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Alt 05.11.15, 20:57   #1
miumiuwonwon
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Leipzig: Neubauprojekte in Gohlis-Nord

An der Max-Liebermann-Straße in Gohlis wird ein Wohnquartier mit insgesamt 93 Wohnungen von 64 m² bis zu 217 m² entstehen. Jede Wohneinheit ist mit einem Balkon oder einer Terrasse ausgestattet.

Des Weiteren wird ein grüner Hof liebevoll und parkähnlich gestaltet, welcher ein gutes Argument für die Attraktivität des Quartieres ist.


Copyright: Mann & Schott Architekten
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Alt 21.11.15, 18:10   #2
LEonline
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LEonline ist ein geschätzer MenschLEonline ist ein geschätzer MenschLEonline ist ein geschätzer MenschLEonline ist ein geschätzer Mensch
200 Quartiere plus Parkhaus

Im DAF bereits erwähnt das Neubauvorhaben an der Max-Liebermann-Straße in Gohlis zwischen Bremer Straße und Stadion des Friedens:

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Le...edlung-geplant
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Alt 21.11.15, 18:27   #3
Birte
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Birte ist im DAF berühmtBirte ist im DAF berühmt
Also wird das merkwürdige Gebäude tatsächlich ein Parkhaus. Insgesamt über 200 Wohnungen in der Gegend - ich bin ja mal gespannt auf die weiteren Entwürfe. Steht hinter der Bezahlschranke noch Näheres?
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Alt 22.11.15, 00:10   #4
Cowboy
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^ Da stehen einige interessante Dinge drin.

Zu beiden Seiten der denkmalgeschützten Krochsiedlung in Gohlis-Nord entstehen in den nächsten Jahren mehrere hundert neue Wohnungen, vor allem auf der Freifläche zwischen Bremer Straße und dem Stadion des Friedens. Pläne für eine Wohnstadt Neu-Gohlis gab es an diesem Standort schon nach 1930, nachdem die Krochsiedlung errichtet wurde und mit der tollen Versöhnungskirche, die damals als Mittelpunkt fungieren sollte. Was Krieg und Sozialismus verhinderten, soll nun vollendet werden.

Nördlich von der Max-Liebermann-Straße entstehen konkret wie schon berichtet 93 Neubauwohnungen, die alle, schwellenfrei mit Rampe und Lift, auch mit dem Kinderwagen erreichbar sind. Die Wohnungsgrößen reichen von 64 bis 217 Quadratmeter und sollen besonders für Neu-Leipziger interessant sein, die im nördlichen Wirtschaftsgürtel arbeiten (das sind vor allem BMW, Porsche und DHL) und für die die Mieten in der City zu teuer sind (glaube kaum, dass die Mieten hier so viel günstiger werden). Fußbodenheizung, Mittelbereichküchen, große Balkone sowie geringe Betriebskosten durch KfW 70 sind ja schon beinahe Standard.

Der Clou an diesem Wohngebiet ist allerdings, dass es komplett autofrei werden soll, dafür kommen 158 Fahrradstellplätze. Auf komfortable Unterbringungsmöglichkeiten der Autos müssen die künftigen Bewohner aber dennoch nicht verzichten. An der Max-Liebermann-Straße entsteht ein fünfgeschossiges Parkhaus mit Auto-Liften. Im EG des Parkhauses werden einige Gewerbeflächen für kleine Läden angeordnet. Das Parkhaus sowie transparente Lärmschutzwände, die wie Hausfassaden wirken sollen, dienen hierbei auch als Emissionsschutz.

Eine Visualisierung des geplanten Projekts ist im 1. Beitrag schon zu sehen und so stellt sich die künftige Situation an der Max-Liebermann-Straße dar. Auf die Visualisierung des Parkhauses würde ich erst einmal nicht so viel geben. Deutlich zu erkennen sind die transparenten Lärmschutzwände links und rechts vom Parkhaus. Mhh, naja…

Bild: Mann+Schott Architekten



Unmittelbar nördlich dieses Baufelds hat sich der schwedische Baukonzern NCC das 25.000 Quadratmeter umfassende Nachbarareal gesichert. Ab kommenden Frühjahr wollen die Schweden hier ein Mehrgeschosser mit 70 Wohnungen bauen (klingt ja fast nach einem Hochhäuschen). Die Zufahrt erfolgt über die Bremer Straße. Später sollen hier weitere 70 Wohnungen im Geschossbau sowie 65 Wohnungen als Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser erfolgen.

