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Alt 10.06.11, 10:36   #91
Midas
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Zitat:
Zitat von Donjon05 Beitrag anzeigen
Die Errichtung eines Fernbahnhofs am Diebsteich ist nach meiner Einschätzung leichter durchführbar.
Das ist ja genau der springende Punkt! Hostenstrasse ist langfristig der deutlich bessere, sinnvollere und geeignete Standort. Diebsteich ist der kurzfristg leichter machbare. Wer Hamburg kennt, der wird zugeben muessen, dass Diebsteich allerhoechstens eine Notloesung ist. Es geht halt am Ende um folgende Abwaegung: In wieweit sind alle Beteiligten bereit einmalig mehr Lasten (Planungskosten, Grunderwerb, aufwaendigere Bauten, etc.) zu schultern um dann dauerhaft (fuer die kommenden 100 Jahre) eine bessere Loesung zu haben.

Zitat:
Zitat von Donjon05 Beitrag anzeigen
Nach Deiner Bildmontage zu urteilen, müsste für einen Fernbahnhof mit 6 oder 7 Gleisen an der Holstenstraße der Bahndamm verbreitert werden. Im gleichen Zuge wäre der Abriss einiger angrenzender Häuser im Süden fällig. Dabei handelt es sich um Neubauten.
Selbstverstaendlich muesste ber Bahndamm verbreitert werden und der Abriss von zwei Gebaueden waere unumgaenglich. Es handelt sich dabei allerdings nicht um hochwertige Neubauten sondern um 15-20 Jahre alte Buerohaueser mittlerer Qualitaet. Wenn (und nur wenn!) man ein solches Grossprojekt mitsamt Verlagerung der Brauerei angehen wuerde, dann darf es kein Hindernis sein zwei vllt finanziell erst halb abgeschriebene mittelgrosse Bueobauten abzureissen. Wenn man solche kleinen Hindernisse nicht in Kauf nimmt, dann wird man nie eine gute Loesung finden, sondern immer nur mit Notloesungen hantieren, weil jede 'echte' Loesung immer an einem kleinen Problem scheitert.

Das Gesamtprojekt (wenn man zB das Holsten-Areal dazurechnet) haette fast Hafencity-Dimensionen und mann muss klar sagen, dass so eine riesige Entwicklung dann eben auch greoessere Invesitionen zu Beginn braucht.

Wenn man sieht, was Bahn und Bund in zB Berlin (nicht nur am milliardenschweren neuen Hbf, sondern auch in zahlreichen anderen nicht grade kleinen Bahnhoefen - Suedkreuz etc) investiert, dann muss man sich schon fragen, warum am Ende in Hamburg angeblich nur eine Notloesung am Stadtrand moeglich sein soll. Von Projekten und Investitionen wie S21 will ich gar nicht anfangen zu reden...

Ich sage nebenbei nicht, dass Holstenstrasse die einzige Wahl ist und Diebsteich eine Katastrophe. Ich finde nur, dass so eine wichtige Standortwahl nicht ohne Diskussion und Abwaegung passieren darf.

Geändert von Midas (10.06.11 um 11:14 Uhr)
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Alt 11.06.11, 13:48   #92
Donjon05
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Donjon05 wird schon bald berühmt werdenDonjon05 wird schon bald berühmt werden
Mal angenommen, das Geld für eine "gute Lösung" am Standort Holstenstraße ist vorhanden. - Wie wahrscheinlich ist es, dass die Holsten-Brauerei ihr Gelände aufgibt? Gibt es auf deren Seite bereits die Erwägung eines Standortwechsels?
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Alt 11.06.11, 14:11   #93
Midas
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^^ Das kann ich nicht recht beurteilen, denn es haengt ja auch sehr davon ab ob Holsten (bzw deren Eigner) Eigentuemer oder Paechter des Grundstuecks sind.

Als Eigentumer waere es sicherlich mittelfristig denkbar das Grundstueck fuer viel Geld zu verauessern und anderswo in Hamburg eine neue moderne Brauerei zu bauen, zB auf der Elbinsel Wilhelmsburg.

