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Alt 10.10.11, 14:36   #1
iconic
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Ex-Paulaner-Areal Nockherberg (1.500 WE) [in Bau]

Es war ja schon immer wieder darüber spekuliert worden (hier im Forum unter anderem im Löwenbräu/NY-Höfe-Thread). Angeblich erwägt Paulaner jetzt tatsächlich ernsthaft einen Umzug auf das zunächst für Löwenbräu/Spaten angedachte Areal in Langwied. Lt. SZ gibt es ein internes 300-Seiten Papier, das 3 verschiedene Varianten (Komplett-Umzug, Teilweise Umzug, Kein Umzug) gegenüberstellt. Würde Paulaner komplett oder teilweise den Nockherberg verlassen, stünde wie immer die unternehmensinterne Schörghuber Bayerische Hausbau bereit, um das riesige Areal städtebaulich zu entwickeln.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...aner-1.1157624
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Alt 28.11.11, 15:47   #2
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Zitat:
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Eswar ja schon immer wieder darüber spekuliert worden (hier im Forum unter anderem im Löwenbräu/NY-Höfe-Thread). Angeblich erwägt Paulaner jetzt tatsächlich ernsthaft einen Umzug auf das zunächst für Löwenbräu/Spaten angedachte Areal in Langwied. Lt. SZ gibt es ein internes 300-Seiten Papier, das 3 verschiedene Varianten (Komplett-Umzug, Teilweise Umzug, Kein Umzug) gegenüberstellt. Würde Paulaner komplett oder teilweise den Nockherberg verlassen, stünde wie immer die unternehmensinterne Schörghuber Bayerische Hausbau bereit, um das riesige Areal städtebaulich zu entwickeln.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...aner-1.1157624
Jetzt wird es wirklich spannend! Diese Woche solll offenbar entschieden werden, ob der Umzug stattfindet. Die Kosten werden auf ca. 300 Mio geschätzt. Die SZ glaubt, dass ein Komplettumzug recht wahrscheinlich ist. Damit würde ein riesiges Areal in bevorzugter innerstädtischer Isarhochufer-Lage für den Wohnungsbau zur Verfügung stehen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...sten-1.1220288
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Alt 28.11.11, 16:48   #3
Isek
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^^

Naja, als "riesig" würde ich die Fläche nicht bezeichnen. Die Fläche des Nockerberg mit dem Biergarten wird man sowieso von der Entwicklung aussparen. Ansonsten kann ich mich auch über einen Umzug nicht richtig freuen - muss man doch ständig daran denken, mit welcher lustlosen Stadtplanung und Architektur man in München rechnen muss.
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Alt 28.11.11, 16:53   #4
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Jetzt scheint es offiziell zu sein, Paulaner zieht nach Langwied, der Nockherberg und Teile der Au werden wohl zwischen Regerstrasse und Falkenstrasse völlig neu entwickelt.

Pressemitteilung der Schörghuber-Gruppe:

Zitat:
28. November 2011
Auf dem Areal der Paulaner Brauerei soll ein attraktives neues Wohnquartier für München entstehen

Die Bayerische Hausbau will das in der Münchner Au gelegene bisherige Betriebsgelände der Paulaner Brauerei entwickeln. Nach dem Umzug der Braustätte sollen ab 2018 auf dem rund 85.000 m² großen Areal öffentlich geförderte und frei finanzierte Wohnungen sowie kleinteiliges Gewerbe entstehen.

München, 28. November 2011 Die Paulaner Brauerei wird in etwa fünf Jahren ihre Produktion nach München-Langwied verlagern. Die endgültigen Gremienentscheidungen stehen zwar noch aus, mit einer Zustimmung wird allerdings fest gerechnet. Das bisherige Betriebsareal, das sich auf Flächen an der Regerstraße, der Welfenstraße und der Ohlmüllerstraße verteilt, wird dann von der Bayerische Hausbau übernommen und entwickelt. Bezüglich des Kaufpreises haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

„Wir freuen uns über die Möglichkeit, gemeinsam mit der Landeshauptstadt München Wohnraum in zentraler Innenstadtlage zu schaffen“, betont Dr. Jürgen Büllesbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Hausbau. „An diesem attraktiven Standort wird kein Luxusquartier entstehen, sondern eine Mischung aus Eigentums- und Mietwohnungen für Familien und Singles mit unterschiedlichem Einkommen, ergänzt durch kleinteiliges Gewerbe und großzügige Grünflächen.“

