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Alt 03.12.11, 16:13   #91
Martyn
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Martyn ist im DAF berühmtMartyn ist im DAF berühmt
Forschungsauftrag Stadtklima

Ein Beitrag zum Forschungsauftrag Stadtklima über die Landshuter Allee mit 30 Jahre alten Fotos:

http://www.wobl.de/artikel/landshuter-allee_20110702


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Alt 17.12.11, 15:57   #92
Blaplakon
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Blaplakon wird schon bald berühmt werdenBlaplakon wird schon bald berühmt werden
Für den Luxustunnel gibt es gem. SZ nun eine Zusage über 1Mio von der Allianz Umweltstiftung.
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Alt 17.12.11, 17:07   #93
Baumeista
 
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Das ist kein "Luxustunnel". Münchner Städtebau war die letzten 20 Jahre traurig kleinkariert, der englische Garten stört da natürlich im "Gewerbegebiet Nordost". Mich hat ehrlichgesagt erstaunt dass es doch noch so aktives Bürgertum und Sinn für Urbanität in München gibt, die eigentlich in München eine große Tradition hatten - zeitweise war München der Nabel des Städtebaus und der Architektur im deutschsprachigen Raum (siehe münchner Jugendstil). In der alten Bundesrepublik sprach man noch von "Deutschlands heimlicher Hauptstadt". Aber seit der Wende scheint alles kreative Potential nach Berlin abgewandert zu sein, wo es freilich mehr Freiräume und größeren Bedarf für Architektur gab. Darum kommt in München heutzutage nur sowas wie der Arnulfpark zustande. Ich finde die Vision eines neu belebten Englischen Garten als Gesamtkonzept überzeugend.
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Alt 18.12.11, 22:43   #94
iconic
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iconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz sein
Wenn man schon einen Tunnel durch den Englischen Garten gräbt, sollte man dann nicht auch gleich die Vorbereitungen für eine U-Bahn-Verbindung, z.B. zwischen Dietlindenstrasse und Richard-Strauss-Strasse mitbauen? Hier noch der SZ-Beitrag zur Allianz-Unterstützung für das Tunnelprojekt: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...gung-1.1237410
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Alt 19.12.11, 01:00   #95
LugPaj
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Das würde meines Erachtens nur Sinn machen, wenn eine komplette Ringlinie gebaut werden würde. Eine Ringlinie müsste aber am besten entweder über die Münchner Freiheit gehen (damit sie die U3 Strecke Richtung Scheidplatz mitbenutzen kann), aber nicht über die Dietlindenstraße, welche eine ziemlich leere Haltestelle oft ist. Eine andere Möglichkeit wäre der Nordfriedhof, da dieser mit der Parkstadt Schwabing wesentlich mehr Potential zu bieten hat, als die Dietlindenstr.
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Alt 19.12.11, 08:47   #96
Isek
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Alles mit Ringlinie wird so kläglich an der Größe Münchens scheitern. Bis in die nächsten 50 Jahre wird es maximal Stamm2 (wie auch immer geartet) und die U9 geben. Ansonsten sehe ich stadtplanerisch und auch aus demographischen Gründen keinen weiteren Ausbau. Oder glaubt ihr, dass München immer noch wächst, wenn Deutschland unter 50 Millionen Einwohner rutscht??
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Alt 19.12.11, 19:10   #97
MartyMUC
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Also die nächsten 20 Jahre soll die Region nocht stark wachsen. Leider kriegt man so schnell keine aufwändigen Infrastrukturprojekte hin. Zumindest nicht in Deutschland.
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Alt 19.12.11, 19:33   #98
LugPaj
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Generell bin ich eh skeptisch gegen die Ringlinie eingestellt. In Tokyo gibt es zB viele Zentren, die an der Ringlinie aufgereiht sind. In München gibt es eigtl nur ein Zentrum in der Mitte.
Und in meinen Augen macht es keinen Sinn eine Ringlinie zu bauen, um Zentren an dieser zu stärken. Es muss umgekehrt sein, dass Ringzentren eine Ringlinie vom Verkehr her fordern.