Wenn Holsten nur Mieter ist, dann sieht es schon ganz anders aus. Nebenbei: Ich will die Brauerei nicht unbedingt dort weghaben, aber man sollte ja alle Optionen einmal andenken. Einen Bahnhof am Diebsteich zu bauen, nur damit Holsten dann 2020 zB sowieso die Verlagerung seiner Brauerei in irgendein Gewerbegebiet am Standtrand ankuendigt - das waere misslich.
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Alt 11.06.11, 16:08   #94
k-roy
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habe mir das Video nun auch teilweise mal angeschaut.

Da sind ein paar einfache, gute Vorschläge dabei (Lärmschutz, kurze Wege nach Ottensen), die relativ leicht in den Siegerentwurf integriert werden könnten, wie auch ein Wettbewerbsgewinn keineswegs bedeutet, daß die Planung am Ende ist.
Gerade der S-Bahn-Tunnel ist ein sehr guter, wenn auch kostenintensiver und dank der trägen DB schwer umzusetzender Vorschlag.

Die Einbeziehung von der Brauerei und eine mögliche Verlegung eines Fernbahnhofs sind aber so spekulativ, daß sie nicht Gegenstand der Planung sein sollten; vielmehr muß die Planung mit den zur Verfügung stehenden Grundstücken optimal funktionieren.
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Alt 11.06.11, 18:49   #95
Midas
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Dem muss ich leider widersprechen K-Roy. Nach meiner Einschaetzung waere die Verlagerung der Brauerei und eine Raeumung des Holstengelaendes mittelfristig realistischer und guenstiger machbar als die vorgeschlagene Tieferlegung der S-Bahn. An der besagten Stelle teilt sich die S-Bahn kreuzungsfrei aus Altona kommend in drei Richtungen. Es muessten also zahlreiche aufwaendige Ausfaedelungen und Ueberwerfungsbauwerke neu geschaffen werden. Diese muessten zudem bei laufendem Betrieb und unter Berucksichtigung aktueller Brandschutzregelungen fuer Tunnel gebaut werden. Ausserdem gibt es an dieser Stelle auch noch eine betrieblich notwendige Abstellanlage der S-Bahn, die man ebenfalls tieferlegen muesste. All das waere sehr teuer. Der Bau einer unterirdischen Haltestelle wuerde die Kosten weiter steigern.

Unmoeglich waere es sicherlich nicht, aber eine Holsten-Loesung koennte (sofern einvernehmlich) sicher guenstiger ausfallen und haette zudem den Vorteil die Weg fuer einen Fernbahnhof an der Holstenstrasse frei zu machen.

Zugegeben sind das jeweils nur Schaetzungen. Dass das neu hinzugewonnene Bauland mehr (oder ausreichend) Geld bringt als die Ueberdeckelung der S-Bahn kostet, das wage ich zu beweifeln. Wenn dem so waere, haetten dann nicht Investoren schon laengst etliche S- und U-Bahnen In Hamburg tiefergelegt und die neuen Grundstuecke bebaut?
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Alt 03.08.11, 12:51   #96
Waxo Khana
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Bericht in der "Hamburger Wirtschaft" Ausgabe 08

Aurelis / ECE beginnen den Bauabschnitt 1 Baubeginn weiterhin 2012
2.000 Wohnungen

10 % Gewerbeanteil im gesamten Gebiet.
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Alt 16.08.11, 18:26   #97
Midas
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Die Saga GWG hat von der ECE einen Teil der Flaechen auf dem ex-Bahn-Areal uebernommen um dort staedtisch gefoerderte Wohungen zu bauen. Hier die Pressemeldung.