Ab 2018 soll das rund 85.000 m² große Industrieareal neu bebaut werden. Der Schwerpunkt soll dabei auf dem Wohnen liegen, wobei 30 Prozent des neu geschaffenen Wohnbaurechts geförderter Wohnungsbau sein werden. Zudem bleibt die Paulaner Brauerei ihrem Traditionsstandort verbunden: Ihre rund 250 Mitarbeiter in Verwaltung und Vertrieb werden unter anderem in den denkmalgeschützten Zacherlbau an der Ohlmüllerstraße ziehen. Darüber hinaus sind weitere Flächen für Gewerbe und Kindertageseinrichtungen sowie eine Tiefgarage vorgesehen. Mit der anstehenden Quartiersentwicklung wird eine bislang ausschließlich industriell genutzte, vollständig versiegelte Fläche umfangreich begrünt. Neben einer großen öffentlichen Grünfläche sind auch relevante Grünzonen zur privaten Nutzung vorgesehen. Für die Bevölkerung der Au entsteht dadurch in unmittelbarer Nachbarschaft zu der beliebten Traditionsgaststätte Paulaner am Nockherberg eine Naherholungsfläche mit vielen Spielmöglichkeiten für Kinder.

Die Flächenverteilung, die Anzahl der Wohnungen sowie die architektonische Ausgestaltung wird ein städtebaulicher Wettbewerb ergeben, den die Bayerische Hausbau in Kooperation mit der Landeshauptstadt München 2012 ausloben will. Bei diesem und dem sich daran anschließenden Bebauungsplanverfahren setzt die Bayerische Hausbau auf eine transparente Planung und auf eine Beteiligung der Bevölkerung.

„Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass sich die Gebäude sowohl funktional als auch ästhetisch in das Bild des Stadtviertels eingliedern und gleichzeitig einen zeitgemäßen, aber dennoch unverwechselbaren Charakter erhalten. Auch die Geschäfte und Cafés, die sich in dem neuen Quartier ansiedeln werden, sollen das Viertel bereichern“, so Dr. Jürgen Büllesbach.

Im Hinblick auf Quartiersentwicklungen kann die Bayerische Hausbau, die seit über 55 Jahren in München und deutschen Großstädten tätig ist, vielerlei Erfahrung vorweisen. Bereits in den sechziger Jahren entwickelte das Unternehmen den Arabellapark, laut Münchens Oberbürgermeister Christian Ude der Prototyp einer gelungenen Quartiersentwicklung, die die Bereiche Wohnen und Gewerbe harmonisch vereine. Es folgten Quartiersentwicklungen wie der Zamila- und der Kustermannpark in München oder der MOM-Park in Budapest. Derzeit errichtet die Bayerische Hausbau das Wohnquartier WelfenHöfe im Stadtteil Au-Haidhausen. In Planung befinden sich zudem ein Wohnquartier an der Hochäckerstraße in München und das gemeinsam mit ECE und STRABAG entwickelte Milaneo in Stuttgart.
Vollständige PM
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Alt 28.11.11, 17:28   #5
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Wie schon genannt erwarte ich stadtplanerisch und architektonisch wirklich nichts von dem Projekt. Zuoft wurde man hier in München auf's übelste enttäuscht.


Zitat:
Neben einer großen öffentlichen Grünfläche sind auch relevante Grünzonen zur privaten Nutzung vorgesehen. Für die Bevölkerung der Au entsteht dadurch in unmittelbarer Nachbarschaft zu der beliebten Traditionsgaststätte Paulaner am Nockherberg eine Naherholungsfläche mit vielen Spielmöglichkeiten für Kinder.
Genau solche Sätze lassen schlimmes befürchten! Privatgrün?? Selbst eine öffentliche Grünfläche ist wohl vollkommen überflüssig gibt es doch das Grünband an der Hochstraße, das mitten durchs Quartier führt und die Isar in unmittelbarer Nähe!
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Alt 29.11.11, 12:02   #6
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Das Areal liegt beinahe so zentral wie der Arnulfpark, mit dem Unterschied, dass drumherum kaum laute Verkehrsströme verlaufen. Insofern kann man theoretisch rein für Wohnungsbau entwickeln und braucht diesmal keine „Lärmschutzriegel“. Mehr noch, die Isarhanglage ist ein absolutes Filetstück, prädestiniert für Wohnungsbau. Hier muss unbedingt mit einer deutlich höheren Dichte gebaut werden als bei Arnulfpark, Ackermannbogen etc. Übrigens auch dichter als beim lage-mäßig vergleichbaren Neubauareal an der Alten Messe am Bavariapark. Dort hat man viel zu vorstädtisch verstreut und damit letztlich verschwenderisch gebaut, was aber den Bewohnern keine zusätzliche Qualität liefert sondern vielmehr zu mangelnder städtischer Vernetztheit geführt hat. Das Paulaner-Areal muss dichter bebaut werden, auf dem Areal und in der Nähe gibt es nämlich schon jetzt jede Menge hochattraktiver Grünflächen und wunderbar wechselnde „Stadtlandschaft“ (Isarhang, Isarauen, Ostfriedhof).