@Isek, was wissen wir denn, wie die Geburtenrate in Dtld. in 20 Jahren aussieht. Vielleicht werden auch irgendwann mal lebensverlängernde Massnahmen gefunden, so dass man länger im gebärfähigen Alter ist, weshalb die Wahrscheinlichkeit auf Kinder schon wächst. Nur weil derzeit ein Trend herrscht, macht es denke ich überhaupt keinen Sinn, diesen auch auf langfristige Zeit als zementiert anzusehen.
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Alt 19.12.11, 19:48   #99
Isek
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^^

Klar weiß keiner wie die Fertilität in Deutschland 2050 ist. Nur wir wissen eben, wie sie jetzt ist und in der Vergangenheit war. Allein aus dem Demographischen Momentum lässt sich für Deutschland nicht viel machen. Die Mütter von 2030-2050 sind eben jetzt schon geboren - und das sind viel zu wenige.
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Alt 20.12.11, 01:13   #100
hiTCH-HiKER
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Wäre es wirklich so schlimm wenn München auf der heutigen Einwohnerzahl stagniert und zur Abschaffung des Autoverkehrs "nur" die Stamm2, viel mehr Radlwege und ein paar U-Bahn Erweiterungen kommen, die nächsten 20-30 Jahre?

Ich frage mich wer und zu welchem Zeitpunkt so manchem von uns in seinem Leben diesen "Alles muß ewig wachsen"-Chip ins Hirn gepflanzt hat.
Selbst wenn unsere Gehälter nichtmal der Inflation angepasst werden, was solls?
Geht es uns deshalb schlechter? Ich glaube nicht!

Den Drang München (und das Umland) mit noch mehr Straßen und noch mehr Gleisen und noch mehr Einflugschneisen auch das letzte Fünkchen Lebensqualität zu nehmen, den kann ich echt nicht nachvollziehen.
Dann doch lieber z.B. den englischen Garten erweitern statt ihn zu beschneiden und all das zurückbauen oder verbessern, was für den Stadtbewohner nur Streß bedeutet.
Ich kann aber auch in gewisser Weise verstehen, dass es gerade Architekten eher reizt auf der grünen Wiese Neues zu schaffen, als Bestehendes auf den maximalen Nutzen für die Menschen zu optimieren.
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Alt 20.12.11, 07:33   #101
Isek
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Angenommen wir ändern das globale System nicht, ist es sehr viel schwieriger in einem stagnierenden Land zu wirtschaften als in einem wachsenden. Allein wenn man sich ansieht, welchen Anteil die Bauwirtschaft in den rasant entwickelnden Ländern hat. Ich sehe da Deutschland in seiner starken Diversität noch vergleichsweise gut aufgestellt. Wenn aber ein Land wie Spanien oder die USA nicht mehr wachsen, dann sieht das ganz anders aus. Stagnation ist aber das Eine - viel heftiger wird es, wenn wirklich das Land in seiner Breite schrumpft - und zwar um 20 - 25 %. Von der München-Seite her zu argumentieren: "Gut, dass es kein Wachstum mehr gibt!" ist reichlich kurzsichtig und arrogant. Aber frag mal die letzten Kinder in einem Mitteldeutschen Dorf? Oder würdest du gerne Bürgermeister einer nordbayerischen Kleinstadt sein und praktisch nur noch die Selbstauflösung verwalten wollen? Zuerst gehen die Geschäfte, dann muss die Realschule schließen, das Gymnasium hat schon geschlossen, dann wird die Grundschule zusammengelegt, das Freibad wird dicht gemacht, dann gehen Fachärzte - Apotheken schließen. Zum Schluss gibt es nur noch einen Kindergarten und eine Handvoll Hausärzte für ein Paar zurückgebliebene. Aber Hauptsache, in München muss man keine Wohnungen bauen oder etwas Geld in die Infrastruktur stecken. Und jetzt kommt nicht mit den Stichworten wie Dezentralisierung und Vernachlässigung des ländlichen Raumes. Dieser Prozess hat mittlerweile ALLE Regionen Deutschlands erreicht, nicht nur das vergleichsweise zentrale Bayern. Auch sehr geförderte Städte wie Passau, Deggendorf oder Straubing werden massiv an Einwohner verlieren.
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Alt 20.12.11, 10:40   #102
hiTCH-HiKER
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Aber wo genau ist das Problem, wenn sich kleine Dörfer deshalb auflösen, weil es die jungen Menschen woanders hinzieht?
Das ist doch ein ganz normaler Prozess und zum Beispiel im Ruhrgebiet sehr schwer aufzuhalten, weil dort die Grundlage für die Ansiedelung von Menschen nicht mehr in der ursprünglichen Form gegeben ist.

