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Alt 26.09.18, 11:04   #331
brahmakauz
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brahmakauz befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich finde den Neubau von Oper und Schauspiel am Osthafen eine interessante Idee. Aber wahrscheinlich müsste man sich dann auch entschließen, den Hafenbetrieb einzustellen und das östlich gelegene Gelände aufzusiedeln. In diesem Fall könnte man die U6 entsprechend verlängern und den Neubau anschließen.
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Alt 26.09.18, 12:43   #332
epizentrum
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epizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehenepizentrum genießt höchstes Ansehen
Zahlenspiele

Der Vergleich der Grundstücksgrößen brachte für mich eine Überraschung. Der Flecken am Hafenbecken hat sehr grob die Maße 260 m x 145 m x 255 m x 45 m, die Wasserfront ist etwa 260 Meter lang. Der Umfang des Grundstücks hat weniger als 700 Meter, die Fläche knapp 25.000 qm.

Die jetzige Doppelanlage hingegen liegt auf einem etwas eingeknickten Quadrat mit jeweils nur 120 Metern Kantenlänge, hat also weniger als 480 Meter Umfang und gut 13.000 Quadratmeter Fläche. Der Hafen bietet einer Doppelanlage demnach reichlich Platz, auch wenn Freiflächen für einen Platz vor dem Haus einberechnet werden müssen.

Der Fun-Fact-Vergleich mit der mehrmals genannten Elbphilharmonie: Sie liegt auf einem gerade einmal knapp 9.000 Quadratmeter großen Grundstück (Umfang < 450 Meter) mit Kanten von etwa 180 m x 10 m x 150 m x 100 m. Der Grundriss des Gebäudes selbst ist deutlich kleiner, dafür ist es aber 110 Meter hoch. Die Elphi spaßeshalber nach Frankfurt verfrachtet, würde dann in etwa wie folgt aussehen: (leicht gestreckt)


Bild/Montage: epizentrum, Elbphilharmonie: --Nightflyer @ Wikimedia Commons unter der Creative Common Lizenz "CC BY 4.0"
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Alt 26.09.18, 16:11   #333
m.Ro80
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^ und ^^

Im reinsten Sinne des Wortes "traumhaft" !

Als Standort für Oper / Schauspiel denkbar wäre ggf. auch das Gelände der Zementmühle (Areal westlich Franziusplatz bis zur Honsellbrücke). Dieses Grundstück wäre aber (nach meiner Schätzung) etwas kleiner.

Wichtig:
Die tollen Bilder-Impressionen von Epizentrum zeigen aber noch einen kleinen Wehrmutstropfen der Idee einer Oper im Osthafen:
Sollte man tatsächlich am Osthafen die Oper planen (ich bin unbedingt dafür !), dann sollte man die Molenspitze NICHT mehr bebauen. Die Idee für ein kleineres HH auf der Molenspitze stammt aus einer Zeit, als man für den Osthafen noch keine wirkliche Perspektive hatte. Das hat sich aber bereits mit Ansiedlung der EZB faktisch geändert und würde mit Neubau der Oper in diesem Bereich komplett Makulatur.
Sollte tatsächlich im Osthafen der Oper-Neubau ernsthaft in Erwägung gezogen werden (egal auf welchem konkreten Grundstück), dann würde die Gesamt-Optik durch ein Molen-HH dort geradezu ruiniert. Die ernsthafte Idee einer Osthafen-Oper müsste mMn ein sofortiges STOP für die Molen-planung zur Folge haben.

Geändert von m.Ro80 (26.09.18 um 16:27 Uhr)
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Alt 26.09.18, 16:20   #334
Batze
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Batze befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Träume

Ich wünsche mir ein sehr eindrucksvolles Gebäude für Oper und Schauspiel als Eyecatcher direkt auf der Kaiserstraße. Und zwar auf dem Abschnitt zwischen Gallusanlage und Neue Mainzer. So dass eine direkte Sichtachse zwischen Hauptbahnhof und neuem Gebüde entsteht. Am Hauptbahnhof ankommend soll einem das Ding direkt ins Auge springen und dazu einladen, durch die Fußgängerzone (!) Kaiserstraße dorthin zu laufen. Das würde der Kaiserstraße vom jetzigen erbärmlichen Zustand zu neuem Glanz verhelfen. Zurück zur Prachtstraße, die sie einst mal war.