Auf der anderen Seite der Krochsiedlung entstehen ebenso neue Häuser. NCC hat dort bereits zwei Sechsgeschosser im Rohbau errichtet. Sie beherbergen künftig 42 Eigentumswohnungen zwischen 55 und 100 Quadratmetern. Die Investitionssumme beläuft sich auf 12 Mio Euro. Unmittelbar daneben entsteht derzeit von der Casa-Reha-Gruppe ein neues Seniorenheim mit 127 Zimmern, das nächsten Sommer eröffnen soll.

Last but not least, kennt ihr die verwilderte Fläche an der Max-Liebermann-Straße / Ecke Delitzscher Straße, direkt gegenüber der kürzlich sanierten Delitzscher Str. 176? Hier baut das Leipziger mittelständische Unternehmen ICS Climasysteme ihren neuen Firmensitz. Die Architektur kommt einmal mehr von Mann + Schott, die auch die umliegenden Grünanlagen planerisch erfassen und sie als Park sowie gestaltete Frei- und Grünflächen umgestalten.

So soll sich der neue Firmensitz von ICS präsentieren.

Bild: Mann + Schott Architekten
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Alt 22.11.15, 02:46   #5
Saxonia
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Zitat:
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Zu beiden Seiten der denkmalgeschützten Krochsiedlung in Gohlis-Nord entstehen in den nächsten Jahren mehrere hundert neue Wohnungen, vor allem auf der Freifläche zwischen Bremer Straße und dem Stadion des Friedens. Pläne für eine Wohnstadt Neu-Gohlis gab es an diesem Standort schon nach 1930, nachdem die Krochsiedlung errichtet wurde und mit der tollen Versöhnungskirche, die damals als Mittelpunkt fungieren sollte. Was Krieg und Sozialismus verhinderten, soll nun vollendet werden.
Ganz untätig war man in der Zwischenzeit ja nicht. Es sind ja doch einige Blöcke und Häuschen hinzugekommen. Ich frag mich schon seit längerem, ob es diesen konkreten Bezug zwischen Krochsiedlung und Versöhnungskirche gibt bzw. gab und man den nicht nur aufgrund der Ähnlichkeit der Baustile heute nachträglich assoziiert. Also wollte man in diesem Stil wirklich bis zum Viertelsweg durch? Warum hat man nicht weiter südlich angefangen? Die Kleingartenkolonie und die frei stehenden Häuschen waren so sicher nicht geplant. Damit verhindern sie die Vollendung irgendeines Plans unter Einbeziehung der Kirche ohnehin.

Zitat:
Zitat von Cowboy Beitrag anzeigen

Der Clou an diesem Wohngebiet ist allerdings, dass es komplett autofrei werden soll, dafür kommen 158 Fahrradstellplätze. Auf komfortable Unterbringungsmöglichkeiten der Autos müssen die künftigen Bewohner aber dennoch nicht verzichten. An der Max-Liebermann-Straße entsteht ein fünfgeschossiges Parkhaus mit Auto-Liften. Im EG des Parkhauses werden einige Gewerbeflächen für kleine Läden angeordnet. Das Parkhaus sowie transparente Lärmschutzwände, die wie Hausfassaden wirken sollen, dienen hierbei auch als Emissionsschutz.
Wohnungen für Porsche und BMW Mitarbeiter in einem autofreien Viertel? Na mal sehen. Also ich hätt keine Lust, mein Auto an der Liebermann Straße zu parken wenn meine Wohnung am anderen Ende des geplanten Quartiers liegt. Komfortabler wäre es, den Häusern Tiefgaragen zu spendieren. Komplette Autofreihet halte ich für die ja anscheinend ohnehin recht offene Bauweise in Anknüpfung an die Krochsiedlung für nicht notwendig.
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Alt 22.11.15, 20:01   #6
Birte
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Birte ist im DAF berühmtBirte ist im DAF berühmt
Danke für die Ergänzungen! Also 275 neue Wohnungen plus Seniorenwohnheim plus 65 Eigenheime rund um die Kroch-Siedlung - hört sich gut an.
Zum Thema Autofreiheit - erfahrungsgemäß werden solche Wohngebiete auch nur von Menschen bevorzugt, die Wert darauf legen. Außerdem dürfte das Wohngebiet nicht so groß werden, dass man Gewaltmärsche vom Auto zur Wohnung zurücklegen muss. Innerstädtisch findet man auch selten direkt vor der Haustür einen Parkplatz. Sicher wären Tiefgaragen auch gegangen - aber so ergibt sich ein Schall- und Sichtschutz zur vielbefahrenen Straße, was die Anlage sicher auch für Familien interessanter macht.
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Alt 22.11.15, 21:06   #7
hedges
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hedges ist im DAF berühmthedges ist im DAF berühmt
^ es gibt einen nicht unwesentlichen Anteil an Mitarbeitern im nördlichen Industriegebiet, welche mit dem Fahrrad fahren. Zumindest ist der westliche Teil am Flughafen ohne weiteres mit dem Fahrrad erreichbar, und der östlichen rund um BMW auch nicht wirklich weit. Die Stadt hat die Gebiete nicht ohne Grund an das Fahrradwegenetz des Stadtgebietes angeschlossen. Ich kann mir das durchaus als ein Erfolg vorstellen.