Zitat:

SAGA GWG will sich in dem neuen innerstädtischen Entwicklungsgebiet „Mitte Altona“ engagieren und in einem ersten Schritt 200 öffentlich geförderte Wohnungen errichten sowie langfristig in Bestand halten. Dazu hat das Unternehmen mit der ECE Projektmanagement aus Hamburg eine Vereinbarung getroffen, einen Teil der von ECE optionierten Fläche im Norden des Areals an der Harkortstraße mit über 8.000 qm zu übernehmen
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Alt 02.09.11, 14:35   #98
Waxo Khana
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Laut Nahverkehr Hamburg gibt es immernoch keinen Termin für die Stillegung des Fernbahnhofs Altona, inzwischen wurde sogar der Bahnhof Stellingen als Ausweichsbahnhof untersucht und verworfen.
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Alt 02.09.11, 14:51   #99
Midas
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Ich traue nebenbei der DBAG keinen Meter und es ist mir unverstaendlich warum die Politik (also zB der HHer Senat) nicht einmal auf den Tisch haut und Transparenz in den Planungen fordert. Wenn man bei der DBAG nichts hoert, dann heisst das meist nichts Gutes.

Es ist doch schon mehr also bezeichnend, dass sich die Bahn dazu aeussert was sie in Stellingen nicht plant, aber sich gleichzeitig nicht dazu auessert was sie in Diebsteich plant! Das ist als haette ein Restaurant draussen am Eingang eine Speisekarte haengen mit zehn Gerichten die man dort nicht bekommt. Was man bekommt - da muss man sich halt ueberraschen lassen. Ueberall wird Transparenz in der Stadtplaung gefordert und bei einem so zentralen Projekt wie einem Fernbahnhof (nicht irgendeine S-Bahn Station!) wird geschwiegen.

Meines erachtens kann das nur bedeuten, dass die Bahn an einer billigen Sparloesung tueftelt. Am Ende gibt es dann nur vier Fernbahngleise und eine winzige Bahnsteighalle. Ich sehe es kommen - waehend in Berlin, also vor der Haustuer der DBAG, selbst drittrangige Stationen (Beispiel 1 / Beispiel 2) massiv und grosszuegig ausgebaut werden kriegt Hamburg die Sparversion... Klein, billig und gelegen zwischen Friedhof und Lagerhallen.

Ich hoffe, ich irre mich!

Geändert von Midas (02.09.11 um 16:11 Uhr)
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Alt 02.09.11, 16:13   #100
bjoern_media
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Zitat:
Zitat von Midas Beitrag anzeigen
Ich sehe es kommen - waehend in Berlin, also vor der Haustuer der DBAG, selbst drittrangige Stationen massiv und grosszuegig ausgebaut werden kriegt Hamburg die Sparversion...
Naja, das geht nicht nur Hamburg so. In Frankfurt (Bahnhofsvorplatz) und München (Neu des Hauptbahnhofs) verhält die DBAG sich nicht viel besser.
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Alt 02.09.11, 17:08   #101
NewUrban
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NewUrban könnte bald berühmt werden
Naja, jetzt nicht wieder so eine "Berlin wird bevorzugt behandelt" Debatte. Berlins Verkehrsnetz war derart marode. Der Hamburger Hauptbahnhof wurde ja schon vor der Wende bereits saniert. Hamburg hat die City S-bahn in den 70ern bekommen. Das Dilemma in Hamburg ist eher, das der Hauptbahnhof seine Kapazitätsgrenze bereits erreicht hat und er nicht erweiterbar ist. Er wird sogar stärker Frequentiert als der Berliner Hauptbahnhof.
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Alt 02.09.11, 17:24   #102
Midas
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Zitat:
Zitat von NewUrban Beitrag anzeigen
Naja, jetzt nicht wieder so eine "Berlin wird bevorzugt behandelt" Debatte.
...das ist aber leider nicht ganz von der Hand zu weisen. Der Hamburger Hbf wuerde zuletzt vor ueber 20 Jahren 'saniert' und das auch nur bei sehr grosszuegiger Auslegung des Wortes 'saniert'. Einzig an den nicht verkehrsrelevanten Bereichen in denen die DB Geld verdienen kann (Retail / Wandelhalle) hat man etwas gemacht. Bahnsteige, Installationen, die Halle (die man jetzt endlich repariert, aber das wohl auch nur damit sie nicht zusammenfaellt), S-Bahn-Tunnel, Zuwegungen, etc. sind. nun einmal unter aller Kanone...

