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Alt 22.10.17, 16:35   #16
Bau-Lcfr
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Unter #2 sehe ich ein Hochhaus auf der Visualisierung - die HBf-Nordseite ist mit dem ÖV perfekt erschlossen. Soweit man dafür Investoren finden kann, gehört dort kräftige Nachverdichtung hin, vorwiegend mit Bürobauten - aber auch einer Beimischung anderer Funktionen, darunter Wohnen. Neben dem einen Hochpunkt gib es bestimmt reichlich Platz für einige niedrigere. Auf dieser Seite des Bahnhofs muss man keine Rücksicht auf die Reste der Altstadt (die gerne etwas sichtbarer werden könnte) nehmen.

Da ich heute in der Nähe war, habe ich die Abrissarbeiten geknippst:

__________________
Alle Fotos von mir. Fotos der Städte Europas, London
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Alt 23.10.17, 10:08   #17
Kieselgur
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Sicherlich, ein Hochhaus am Nordausgang des Bahnhofes würde sich sehr gut machen. Ob dies aber so schnell eine Chance auf Verwirklichung hat ist eine andere Sache. Mit Sicherheit wird es kein so umfangreiches Sockelgeschoss geben wie in der Darstellung aus Beitrag 2. Der geplante Umbau des Bahnhofsnordausgangs dürfte deutlich breiter sein als auf diesem Bild. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bahn ihre noch nicht mal fertiggestellte Bahnhofsnordhalle für eine solche Sockel- und Hochhausbebauung wieder abreißt. Man kann ja schon froh sein, dass dieser Bauabschnitt des Bahnhofes inzwischen feststeht. Zudem gilt es in dem Bereich Platz zu lassen für eine mögliche Gleiserweiterung des U-Bahnhofes, was Fundamente für Hochbauten teuer machen würde.

Neben dem Haupttunnel des Bahnhofes könnte ich mir aber gut ein Hochhaus vorstellen. Vermutlich wird es aber nicht in den Platz hineinragen wie in der Baumassenstudie, um Platz für die Vorfahrt zum Bahnhof zu lassen und deswegen eher parallel zu den Gleisen stehen und wahrscheinlich auch eine Kleinigkeit weiter rechts stehen.

Ich fürchte allerdings die Investoren für ein solches Hochhaus werden nicht gerade Gewehr bei Fuß stehen. An der Ecke Leopoldstraße/Burgwall ist seit über 20 Jahren eins geplant. Das Minihochhaus beim Hauptausgang wird erstmal lieber saniert als neugebaut, der mögliche Bauplatz am Westentor erhält nur ein Minihochhaus und mit dem Basecamp dürfte der Bedarf an exklusiven Studentenappartments erstmal gestillt werden.

Allerdings soll ja auch noch Platz für zukünftige Entwicklungen bleiben und so hoffe ich, dass man diesen Bauplatz nicht verschwendet. Vielleicht kann man hier auch erstmal nur ein Parkhaus bauen. Sicher nicht so schön, aber ich halte Visualisierungen, die klinisch rein von Autos befreit sind, für Unsinn. An der Bahnhofsnordseite parken immer viele Autos. Wollte man die einfach so ohne Ersatz verdrängen verschlimmert man die Situation in den umliegenden Wohngebieten nur. Und so schnell haben wir noch keinen idealen ÖPNV oder das selbstfahrende Auto.
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Alt 06.12.17, 21:07   #18
FanDerModerne
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Der Planungswettbewerb hat drei Siegerentwürfe hervorgebracht.

http://www.ruhrnachrichten.de/Staedt...n-1234582.html

Alles in allem könnte ich natürlich mit jedem dieser Entwürfe leben, sollte sie in etwa so umgesetzt werden. Richtig gut gefällt mir aufjedenfall die Rampe. Realisierung halte ich da aber für eher unwahrscheinlich.
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Alt 07.12.17, 14:36   #19
Kreuzviertel
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Planungswettbewerb entschieden!

