Ruhrstadtgeflüster

  • Ruhr.2010: Volunteers gesucht

    Pressemitteilung:


    Zitat:"Essen (idr). "Freiwillige vor. Werde Volunteer" - unter diesem Slogan startet die RUHR.2010 GmbH heute (1. April) ihr Freiwilligen-Programm. Seit heute haben alle Interessierten die Chance, sich als ehrenamtlich Mitwirkende an der Kulturhauptstadt aktiv zu beteiligen und zum Gelingen beizutragen.
    Die Volunteers sollen Gästen im Kulturhauptstadt-Jahr als ehrenamtliche und professionelle Helfer zur Seite stehen. Sie können an Flughäfen, in Bahnhöfen und Besucherzentren die Gäste begrüßen und informieren. Bei Veranstaltungen helfen sie bei der Organisation, der Technik oder der Kommunikation. Bei der Anmeldung in der Datenbank besteht die Möglichkeit, sich für die verschiedenen Aufgabenbereiche zu bewerben.
    Im Stadtbild und bei Veranstaltungen werden die Volunteers für die Gäste durch ein einheitliches Erscheinungsbild mit hohem Wiedererkennungseffekt leicht zu finden sein.
    Alle Bewerber, die sich im April 2009 in die Datenbank der Volunteers eintragen, erhalten eine Freikarte für den Besuch einer Aufführung im Colosseum Essen.
    Der Link zur Online-Registrierung für das Volunteers-Programm: http://volunteers.ruhr2010.de/modules/promoters/inputapplicants.php
    Weitere Informationen unter www.ruhr2010.de.
    HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.ruhr2010.de.


    Pressekontakt: RUHR.2010 GmbH, Marc Oliver Hänig, Telefon: 0201/8882099, E-Mail: presse@ruhr2010.de"


    Quelle:
    Presseverteiler Informationsdienst Ruhr

  • Pixelprojekt Ruhrgebiet präsentiert Neuaufnahmen

    Pressemitteilung:
    Zitat:"Gelsenkirchen (idr). Von Brieftauben in Studioqualität bis Krematorien aus sensibler Sicht reicht das Spektrum der Neuaufnahmen des Pixelprojekt_Ruhrgebiet. Die 34 Fotoserien von 33 Fotografen, die die Jury in diesem Jahr in das fotografische Gedächtnis der Region aufgenommen hat, präsentiert das Projekt vom 23. April bis zum 13. Juni in einer Ausstellung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.
    Das Pixelprojekt ist mit diesen Neuaufnahmen auf mittlerweile 286 Fotoserien von 178 Fotografen und insgesamt ca. 5.500 Einzelfotografien angewachsen - zusammengefasst in einem digitalen Archiv im Internet.
    Infos: www.pixelprojekt-ruhrgebiet.de


    Pressekontakt: Pixelprojekt _Ruhrgebiet, Peter Liedtke, mobil: 0171/8381976, E-Mail: peterliedtke@pixelprojekt-ruhrgebiet.de; Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Sabine von der Beck, vdB Public Relations, Telefon: 0209/167-1248, E-Mail: info@vdbpr.de"

    Quelle:
    Presseverteiler Informationsdienst Ruhr


    P.S. Die Seite ist ein Muss für jeden Ruhrgebietsphotografen!

  • Eine Umfrage unter 1000 Hochschulabsolventen an der Uni Hamburg ergab, dass Dortmund, Duisburg und Essen zu den unbeliebtesten Städten gehören, wenn es um einen Umzug geht.


    Maßstab für einen Vergleich unter den Städten war die kulturelle Vielfalt, Natur, Erholung, Kosten und berufliche Chancen.


    Den ganzen Bericht könnt Ihr hier lesen .


    Quelle: DerWesten

  • @ 200

    Wenn in Dortmund das "U"-Areal, der "Phoenix-See" und "Phoenix-West" fertig gestellt sind, wird das Image und auch das Interesse an Dortmund ein ganz anderes sein als noch heute. Bei Duisburg und Essen kann ich es nicht beurteilen.

