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Alt Gestern, 05:57   #1291
LE Mon. hist.
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Das Beste an Leipzig

Klein- und Mittelstädte im weiteren Umland - das Beste an Leipzig

PM Stadt Eilenburg, 17.01.2018
https://www.eilenburg.de/9/?no_cache...36a9b520c50274

Zitat:
Zuzüge und Geburten – Einwohnerentwicklung in Eilenburg 2017

Im Frühjahr letzten Jahres wurde die Einwohnermarke von 16.000 geknackt. 355 Kinder erblickten in Eilenburg das Licht der Welt und es gab 2017 exakt 899 Zuzüge in die Große Kreisstadt.

Die Einwohnerentwicklung in Eilenburg ist positiv. In den letzten drei Jahren ist ein stetiger Zuwachs zu verzeichnen. So beträgt der Wanderungssaldo des vergangenen Jahres, also die Zuzüge und Wegzüge gegeneinander aufgerechnet, ein Plus von 184. Außerdem verringert sich der Negativsaldo von Geburten gegenüber Sterbefällen, dieser lag im Jahr 2015 noch bei minus 135 und verringert sich im letzten Jahr auf minus 110. In den vergangenen Monaten pendelte sich die Einwohnerzahl zwischen 16.030 und 16.050 ein. Damit wurde das Ziel Eilenburgs für das Jahr 2018 - über 16.000 Einwohner - bereits im vergangenen Jahr erreicht. ...
Damit entwickelt sich Eilenburg anders als von den Landesstatistiker_innen in Kamenz 2015/16 angenommen:

.............. - 2014 - 2020 - 2025 - 2030
Variante 1 - 15.400 - 15.700 - 15.400 - 15.000
Variante 2 - 15.400 - 14.900 - 14.600 - 14.300

https://www.statistik.sachsen.de/dow...t_14730110.pdf

Mügeln - schon ein Stück weg und mit ÖPNV nur von Oschatz aus mit dem Bus erreichbar, aber nahe der A14.

Bürgermeister Johannes Ecke (Freie Wähler) im OAZ-Neujahrsinterview:

LVZ, 17. Januar 2018
Mügelns Bürgermeister hofft auf weitere Zuzüge aus Leipzig und dem Umland
http://www.lvz.de/Region/Oschatz/Mue...und-dem-Umland

6.055 Einwohner_innen zum Stand 30. November 2017
nat. Saldo: -40, 31 Geburten und 70 Sterbefälle
Wanderungssaldo: 0, 191 Zuzüge und 191 Wegzüge

Zitat:
... Wegzüge gibt es vor allem durch junge Menschen, die die Schule verlassen und studieren wollen – da sind dann auf einen Schlag mal 40 Schüler weg. Zuzüge gibt es vor allem von jungen Familien und älteren Bürgern. Die Prognose, dass die Bevölkerungszahl stark sinkt und wir 2030 nur noch 5000 Einwohner haben – diese Entwicklung hat sich zumindest deutlich verlangsamt, auch wenn wir nach wie vor einen leichten Rückgang verzeichnen. Das Bestreben, junge Menschen und Familien zu uns zu holen, besteht aber weiterhin.

Womit kann man diese Familien anlocken?

Leipzig blüht auf – und davon profitiert auch die Region. Wir hatten in letzter Zeit viele Zuzüge aus Leipzig und dem Umland. Die Vorteile vor Ort sind klar: Man bekommt einen Kita-Platz ohne Wartelisten. Die Schulen sind in der Nähe. Hier kann man entspannter und ruhiger leben als in den Großstädten, wo man die Kinder früh in unterschiedliche Kitas oder Schulen bringen muss. Außerdem ist die Kriminalitätsrate hier deutlich niedriger. Die hiesigen Firmen suchen händeringend nach Fachkräften. Wir haben genügend freie Flächen, die sofort bebaut werden können. Und wer ein Haus in der Stadt erwirbt, kann es mithilfe von Subventionen sanieren. Dafür muss man zwar das Pendeln in Kauf nehmen, wenn man seine Stelle in Dresden oder Leipzig behalten will. Aber die Verkehrsanbindungen sind ja auch sehr gut.