Dafür könnte als Ausgleich ein Teil des alten Baus nach dem Abriss quasi "renaturiert" werden. Zusätzlich bleibt seitlich zur Neuen Mainzer Platz für einen weiteren Turm.

Vom dann neuen Oper/Theater-Gebäude östlich weiter Richtung Innenstadt, wäre man in wenigen Metern an der großen Springbrunnenanlage "Frankfurt Fountains" (!)am Roßmarkt, wo derzeit noch das Gutenberg-Denkmal steht. Nach Einbruch der Dunkelheit würde dort täglich die große Show starten, welche hunderte Besucher anlockt.
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Alt 27.09.18, 01:10   #335
RYAN-FRA
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Wie gesagt: es müssen nicht beide Bühnen an eine andere Stelle, denn das alte Theater steckt ja noch in Teilen in der neuen Oper. Also müsste - wenn das Schauspiel zukünftig im alten Theater spielen sollte, nur eine ganz neue Oper gebaut werden.

Eine Doppelanlage von beiden Bühnen ist allerdings auch eine Variante. Nur wäre dann die Frage, was aus dem alten Theater würde.

Was den Standort Raab-Karcher am Osthafen betrifft: wenn die Oper dort gebaut würde, dann gäbe es noch die Möglichkeit auf einer der Molen ein Haus für das Theater zu erreichten und mit einer kommunikativen Brücke zu verbinden. Eine solche Doppelanlage über das Wasser hinweg wäre spektakulär.
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Alt 28.09.18, 14:44   #336
Xalinai
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^Das was von dem alten Schauspielhaus noch in der heutigen Theateranlage steckt, ist ein Teil des Problems, nicht der Lösung.

Stünde das gesamte alte Schauspielhaus noch, würde man dessen Fassade erhalten und dahinter alles rausreißen und durch eine Neukonstruktion ersetzen - bis runter zu den Durchgängen der Technikkeller.
Nun ist das was von diesem Gebäude nicht mehr existiert, genau diese Fassade.

Alles was sonst noch steht, und vielleicht das sachkundige Publikum vier mal im Jahr erfreut,Treppenhäuser, Wandelgänge, etc. steht noch, weil es Bestandsschutz genießt, wäre aber so heute nicht mehr genehmigungsfähig.

Und jeder Umbau, der die technische Seite nach heutigen Maßstäben nutzbar macht und in die Publikumsseite soweit eingreift, wie eine Wiederherstellung der Fassade es erfordert, wird diesen Bestandsschutz aufheben.
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Alt 07.10.18, 09:35   #337
m.Ro80
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Zitat:
Zitat von Lu-Mo Beitrag anzeigen
Und man fängt von vorne an, als Provinzoper, als hätte es nie eine Oper in ffm gegeben. [...] Das Gebäude ist nur eine Hülle und trägt wenig dazu bei - ... .

Also,
dass ein vorübergehender Total-Stop einen massiven kulturpolitischen Einschnitt bedeuten würde, ist auch mir völlig klar.


Aber bedenke:
Der konkrete Kulturbetrieb ist maßgeblich von PERSONEN geprägt. Die "kommen und gehen" - wie das Leben nun mal so ist. Niemand weiss welchen Rang die Ffm-Oper in 5, 10 oder 15 Jahren haben wird (bei Fortsetzung der heutigen Verhältnisse).
Ein spektakuläres GEBÄUDE hingegen BLEIBT - für sehr viele Jahrzehnte, sagen wir "für immer".

Zum Gebäude:
Mitnichten ist so ein Kulturgebäude "nur eine Hülle". Wenn es auf diese Weise gelingen würde das "Erste Haus Deutschlands" zu BAUEN, dann würden sich die Kulturschaffenden darum reissen schon wegen der "Location" unbedingt auch in Ffm. zu arbeiten. Das Gebäude würde schon aus sich selbst heraus eine Eigendynamik und Anziehungskraft entfalten - wenn man für dieses Projekt wirklich alle Register zieht. Es könnte ein "place to be" werden (ein Wort, das man bislang nicht wirklich mit Ffm. verbindet - in keinerlei Betracht).

