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Alt 20.02.18, 13:18   #1576
MiaSanMia
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Das Manager Magazin kritisiert wie oben zitiert gerade den geringen infrastrukturellen Nutzen des Projekts und stellt sich nicht gegen Großprojekte generell, nein, fordert sogar einen massiven Ausbau der Bahn-Infrastruktur.

Allerdings ist das MM der Ansicht, und da würde ich mich sogar anschließen, dass die DB dafür zunächst einmal umfassende Strukturreformen nötig hat, die von der GroKo allerdings seit Jahren kategorisch abgelehnt werden, um ihren Politikern a.D. auch weiterhin reich bezahlte Posten zuspielen zu können.

Andere Länder der EU sind nach Ansicht des MM mittlerweile deutlich fortschrittlicher was den Bahnverkehr angeht.
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Alt 20.02.18, 14:07   #1577
ippolit
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Auch... kommt S-21 nicht gut weg...[/I]
ja das Wörtchen "Auch"...

Ein Grund warum die DB nie privatisiert werden sollte, da deren Investitionen mal mindestens 50 Jahre besser 100 Jahre Bestand haben sollten...

Die Gewährleistung für Tragbauwerke ist ja schon 30 Jahre ...

Was genau wird hier als Rationalität verkauft? Das man dem Gemeinwohl verpflichtet ist...

Das DB-Bashing egal von welcher Seite, hat mich noch nie überzeugt, denn was passiert wenn alles RATIONAL ist, kann man in Großbritannien erleben.
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Alt 20.02.18, 14:25   #1578
MiaSanMia
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Das Gegenargument auf die Forderung, dass der DB weniger politischer Einfluss, Reformen sehr gut zu Gesicht stünden, kann nicht nur lauten: "Seht nach Großbritannien".

Die DB versinkt in Schulden, das Schienennetz ist marode, ohne Subventionierung kommt der Fernverkehr nicht zurecht, obwohl er es sollte, viele Bahnhöfe vergammeln, moderne Informationstechnik ist immer noch kaum vertreten, die Konzernspitze verfilzt.

Egal, ändern wird sich auch die nächsten vier Jahre mit Sicherheit nichts. Blöd nur, wenn gleichzeitig auf PKW- und Flugverkehr geschimpft wird.
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Alt 20.02.18, 15:14   #1579
ippolit
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Politische Einflußnahme ist nur dann ein Problem, wenn man in Siegburg halten muss, um von Köln nach Frankfurt im ICE zu fahren...

Gerade weil die Politiker 1994 weitsichtig waren, haben wir S21, hätte man da auf die Rationalen gesetzt...
Eine Frau Merkel hat eben ein Zeichen gesetzt, dass in einem Rechtsstaat es verlässliche Größen braucht...
und abgerechnet wird auch bei Rationalen am Ende, also warten mir mal auf den Elbphilharmonie Effekt, der bei S21 eintreten wird...

In der Zukunft bedarf es der Vision, für was der Schienenverkehr steht und der wird im Zusammenhang mit allen möglichen Verkehrsträgern sein und ob Rationale da die beste Vision entwickeln können... die stehen doch eher für Bestehendes zu optimieren. Ist Elon Musk ein Rationalist oder ein ...

So ist der Verlust der Rationalität der erste Schritt zur neuen Welt
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Alt 20.02.18, 18:17   #1580
MiaSanMia
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Hier werden wie so oft bei Gegnern und Befürwortern von S-21 der städtebauliche Nutzen mit dem infrastrukturellen Nutzen in einen Topf geworfen und in Diskussionen nicht mehr differenziert betrachtet. Die Fronten verhärten sich und Argumente verpuffen. So entsteht erst Recht das leidige Feindbild "S-21-Befürworter" und "S-21-Gegner".

S-21 wird zweifelsohne eine grandiose städtebauliche Wirkung erzielen. Die Vorteile für Stuttgart sind nicht von der Hand zu weisen und auch nicht mit dämlichen Käferkakaflaschen zu verhindern.

Deutlich komplizierter gestaltet sich allerdings die Frage nach dem Nutzen für die Infrastruktur. Dieser ist im Vorhinein nicht eindeutig bestimmbar, daher ist Mut zur Vision gefordert. Demgegenüber stehen allerdings Kosten in nicht unerheblicher Höhe, die nachvollziehbarerweise einige Menschen skeptisch werden lassen. Ich teile die einseitige Sicht des MM nicht. Dennoch frage auch ich mich mittlerweile, wie teuer S-21 bis zur Eröffnung denn noch werden soll und wie der tatsächliche verkehrliche Nutzen des Projekts letztlich ausfällt. Bleibt es größtenteils beim städtebaulichen Nutzen, ist es für die Bahn absolut unverständlich, dem Projekt zugestimmt zu haben. Aber das könnt ihr besser beurteilen als ich.