Hier noch einmal die Vogelperspektive auf bing: http://binged.it/ulaRJ7

Und ein Merkur-Beitrag, in dem Ude seine Einschätzung dazu geben darf: http://www.merkur-online.de/lokales/...g-1509441.html
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Alt 21.02.12, 10:14   #7
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Neue Projekt- und PR-Website:

http://www.wohnen-am-nockherberg.de/
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Alt 03.03.12, 19:03   #8
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Die SZ schreibt über das Projekt und schürt die hohe-Gebäude-Panik:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...ufer-1.1299102
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Alt 15.03.12, 09:01   #9
Jilib
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Jilib könnte bald berühmt werdenJilib könnte bald berühmt werden
"Dem Bezirksausschuss Au-Haidhausen ist das Vorhaben ein Dorn im Auge: Die bauliche Dichte sowie die Gebäude seien zu hoch, das traditionelle Stadtviertel würde zerstört."

anstatt sich zu freuen, dass die Industrieanlagen wegkommen und das Viertel Wohnungen, Parks, Geschäfte bekommt, lebendiger und attraktiver wird, sieht man jegliche Veränderung erstmal als negativ an.

eigentlich ist es doch eine einmalige Chance für die Ecke eine wirkliche Aufwertung zu erfahren!



http://www.tz-online.de/aktuelles/mu...z-1970672.html
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Alt 15.03.12, 14:27   #10
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Momentan herrscht die übliche Angst vor zu viel neuen teuren Wohnungen....bei dieser ganzen Panik sollte man aber auch die architektonische und städtebauliche Qualität dieses attraktiven und vor allem auch sehr prominent sichtbaren Areals nicht vergessen. Wenn man sich so anschaut, was die Schörghuber-Gruppe in den letzten Jahrzehnten so alles auf ehemaligen Braureiarealen, gerade auch am Isarhang, gebaut hat, gibt es da schon einen gewissen Anlass zur Skepsis....Hier noch ein aktueller AZ-Beitrag zum Thema:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/...b7003e0cc.html
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Alt 16.03.12, 09:03   #11
Jilib
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Skeptik in Bezug auf Qualität ist ja auch verständlich und durchaus angebracht, wie dein Link überzeugend präsentiert.

ich habe mich aber auf die Aussage des Bezirksausschusses bezogen, dem die Bebauung zu dicht ist.

Obwohl ganz München unter der Wohnraumsituation leidet und es sich um ein sehr zentral gelegenes Grundstück handelt, wird anscheinend die Meinung vertreten, eine lockere Gartenstadtbebauung sei besser, selbstverständlich zu erschwinglichen Preisen, man will ja keine Gentrifizierung.

Interessenskonflikte werden sich nicht vermeiden lassen, allerdings ist eine Entscheidung notwendig in welche Richtung man tendenziel gehen will.
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Alt 17.03.12, 10:22   #12
BRPat
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BRPat hat die ersten Äste schon erklommen...
Zitat:
Zitat von Jilib Beitrag anzeigen
Obwohl ganz München unter der Wohnraumsituation leidet und es sich um ein sehr zentral gelegenes Grundstück handelt, wird anscheinend die Meinung vertreten, eine lockere Gartenstadtbebauung sei besser, selbstverständlich zu erschwinglichen Preisen, man will ja keine Gentrifizierung.
Wenn man dichter baut, entfällt auf die eigene Wohnung weniger Bodenpreisanteil und weniger Erschliessungskosten wie Straßen- und Grünanlagenbau. Die Rechnung ist eigentlich sehr einfach.

Man muss nur sicherstellen, dass der Entwickler die Differenz nicht selber einstreicht sondern an die Wohnungskäufer abgibt.
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Alt 17.03.12, 17:46   #13
Jilib
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so weit so klar, würde sich diese Erkenntnis nur auch in der Nachbarschaft durchsetzen..
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Alt 17.07.12, 13:10   #14
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Unruhe bei Bürgern und Verwaltung. Diese fordern eine stärkere Einmischung der Stadt, was wohl nachvollziehbar ist. Man fühlt sich von den Schörghubers übergangen, meldet der Münchner Merkur.

http://www.merkur-online.de/lokales/...g-2403002.html
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Alt 04.09.12, 17:05   #15
Flo_K
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Laut einem Artikel der Print-SZ soll der Bebauungsplan für das Gelände, zumindest stellenweise, tatsächlich Gebäudehöhen von bis zu 28 Meter vorsehen.
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