Grobe Kalkulation:
700 Mio € durch 10 Jahre "Pause", zzgl. 500 Mio € die man als "Sowieso-Kosten" wohl ohnhein schon angedacht hat = 1,2 Mrd € Gesamtbudget.
Das ist eine sehr sehr gute Basis für ein Opern-/Schauspielhaus, welches schon sich für sich als Gebäude ein Kulturprojekt ohne Beispiel in Deutschland werden könnte.

Geändert von m.Ro80 (07.10.18 um 09:53 Uhr)
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Alt 08.10.18, 12:08   #338
Golden Age
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Golden Age hat eine wundervolle ZukunftGolden Age hat eine wundervolle ZukunftGolden Age hat eine wundervolle ZukunftGolden Age hat eine wundervolle ZukunftGolden Age hat eine wundervolle ZukunftGolden Age hat eine wundervolle ZukunftGolden Age hat eine wundervolle ZukunftGolden Age hat eine wundervolle ZukunftGolden Age hat eine wundervolle ZukunftGolden Age hat eine wundervolle ZukunftGolden Age hat eine wundervolle Zukunft
Bitte kein teures "Look At Me" im toten Winkel

Angesichts der abeschiedenen Raab-Karcher Lage im Industrieviertel erscheint mir die Idee einer "Look At Me" Oper am Wasser als etwas zu abgedroschen und relativ überteuert. Was Sydney, Hamburg, Potsdam, Stockholm, Kopenhagen, Oslo oder Helsinki vorgemacht haben, sollen wir nun nachahmen. Das ist prinzipiell ok, aber nur wenn der Standort geeigneter wäre, denn das Raab-Karcher Areal würde ich bestenfalls als durchschnittliche 1b Lage bezeichnen. Im Vergleich zu den oben genannten Städten würde eine Raab-Karcher-Oper im Frankfurt eher im toten Winkel bzw. Industriegebiet der Stadt liegen. Das würde ich als klaren Downgrade zum Ist-Zustand empfinden, schließlich sind die ersten drei Regeln der Real Estate Branche: "Lage, Lage und nochmals Lage".

Was gegen Raab-Karcher spricht:

1.) "Krankfurt"-Live am Willy - Den Stadtkern nicht weiter schwächen
Der Willy-Brandt-Platz würde ohne die Belebung des Oper- und Theaterpublikums weiter abgewertet werden und Gefahr laufen "abzudriften". Wer sich mal samstagabends am Willy-Brandt-Platz aufhält, wird schnell merken, dass sich der negative "Spillover" aus dem Bahnhofsviertel an allen Ecken breitmacht mit Rumlungerei, ekelhaftem Gestank, Drogenkonsum, Drogenverkauf und den sonstigen Anzeichen der Abwärtsspirale, die das ganze Viertel und seine Umgebung derzeit auszeichnet. Nach einem Besuch im English Theater ist es mir gestern nach der Vorstellung besonders negativ aufgefallen in was für einem schlechten Zustand sich der Willy-Brandt Platz befindet und immer mehr dem "hoffnungslosen Fall" Konstablerwache ähnelt.

2.) "Look At Me" nicht möglich wegen "Cannot See"
Rein geografisch ist Raab-Karcher sehr weit vom Stadtkern entfernt. Es fehlt an allem, Sichtbarkeit, Nahversorgung, Verkehrsinfrastruktur und fußläufiger Erreichbarkeit. Hier kann per Definition kein "Look at Me" entstehen, da hinter der Brücke fast in den Schatten gestellt.

3.) Filetstücke am Main für die Oper sind weiterhin vorhanden
Das Theater am Willy aus Belebungszwecken zu behalten und die Oper an eines der Filetstücke am Main zu verlegen, halte ich für eine weitaus bessere Idee. Neben der zu kleinen Osthafenmole, ist der dickste Fisch von allen am Main nach wie vor das Areal der Deutschen Rentenversicherung am Main, sicherlich eines der schönsten Office-Locations in der Bundesrepublik. Ähnlich wie bei Degussa konnte man sich lange nicht vorstellen, dass dieser Groß-Arbeitgeber eines Tages aus der Stadt auszieht, aber letztendlich entschied man sich doch für die ökonomische Vernunft und für den proftablen Erlös des Geländes. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts kann sich die Rentenversicherung Hessen über unverhoffte "Einnahmen" erfreuen, wenn man sich zu einem Verkauf entscheiden würde. Wer bei der Rentenversicherung nicht in diese Richtung denkt, handelt fahrlässig.

