern und Gärten bestückt.
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Alt 16.10.17, 12:25   #198
Regent
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Regent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle Zukunft
Das Geschwurbel von Kuhn ist sowieso unerträglich – zum einen Ohr rein, zum anderen raus. Er ist halt ein Geschichtenerzähler und taugt bestenfalls zum Märchenonkel, mehr nicht. Eine Schande das sich so viele Stuttgarter von so einem haben blenden lassen (und nach wie vor blenden lassen). Hat der Mann auch mal konrete Zahlen und Vorschläge im Gepäck, oder meint er das vage Ideen und seine Gefühle ausreichen um in einer Stadt etwas vorranzubringen? Die Grünen werden eher Wohnungseigentümer Zwangsenteignen bevor die über ihren Schatten springen und endich mal den Wohnungsbau ankurbeln. Ich vermute aber auch das die Grünen eher auf den Abschreckungseffekt setzen und damit kalkulieren das halt keiner mehr nach Stuttgart zieht wenn es halt keine Wohnungen gibt. Witzig Einstellung von einer Partei die ja in der Flüchtlingsfrage stets die Meinung vertritt "das Boot wäre niemals voll". In Stuttgart schafft man ja nicht eimal mehr ein Mindestmaß an Wohnraum für Berufsanfänger und Studenten bereitzustellen.
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Alt 16.10.17, 14:26   #199
ippolit
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Zitat:
Zitat von hfrik Beitrag anzeigen
Die Brachflächen, die wir real haben, sind mit 1-3 stöckigen, ordentlich gepflegten Häusern und Gärten bestückt.
Genau, es bedarf also neuer Bebauungspläne, das wer neu baut, doppelte Baumasse bekommt, dann würden viele verkaufen, nicht alle, denn manche trauen dem Braten nicht und so langsam würde z.B. das Dorf Möhringen/Vaihingen... in Stuttgart aber auch in den angrenzenden "Städten" wie Bernhausen/Leinfelden... zu einem Stadteil/Stadt werden, der einen an eine Großstadt erinnert und nicht an das Dorf das es einmal war.

Wer heute neu baut hat häufig das Problem nicht mal ohne Probleme so viel bauen zu dürfen, wie er abgerissen hat bzw. kämpfen muss, solange das so bleibt dann...

Ich vergaß zu sagen dass die Linke/SöS mit den Grünen auch ganz weit vorne ist, wenn es darum geht nachverdichten zu verhindern mit den Worten "Klimaschutz" ...

In welcher Welt die leben, in der man alles fordern kann, wie die berühmte Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt.
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Alt 17.10.17, 17:01   #200
ippolit
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Nachverdichten... Hühnerstall

schon komisch diese ökosoziale Mehrheit, in Weilimdorf sind mal wieder fast alle, gegen Nachverdichtung, einfach gegen alles...

Die einen haben Probleme, das wenn man aus dem Fenster schaut, den Nachbarn sieht, tja was für eine Stadt ist das denn, wenn ich aus dem Fenster schaue und kein grün sehe... und dafür Menschen sehe.
Es vielen so Worte, wie "eng" und "ein zusätzliches Stockwerk", "vermehrtes Verkehrsaufkommen", "sie sich gegenseitig in die Wohnung schauen werden", ein zusätzliches Stockwerk, nicht zwei, eins reicht schon aus, um sich kritisch zu melden!!

Diese Floriansjünger sollen mir mal erklären, wo zusätzliche Wohnungen entstehen sollen, wenn man einen weiten Blick auf grün haben muss, ja auf der grünen Wiese, hoppla das darf doch nicht ...

http://www.stuttgarter-zeitung.de/in...ceb80a7a1.html

Geändert von ippolit (17.10.17 um 18:05 Uhr)
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Alt 19.10.17, 07:25   #201
Wagahai
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Der durch behäbig gepflegtes Nichtstun in Sachen Wohnungsdesaster immer mehr in Bedrängnis kommende Fritzle meint jetzt, man solle gar nicht so viele Wohnungen bauen, weil man an München sehe, dass die Mieten dort auch nicht sinken, wo man jährlich zwischen 8.000 und 9.000 Wohnungen baue (in Stuggi bräuchte man laut Schätzungen 5167 bis 8000 statt derzeit weniger als 2000!) und dass dort von bösen Investoren spekulativ gebaut werde. Außerdem könnten ja die Gemeinden im Umland bauen. Im Klartext: Alles gut und Amtszeit absitzen.

Quelle: StN
http://www.stuttgarter-nachrichten.d...46e5df4ba.html

Desaster.
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一犬影に吠ゆれば百犬声に吠ゆ。 (Ikken kage ni hoyureba hyakken koe ni hoyu)
Bellt der Hund einen Schatten an, bellen hundert Hunde mit.
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Alt 19.10.17, 08:09   #202
MiaSanMia
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@StN:



Selten habe ich bei so wenigen Buchstaben so einen konzentrierten Mist gelesen.