  • ^^^


    Wenn wir mal das Thema "berufliche Chancen" außer Acht lassen, dann verfügen unserer Städte jetzt schon über eine vielfältige Kulturlandschaft, über viel Natur und Erholungsräume und günstig wohnen läßt es sich hier auch. Das hat sich aber in Restdeutschland noch nicht rum gesprochen und schon gar nicht bei den Akademikern. Ich glaube, dass die Pläne respektive Projekte in Do oder E daran leider nichts ändern werden.


    Die große Chance zum Imagewandel bekommt der Pott durch die Kulturhauptstadt 2010. Die muß man nutzen...


    Übrigens hat auch unsere Landeshauptstadt nicht gut abgeschnitten. Die befragten Akademiker aus Hamburg würden nur bei einem 30 prozentigen Aufschlag auf ihr Gehalt nach Düsseldorf ziehen.


    >> guckst Du hier...

  • Ruhrgebiet: Programmpräsentation Extraschicht ´09

    Pressemitteilung


    Zitat: "Internationale Künstler bespielen Industriekulissen an 40 Spielorten beim großen Sommerfest der Metropole Ruhr am 27. Juni. Die 9. "ExtraSchicht - Lange Nacht der Industriekultur" macht Zechen, Stahlwerke, Halden und Produktionsstätten zur Bühne künstlerischer Inszenierungen. Mehr als 160.000 Besucher werden erwartet. Heute wurde in Dortmund das Programm vorgestellt. Es ist jetzt online und gedruckt verfügbar, Tickets können mit Frühbucher-Rabatt gekauft werden.
    Ob trotz Revier-Rivalität Besucher aus dem Westen der Region einen Besuch wagen? Das Dortmunder Fußballstadion ist erstmals mit auf "ExtraSchicht": Zum 100. Vereinsjubiläum können Besucher das Innere der Sportstätte erkunden. Ebenfalls neu dabei sind die Zechen Concordia in Oberhausen und Lohberg in Dinslaken, das Legoland Discovery Centre in Duisburg und die Emscherinsel. Das Areal zwischen Recklinghausen und Herne ist bei der neunten Auflage der Langen Nacht eine der fünf Drehscheiben.
    Fünf Spielorte stehen als Drehscheiben im Zentrum der Nacht. Der Landschaftspark Duisburg-Nord, das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen, die Henrichshütte Hattingen, Emscherinsel Herne/ Umspannwerk Recklinghausen sowie der Zukunftsstandort PHOENIX West sind die logistischen Dreh- und Angelpunkte, die sich mit besonderen Performances in Szene setzen lassen. Insgesamt stehen 120 Events zur Auswahl.
    Die "ExtraSchicht" bietet auch einen Ausblick auf die Kulturhauptstadt RUHR.2010. Die Chormacht im Nordsternpark Gelsenkirchen ist eine Vorschau auf das Projekt "!SING - DAY OF SONG" im Juni 2010 und auf dem Essener Zollverein-Gelände werden ein Modell der Kunst-Installation Ruhr-Atoll sowie das Projekt Designkiosk RUHR.2010 präsentiert, das Künstler im nächsten Jahr für ihre Kollektionen nutzen können.
    Von 18 Uhr bis 2 Uhr morgens haben Nachtschwärmer Gelegenheit, überall in der Region außergewöhnliche Inszenierungen zu erleben. 18 eigens eingerichtete Buslinien sorgen für den Transport. "In dieser Nacht zeigt die Metropole Ruhr, was sie so besonders macht", sagte Heinz-Dieter Klink, Direktor des Regionalverbands Ruhr (RVR). "Das industriekulturelle Erbe und auch die vielversprechende Zukunft des Ruhrgebiets werden erlebbar."
    Als Projektpartner sind die Ruhr Tourismus GmbH (RTG), der Regionalverband Ruhr (RVR), der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und die RUHR.2010 GmbH mit im Boot. Bis zum 10. Mai sind die Tickets zum Frühbucherpreis von nur zehn Euro erhältlich. Danach werden im Vorverkauf Einzeltickets zum Preis von zwölf Euro (ermäßigt zehn Euro) sowie das 4-Personen-Ticket für 40 Euro angeboten. An der Tageskasse der ExtraSchicht sind ausschließlich Einzeltickets für 16 Euro erhältlich.
    Weitere Informationen unter www.extraschicht.de.