Anbei die dazugehörigen Visualisierungen. Kurz zur Info: Die Deutsche Bahn bleibt hier im Prinzip außen vor. Die Wohn- und Bürogebäude sollen von privaten Investoren realisiert werden, den Busbahnhof möchte die Stadt selbst realisieren beziehungsweise realisieren lassen. Schon alleine deshalb halte ich eine ansprechende Umsetzung für nicht ganz unwahrscheinlich.


raumwerk.architekten | Graphik lässt sich durch ein Anklicken vergrößern


bK - Kleinekort | Graphik lässt sich durch ein Anklicken vergrößern


Trojan Trojan + Partner | Graphik lässt sich durch ein Anklicken vergrößern
Quelle: https://www.dortmund.de/de/leben_in_...jsp?nid=505925


Architektonisch weiß der Raumwerk-Entwurf zu gefallen. Die begrünte Rampe und das darunterliegende Verbindungsbauwerk - in der RN heißt es fälschlicherweise Bahnhofshalle - sind ein Augenschmaus. Städtebaulich liegt bei mir hingegen der Entwurf aus dem Hause bK Kleinekort ganz weit vorne. Die konsequente sowie überzeugende Fortführung der Blockrandbebauung sollte im aufzustellenden Bebauungsplan unbedingt einen Widerklang finden.
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Alt 07.12.17, 21:11   #20
Kreuzviertel
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Apropos begrünte Rampe/Verbindungsbauwerk von raumwerk.architekten - hier noch eine Innenansicht:


Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/Staedt...l-1234856.html
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Alt 08.12.17, 22:10   #21
Kreuzviertel
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Insgesamt haben zwölf Architekturbüros ihre Beiträge eingereicht. Den vierten Platz belegte das Wiener Architekturbüro Hermann & Valentiny u. Partner Architekten ZT-GmbH. Zwei Anerkennungen gingen an die in Dortmund ansässigen Büros Scheuvens + Wachten sowie Gerber Architekten - letzteres mit einem äußerst hochhauslastigen Entwurf.


Quelle: https://www.gerberarchitekten.de/aktuell/
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Alt 21.12.17, 22:28   #22
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4. Platz: Hermann & Valentiny und Partner

Den vierten Platz belegte das Wiener Architekturbüro Hermann & Valentiny und Partner mit einer Kombination aus Blockrandbebauung und Solitären:


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Quelle: https://www.competitionline.com/de/beitraege/149951
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Alt 27.12.17, 21:49   #23
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Bei Wettbewerbe Aktuell finden sich die Beiträge aller Preisträger (die drei erstplatzierten Entwürfe, der viertplatzierte sowie die zwei Anerkennungen) inklusive des Protokolls der Preisgerichtssitzung vom 4. Dezember 2017. Alle Wettbewerbsarbeiten werden übrigens vom 18. Januar bis zum 2. Februar im Studieninstitut Ruhr, Königswall 25-27, ausgestellt.
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Alt 18.01.18, 19:49   #24
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...und hier finden sich nun alle Wettbewerbsbeiträge.
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Alt 18.01.18, 22:37   #25
Ruhrgebietskind
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Danke für die Zusammenstellung.
Wie geht es denn jetzt weiter?
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Alt 18.01.18, 22:51   #26
Kreuzviertel
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Wie es weitergehen soll? Hier heißt es:

Zitat:
In einem nächsten Schritt sollen die ersten Preisträger ihre Beiträge vertiefen. Dabei sind die Kriterien der Wirtschaftlichkeit, der technischen Machbarkeit und der Entwicklung in Bauphasen durch die Entwurfsverfasser darzustellen. Neben den Anregungen aus Politik und Öffentlichkeit sollen darüber hinaus die Anliegen der Grundstückseigentümer in den Prozess einfließen. Die Jury begutachtet Mitte 2018 erneut die Ergebnisse. Auf der Grundlage der Empfehlung des Preisgerichts wird der Rat der Stadt Dortmund entscheiden, welcher Preisträger beauftragt wird, einen Rahmenplan zu erstellen.
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Alt 19.01.18, 08:22   #27
FanDerModerne
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Auf der Projektseite der Stadt besteht übrigens die Möglichkeit Feedback zu den Entwürfen abzugeben. Vielleicht hat ja der ein oder andere Interesse.

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Alt 03.12.18, 21:04   #28
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Nun sind endlich die überarbeiteten Entwürfe für die Umgestaltung des nördlichen Bahnhofsumfelds abrufbar.

Und erstaunlicherweise hat sich die Jury klar für den Entwurf vom Raumwerk ausgesprochen. Hier soll durch Machbarkeitsstudien geprüft werden, inwiefern eine Realisierung machbar ist. Es wurde dabei seitens des Architekturbüros bereits einiges an Vorarbeit geleistet. Sollte sich der Entwurf als nicht umsetzbar erweisen, wird auf den Entwurf von Trojan+Trojan umgeschwenkt.