Geändert von Golden Age (08.10.18 um 13:37 Uhr)
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Alt 08.10.18, 12:11   #339
Mäxken
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Mäxken könnte bald berühmt werden
Zitat:
Der konkrete Kulturbetrieb ist maßgeblich von PERSONEN geprägt. Die "kommen und gehen" - wie das Leben nun mal so ist. Niemand weiss welchen Rang die Ffm-Oper in 5, 10 oder 15 Jahren haben wird (bei Fortsetzung der heutigen Verhältnisse).
Ein spektakuläres GEBÄUDE hingegen BLEIBT - für sehr viele Jahrzehnte, sagen wir "für immer".
Mir scheint, mit dieser Äußerung werden zwei sehr unterschiedliche Kunstformen gegeneinander ausgespielt, sowohl was die Arbeitsweise als auch was das Ergebnis betrifft.
Es ist kein stichhaltiges Argument, dass niemand weiss, welchen Rang Frankfurter Oper und Schauspiel in einigen Jahren einnehmen werden, um zu sagen, jetzt ist mal geschätzte 20 Jahre Schluss mit Theater in Frankfurt (die von Ihnen veranschlagten 8-10 Jahre Vorlauf mit eingerechnet). Wie gut und spannend ein Theater ist, kann man immer nur dann beurteilen, wenn auch gespielt wird. Und auch nur dann können sich in allen Sparten und Arbeitsbereichen (ich rechne die Technik und die Werkstätten bewusst mit dazu) funktionierende Teams bilden.

Es ist schon richtig, wenn Sie sagen die "kommen und gehen", diese geografische Fluktuation gehört zum Theater, genau wie die zeitliche Endlichkeit ihrer Produktionen. Sie beinhaltet aber auch, dass wie ein "guter Rang" sich auch ein schlechter jederzeit ändern kann - wenn denn die richtigen Leute an Theatern aufeinander treffen und in ihrer Zusammenarbeit miteinander wachsen können! Mit einer so langen Schließung der frankfurter Bühnen würde die gesamte Theaterlandschaft um einen dieser Orte ärmer - die Produzierenden wie auch das Publikum, auch ein nicht so geringer Teil der Frankfurter, die diese von Ihnen genannte "bürgerschaftliche Lösung" für ganz Deutschland mitzutragen hätten.

Für das, was abends auf der Bühne stattfindet, ist ein "spektakuläres Gebäude" als Wert an sich von untergeordneter Wichtigkeit. Die wird von ganz anderen Interessenlagen bestimmt.
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Alt 08.10.18, 16:09   #340
aktivhaus
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Ort: Frankfurt am Main
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aktivhaus hat die ersten Äste schon erklommen...
^^

Zu 3. Volle Zustimmung. Ich habe es schon ausgedrückt, möchte es aber noch einmal hervorheben. Wieso man diesen Standort nicht für zumindest eines der Häuser in Betracht zieht, ist mir unerklärlich. Die Lage ist top, es ergäben sich Synergien mit den anliegenden Museen, es ließe sich sogar das gesamte Museumsufer dann zu einem Kulturufer erklären und aufwerten, die öffentliche Verkehrsanbindung ist entweder über den Willy und die Untermainbrücke oder die Schweizerstraße so gut wie gesichert, es sind viele Parameter, die eindeutig für diesen Standort sprechen.

Und wenn man sich vorstellt, im Café im zweiten oder dritten Geschoss abends nach/vor einer Veranstaltung zu sitzen, mit hervorragendem Blick auf den Main und die Türme der Stadt gegenüber, klingt diese Idee sehr verlockend.

Ob Platz für beide Häuser da vorhanden ist steht auf einem anderen Blatt. Aber eventuell muss man sich da einfach konsequent von einer gedanklichen Vorbedingung trennen, die Häuser gehörten zusammen.
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