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Alt 09.02.18, 12:44   #856
PhilippLE
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Registriert seit: 06.09.2016
Ort: Leipzig
Alter: 33
Beiträge: 178
PhilippLE sitzt schon auf dem ersten Ast
Zitat:
Zitat von C. S. Beitrag anzeigen
anderes Ende Leipzigs - Mittlerer Ring SüdOst (MRSO)

ein sehr umfangreicher Artikel mit einer Menge Argumenten:
https://www.l-iz.de/politik/brennpun...koennen-205174
Auf der L-IZ-Seite nur bei genauem Hinsehen erkennbar - der Artikel ist ein Gastbeitrag vom Bürgerverein Sellerhausen–Stünz. Im Januar war der OB dort zu Gast. Im Gespräch äußerte sich der Bürgerverein auch kritisch zu den Plänen:
http://www.bv-sellerhausen.de/2018/0...am-16-01-2018/
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Alt 09.02.18, 20:15   #857
QM-magd
Junior-Mitglied

 
Registriert seit: 23.05.2017
Ort: Leipzig
Beiträge: 99
QM-magd könnte bald berühmt werden
Ich habe mir wegen der Kreisverkehrsvariante eine Lösung überlegt.
Großer Vorteil ist, dass viel weniger Verkehrsspuren erforderlich werden.
Nachteil ist, dass er trotzdem nur mit Ampeln funktioniert um die Bahnen und Fußgängern das queren zu ermöglichen. Bei weniger Verkehr könnte man diese aber ausschalten.



Sparen könnte man noch an den doppelten Einbiegespuren auf den Kreisverkehr, aber das sollten dann die Verkehsrplaner prüfen.

@ C.S. Die Wohnlage ist deshalb aussichtslos in den nächsten Jahren, da es die nächsten 5 Jahre noch wesentlich bessere Flächen ohne große Straße und Bahn gibt. Aussichtslos finde ich nur das Bahndreieck. Alles was 50m von Bahn und Straße weg ist ist machbar. Ein Guter Gewerbestandort ist das Gleisdreieck allemal.

Die Radler sollten meiner Meinung nach lieber einen 5m breiten Weg extra erhalten "Vorbild Plagwitzer Bürgerpark" anstatt die verbreiterten Straßen mit Radfahrstreifen. So finde ich den Vorschlag den Radweg unter die Brücke zu bringen ein erster Ansatz. Wenn ich auf Radwegen an vielbefahrenen Straßen fahre hoffe ich immer nur, dass kein Sattelschlepperfahrer grad auf sein Handy gugt und mich mitnimmt wie es oft auf Autobahnen der Fall ist, das die LKW nach rechts driften.

Und noch ein weiterer Vorschlag:
Wenn noch Geld übrig ist könnte man noch einen Fußgänger und Radfahrtunnel an die Nordseite der beiden S-Bahn Stationen bauen und lässt alle Radwege auf der Brücke entfallen. Somit volle Zustimmung zum Beitrag @ DerZentrumsnahe
Die S-Bahn Stationen bekommen dadurch eine größere Reichweite eine neue Bahnquerung entsteht.

Vielleicht kann man sowas auch als Vorlaufmaßnahme ausführen und so hat man während der Bauzeit das Baufeld von Fußgängern und Radfahrern befreit und kann auch in Ruhe die neuen S-Bahn Anbindungen an die Georg-Scharz-Brücken bauen. Es ist ja eh schon skandalös genug das die Brücke 1,40m höher kommt und die 2012 gebauten Zugänge umgebaut werden müssen inkl. Anpassung der Aufzüge. Wenns ganz schlimm kommt baut man dort alles neu. Glaub kaum, dass die Statik der Zugänge darauf schon bemessen wurde.

Aber es wird wohl wieder auf zig provisorien hinauslaufen welche dann genauso oder doppelt so teuer sind als ein zusätzlicher Fußgängertunnel.
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Alt 12.02.18, 09:39   #858
C. S.
Wichtiges Mitglied

 
Registriert seit: 26.07.2015
Ort: Leipzig
Beiträge: 418
C. S. könnte bald berühmt werden
cool, und witzig, denn eine Kreisverkehrslösung sollte auch eine eine der Varianten durchdacht werden! Kreisverkehre sind in Leipzig einspurig, das ist für alle Praktischer, auch die zulaufenden Straßen sind einspurig, so dass es passt. Dann reicht auch, die Bimmel mittels Rotlicht für ihre wenigen Sekunden zu sichern und gut ist.

Die Verbindungen der Nordost-Enden der Bahnsteige untereinander und von dort zur Bushaltestelle Lise-Meitner-Str. bzw. ins Wohngebiet sind zur Sprache gekommen, als im Stadtbezirksbeirat vergangene Woche die Planungen vorgestellt wurden.

Nur, @ QM-magd, warum soll ein Wohngebiet aussichtslos sein? Zum einen sind die --> Bleichert-Werke ein veritabler Gegenbeweis, zum anderen gibt es in Leutzsch eine große Industriebrache nahe Fr.-Flemming-Str. an der Bahn und drittens können natürlich gute Mischnutzungen die Qualitäten zum Leben sichern.

Deshalb ist es wichtig, dass Verkehrsplanung und Städtebauplanung integriert erfolgen und nicht nur Restflächen zum Fraß vorgeworfen werden.
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