Also würden Sie die Aussage von IHK-Chef Kristian Kirpal, Wermsdorf könne vom Leipziger Aufschwung profitieren, so auch für Mügeln unterschreiben?

Ja, man spürt das deutlich, ein Beispiel ist Eilenburg. Und dieser Kreis wird sich nach außen bewegen. Die Preise für Baugrundstücke nahe Leipzig gehen exorbitant durch die Decke, in Taucha zum Beispiel kann der Bürgermeister momentan keine Flächen mehr bereitstellen, so dass dann natürlich im Umland nachgefragt wird. Hier ist die Infrastruktur bereits vorhanden – da sollte sich auch der Freistaat bemühen, die ländliche Region mehr ins Licht zu setzen. ...
Rackwitz - kleinere Gemeinde direkt an Leipzig dran

Bürgermeister Steffen Schwalbe (parteilos): „Die Nähe zur wachsenden Großstadt Leipzig ist unsere Chance, den jahrelang rückläufigen Einwohnerzahlen entgegenzuwirken, deshalb müssen wir mit diesem Wachstum auch bei der Kinderbetreuung Schritt halten.“ Die Kommune hat sich im letzten Jahr auf die Schwerpunkte Schulen, Kindertagesstätten und Wohnen konzentriert.

2017 ist sie mit 4.980 Einwohner_innen um 40 gewachsen und steuert nun auf die 5.000 zu. Als Gründe nennt Schwalbe den Zuzug und ein leichten Überschuss bei Geburten im Vergleich zu den Sterbefällen. Im Wohnparkes Biesen entstehen gegenwärtig 19 neue Bauplätze, eine weitere Erschließung ist geplant. Weitere 40 Bauplätze werden durch eine Neuaufteilung der Flächen im Gebiet möglich.

LVZ, 5.1.2018
Bürgermeister Schwalbe sieht Nähe zur Großstadt Leipzig als Chance für Rackwitz
http://www.lvz.de/Region/Delitzsch/B...-fuer-Rackwitz

Geändert von LE Mon. hist. (Gestern um 06:44 Uhr)
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Alt Gestern, 06:20   #1292
LE Mon. hist.
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Neue Bevölkerungsprognose für Potsdam

Potsdam, Pressemitteilung Nr. 17 vom 12.01.2018
https://www.potsdam.de/17-neue-bevoe...e-fuer-potsdam

Zitat:
Dynamische Entwicklung der Stadt bleibt weiter auf hohem Niveau
Neue Bevölkerungsprognose für Potsdam

Die Entwicklung der Bevölkerungszahl in der Landeshauptstadt schreitet weiter mit großen Schritten voran. Nach der heute vorgelegten neuen Bevölkerungsprognose für Potsdam wächst die Einwohnerzahl, ausgehend von einer Bevölkerungszahl von 171.597 im Basisjahr 2016, bis zum Jahr 2035 auf 220.100 Einwohnerinnen und Einwohner. Oberbürgermeister Jann Jakobs: „Unsere neue Bevölkerungsprognose trägt den aktuellen Entwicklungen Rechnung. Sie zeigt nach wie vor das Szenario einer wachsenden Stadt, deren Herausforderungen wir uns stellen werden. Deshalb gilt es nun die Zahlen für unsere Arbeit zu übersetzen und in die Fachplanungen für die Themen Wohnen, Verkehr, Kita und Schule zu integrieren.“

Die Bevölkerungsprognose der Landeshauptstadt Potsdam stellt ein wichtiges Instrument für die strategische Steuerung der Stadtentwicklung dar, die durch verschiedene Handlungsfelder getragen wird. Ihre Neuberechnung mit aktuellen Daten wurde aufgrund der immer dynamischeren Bevölkerungsentwicklung und des Zuzugs von Geflüchteten in den Jahren 2015 und 2016 erforderlich. Ausgehend von einer Bevölkerungszahl von 171.597 Einwohnern im Basisjahr 2016 zeigt die unter Federführung des Bereiches Statistik und Wahlen neu berechnete Prognose eine deutlich stärkere Bevölkerungsentwicklung als bisher angenommen.