Deshalb bleibe ich dabei und befürworte S-21, denn, dass der Bahnknoten weniger leistungsfähig wird, als bisher, habe ich bisher noch nicht gelesen.

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@Rationalität:

Ippolit, ein Unternehmen - und als solches sieht sich die DB - kommt nicht umhin, rational zu handeln, will es langfristig bestehen. Deine Auffassung, mit Rationalität hinge man in der Vergangenheit fest, teile ich nicht. Rationales Handeln schließt Mut und Vision nicht aus. Vielmehr bedeutet es, Alternativen sorgfältig abzuwägen, Risiken zu erkennen und entsprechend zu agieren, Neues offen anzunehmen (genauso gut könnte es doch emotional motiviert sein, sich Neuem zu verschließen). Die Bahn ist ganz Deutschland verpflichtet, mitunter Träger der Wirtschaftskraft und Standortattraktivität. Der Vergleich zu Elon Musk unpassend. Dem zahle ich kein Steuergeld, es juckt die Infrastruktur der USA nicht, wenn er Pleite geht. Musk hat Mut und Visionen. Die gehen häufig in die Hose, macht nur oft nichts, genügend Vermögen steht ja zur Verfügung.
Doch die DB, respektive die involvierte Politik hat nicht genug Visionen, genug Mut. Sonst würde sie sich den dringend erforderlichen Reformen nicht verschließen. Genau das ist hochgradig emotional und kein bisschen rational. Ronald Pofalla wird´s schon richten, oder?
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Alt 21.02.18, 09:50   #1581
ippolit
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Hier werden wie so oft bei Gegnern und Befürwortern von S-21 der städtebauliche Nutzen mit dem infrastrukturellen Nutzen in einen Topf geworfen...
Diese Einschätzung teile ich nicht, es ist gerade das Problem wenn man die beiden Säulen einzeln betrachtet... das man beide danach nicht mehr zusammen bringen könnte und ehrlich gesagt findet man kaum Menschen, die in den Gesamtzusammenhängen denken wollen/können.

S21 ohne die Städteentwicklung zu betrachten macht gar keinen Sinn, so wie es in der nicht so weiten Zukunft keinen Sinn machen wird, das die verschiedenen Infrastrukturmaßnahmen singulär oder noch schlimmer als Wettbewerber, betrachtet werden. Es wird mehr und mehr wichtiger werden sich klar zu werden warum Menschen mobil sein wollen und was die besten Angebote dafür sind und genau deswegen sollte man diese Aufgabe nie privatisieren, denn unter Umständen muss man Zwangsenteignen um dem Gemeinwohl zu genügen...


Zitat:
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Der Vergleich zu Elon Musk unpassend. Dem zahle ich kein Steuergeld, es juckt die Infrastruktur der USA nicht, wenn er Pleite geht. Musk hat Mut und Visionen.
Joo und wenn ich sage das in Zukunft ein Land das keinen Mut und Visionen hat sich peu a peu abwirtschaftet...

Rational ist es Messkurven (KPI) zu installieren, die man vom warmen Sessel aus beobachten kann, KPIs sind selten in der Lage mehr als das Geschehene zu widerspiegeln, man kann mit Vergleichsmustern (Patterns) Fehlervermeidung betreiben und vorausschauen was passieren könnte.
Will ich etwas transformieren bewege ich mich jedoch auf einem Gebiet in dem es Menschen bedarf, die wissen was funktionieren könnte... Hier bin ich sehr nah an dem was man Intuition nennt, ein großer Meister, war da unser ehemaliger Bundeskanzler Gerhard Schröder, dem wir imho unsere heutigen guten wirtschaftlichen Zustand, durch Einführung von der Agenda 2010, in Deutschland verdanken.

Am Ende wird man die Bauchentscheidung rational begründen, nur aus rationalen Überlegungen wird eben eher optimiert als neu gestaltet... so steht am Anfang immer der Bauch.

Früher war man z.B. glücklich mit der Gebäudeleittechnik ein Haus mit der dort installierten Technik zu optimieren, heute könnte man wenn man denn wollte eine komplette Stadt mit weit mehr als der Technik in den Häusern, ein Land, ein Kontinent und am Ende die Welt optimieren...

Wenn für dich rational ist, auf den Bauch zu hören und danach rational zu handeln, dann sind wir zusammen
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Alt 21.02.18, 11:13   #1582
Wagahai
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@MiaSanMia
Du vergisst leider die Entstehungsgeschichte des Projekts. Ohne die städtebauliche Säule von S21 wäre die Erneuerung des Bahnknotens Stuttgart auf den St.Nimmerleinstag verschoben worden, und dann wenn überhaupt nur mit einer halbherzigen Lösung mangels Beteiligung von Land, Stadt, Region sowie Flughafen. Es hat sich bislang nach meiner Kenntnis bis dato noch kein einziger gemeldet, der K21 oder andere in der Summe schlechtere Alternativen hätte finanzieren wollen.
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Alt 24.02.18, 11:07   #1583
ippolit
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Es kann nur einen geben...

