Wohnquartier "6-Seen-Wedau"

  • Wedau [Bauprojekte & Stadtteilplanung]

    http://www.duisburg.de/micro/s…ws/102010100000210101.php


    Zwischen den Stadtteilen Wedau im Westen und Bissingheim im Osten, sowie zw. dem Sportpark Wedau im Norden und der Sechs-Seen-Platte im Süden, soll ein neues Stadtviertel mit hochwertiger Wohnnutzung entstehen. Das Areal liegt zum größten Teil auf einer Brache der Bahn. Die Duisburger Hafengesellschaft hat jedoch ebenfalls Interesse an dem Gebiet bekundet. Zur Zeit führen sowohl Duisport wie auch die Stadtverwaltung mit Aurelis Gespräche über die zukünftige Nutzung. Der Standort bietet sich für eine höherwertige Nutzung geradezu an, weil mit Sportpark Wedau und Sechs-Seen-Platte gleich zwei wichtige Naherholungsgebiete in unmittelbarer Nähe liegen. Duisport bekräftigt jedoch das eigene Interesse dort einen Logistikstandort zu errichten. Die Stadtverwaltung und der Stadtrat wollen die auf keinen Fall zulassen, verfügen aber nicht über die Flächen. Nördlich des Wohngebietes plant die Stadtverwaltung übrigens eine Erweiterung des Sportparks und die Ansiedlung von Uni-nahen Technologieunternehmen z.B. aus dem Bereich Nano-Technik. Auch diese Fläche ist zwischen Stadt und Duisport umstritten:


    http://www.duisburg.de/micro/s…ng/102010100000094242.php

  • Marthrax,


    Du enttäuscht mich. ;)
    Du forderst seit Jahren mehr höherwertige Wohnbebauung und weniger Freifahrtscheine für Hernn Staake und lässt nun einen solchen Artikel kommentarlos stehen? :)




    Also ich für meinen Teil freue mich sehr über die Planungen der Stadt. Diese Überlegungen für das Gelände gab es ja schon länger, aber jetzt wo man die ersten Entwürfe zu sehen bekommt macht es mir echt Hoffnung dass diese Planungen auch umgesetzt werden. Die Wasserwelt Wedau ist ja schon sehr interessant (Fledermausdiskusion mal außen vor) und bietet natürlich eine klasse Vorlage um im Süden die Flächen auf recht hohem Niveau weiter zu entwickeln! :)

  • Marthrax,


    Du enttäuscht mich. ;)
    Du forderst seit Jahren mehr höherwertige Wohnbebauung und weniger Freifahrtscheine für Hernn Staake und lässt nun einen solchen Artikel kommentarlos stehen? :)


    Manchmal halt ich mich mit meiner Meinung eben auch zurück. ;)
    Aber fürs Protokoll: Duisports Stadtentwicklungsverhinderungspolitik ist zum kotzen! Dass ein Staatsunternehmen sich einen Dreck um demokratische Beschlüsse schert, das ist mal wieder typisch Deutschland.

  • Duisburg-Wedau/Bissingheim: Diskussionen um Güterbahnhofs-Pläne

    Im Rahmen des Oberbürgermeister-Wahlkampes ist die Entwicklung des einstigen 55 Hektar großen Rangierbahnhofes im Duisburger Süden zwischen Wedau und Bissingheim stärker in den Fokus der Politik gerückt. Diskutiert wird wie die Bebauung auf den Teilstücken nördlich bzw. südlich der Wedauer Brücke aussehen könnte.


    Einigkeit herrscht darüber, dass die südliche Fläche des Güterbahnhofes zu einem hochwertigen Wohngebiet entwickelt werden soll. Als Vorbild soll hierfür die Siedlung Angerbogen in Huckingen dienen, wo die letzten Baufelder mittlerweile bebaut werden. Ziel soll es sein mit der neuen Siedlung junge Familien anzulocken. Außerdem soll das Quartier als Verbindung zwischen den beiden Stadtteilen Wedau und Bissingheim entwickelt werden.