So wird die Landeshauptstadt unter Berücksichtigung der demographischen, wirtschaftlichen, sozialen und städtischen Entwicklungspotenziale in nicht einmal 10 Jahren die Marke von 200.000 Einwohnern überschreiten. Im Jahr 2025 werden 196.700, 2030 rund 208.200 und 2035, dem letzten prognostizierten Jahr, 220.100 Einwohner in der brandenburgischen Landeshauptstadt leben. Gegenüber 2016 bedeutet das ein Plus von rund 48.000 Einwohnern bzw. 28,3 Prozent. Die Ergebnisse der neu berechneten Bevölkerungsprognose fallen somit höher aus (+11 Prozentpunkte) als bei der zuletzt erstellten Berechnung mit den Basisdaten von 2014. Diese hatte für das Jahr 2035 insgesamt rund 198.000 prognostiziert.

Dieses Wachstum hätte einem Plus von absolut rund 34.600 Einwohnern bzw. 21,2 Prozent gegenüber 2014 entsprochen. Die aktuelle Bevölkerungsprognose berücksichtigt höhere Volumina, die die Außenwanderung nach Potsdam betreffen. Die Zuwanderung ist das entscheidende Kriterium für die dynamische Bevölkerungsentwicklung. Ihre enorme Wirkung auf die Einwohnerzahl der Stadt zeigte sich bereits in der jüngeren Vergangenheit Potsdams: Allein zwischen 2010 und 2016 sorgte die Außenwanderung neben einem leicht positiven natürlichen Saldo für ein Bevölkerungswachstum von über 16.000 Personen bzw. +10,5 Prozent.

Bei einer wachsenden Einwohnerzahl steigt zwar auch die Anzahl der Wegzüge an, allerdings wird der Wanderungssaldo stets deutlich positiv ausfallen (zwischen rund 2 400 und 3 800 Personen pro Jahr bis 2035). Insbesondere die Wanderungsbewegungen aus Berlin nach Potsdam werden in den kommenden Jahren noch ansteigen bzw. auf dem konstant hohen Niveau der jüngeren Vergangenheit bleiben. War der Wanderungssaldo mit der benachbarten Bundeshauptstadt Berlin vor einigen Jahren noch relativ ausgeglichen, betrug er 2016 bereits rund +1 000 Personen: Während rund 1 600 Potsdamerinnen und Potsdamer nach Berlin zogen, wählten rund 2 600 Berlinerinnen und Berliner die umgekehrte Richtung für die Wahl ihres Hauptwohnsitzes. Auch für andere Herkunftsgebiete, wie dem Ausland (ohne geflüchtete Personen) oder den alten Bundesländern, sind wachsende Wanderungssalden identifizierbar, die in die aktuellen Prognoseannahmen eingeflossen sind.

Weiterhin werden in der aktuellen Bevölkerungsprognose leicht steigende Geburtenraten und eine leicht höhere Lebenserwartung für die Prognosejahre angenommen. Allerdings können auch die steigenden Geburtenzahlen die Zahl der Sterbefälle mittel- und langfristig nicht ausgleichen. Die positive natürliche Bevölkerungsentwicklung Potsdams, wie in der jüngeren Vergangenheit beobachtet, wird somit stoppen. Die neuen Prognoseergebnisse zeigen zudem, dass es zu einer relativ großen Umverteilung der Bevölkerung innerhalb der Stadt kommen wird, die durch den Neubau von Wohnungen und durch die Alterung der Bevölkerung ausgelöst wird. Der aktuelle Planungsstand mit Neubauten für 34.000 Personen ist ebenfalls in die Prognoseannahmen eingeflossen. Aktuelle Analysen zeigen, dass die Neubauquartiere bei den Personen, die von außen in die Stadt ziehen, sehr beliebt sind. So werden neu errichtete Einfamilienhäuser zu 46 Prozent und Mehrfamilienhäuser zu 58 Prozent durch außerstädtische Zuzüge gefüllt, die andere Hälfte durch die Potsdamer Bevölkerung selbst.

