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Alt 09.02.18, 12:44   #856
PhilippLE
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Beiträge: 209
PhilippLE sitzt schon auf dem ersten Ast
Zitat:
Zitat von C. S. Beitrag anzeigen
anderes Ende Leipzigs - Mittlerer Ring SüdOst (MRSO)

ein sehr umfangreicher Artikel mit einer Menge Argumenten:
https://www.l-iz.de/politik/brennpun...koennen-205174
Auf der L-IZ-Seite nur bei genauem Hinsehen erkennbar - der Artikel ist ein Gastbeitrag vom Bürgerverein Sellerhausen–Stünz. Im Januar war der OB dort zu Gast. Im Gespräch äußerte sich der Bürgerverein auch kritisch zu den Plänen:
http://www.bv-sellerhausen.de/2018/0...am-16-01-2018/
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Alt 09.02.18, 20:15   #857
QM-magd
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Registriert seit: 23.05.2017
Ort: Leipzig
Beiträge: 112
QM-magd könnte bald berühmt werden
Ich habe mir wegen der Kreisverkehrsvariante eine Lösung überlegt.
Großer Vorteil ist, dass viel weniger Verkehrsspuren erforderlich werden.
Nachteil ist, dass er trotzdem nur mit Ampeln funktioniert um die Bahnen und Fußgängern das queren zu ermöglichen. Bei weniger Verkehr könnte man diese aber ausschalten.



Sparen könnte man noch an den doppelten Einbiegespuren auf den Kreisverkehr, aber das sollten dann die Verkehsrplaner prüfen.

@ C.S. Die Wohnlage ist deshalb aussichtslos in den nächsten Jahren, da es die nächsten 5 Jahre noch wesentlich bessere Flächen ohne große Straße und Bahn gibt. Aussichtslos finde ich nur das Bahndreieck. Alles was 50m von Bahn und Straße weg ist ist machbar. Ein Guter Gewerbestandort ist das Gleisdreieck allemal.

Die Radler sollten meiner Meinung nach lieber einen 5m breiten Weg extra erhalten "Vorbild Plagwitzer Bürgerpark" anstatt die verbreiterten Straßen mit Radfahrstreifen. So finde ich den Vorschlag den Radweg unter die Brücke zu bringen ein erster Ansatz. Wenn ich auf Radwegen an vielbefahrenen Straßen fahre hoffe ich immer nur, dass kein Sattelschlepperfahrer grad auf sein Handy gugt und mich mitnimmt wie es oft auf Autobahnen der Fall ist, das die LKW nach rechts driften.

Und noch ein weiterer Vorschlag:
Wenn noch Geld übrig ist könnte man noch einen Fußgänger und Radfahrtunnel an die Nordseite der beiden S-Bahn Stationen bauen und lässt alle Radwege auf der Brücke entfallen. Somit volle Zustimmung zum Beitrag @ DerZentrumsnahe
Die S-Bahn Stationen bekommen dadurch eine größere Reichweite eine neue Bahnquerung entsteht.

Vielleicht kann man sowas auch als Vorlaufmaßnahme ausführen und so hat man während der Bauzeit das Baufeld von Fußgängern und Radfahrern befreit und kann auch in Ruhe die neuen S-Bahn Anbindungen an die Georg-Scharz-Brücken bauen. Es ist ja eh schon skandalös genug das die Brücke 1,40m höher kommt und die 2012 gebauten Zugänge umgebaut werden müssen inkl. Anpassung der Aufzüge. Wenns ganz schlimm kommt baut man dort alles neu. Glaub kaum, dass die Statik der Zugänge darauf schon bemessen wurde.

Aber es wird wohl wieder auf zig provisorien hinauslaufen welche dann genauso oder doppelt so teuer sind als ein zusätzlicher Fußgängertunnel.
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Alt 12.02.18, 09:39   #858
C. S.
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C. S. könnte bald berühmt werden
cool, und witzig, denn eine Kreisverkehrslösung sollte auch eine eine der Varianten durchdacht werden! Kreisverkehre sind in Leipzig einspurig, das ist für alle Praktischer, auch die zulaufenden Straßen sind einspurig, so dass es passt. Dann reicht auch, die Bimmel mittels Rotlicht für ihre wenigen Sekunden zu sichern und gut ist.

Die Verbindungen der Nordost-Enden der Bahnsteige untereinander und von dort zur Bushaltestelle Lise-Meitner-Str. bzw. ins Wohngebiet sind zur Sprache gekommen, als im Stadtbezirksbeirat vergangene Woche die Planungen vorgestellt wurden.

Nur, @ QM-magd, warum soll ein Wohngebiet aussichtslos sein? Zum einen sind die --> Bleichert-Werke ein veritabler Gegenbeweis, zum anderen gibt es in Leutzsch eine große Industriebrache nahe Fr.-Flemming-Str. an der Bahn und drittens können natürlich gute Mischnutzungen die Qualitäten zum Leben sichern.