    Diskutiert wird vor allem, wie die Fläche nördlich der Wedauer Brücke entwickelt werden könnte. Favorisiert wird seitens der Politik die Ansiedlung von mittelständischen Unternehmen, Betrieben aus der Kreativwirtschaft oder uni-nahem Gewerbe. Das alte Ausbesserungswerk könnte nach Plänen der SPD als Kulturzentrum für Wedau und Bissingheim genutzt werden. Aurelis als Eigentümer wünscht dagegen eine Nutzung als Logistikfläche. Interesse an den Flächen hat seit längerer Zeit die Duisport Gruppe, die auf der 36 Hektar großen Flächen gerne ein Logistikzentrum samt Containerterminal errichten möchte. Zur Vermeidung von zusätzlichem Lärm würde Duisport im nördlichen Bereich eine Zufahrt samt Brücke errichten, so dass der LKW- Verkehr direkt auf die A 3 fahren könnte. Seitens der SPD werden die Pläne aufgrund der geringen Zahl der prognostizierten Arbeitsplätze abgelehnt. Die CDU zeigt sich hingegen kompromissbereit, allerdings müssten durch das Logistikzentrum rund 500 Arbeitsplätze entstehen.


    Quellen:
    Junge Familien gefragt (Der Westen vom 1. Juni 2012)
    Wohnbebauung erwünscht (Der Westen vom 28. Mai 2012)

  • Duisburg-Wedau: Wohnen auf dem alten Güterbahnhof

    Am vergangenen Dienstag erschien in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung ein kurzes Interview mit Planungsdezernent Carsten Tum. Thema waren die Pläne für das Gelände des einstigen Rangierbahnhofes. Aufgrund der guten Infrastruktur, der nahen Sechs-Seen-Platte und der Nähe zum Stadtwald stecke in Wedau ein enormes Potenzial, weswegen die Stadt an der Stelle weiterhin eine hochwertige Bebauung präferiert. Für die angrenzenden Stadtteile Wedau und Bissingheim wäre das Projekt vorteilhaft, da die Überalterung der Stadtteile gestoppt werden könne, außerdem könne der örtliche Einzelhandel gestärkt werden.


    Damit das Gelände künftig genutzt werden kann, müssten in einem ersten Schritt die Stromleitungen der Bahn verlegt werden. Die Leitung mit einer Leistung von 110 kV soll in Richtung der bestehenden Bahntrasse verlegt werden. Bereits festgelegt habe man die Standorte für die neuen Strommaste. Zur Zeit laufen außerdem die Verhandlungen über das Gelände, die noch etwa bis Mitte 2013 andauern sollen.


    Aufgrund der nahen Bahntrasse, auf der hauptsächlich Güterzüge verkehren, sei der Lärmschutz ein zentrales Thema bei der Einwicklung dieser Fläche. Beim Lärmschutz könne man sich beispielsweise am Quartier Central in Düsseldorf orientieren. Angeregt wurde zudem vom Bürgerverein Wedau/Bissingheim, eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer, die über die Gleise führen soll, zu errichten. Ob ein Brücke gebaut wird, könne zum gegenwertigen Zeitpunkt nicht gesagt werden. Erst im Rahmen der konkreten Planungen könnten genauere Aussagen, auch bezüglich der Kosten, getroffen werden.


    Quelle: Stadt hält an Bauprojekt in Wedau fest (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 4. Dezember 2012)

  • Stadtrat gibt grünes Licht für Rahmenplan

    Mit großer Mehrheit hat der Stadtrat gestern den Rahmenplan zur Entwicklung des Wedauer Güterbahnhofsgeländes beschlossen. Damit ist nun der Weg für die Detailplanung frei. Das Ziel der städtischen Vertreter ist es, dass die ersten Häuser in vier Jahren fertiggestellt werden. Bis dahin werden aber noch zahlreiche Abstimmungsgespräche geführt. Als Erstes ist eine Bürgerversammlung am 4. Juli geplant.


    Quellen:
    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 20. Juni 2016
    Grünes Licht für Entwicklungsprojekt in Wedau (Der Westen vom 20. Juni 2016)

  • Freiraum Wedau-Süd | Freiraumkonzept und Freianlagen

    Auszug aus der Wettbewerbsauslobung: "Über das ausgelobte Wettbewerbsverfahren sollen die Freiraumstrukturen der Südfläche Duisburg-Wedau qualifiziert werden.
    Das Freiraumkonzept soll Leitlinien der Grüngestaltung und Aussagen zu Funktionen und Qualitäten der einzelnen Flächen beinhalten.
    Außerdem soll für die prägenden öffentlichen Flächen des ersten Bauabschnitts eine konkrete Planung erstellt werden.
    Der Wettbewerb gliedert sich in die beiden Leistungsbausteine „Freiraumkonzept“ und „Objektplanung Uferpromenade und Kanalachse“.
    Die GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH lobt gemeinsam mit der DB Immobilien Region West, Köln, für diese Maßnahme einen nichtoffenen einphasigen freiraumplanerischen Wettbewerb [...] aus."