Zurzeit werden alle Annahmen und Ergebnisse der Bevölkerungsprognose vom Bereich Statistik und Wahlen der Landeshauptstadt Potsdam aufbereitet. Diese werden im ersten Quartal 2018 in der Reihe Statistischer Informationsdienst veröffentlicht.
Zu- und Wegzüge
Viele Zuzügler_innen kommen aus Berlin, weil dessen Magnetwirkung noch stärker, Wohnungen noch knapper sind – und vor allem teurer. „Wir saugen einiges aus Berlin ab“, so der städtische Chefstatistiker Reiner Pokorny. Lange Zeit waren Zu- und Wegzüge aus und nach Berlin in etwa ausgeglichen. 2016 zogen 1.600 Potsdamer_innen nach Berlin und 2.600 Berliner_innen in die Gegenrichtung. Weil auch künftig mehr Menschen nach Potsdam ziehen werden als aus der Stadt weg, gehen die Statistiker_innen von einem jährlichen Zustrom von 2400 bis 3800 Menschen aus.

Der natürliche Saldo
wird auf längere Sicht wohl negativ werden. Zwar wurden in den vergangenen Jahren in Potsdam stets mehr Babys geboren als es Sterbefälle gab, doch nehmen die Statistiker_innen davon aus, dass sich dieses Verhältnis bis 2021 zunehmend abschwächen und dann umkehren wird. Grund dafür ist die demographische Entwicklung: Zum einen wächst die Zahl alter Menschen kontinuierlich, zum anderen gab es nach der Wende 89/90 im Osten einen Geburtenknick. Es gibt im Osten demnächst weniger junge Frauen im gebärfähigen Alter. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD): „Die Frauen, die damals nicht geboren wurden, fehlen uns jetzt.“

PNN, 13.01.2018
Potsdam zieht an
http://www.pnn.de/potsdam/1249090/
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Alt Gestern, 19:34   #1293
LEonline
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700 Euro mehr zum Leben in Leipzig

Ein Paar zieht wegen der Lebensqualität von München nach Leipzig und steht laut Süddeutscher Zeitung exemplarisch für immer mehr Ostdeutsche die in ihre Heimat zurückkehren:

Zitat:
Als Zollbeamte verdienen Angelika und Martin Fritzsche gleich viel, egal ob sie in München oder in Leipzig arbeiten. Seit dem Umzug bleiben ihnen monatlich 700 Euro netto mehr. Für den Krippenplatz ihres dreijährigen Sohnes bezahlen sie nun 211 Euro statt 750. Für die Miete werden 1070 Euro fällig statt 1300; kein riesiger Unterschied, dafür ist die neue Wohnung schöner und frisch renoviert. Diese Dinge meint Martin Fritzsche, wenn er von "mehr Lebensqualität" spricht.
Zitat:
Mit ihrer Rückkehr nach Sachsen stehen Angelika und Martin Fritzsche für einen Trend. Das zeigen die Daten des Statischen Amtes München. Die Zuzugszahlen aus den neuen Bundesländern sind zwischen 2000 und 2016 zwar nicht drastisch gesunken. Auffällig ist allerdings, dass die Umzüge mittlerweile immer häufiger auch in die andere Richtung stattfinden. Zogen im Jahr 2000 gerade mal 676 Menschen von München in eines der fünf neuen Bundesländer, waren es 2016 bereits 2539 - mehr als umgekehrt hierher kamen.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...pzig-1.3835014
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Alt Gestern, 20:34   #1294
Saxonia
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Also wer "Fritzsche" heißt, tut sich ja auch keinen Gefallen damit, in München zu wohnen. Da kann man sich auch gleich "Sachse" auf die Stirn tätowieren lassen. 700 Euro sind nicht ohne, allerdings dürfte das wohl auch nur bei Beamten so gut funktionieren. Andere müssten mit deutlichen Lohneinbußen rechnen.
__________________
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Alt Gestern, 21:11   #1295
Birte
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Beiträge: 136
Birte wird schon bald berühmt werdenBirte wird schon bald berühmt werden
^ Na, bei 500 Euro weniger netto hätte man im angesprochenen Beispiel immer noch 200 Euro mehr als vorher - gewisse Lohn-/Gehaltseinbußen wären also drin.

Ich könnte mir vorstellen, dass das für München sehr schnell zu einem echten Problem und damit zu einer Chance für andere Städte, z. B. Leipzig werden könnte. Schließlich spielen die Fachkräfte bei der Neuansiedlung von Unternehmen nicht gerade eine kleine Rolle.
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