    Pressekontakt: Agentur CP/Compartner, Nina Eberhard, Telefon: 0201/1095-254, Fax: -141, E-Mail: eberhard@cp-compartner.de"


    Quelle:
    Presseverteiler Informationsdienst Ruhr



  • Gesundheitscampus NRW


    Am 12. Mai fällt eine Vorentscheidung, welche Stadt im Ruhrgebiet den Zuschlag für den Gesundheitscampus NRW erhält.
    Am Tag davor werden alle neun Bewerberstädte ihre Konzepte in Düsseldorf noch einmal präsentieren.


    Quelle: WAZ

  • Essen: Neue Innovationen zur Metropole

    Das Ruhrpott hat meiner Meinung nach, das Potenzial eine Boom-Town zu werden wie London oder Dubai. Doch dafür müssen neben politischer Gründe (z.B. die administrative Regelierung) auch Anziehungspunkte von europäischer und globaler Wichtigkeit. Daher schlage ich z.B. die Gründung einer europäischen Landwirtschaftsbörse im Ruhrgebiet. Dies könnte tw. eine 1-1 Kopie aus den Vereinigten Staaten (New York - Chicago) werden. Diese Börse wird aufgrund der aktuellen Gewichtigkeit landwirtschaftlicher Produkte an der Frankfurter Börse eine globale Marktstellung stellen. Doch auch andere Innovationsvorschläge von Euch können unser Ziel vorranbringen: unseren oft belächelten Slogan: Metropole Ruhr in die Tat umzusetzen.


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    Habe den Beitrag ins Ruhrstadtgeflüster verschoben. Grund: Zum einen hat er nichts mit Architektur zu tun, zum anderen bezieht er sich nicht ausschließlich auf das Forum Essen/ Duisburg. nikolas

  • Warum denn ausgerechnet eine Landwirtschaftsbörse?
    Die Stärken des Ruhrgebietes sehe ich doch viel eher in den Bereichen Energie- und Wasserwirtschaft.
    Wenn schon clustern dann richtig...

  • "Metropole Ruhr" beschwört schon das Ruhrgebiet in seiner Gesamtheit, momentan noch angetrieben von einigen "Zugpferden" wie Essen und Dortmund. Metropole wird der Pott erst, wenn das Kirchturmsdenken der einzelnen Kommunen aufhört und wir alle wirklich an einem Strang ziehen (was heute niemand wirklich will, da jeder seine Pfründe hat).
    Das würde in letzter Konsequenz bedeuten: Auflösung der kommunalen Strukturen und Bildung EINER Großstadt (Metropole) in den Grenzen des RVR. Wenn das wirklich gelingen sollte (was ich bezweifle - andererseits aber mittel- bis langfristig für unabdingbar halte) wären wir in der Tat nur schwer zu schlagen - auch im internationalen Vergleich. :daumen:
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    Bemerkung: dieses Thema gehört eigentlich nicht wirklich in dieses Forum. Ich persönlich finde es aber mehr als interessant, auch diesen Aspekt zu beleuchten. Warum sollen wir uns nicht einen Topic gönnen, um genau über dieses Thema zu philosophieren? Was sagen die Admins dazu?

  • Ich wette alles was ich habe, dass es NIE zur Bildung einer Großstadt kommen wird. Dieses Ungetüm mit mehr als 5 Mio. Einwohnern und über 3 Regierungsbezirke hinweg braucht auch keiner. Wenn überhaupt, sollte sich eine Stadt profilieren, und das kann eigentlich nach 2010 nur Essen sein. Vielleicht wird ja Mülheim a. d. Ruhr eingemeindet...