Ohne eine Nord-Sued-Debatte starten zu wollen: Es ist leider , dass das Geld der DB nach Berlin, in Stuttgart 21 und in wenige andere Projekte fliesst und dass im Rest der Republik - besonders im Norden und in Rhein-Ruhr - seit 20 Jahren nur geflickt wird. Was sich zB die DB Station&Service bei der Hamburger S-Bahn leistet spottet jeder Beschreibung. Vor allem wenn man bei der Hochbahn sieht, dass es auch anders geht wenn man nur will.

Und: Ich wuerde mich freuen wenn ich unrecht habe und die in den vergangenen Jahren schon x-Mal angekuendigte Hbf-Sanierung kommt. Allein - mit fehlt der Glaube daran. Wenn die DBAG am Diebsteich keine Billigloesung plant gegen die sie Widerstand befuerchten muss - warum sind die Plaene dann so geheim?

PS:

Zitat:
Zitat von NewUrban Beitrag anzeigen
Hamburg hat die City S-bahn in den 70ern bekommen.
Das war in der Tat die letzte grosse innerstaedtische Infrastrukturinvestition der DBAG (damals DB) in Hamburg. Das ist nur leider rund 40 Jahre her. Aber okay - darum geht es in diesem Thread nicht.

Geändert von Midas (02.09.11 um 17:41 Uhr)
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Alt 02.09.11, 19:38   #103
NewUrban
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NewUrban könnte bald berühmt werden
Tja, es gibt eine ungleiche Verteilung. Aber Berlin wurde nunmal 40 Jahre lang vernachlässigt, Die Infrastruktur war marode. Erst jetzt wird das Ostkreuz saniert, was nun wirklich kein drittklassiger Bahnhof ist, da er als reiner Nahverkehrsbahnhof schon von einem drittel der Anzahl an Personen frequentiert wie der Hbf in Hamburg. Klar ist es keine Ausrede, dass in Hamburg wenig passiert. Ich habe selbst schon oft erlebt, wie eng und unübersichtlich der Hbf ist. Aber die Kapazität kann nunmal nicht erhöht werden. Unterirdische Bahnsteige sind, aufgrund der Tiefbauten, nicht möglich, obwohl sie in Hamburg sicher dringender wären als anderswo. Ein völlig neuer Hbf ist auch nicht möglich. Eine schwierige Situation.
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Alt 02.09.11, 20:08   #104
Stadtmensch
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Stadtmensch sitzt schon auf dem ersten Ast
An dieser Stelle muss ich die Deutsche Bahn aber mal für die gelungene Sanierung des Bahnhof Dammtor loben. War zwar schon im Jahr 2006, aber es wurde mit viel Rücksicht auf die Originalsubstanz saniert, im Ladenbereich ist es sogar eine Rekonstruktion.

Das war sicher nicht billig; dass die Bahn gar nichts in Hamburg macht, kann man nicht gerade sagen. Es wäre schön, wenn sich die Bahn bei der Sanierung des Hbf Hamburg ein Beispiel an der Sanierung des Bahnhof Dammtor nimmt!

Aber ist das überhaupt noch zu bezahlen?

Mod: Bitte daran denken, es ging hier im Thread eigentlich um die neue Mitte Altonas! Gruß, Dykie!
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Aaah, ein Stadtmensch: www.stuck-und-dielen.de
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Alt 12.03.12, 14:03   #105
allday
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Ich bekam heute den Hinweis vom Stadtarchiv Altona
was es mit der neuen Mitte, der Verlagergung des Bahnhofs nach Diebsteich usw
wie auch Gestaltung des Goetheplatzes auf sich hat

Es gab "Debatten" und Bürgereinwände - viele Zeichnungen von Lage usw dabei
auch Historie Fritz Höger - Haus an der Gr Bergstraße

Es ist eher aus Bürgersicht geschrieben, was der gut oder nicht gut empfindet

Ich lese diese einmal monatlich erscheinenden pdfs gerne

Es sind weitere pdfs vorhanden, die in diesem genannt sind in Form von einer Art buchdeckel, die die Themen auch scon einmal anrissen.
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