    Quelle: http://www.baunetz.de/wettbewe…118.html?infopage=2124744

  • Baugebiet "6-Seen-Wedau" wird kleiner als geplant

    Der Sportverein ETuS Wedau sperrt sich gegen eine Verlagerung seiner 18.000 m² großen Sportstätten, da der Umzug für alle Beteiligten zu teuer zu stehen kommen würde. Deshalb muss die Stadt Duisburg nun den Bebauungsplan für das das rund 60 ha große Baugebiet "6-Seen-Wedau" ohne die Flächen des ETuS Wedau aufstellen. Das Neu-Baugebiet wird also kleiner als geplant.


    Quelle: http://www.immobilien-zeitung.…rtverein-blockiert-b-plan

  • Erster Spatenstich für 6 Seen Wedau am 24. Mai 2018

    Der Startschuss für das 70ha (3000 Wohnungen)-Projekt soll am 24. Mai 2018 erfolgen. Zunächst erfolgen Erdarbeiten sowie die Aufschüttung eines Lärmschutwalles. Nachdem Untersuchungen ergaben das der Baugrund nicht kontminiert ist, sind die Verantwortlichen zuversichtlich mit der Wohnbebauung Ende 2020/Anfang 2021 beginnen zu können.


    Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/st…ch-in-wedau-aid-1.7515573

  • Rat berät Bebauungsplan für Gelände an der Sechs-Seen-Platte

    PM: "Rund 3.000 Wohnungen sollen auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs Duisburg-Wedau entstehen. Dem Rat der Stadt liegt für die nächste Sitzung am 2. Juli der Plan zum Beschluss der Offenlage vor. Das neue Stadtquartier direkt an der Sechs-Seen-Platte soll einen hohen Freizeit- und Erholungswert bieten. Die Uferbereiche der Gewässer sowie die südlich gelegenen Waldflächen werden mit neuen Grünflächen und Plätzen vernetzt. Am Masurensee entsteht eine Promenade zum Flanieren.
    Geplant ist außerdem eine Anbindung an Bus und Bahn. Für den Fahrradverkehr sieht der Bebauungsplan eine Anbindung an den Radschnellweg Ruhr (RS1) vor.

    Nach dem Beschluss durch den Rat werden die Pläne für die Öffentlichkeit ausgelegt. Der Zeitplan sieht vor, dass der Satzungsbeschluss Anfang nächsten Jahres gefasst werden kann. Ab Mitte 2019 können die ersten Bauaufträge erteilt werden."


    Quelle: idr
    Infos: www.duisburg.de

  • RVR gibt grünes Licht für Planungen auf ehem. Rangierbahnhofareal

    PM: "Die Stadt Duisburg beabsichtigt die planungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, um nach Stilllegung des Rangierbahnhofs Duisburg-Wedau im Bereich Wedau/Bissingheim einen neuen Wohn- und Wirtschaftsstandort zu entwickeln. Auf Ebene der Landes- und Regionalplanung wurde im Vorfeld geprüft, ob eine Abweichung von den Zielen der Raumordnung vereinbar wäre. Daraufhin hat die Stadt Duisburg entsprechende Anträge gestellt. Auf Ebene der Regionalplanung hat der Regionalverband Ruhr (RVR )ein Zielabweichungsverfahren durchgeführt. In diesem Verfahren wurde die Planung mit Blick auf geltende Ziele der Raumordnung überprüft, die im Regionalplan für den Regierungsbezirk Düsseldorf (GEP 99) festgelegt sind. Festgestellt wurde, dass die Abweichung von den Zielen der Raumordnung vertretbar ist und die Grundzüge der Planung nicht berührt sind. Die Verbandsversammlung als zuständiger Regionalrat hat in ihrer Sitzung am 5. Oktober dazu ihr Einvernehmen erteilt. Der Stadt Duisburg wird damit auf Ebene der Regionalplanung grünes Licht gegeben, um entsprechende Bauleitplanverfahren in Duisburg-Wedau weiter vorantreiben zu können."