1.
München baut nicht jährlich 8.000 bis 9.000 Wohnungen. Lediglich die Zielmarke liegt seit 2017 bei 8.500 im Stadtgebiet, letztes Jahr waren es circa 7.500, die Jahre davor weitaus weniger.
Und selbst 8.500 Wohnungen pro Jahr reichen laut allen Experten nicht, um den Bedarf in München zu decken. Es brauche alle 365 Tage 10.000 bis 12.000 Wohnungen.
Erst wenn dies über einen längeren Zeitraum konstant geschieht, können vernünftige Aussagen über die Wirksamkeit getroffen werden.
Hier werden bewusst Tatsachen verdreht.

2.
Kuhn kapituliert öffentlich, kündigt öffentlich an, nichts mehr zu tun, um die Wohnungsnot in den Griff zu bekommen. Weit weg von einem Verstoß gegen unser Grundgesetz ist das nicht mehr. Einzige logische Konsequenz: Amtsenthebung.

3.
10x den Seepark Möhringen pro Jahr? Warum soll das nicht gehen? Die Stadt muss doch lediglich dichter (höher) bauen, dann wird auch weniger Fläche beansprucht.

4.
Kuhn verkündet: Investitionen in Betongold lassen die Preise steigen, worauf nur folgen könne, die Stadt dürfe kein weiteres Angebot mehr schaffen. Dann kann auch nicht mehr investiert werden und die Preise fallen wieder fröhlich in den Keller. Erinnert mich fast an die damalige PLUS Werbung.

5.
München baut laut Kuhn dreimal so viele Sozialwohnungen wie Stuttgart, da die Fläche größer sei. Ja, richtig. 200 zu 300 qkm sind ein deutlicher Unterschied. Allerdings dürfte München Kuhns Logik zufolge nur ein Drittel mehr Wohnungen bauen. Köln müsste respektive noch mehr Wohnungen als München bauen. Und Hamburg erst! Wenn ich mir Stuttgart von oben ansehe, dann erkenne ich noch einige riesige freie Flächen.

6.
Wo bestätigt K. Illigmann die Haltung von Kuhn, nichts mehr zu unternehmen? Er beschreibt lediglich die Ist-Situation in München, nicht die Lösung.

Ich frage mich, ist euer OB tatsächlich so dumm oder tut er nur so?
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Alt 19.10.17, 08:26   #203
Bau-Lcfr
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Bau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle ZukunftBau-Lcfr hat eine wundervolle Zukunft
^ Wenn ich die "Logik" des Herrn K. lese, rege ich mich gleich auf. Angebot hebt die Preise an und Knappheit senkt??? Selbst für die Grünen ist das sowas von oberpeinlich.

Im Text wird noch die "dichteste Form" des Wohnungsbaus mit 100 WE/Hektar erwähnt - bei Projekten solcher Dichte in Düsseldorf bin ich seitenweise am Meckern ob der Flächenverschwendung; besonders zentrumsnah geht weit, weit mehr. Hier erwähnte ich beispielsweise das durchaus übliche Londoner Projekt Riverlight mit 811 WE auf 1,9 Hektar Fläche, macht 427 WE/Hektar (und es sind keine kleine WE - im Schnitt 122 Qm).
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Alt 19.10.17, 09:01   #204
Regent
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Zitat:
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Ich frage mich, ist euer OB tatsächlich so dumm oder tut er nur so?
Fritz Kuhn und die Grünen wollen einfach aus ideologischen Gründen nichts bauen, denn das Bauen ist den Grünen generell fremd! Kuhn hat keinerlei Lösungen (und noch weniger Visionen) für eine wachsenden Stadt, zudem will er den Verkehr ja veringern – für einen höheren Bedarf gibt es keinerlei Konzepte. Generell haben die Grünen eine ablehnende Haltung gegen Flächenversieglung, aber auch gegen eine höhere Dichte. Dazu kommen so banale Geschichten wie Sichtachsen, Frischluftschneißen, Strom- und Energieverbrauch, Müllerzeugung oder auch die höhere Wärme- und Schadstoffabgabe die von dichteren Städten ausgeht. Alles in allem wollen die Grünen nicht bauen. DAS kann man nur keinem der darunter Leidenden verklickern, daher schiebt Kuhn in der Zwischenzeit auch die abstrußesten Gründe vor warum mehr bauen eigentlich nichts bringen würde und schiebt den Schwarzen Peter auf Vermieter und nebulöse "Investoren". Schäbig!
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Alt 20.10.17, 09:41   #205
ippolit
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OB Kuhn und der Wohnungsbau...

Das ganze wird noch witziger wenn man das leider exklusive Interview aus der StZ zu rate zieht das gestern auch in der Printausgabe der StZ zu lesen war.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/in...l?reduced=true

Folgenden Kalauer kann man da lesen zur Studie über mindestens 5000 Wohnungen...
Auf die Frage ob die Bebauung der grünen Wiese nicht helfen könnte schneller Wohnraum zu schaffen:

OB Kuhn:
In der Tat wird in der Studie (die oben zitierte) der falsche Eindruck erweckt, am Stadtrand könnte schon im nächsten Jahr gebaut werden.
Das Birkacher Feld z.B. könnte ja erst in 8-9 Jahren bebaut werden... (um zu schliessen mit den Worten) man solle keinen Illusionen nachhängen, sondern schauen was "heute" geht.