  • ^^
    Kann deiner Argumentation überhaupt nicht verstehen:nono:
    Also eine starke Gemeinschaft von über 5.2 Mio. Einwohnern braucht keiner aber ein Gebilde aus Essen + Mühlheim mit etwa 750.00 Einwohnern?!


    Dann könnte genauso gut Dortmund Hagen eingemeinden,hätte dann knappe 800.000 Einwohner und wäre das mächtigste Zentrum in Westfalen.Nur wo bleibt der Sinn?!;)

  • Ich wette alles was ich habe, dass es NIE zur Bildung einer Großstadt kommen wird. Dieses Ungetüm mit mehr als 5 Mio. Einwohnern und über 3 Regierungsbezirke hinweg braucht auch keiner. Wenn überhaupt, sollte sich eine Stadt profilieren, und das kann eigentlich nach 2010 nur Essen sein. Vielleicht wird ja Mülheim a. d. Ruhr eingemeindet...




    Essen?? Dieses triste, gesichtslose und international kaum bekannte Moloch?


    Zugpferd kann natürlich nur die größte Ruhrmetropole, nämlich Dortmund, sein...die Stadt, die Umland hat, Wiedererkennungswert besitzt allen anderen im Pott den Strukturwandel vormacht.

  • Genau aus diesem Grund ist das Ruhrgebiet das was es ist heute ist!


    Ein lose Ansammlung von Städte und jeder versucht das beste für sich draus zu machen. Kirchturm denken hoch 10 :nono:



    Ob Tristes,Gesichtslos oder sonst etwas ist Ansichtssache und gehört im besten Fall an den Stammtisch nach 3 Bier. Fundierte Aussagen die zur Diskussion anregen sind,sind hingegen gerne erwünscht!


  • Ein lose Ansammlung von Städte und jeder versucht das beste für sich draus zu machen. Kirchturm denken hoch 10 :nono:


    Und das ist auch gut so! Ich will keine Ruhrgebietsstadt. Dortmund sollte seinen Weg als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Westfalens weiter gehen. Machen wir uns nichts vor, aber der Pott ist eine Region im Niedergang, mit Essen in seinem Zentrum! Dortmund sollte als die Westfalenmetropole wahrgenommen werden, nicht als die Ruhrgebietsmetropole. Wir haben nun einmal ein richtig großes Einzugsgebiet.

  • Essen?? Dieses triste, gesichtslose und international kaum bekannte Moloch?


    Zugpferd kann natürlich nur die größte Ruhrmetropole, nämlich Dortmund, sein...die Stadt, die Umland hat, Wiedererkennungswert besitzt allen anderen im Pott den Strukturwandel vormacht.


    Sachte, sachte!
    Den Sitz einer möglichen Hauptstadt Ruhr zu diskutieren, heißt den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun.
    Auch über die Sinnhaftigkeit einer Großstadt Ruhr darf man selbstverständlich geteilter Meinung sein. [Meine Position dürfte diesbezüglich hinlänglich bekannt sein.]
    Was mir jedoch vollkommen unangebracht erscheint, lieber JohnRyder, ist dein unqualifiziertes Städtebashing. Gesunder Lokalpatriotismus schön und gut, was du aber abziehst geht eindeutig zu weit!