Deshalb ist es wichtig, dass Verkehrsplanung und Städtebauplanung integriert erfolgen und nicht nur Restflächen zum Fraß vorgeworfen werden.
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Alt 06.03.18, 15:06   #859
DAvE LE
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Ausbau Georg-Schwarz-Straße

Bereits am 26. Februar 2018 begannen auf dem zweiten Bauabschnitt zwischen William-Zipperer-Straße und Philipp-Reis-Straße die Bauarbeiten. Am Wochenende 03./04. März 2018 erfolgte der Einbau der Bauweichen für den eingleisigen Betrieb. Dabei wurde auch die Wendeschleife Philipp-Reis-Straße vom Gleisnetz getrennt. Schließlich folgte am Tag darauf der Rückbau der verschlissenen Großverbundplatten. Gebaut wird bis Juli 2018 auf der landwärtigen Straßenseite.

Stand: 5. März 2018


Das provisorische Gleis vom vergangenen Jahr liegt noch, aber dessen Fahrbahndecke wurde abgetragen.


Ein Großzug der Linie 7 befährt den provisorischen Gleisabschnitt.


Im Bereich der nicht bedienten Haltestelle Pfingstweide in Richtung Böhlitz-Ehrenberg.


Auf der stadtwärtigen Fahrbahnseite erfolgt der Baustellen- und Anliegerverkehr sowie der eingleisige Straßenbahnbetrieb.


Am Nachmittag war ein Großteil der Großverbundplatten schon entfernt und wurden hier abgelegt.


Die landwärtige Fahrbahnseite wird aufgebrochen, das nebenstehende Gleis bereits entfernt.


In Gegenrichtung passiert nun ein Großzug der Linie 7 die Baustelle in Richtung S-Bf. Leutzsch.


Und die zweite Bauweiche, die am vergangenen Wochenende für den eingleisigen Betrieb eingebaut wurde. Diese wird im Juli 2018 dann gedreht.


Die Leoliner-Doppeltraktion 1347+1314 überfährt die Bauweiche.
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Alt 08.03.18, 11:14   #860
DAvE LE
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LVB-Bauprojekte 2018

Zitat:
Verkehrsbetriebe investieren 30 Millionen Euro
Erhalt Leistungsfähigkeit des Netzes in der wachsenden Stadt



Leipzig. Die Leipziger Verkehrsbetriebe investieren in diesem Jahr rund 30 Millionen Euro in die Infrastruktur der wachsenden Stadt Leipzig. Damit setzt das Unternehmen seine Investitionen in die Leistungsfähigkeit des Straßenbahnnetzes fort, um den steigenden Fahrgastzahlen Rechnung zu tragen. Die Verkehrsbetriebe nutzen die gute Fördermittelsituation und investieren auch 2018 in den grundhaften Ausbau des Netzes, ergänzt durch Maßnahmen der Instandhaltung und Prävention.

Investitionen in die Leistungsfähigkeit

Der barrierefreie Aus- und Neubau von Haltestellen wird auch 2018 fortgesetzt. So gehen Ende Februar die Arbeiten in der Georg-Schwarz-Straße weiter, wobei die Haltestellen Pfingstweide und Philipp-Reis-Straße barrierefrei als Haltestellenkaps ausgebaut werden. Während des notwendigen Schienenersatzverkehrs finden zudem Gleisinstandhaltungsarbeiten auf den Georg-Schwarz-Brücken statt. Im Mai beginnen die Bauarbeiten im Bereich der Plagwitzer Brücke. In der Karl-Heine-Straße werden zwischen Klingerweg und Kolbestraße die Gleisanlagen, der Bahnstrom und die Fahrleitungen neu gebaut. Auch die Haltestelle Stahmeln wird barrierefrei. In den Sommerferien bauen die Verkehrsbetriebe außerdem den eingleisigen Abschnitt grundhaft aus. Für September ist der barrierefreie Neubau der Haltestelle Baaderstraße fest eingeplant. Auch die Haltestelle Arcuspark, inklusive der Gleise im Haltestellenbereich, wird erneuert.

In der Prager Straße, in den Bereichen Kregelstraße sowie Riebeckstraße, werden im März und April die Gleise erneuert. Eine grundhafte Gleiserneuerung läuft im Sommer in der Karl-Liebknecht-Straße zwischen Kurt-Eisner- und Richard-Lehmann-Straße. Eine Instandhaltung der Gleise im Bereich Haltestelle Lindenauer Markt erfolgt im Mai - die Baumaßnahme ist koordiniert mit Gleisfestlegungsarbeiten in der Kuhturmstraße. Dabei wird es einen zweiwöchigen Schienenersatzverkehr geben. Mit Beginn der Sommerferien bis Ende November wird in der Hutten- und Pfeilstraße im Bereich zwischen Breitschuhstraße und Gerhard-Ellrodt-Straße ein grundhafter Ausbau der Gleise durchgeführt und die Haltestelle Großzschocher, Gerhard-Ellrodt-Straße barrierefrei ausgebaut. Von September bis November ist ein zehnwöchiger Schienenersatzverkehr für die Linie 3 notwendig.