Ich wette ein ambitionierter OB schafft das schneller und was sind 8-9 Jahre, das ist alles nur keine Illusion, eine Illusion ist es zu glauben, er kann/wird das Problem lösen.

Im Klartext OB Kuhn sagt, dass eine Studie die Wohnbedarf anmeldet nur dann eine Studie ist, wenn sie aufzeigt "wo" diese Wohnungen entstehen sollen. Für mich kommt das nahe an einen Offenbarungseid, denn was wenn nicht die Gestaltung einer Stadt ist die Aufgabe eines OBs oder welcher OB will sich von einer Studie vorgeben lassen wo und wie er baut und es ändert auch gar NICHTs an dem Bedarf dass mehr Wohnungen gebraucht werden.
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Alt 20.10.17, 14:12   #206
Oberlehrer
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Jetzt seid´s halt nicht immer so negativ.
Das hat alles seine Vor- und Nachteile;
meine Wohnung z.B. ist jetzt das zweieinhalbfache von dem Wert, was ich mal dafür bezahlt hab.
„Wer hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.“ – Matthäus 25,29
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Alt 20.10.17, 14:20   #207
Regent
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Ich wohne auch in einer Eigentumswohnung die seit Erwerb vor 5 Jahren bereits rund 20 % an Wert zugelegt hat, was für mich natürlich super ist. Wenn Firmen aber so langsam keine neuen Mitarbeiter mehr finden, bzw. diese ewig zur Arbeit pendeln müssen oder hohe Gehaltsforderungen stellen um die Wohnhaltungskosten hier zu stellen wirds schwierig. Viele Fachkräfte könnten sich auf längere Sicht dann vielleicht doch in anderen Regionen umschauen wo es billiger ist, oder fürs gleiche Geld mehr geboten wird (z.B. München). Zudem kommt ja dazu das auch Unternehmen Alarm schlagen weil auch diese keine Flächen für Neuinvestitonen mehr finden. Aktuell plant ja auch Daimler weitreichende Konzenumstrukturierungen. Man darf sehr gespannt sein ob der Sitz dann noch weiterhin in Stuttgart sein wird!
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Alt 23.10.17, 07:52   #208
ippolit
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OB Kuhn sucht Ausreden, die...

hat System, am Freitag in "Möhringen" soll Fritz Kuhn wohl mal wieder vermerkt haben dass es in Stuttgart zur Zeit zu viele Baustellen gäbe und im Umkehrschluss das man dann der Bevölkerung keine "weiteren" zumuten kann...

Das wird so nebenher als Gegenargument in einem Artikel eingeschleust über den Umbau des Europahauses, wo man sich schon fragt, wen diese Baustelle stört...
http://www.stuttgarter-zeitung.de/in...8d008d42c.html


Im Klartext, er kann mal wieder nichts dafür - am Samstag haben zwar viele von Haus und Grund ihr Interesse bekundet zu bauen, wenn es denn Flächen gäbe - kann er ja dann sich beruhigt anhören, denn wann der "Bürger" wieder mehr Baustellen verträgt, definiert ja er oder seine Umgebung... oder wie Saturierte ihren Nachkommen die Zukunft verbauen.



P.S.: Ich hoffe diese Serie reißt bald ab und ein OB erkennt, was ein OB ist und wechselt von einem OB der die Fehler bei anderen sucht, zu einem OB der handelt.
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Alt 23.10.17, 08:20   #209
Bau-Lcfr
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^ An nachverdichtendes Handeln des Herrn zweifle ich inzwischen. Was Regent unter #204 über die generelle Abneigung der Grünen gegen jegliches Bauen schrieb, dürfte stimmen - ist überall zu beobachten. Auch in Düsseldorf ist derzeit eine Stadtbezirk-Vertretung gegen ein Fast-Hochhaus in einer Umgebung, in der es bereits mehrere höhere Hochhäuser gibt - darunter eine Grüne, als ob die Grünen nie was von dichter kompakter Stadt gesagt hätten. Ich glaube, in Frankfurt hatten sie über längere Zeit ähnliche Probleme - dort haben die aber irgendwann die Nachverdichtung der Innenstadt mit Hochhäusern akzeptiert.
Die Nachverdichtung kann ja nicht nur für den Wohnungsbau gelten - genauso die Wohnbauten, Bürobauten wie auch gemischt genutzte sollten möglichst viel BGF pro verbrauchte knappe Grundfläche schaffen.
__________________
Alle Fotos von mir. Fotos der Städte Europas, London
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Alt 23.10.17, 16:36   #210
Max BGF
Stuttgart 19
 
Benutzerbild von Max BGF
 
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Max BGF hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Es gibt halt Schwätzer und Macher.
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