Davon abgesehen sehe ich nicht den Zusammenhang zwischen dem Wunsch München nicht noch weiter ungesund expandieren zu lassen (=mehr Arnulfparks, Asphalt, Landebahnen) und der Flucht der Menschen vom Land weg?

Um beim Thema zu bleiben, sehe ich keinen Bedarf für eine Ringlinie auf Gleisen.
Da müsste erstmal die Pendlerpauschale komplett gestrichen werden, bis sich überhaupt regelmäßige Busfahrten zwischen den großen Gemeinden lohnen würden.
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Alt 20.12.11, 13:40   #103
LugPaj
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Zitat:
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Wäre es wirklich so schlimm wenn München auf der heutigen Einwohnerzahl stagniert und zur Abschaffung des Autoverkehrs "nur" die Stamm2, viel mehr Radlwege und ein paar U-Bahn Erweiterungen kommen, die nächsten 20-30 Jahre?
Eine Abschaffung des Autos wird es nicht geben. Höchstens eine Ersetzung durch etwas vergleichbares.

Zitat:
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Ich frage mich wer und zu welchem Zeitpunkt so manchem von uns in seinem Leben diesen "Alles muß ewig wachsen"-Chip ins Hirn gepflanzt hat.
Den Chip gibt es nicht. Aber seit wann darf sich etwas nicht mehr verändern und muss so bleiben wie es ist? Seit jeher wachsen oder schrumpfen Gegenden - Beides ist nicht schlimm. Einen eingefrorenen Stillstand wird es nicht gebe, wie sehr sich man einer das auch wünschen mag.
Gegen Veränderung muss man auch nicht ankämpfen. Ich finde es sogar gut, wenn in Dtld eine stärkere Zentralisierung auf Zentren stattfindet. Nicht alles muss überall existieren.

Zitat:
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Den Drang München (und das Umland) mit noch mehr Straßen und noch mehr Gleisen und noch mehr Einflugschneisen auch das letzte Fünkchen Lebensqualität zu nehmen, den kann ich echt nicht nachvollziehen.
Anscheinend bist du mit deiner Definition von Lebensqualität ziemlich in der Minderheit, da München bei Lebensqualitätrankings immer Top Plätze bekommt.


Zitat:
Zitat von hiTCH-HiKER Beitrag anzeigen
Ich kann aber auch in gewisser Weise verstehen, dass es gerade Architekten eher reizt auf der grünen Wiese Neues zu schaffen, als Bestehendes auf den maximalen Nutzen für die Menschen zu optimieren.
Dem kann ich zustimmen.
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Alt 20.12.11, 13:45   #104
LugPaj
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Da müsste erstmal die Pendlerpauschale komplett gestrichen werden, bis sich überhaupt regelmäßige Busfahrten zwischen den großen Gemeinden lohnen würden.
Regelmässige Busfahrten über längere Strecken zwischen Gemeinden waren bisher ja sogar für die Privatwirtschaft verboten...

V.a. muss auch das Dienstwagenprivilieg fallen. Das sehe ich bei mir in der Arbeit, wo manch einer überall mit dem Auto hinfährt, obwohl es teilweise wirklich gar keinen Sinn macht. Solange der Sprit vom Arbeitgeber bezahlt wird....
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Alt 20.12.11, 22:04   #105
hiTCH-HiKER
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hiTCH-HiKER ist im DAF berühmthiTCH-HiKER ist im DAF berühmt
Anbei zwei neue Interviews zu dem Thema.

Mit dem Sprecher der Bürgerinitiative Pro Landshuter Allee Tunnel, Nima Lirawi:
klick

und mit Susanne Mayer (CSU) vom Bezirksausschuß 9 Neuhausen-Nymphenburg:
klick

und wer sich die beiden Interviews zur Landshuter Allee reingezogen hat, der sollte sich noch das Interview mit dem Sprecher der Giesinger Tunnel Initiative, Ludwig Hoegner, ansehen:
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Außerdem werden Unterstützer gesucht, die sich namentlich in eine Liste eintragen wollen, d.h. wer das Projekt befürwortet sollte einfach mal hier nachlesen:
http://www.pro-tunnel.de
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