Auch entlang des Innenstadtringes sind eine Reihe von Arbeiten erforderlich. So gibt es im Frühjahr auf dem Martin-Luther-Ring Gleisinstandhaltungen im Bereich Karl-Tauchnitz-Straße bis Dittrichring sowie auf dem Tröndlinring an der Gleiskurve zur Pfaffendorfer Straße. Am Hauptbahnhof werden im August in der Kurt-Schumacher-Straße Weichen und Gleise instand gesetzt sowie der Gleisabzweig zwischen Georgiring und Willy-Brandt-Platz. Hier gibt es jeweils mehrwöchige Umleitungen der betroffenen Straßenbahnlinien. Weitere Informationen zu den Maßnahmen entnehmen Sie bitte dem sepraten Übersichtsplan bzw. der angehangenen Tabelle.

Investitionen in die Stromversorgung

Fast ein Drittel der Gesamtinvestitionssumme fließt in 2018 in die Modernisierung der Bahnstromversorgung. Bereits seit 2007 erneuern die Verkehrsbetriebe ihre Infrastruktur, mit dem Ziel im Jahr 2022 die Fahrleitungsspannung von derzeit 600 Volt auf 750 Volt zu erhöhen. Fahrgastwirksam wird damit die Verbesserung der Beschleunigung der Fahrzeuge, die Leitungsverluste werden minimiert und damit der Gesamtbedarf an Strom um circa 3 Prozent reduziert. Um die Versorgungssicherheit der Straßenbahnen auf dem hohen Niveau weiter abzusichern, werden jedes Jahr zwischen zwei und sechs Unterwerke modernisiert. Im Rahmen des Programmes werden 37 Unterwerke modernisiert. 2018 wird das zentrale Gleichrichterunterwerk Nord sowie die sogenannte Infrastrukturleistelle modernisiert. In der Infrastrukturleistelle laufen alle Informationen zu gesamten Infrastruktur der Verkehrsbetriebe zusammen und werden dort bearbeitet. Weitere Modernisierungen sind in der Wittenberger Straße, in Connewitz und Böhlitz-Ehrenberg geplant. Die Einzelvorhaben werden durch den Freistaat und durch den Zweckverband Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) gefördert.
Quelle: PM LVB

Link zu mehr: https://prins.lvv.de/dokumente/dok_2...9503bdd3c5.pdf
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Alt 13.04.18, 00:37   #861
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Straßensanierung in der Stahmelner Straße zwischen Auenseestr. und Claußbruchstraße (Wahren):

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Alt 22.04.18, 18:24   #862
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Momentaner Stand am S-Bahnhaltepunkt Essener Straße:

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Alt 30.04.18, 08:25   #863
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Zitat:
Das Verkehrs- und Tiefbauamt informiert:

Informationsveranstaltung zum Ausbau der Rosa-Luxemburg-Straße zwischen Hahnekamm und Eisenbahnstraße

Die Stadt Leipzig, die Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH und die Leipziger Wasserwerke GmbH wollen ab 2019 die Rosa-Luxemburg-Straße zwischen Hahnekamm und Eisenbahnstraße gemeinsam ausbauen. Am 7. Mai, 18 Uhr, gibt es dazu im Gemeindesaal der Elim-Gemeinde (Hans-Poeche-Straße 11) eine erste Informationsveranstaltung. Die Bauherren erläutern die aktuelle Vorplanung. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

Zwischen Hahnekamm und Eisenbahnstraße sollen die Straßenbahngleise erneuert und die Haltestellen barrierefrei ausgebaut werden. Zudem soll der Straßenraum aufgewertet und mit Radfahrstreifen ausgestattet werden.
Quelle: PM Stadt Leipzig
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Alt 30.04.18, 09:28   #864
C. S.
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C. S. könnte bald berühmt werden
Die stadtwärtige Haltestelle soll übrigens in die Wintergartenstraße verlegt werden, gegenüber der landwärtigen. Als Kaphaltestelle bietet sie vor der zukünfigen Baukante des Areals Krystallpalast einen ziemlich breiten Raum für Rad/Fußverkehr. Allerdings wird aus der Doppelhaltestelle eine Einfachhaltestelle, welche zudem die Station der Linie 8 (Hbf/Wintergartenstr.) nur 100m weiter in Frage stellt.
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