Zitat:
Zitat von Saxonia Beitrag anzeigen
Ganz untätig war man in der Zwischenzeit ja nicht. Es sind ja doch einige Blöcke und Häuschen hinzugekommen. Ich frag mich schon seit längerem, ob es diesen konkreten Bezug zwischen Krochsiedlung und Versöhnungskirche gibt bzw. gab und man den nicht nur aufgrund der Ähnlichkeit der Baustile heute nachträglich assoziiert. Also wollte man in diesem Stil wirklich bis zum Viertelsweg durch? Warum hat man nicht weiter südlich angefangen? Die Kleingartenkolonie und die frei stehenden Häuschen waren so sicher nicht geplant. Damit verhindern sie die Vollendung irgendeines Plans unter Einbeziehung der Kirche ohnehin.
Es gibt den direkten Bezug zwischen Krochsiedlung und Versöhnungskirche in dem Maße, als das die Stadt Leipzig in der Zwischenkriegszeit tatsächlich eine Erweiterung des Stadtgebietes in Gohlis-Nord plante. Das war in dieser Zeit auch nur eine von mehreren geplanten Erweiterungen der Stadt siehe Eutritzsch, Schönefeld, Paunsdorf, Lößnig, und Stötteritz. Die ersten Genossenschaftssiedlungen der Zwischenkriegszeit fangen ja auch schon unweit des Coppiplatzes an ('Cowboy' hat hier etliche Bilder im Bauerbe-Strang hochgeladen), als die Zeiten der Jahrhundertwende-Wohnbauten in Gohlis-Süd und derer der Reformstil-Bauten in Gohlis-Mitte zu ende gingen.

Natürlich waren Kleingärten ein absolut integraler Bestandteil solcher Siedlungen, auch wenn diese aus einer früheren Zeit stammen. Nichtsdestotrotz war auch Kroch ein jüdischer Mitbürger in Leipzig und musste unter dem Nationalsozialismus - gelinde gesagt - die Zelte in Leipzig abbrechen. Zumal sehr viele jüdische Großbürger sowie Intellektuelle eine großen Einfluss an den sozialdemokratischen/sozialistischen Reformen hatten. Das hat in einer solch linken Stadt wie Leipzig der #pegida "Bewegung" - pardon, da ist mir einer entwischt - der nationalsozialistischen Bewegung natürlich nicht gefallen. Obwohl diese ähnliche Ziele im wohnungspolitischen Städtebau hatte. Deswegen stammen die überwiegend Doppel-Reihenhäuser zwischen Liebermannstraße und Viertelsweg aus der Zeit nach der Machtergreifung der Nazis. Zu DDR-Zeiten wurden dann Blöcke dazu entwickelt. Auch diese brechen in vielen Teilen mit der ursprünglichen Planung der Zwischenkriegszeit - was genau so abstrus erscheint.

Zwischen Virchow- und Olbrichtstraße finden sich unzählige Genossenschaftsbauten teilweise sogar als damals neue Lücken- bzw. Eckenfüllung. Falls an Architektur dieser Zeit Interesse besteht, dann ist eine Nachmittagsgang durch Gohlis-Nord absolut zu empfehlen!

Geändert von hedges (22.11.15 um 22:08 Uhr) Grund: in Stötteritz kamen nat. Erweiterungen der Zwischenkriegszeit hinzu. Entlang der Schönbachstraße und um den Gregoryplatz
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Alt 22.11.15, 21:34   #8
Cowboy
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Saxonia hat natürlich recht, wenn er schreibt, dass in der Zwischenkriegszeit (und vor allem nach dem Krieg um 1960 rum) einige neue Blöcke hinzukamen. Hier hatte ich den LVZ-Artikel unreflektiert wiedergegeben. In der sog. Zwischenkriegszeit kamen ohnehin eine beachtliche Anzahl an Mietskasernen im Norden der Stadt hinzu. Das Gebiet reicht ja vom nördlichen Gohlis bis rüber nach Eutritzsch, wo um 1930 rum unzählige Wohnungen errichtet worden waren. Die Kroch-Siedlung ist ja nur ein Beispiel von vielen.