Es ist auch nach wie vor mein persönlicher Favorit, obwohl mir die Gestaltung rund um Burgwall und Eingang Müsterstraße dabei nicht ganz so gut gefällt. Da punktet für mich Trojan + Trojan doch mehr. Da werden sich aber bestimmt noch Lösungen finden.
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Alt 04.12.18, 12:02   #29
tzuio09
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Das sind doch mal positive Nachrichten. Scheinbar hat man auch bei der Stadt Dortmund gemerkt, dass man nicht noch mehr Zeit verlieren darf.

Ich finde die Weiterentwicklungen der ersten Entwürfe sehr gelungen. Vor allem die Aufteilung der Bauphasen beim favorisierten raumwerk Entwurf. Das liest sich schon sehr schlüssig.

Der Trojan Entwurf hat so seine kleinen Stärken und Schwächen und wäre auch noch annehmabr, auch wenn das eine Highlight, wie die raumwerk-Rampe leider fehlt.

Den Entwurf von Kleinekort habe ich bis heute nicht verstanden und wirkt leider weiterhin sehr kleinstädtisch und unspektakulär.
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Alt 04.12.18, 13:54   #30
Kieselgur
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Inzwischen ist die Bahn ja auch schon fleißig an der Aufweitung des Personentunnels am arbeiten, da muss die Stadt Dortmund auch so langsam zu Potte kommen. Die Ausarbeitung der Pläne der Stadt Dortmund und die Sicherung von Fördergeldern wird ja noch einige Zeit in Anspruch nehmen, muss aber erledigt sein, bevor die Bahn mit ihrem Verbindungsbauwerk Nord beginnt. Der Nordzugang zur Bahn wird ja in allen Plänen mit überplant. Sobald die Bahn aber selbst gebaut hat lässt sich ein Gutteil der Pläne aus dem Wettbewerb so nicht mehr verwirklichen.

Der Entwurf von Raumwerk gefällt natürlich mit seinen großzügigen Grünflächen. Man muss aber auch sehen, dass man diese Fläche und auch den unterirdischen Busbahnhof eben komplett mit öffentlichen Geldern finanzieren müsste, während oberirdisch umso weniger Platz für private Investoren bliebe.

Problematisch sehe ich auch die von Raumwerk zusätzlich zur Busstraße eingeplante Fahrradstraße Richtung Münsterstraße. Ich glaube nicht, dass dieser Platz auf Dauer zur Verfügung steht.
Früher oder später wird die Bahn wohl die Brücke über die Münsterstraße erneuern und dabei auch wohl verbreitern wollen, um eine frühere Auffächerung und damit bessere Anbindung der hinteren Gleise zu erreichen. Trojan scheinen dies wohl von vornherein zu berücksichtigen indem sie die Einkerbung bei der Brücke gleich begradigen und daneben "potentielle Bahnerweiterungsfläche" schreiben. Und wenn die Bahn im Bereich der Brücke und Straße Königshof ihre Stützmauer um 2 m nach außen versetzen würde, wäre dies sicher auch noch später möglich, die kleine Grünfläche dort lässt eine leichte Verschwenkung der Oberen Ladestraße in dem Bereich zu, dies gilt auch bei Kleinkort. Bei Raumwerk müsste die Fahrradtrasse in dem Bereich entfallen.

Den Entwurf von Kleinkort kann man vermutlich am ehesten als renditeoptimiert beschreiben. Sein nur oberirdisch angelegter Busbahnhof ist mit Sicherheit die günstigste Variante. Er verzichtet auch auf große öffentliche Tiefgaragen, stattdessen gibt es eher Parkhäuser. Trotzdem bleibt eine Menge Platz für eigenständige Hochbauten, der an private Investoren abgegeben werden kann. Inwieweit dies unspektakulär aussähe bliebe abzuwarten, die Hochbauten könnten da einiges rausreißen.

Beim unterirdischen Busbahnhof und den vielen Grünflächen von Raumwerk ist viel dauerhafte Pflege notwendig, das mag am Anfang toll ausschauen, doch man sollte mal an diverse B-Ebenen aus den 70ern denken.
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