Walter Sittler scheint von einem einst Großen abgelöst zu werden...
StZ - Wer ist Claus Peymann

Zitat:
Stuttgart sei "eine beschädigte, eine menschenfeindliche Stadt"... "
Claus Peymann, steile These zu Stuttgart und dafür ist natürlich die S21-Baustelle und "unser" Autowahn schuld...

Ja so kann man sich nach 40 Jahren wieder vorstellen.... oder wie die Mär der Altersweisheit personifiziert wird.

Claus you are welcome, welcome back in good old Stuttgart
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Alt 28.02.18, 07:42   #1584
Max BGF
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Zitat:
Stuttgart sei "eine beschädigte, eine menschenfeindliche Stadt"... "
Den Eindruck kann man vom Wahlverhalten durchaus gewinnen.
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Alt 28.02.18, 12:02   #1585
Max BGF
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Zitat:
Zitat von ma-frey Beitrag anzeigen
Die Tarifgestaltung des öffentlichen Nahverkehrs im Staat Luxemburg unterscheidet sich um Welten vom VVS.

Es gibt dort Kurzzeitkarten für sage und schreibe 2 €. Mit der kann man beliebig im Netz für 2 Stunden unterwegs sein, auch hin und zurück. Für die 1. Klasse kostet das Ticket nur 3 €.
Die Tageskarte für Gesamt-Luxemburg kostet nur 4 €, in der 1. Klasse 6 €.
Zitat:
Zitat von hans.maulwurf Beitrag anzeigen
Als wir letztes Jahr in LU waren, waren die Stadtbusse sogar komplett umsonst (laut unseren locals, wir haben es dann einfach mal geglaubt :-))
Ähnlich günstiger in der Schweiz.

Und es liegt nicht daran, dass dort Fahrmaterial oder -personal deutlich günstiger wären. So ist das in reichen Ländern, die sich zuerst um die eigenen Bürger, dann um den Rest der Welt kümmern. Die Deutschen haben erst im September eine andere Priorisierung gewählt. Also nicht meckern.
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Alt 02.03.18, 15:10   #1586
ippolit
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StZ - Kretschmann kontert Peymann

Also ich hätte dem Peymann nicht geantwortet, die Wortwahl und Art der Kritik fällt auf ihn so wieso zurück.
Der Peymann weiß jetzt, das er sich an das BW Volk mit seiner Kritik äussern soll und nicht an OB Kuhn oder ihm selber...
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Alt 03.03.18, 18:41   #1587
Wagahai
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Wirrer Vorwurf. Absurdes Theater kann er - offensichtlich.
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Alt 07.03.18, 10:49   #1588
Max BGF
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Zitat:
Zitat von Max BGF Beitrag anzeigen
Bei der Bahn sollten von über 300.000 Stellen kurzfristig 50.000, mittelfristig 100.000 abgebaut werden können. Ohne Auswirkung auf den Umsatz.

50.000 * 100.000 € / Jahr (Gehalt + Sozialversicherung + Verwaltung + Übernachtungen + Spesen + Gebäude ... )
= 5 Mrd € / Jahr -> Instandsetzen , Bauen , Preise senken !
Eine gute Nachricht. Wenn's die Bahn nicht macht, macht es Flixbus. Mal sehen wie preiswert Bahnfahren sein kann.
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Alt 08.03.18, 12:22   #1589
Alf
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Gratuliere

^An solchen Milchmädchen verdienen sich Unternehmensberatungen dumm und dämlich. Ein zweites mal, wenn das Unternehmen Jahre später Beratung braucht, um die Folgen des Personalabbau zu beheben.
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Alt 12.03.18, 15:35   #1590
ippolit
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Infrastruktur Investitionen beschleunigen

der BUND, Nabu, VCD; DUH und andere erleben gerade was sie selbst verursacht haben, das eines der Ziele der Groko sein, soll es Verbänden wie den Ihren schwerer zu machen einfach mal zu klagen.
In Zukunft müssen sie direkt davon betroffen sein (eigentlich selbstverständlich) und es soll auch weniger Instanzen geben...

Was für den Einen wie das Ende Welt aussieht, ist für den Anderen die Antwort auf den Missbrauch ihres Rechtes...
Die Zeiten eines Geschäftsmodelles, wie das der DUH, sind also gezählt...

StZ Plus/Print: plaene-der-bundesregierung-umweltverbaende-bangen-um-klagerecht
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