  • Dortmund-Essen

    Laut Bekundung einiger Forenteilnehmer Dortmunder Provenienz und langjähriger Äusserungen der Dortmunder Stadtspitze, liegt die Zukunft Dortmunds in der Rolle als Hauptstadt Westfalens. Dass Ruhrgebiet spielt also in diesen strategischen Überlegungen keine Rolle. Warum dann so gereizt reagieren, wenn es ums Ruhrgebiet mit einer möglichen Führungsrolle Essens geht? Irgendwie habe ich das Gefühl, daß Essen für Dortmunder das allerroteste Tuch ist. Differenziert und relativiert wird gar nicht mehr. Hauptsache in Essen ist alles Sch... und in Dortmund ist alles dufte. Dortmund ist doch eine nette Stadt mit vielen schicken und urbanen Ecken. Ist im Interesse aller, wenn es Dortmund gut geht. Weiter so. Dann kann man sich als Dortmunder doch auch mal ein bißchen zurücklehnen und mal einen Gang rausnehmen, wenn es darum geht sich über Essen zu mokieren. Ist nämlich auch im Interesse aller, wenn sich auch andere Städte gut entwickeln. In Essen hat man sich über die WM 2006 -auch in Dortmund- gefreut. In Dortmund freut man sich, glaubt man dem überdimensionalem Banner auf dem alten Hoesch Kühlturm auf Phoenix- auch über die Kulturhauptstadt Ruhr 2010 in Dortmund(!). Oder doch nicht? Bei einigen Kommentaren hier klingt das doch arg anders. Was soll dieses ganze Gerede von grauer, trister Stadt, blablabla? OK, Dortmund ist viel mehr verdichtet zum Zentrum, wirkt an einigen Stellen großstädtischer als Essen und hat gerade momentan einige schöne Projekte am Start. Essen hat da eher einzelne Gebäude und Objekte von Rang- und auch deren Qulität ist unbestritten. Zwei unterschiedliche Städte mit Vor-und Nachteilen so dicht nebeneinander- das kann man auch Vielfalt nennen.
    Je mehr die Zentrifugalkräfte das Ruhrgebiet auseinanderreißen (Do nach Westfalen und Du nach DDorf) wird doch eine Art Kernrurhgebiet (u.U. auch mit Essen als Mittelpunkt) immer wahrscheinlicher. Ob gut oder schlecht- ist noch eine andere Frage. Aber unreflektierter Lokalpatriotismus hilft niemanden, ist eher langweilig und eigentlich hat's doch keiner nötig. Weder Essener noch Dortmunder.

  • @ 215

    Also auf den Titel Kulturhaupstadt kann sich weder das Ruhrgebiet noch Essen was drauf einbilden. Oder sieht sich das Ruhrgebiet auf Augenhöhe mit Košice, Umeå oder Turku?! Das einzig Positive für Dortmund ist die Sanierung des "U". Lieber ein FIFA-WM-Halbfinale als 10 Kulturhaupstadtjahre hintereinander. P.S. Dortmund hatte dieses Glück gleich zwei Mal (1974/2006). Aber für Essen freue ich mich selbstverständlich.

  • Es ist durchaus beachtlich wie schnell verdrängt wird das Dortmund, eine Stadt die ökonomisch wie auch kulturell tief im Ruhrgebiet verwurzelt ist, vor nicht annähernd 20 Jahren mit den selben strukturellen Umwälzungen zu kämpfen hatte wie die Städte westlich der A45.


    Auch die positive Entwicklung die auch in Dortmund ihre Früchte trägt gründet sich nicht zuletzt auf die Zusammenarbeit innerhalb
    der Ruhrgebietskommunen (IBA,Regionalverband Ruhr)

  • Pressemitteilung:


    Zitat: "Die Wirtschaftskrise schlägt auf den Arbeitsmarkt durch. Im Ruhrgebiet (ohne den Kreis Wesel) wurden im April 272.219 Arbeitslose registriert, 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit liegt die Arbeitslosenquote bei 11,8 Prozent.
    Trotz der negativen Entwicklung ist das Ruhrgebiet die einzige Region in NRW, bei der die Arbeitslosigkeit unter dem Vorjahreswert (-0,6 Prozent) liegt. Auch fiel der Anstieg im Vergleich zum Vormonat geringer aus als im Landesdurchschnitt.
    Die landesweit höchste Arbeitslosenquote verzeichnet der Bezirk Gelsenkirchen mit 13,4 Prozent. Auch Duisburg (13,3 Prozent), Dortmund (13,2 Prozent) und Essen (12,5 Prozent) liegen sowohl über dem Ruhrgebiets- als auch über dem NRW-Schnitt.


    Pressekontakt: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen, Werner Marquis, Telefon: 0211/ 4306-555, E-Mail: Nordrhein-Westfalen.Presse@arbeitsagentur.de"


    Quelle:
    Presseverteiler Informationsdienst Ruhr