    Quelle: idr

  • Stadtquartier "6 Seen Wedau" macht Fortschritte

    PM: "Bis Mitte 2019 soll der Bebauungsplan für das neue Quartier "6 Seen Wedau" in Duisburg beschlossen werden. Rund 3.000 Wohnungen sollen auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs Duisburg-Wedau entstehen. Auf der 60 Hektar großen Fläche wurden bislang etwa 45 Kilometer Schienen zurückgebaut, und rund 540.000 Kubikmeter Schotter abgetragen. Vorbereitet wurden bereits die Ausschreibung des Bodenmanagements und des Lärmschutzwalls mit einer Länge von 2,4 Kilometern. Ein nächster Schritt ist der Beginn des Bieter- und Investorenauswahlverfahrens für ein Nahversorgungszentrum mit einer Verkaufsfläche von rund 5.500 Quadratmetern.


    Das neue Duisburger Stadtquartier direkt an der Sechs-Seen-Platte soll einen hohen Freizeit- und Erholungswert bieten. Die Uferbereiche der Gewässer sowie die südlich gelegenen Waldflächen werden mit neuen Grünflächen und Plätzen vernetzt. Am Masurensee entsteht eine Promenade zum Flanieren.


    Geplant ist außerdem eine Anbindung an Bus und Bahn. Die Deutsche Bahn finanziert eine Brücke von der Ortsmitte Bissingheim nach Wedau."


    Quelle: idr
    Infos: www.6-seen-wedau.de
    siehe auch: https://www.waz.de/staedte/dui…-gesucht-id215680539.html

  • Stadt DU und GEBAG übernehmen die Entwicklung von "6 Seen Wedau"

    PM: "Die Stadt Duisburg übernimmt rund 80 Hektar ehemaliger Bahnflächen an der Wedau im Duisburger Süden. Die Bahn hat dem Verkauf bereits zugestimmt. Auf dem Areal des ehemaligen Bahnbetriebswerkes soll ein neuer Campus der Universität Duisburg-Essen mit angrenzendem Start-up-Zentrum und Technologiepark sowie bis zu 3.000 neue Wohneinheiten mit Nahversorgungszentrum entstehen.


    Die Entwicklung des Quartiers "6 Seen Wedau" wollen die Stadt und die städtische Baugesellschaft GEBAG gemeinsam übernehmen. Die Stadt stellt zudem weitere acht Hektar Fläche zur Verfügung. Der Rat der Stadt will am 1. Juli entsprechende Beschlüsse fassen, der Aufsichtsrat der GEBAG entscheidet am 5. Juli über den Grundstückskauf. Ende dieses Jahres werden die ersten Baumaßnahmen im südlichen Teil beginnen."


    Quelle: idr
    Infos: www.duisburg.de

  • 6-Seen-Wedau: Erschließung ab Dezember


    Laut Radio Duisburg wird bereits nächsten Monat mit der Einrichtung der ersten Baustellenzufahrt für „6-Seen-Wedau“ begonnen. Zwei weitere Zufahrten sollen im Januar 2020 folgen. Aktuell werden zudem die Anlage der Baustraßen sowie der Bau des Lärmschutzwalls ausgeschrieben.

    Darüber hinaus wird vermutlich zur Jahresmitte der Kreisverkehr an der Wedauer Brücke realisiert.

    Quelle: Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 31. Oktober 2019

  • Der erste Bauabschnitt des neuen Stadtteils umfasst bekanntlich die Fläche des Nahversorgers. Dazu habe ich zufällig 2 Entwürfe zu gefunden. Zumindest der Entwurf von Gemeiner steht auch in der Finalen auslobung.

    Ein Entwurf von PASD in Videoform:

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    Und ein Entwurf von Gemeiner Architekten, der mir allerdings nicht sonderlich gefällt:
    DIN-0-B1-Layouttitel-1-1920x1089.jpg

    DIN-0-B3-Layouttitel2-1920x825.jpg

  • Weiss nur das der andere Entwurf noch in der Finalrunde ist, steht auch bei der Beschreibung auf der Seite des Büros.