Sonstige Projekte und Meldungen

  • ^^Das Budget wurde damit um 1/3 erhöht. Ich hoffe, dass das Gerresheimer Krankenhaus auch architektonisch etwas zulegt - aktuell ist es trostlos.


    Sana gehören auch das Klinikum Benrath und noch weitere Häuser in der Region. Die Küchendienste werden wohl zentralisiert.

  • Die Staus werden immer schlimmer

    Die RP vom 24. April 2008 berichtet über die steigende Belastung der Straßen, vor allem in den Stadtteilen mit neuen Bürobaugebieten: Flingern, Golzheim und Seestern. Insgesamt zähle man ca. 850 Tsd. Fahrzeuge an einem Werktag, die vorwiegend auf den Pendelverkehr zurückzuführen seien. Es gibt auch Zahlen für einige Straßen.


    Mein Senf: In einer Metropole wie Rhein/Ruhr müsste der Anteil des ÖPNV/SPNV am Pendelverkehr weit höher liegen - in Paris/London sind es um 80-90%. Man müsste auch verstärkt am ÖPNV/SPNV-Netz bauen.

  • Dazu müssten die Bahnen zuverlässiger und zu den HVZ öfter fahren. Auch bei der Rheinbahn. In London fahren die U-Bahnen im 3-Minuten Takt, in Düsseldorf nur alle zehn Minuten.

  • Nahverkehrsplan Düsseldorf

    Ich bin gerade auf der Suche nach den Pendlerstatistiken - etwa im aktuellen Nahverkehrsplan (*.pdf, ca. 7 MB) findet man auf der Seite 58 die Belastung des ÖPNV-Netzes im Jahr 2002: Am stärksten belastet ist die Strecke Duisburg->Düsseldorf, dann Benrath->Innenstadt, auch über den Rhein wird viel gefahren. Eine Seite weiter gibt es die Belastung der Umsteigebahnhöfe (z.B. 170 Tsd. Menschen täglich am HBf).


    Seite 69: Der ÖPNV-Anteil beträgt ca. 37% im innenstädtischen Pendlerverkehr und nur ca. 21% bei den Einpendlern (macht ca. 30% für den ÖPNV im Schnitt).


    Von den Relationen mit unterdurchschnittlichem ÖPNV-Anteil (B.: Eigentlich ist der in ganz Düsseldorf unterdurchschnittlich, international verglichen) zeigt die Seite 74 jene, die den Einpendlerverkehr betreffen - es sind wohl alle diese regional schlecht erreichbare Büro-Randlagen.


    Einzugsbereiche der Haltestellen (Seite 78) sind für die Planer recht interessant - um max. 600m für die U-Bahnen/S-Bahnen im Kerngebiet. Wäre gut, gerade dort würde man verstärkt bauen - Büros möglichst nah der S-Bahn/U-Bahn-Haltestellen. Häufig werden jedoch auch 300-400m genannt - 600m bedeuten schon ein Stück zum Laufen.


    Seite 84: Die Fahrtzeit mit dem ÖPNV in die Innenstadt für Siedlungen in Düsseldorf und Umgebung; weiter wurden ähnliche Zeiten für andere Ziele wie z.B. Oberkassel und Gerresheim dargestellt. Seite 90 - die Anzahl der Umstiege.


    Seite 105: Ausbaupläne (schienengebundener ÖPNV). Dazu noch: Die mittlere Reisegeschwindigkeit der ÖPNV-Verkehrsmittel wurde auf der Seite 45 verglichen.

  • Antenne Düsseldorf berichtet von einer möglichen Sanierung und Erweiterung des Landtags. 70 Mitarbeiter sollen zusätzlich im Landtag statt in eigens angemieteten Büros arbeiten.

  • NRZ: Spritpreise bewegen Pendler zum Umstieg

    Die NRZ vom 28. April 2008 schrieb, die steigenden Spritpreise würden viele Pendler zum Umstieg auf den ÖPNV treiben. Man habe bei der Rheinbahn 2007 die Rekordzahl von 213 Millionen Fahrgästen und 5000 neue Abos verzeichnet. Beim Umsatz von ca. 170,9 Mio EUR betrage das Defizit ca. 52,2 Mio EUR (B.: Macht ca. 70% Eigenwirtschaftlichkeit - mehr als viele vermuten).

  • Das Projekt Monastere von Gentes an der Piwipp in Unterrath sowie der aktuelle B-Plan auf der Seite vom Stadtplanungsamt.
    Ich bin sehr gespannt, wie das Projekt umgesetzt wird.
    Der Entwurfsarchitekt Jörg Toepel zeichnet auch für das La Joya in Oberkassel verantwortlich, und war auch am Entwurf für das Wohnprojekt Les Halles auf dem Güterbahnhof beteiligt.

  • ^^ Intention und Entwurf erinnern offenkundig sehr an das "It's" in Oberbilk (ehemaliges Gelaende der Mercedes Brueggemann Niederlassung).
    But... ...why not? ;)

  • Hallo Forum,


    ich weiss nicht, ob es schon bekannt ist, aber in der letzten Woche war in der Printausgabe der WZ ein kleiner Artikel über das HH Mercedesstrasse.
    Das Grundstück hat den Besitzer gewechselt und es wird mit dem baldigen Einreichen des Bauantrages gerechnet.
    Einzelheiten wurden nicht genannt, nur dass eine Höhe (als Pendant zum ARAG-Turm) von ca. 120m wünschenswert und genehmigt sei.

  • Unternehmensneuansiedlungen

    Die NRZ vom 13. Mai 2008: Es gab im Jahr 2007 im IHK-Kammerbezirk 3490 Neuansiedlungen der Unternehmen (darunter 2727 in Düsseldorf selbst); nach 3215 im Jahr davor. 2312 Unternehmen wurden vom Register gestrichen (2341 im Jahr 2006). Es wird in der Meldung als ein Aufwärtstrend kommentiert.