Hier mal ein weiteres Beispiel von Zeilenbauten aus Eutritzsch östlich der Delitzscher Straße, die auch um 1930 entstanden sind und heute der kommunalen LWB gehören. Wenn man aus der Vogelperspektive den Norden abgrast, dann merkt man, dass die städtebauliche Entwicklung kurz danach abrupt zum Stoppen kam. Zu DDR-Zeit kamen in den 60er-Jahren wie schon gesagt die Zeilenbauten zwischen Viertelsweg und Max-Liebermann-Straße hinzu, sehr hübsch, wie ich übrigens finde, hier eine Übersicht bei Bing. Und noch einmal später, ganz versteckt, denn nur die wenigsten wissen von der Existenz, kam nördlich der Kroch-Siedlung, unmittelbar am Stadtrand, ein weiteres kleines Plattenbaugebiet dazu.

Da ich schon mal bei Bing bin, hier ein weiteres Luftbild von Einfamilien- und Doppelhäuser zwischen Virchowstraße und Brettschneiderpark, die auch um 1930 entstanden sind.

Geändert von Cowboy (22.11.15 um 21:53 Uhr) Grund: östlich der Delitzscher, nicht westlich. :-)
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Alt 22.11.15, 21:53   #9
Stahlbauer
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Aus meiner Sicht kann man bei Bauten in Sachsen nicht von Mietskasernen sprechen. Hier fehlen die tiefgestaffellten Hinterhausanlagen.
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Alt 23.11.15, 10:02   #10
C. S.
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@Saxonia

Auto-vor-der-Tür-freie Wohnsiedlungen werden besser akzeptiert, als gedacht. Wer sich ein Bild davon machen möchte, kann sich in Wittenberg die Werksiedlung in Piesteritz ansehen. Dort ist als Gartenstadt (etwas später als Marienbrunn entwickelt) und bei rund 370 WE ein Abstellen von PKW nur am Rand möglich.
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Alt 03.05.16, 20:53   #11
Cowboy
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Das Seniorenheim der Casa-Reha-Gruppe mit dem Namen "Hedwighof" ist fast fertig. Die Architektur ist ohne Belang, harmoniert aber ganz gut mit dem GohlisPark. Für die randstädtische Lage ist es für meine Begriffe okay.



Bilder: Cowboy
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Alt 21.08.16, 22:28   #12
miumiuwonwon
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Mühlenviertel. Städtebaulicher Workshop

Der Projektentwickler und Bauträger Bonava, früher NCC, hat Architekten beauftragt, städtebauliche Ideen für das ehemaligie Kasernenareal zwischen der Krochsiedlung und der Bundesnetzagentur zu entwickeln.

Das Architekturbüro GRUNWALD & GRUNWALD brachte folgendes Ergebnis:
- 2D-Draufsicht
- 3D-Draufsicht
- Schrägansicht Reihenhäuser
- Grünfläche zwischen Geschosswohnhäusern

Fakten zum Mühlenviertel:
Wohnquartier mit individueller Wohnhausbebauung
Oberschule für 840 Schüler
Kindertagesstätte für 165 Kinder
Gesamtfläche: ca. 9,7 ha

Mehr Info hier klicken.
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Alt 05.10.16, 11:47   #13
DrZott
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Herbstliche Erdarbeiten in der Max-Liebermann-Straße 59





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So Sie bei mir Photos sehen, sind diese von mir. Wenn Sie keine sehen, brauchen Sie eine Brille. ;)
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Alt 24.04.17, 12:16   #14
DrZott
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Inzwischen wächst langsam etwas aus dem Erdreich



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Alt 07.06.17, 21:47   #15
QM-magd
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QM-magd ist im DAF berühmtQM-magd ist im DAF berühmt
Wohnanlage Max-Liebermann-Straße 59
Bilder vom 07.06.2017
Bauherr: LE Quartier 1 GMBH
Architekt: Mann und Schott
Bauausführung: ImmVest Wolf GmbH

In der Max Liebermann Straße kommt man so langsam aus der Erde gekrochen. Hier scheint Gemütlichkeit angesagt. Die Häuser erhalten keine Keller und sollten somit von den Baukosten her etwas günstiger sein, da die Baugrube entfällt. Stellplätze werden ja wie angekündigt im Parkhaus geschaffen.

Bei einem Haus ist man mittlerweile im ersten Obergeschoss angekommen.

Mauerwerksbau im Detail - da schüttels mich. Ne lieber nicht dann fällt alles zusammen :-D

Blick von der Hofseite
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