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Alt 19.04.13, 12:26   #286
TomLE
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TomLE befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
^
Ich kann dem "Veneziaquartier" nichts abgewinnen. Abgesehen vom selten-dämlichen Namen ruft die Lösung mit dem "Innenhof" und dem Mauerstumpf bei mir nur Kopfschütteln hervor. Ich bin echt gespannt, was - außer Moos - dort wachsen soll - ein Zoo für Grottenolme wäre die bessere Wahl gewesen...
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Alt 22.04.13, 23:53   #287
LE Mon. hist.
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Sanierungsankündigung Feinkost (Südvorstadt)

Laut einem LVZ-Artikel unter http://www.lvz-online.de/leipzig/cit...-a-185051.html soll die Fassade der Feinkost an der Karli, links über dem Haupteingang, in diesem Jahr einen neuen Anstrich erhalten. Die Südfassade zur Niederkirchnerstraße ist derzeit bereits eingerüstet und soll in diesem Jahr ebenfalls hergerichtet werden, wobei die momentan 23 Mitglieder der Feinkost dabei selbst Hand anlegen. Heike Graichen vom Vorstand der Feinkostgenossenschaft hofft, dass der gesamte Komplex bis spätestens 2020 vollständig saniert sein könnte. Die Kosten dafür schätzt sie auf fünf bis zehn Millionen Euro. „Aber die Finanzierung ist schwierig. Wir bewegen uns immer zwischen Sicherung und Sanierung.“

http://www.dafmap.de/d/lhal.html?id=2191&mt=0&zoom=15
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Alt 23.04.13, 11:48   #288
LE Mon. hist.
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Loftwohnungen und Gewerbe in den "Angerhöfen" (Angerstr. 38-44)

Auch für das ehemalige Landratsamt in der Lindenauer Angerstr. 38-44 gibt es Pläne, zusätzlich zu den Gewerbeflächen auch (Loft)-Wohnungen einzurichten:

http://docs.mediastore.immowelt.de/9...3ACB32B489.pdf

Lage: http://www.dafmap.de/d/lhal.html?id=2193&mt=4&zoom=16

Bekannt wurden diese Pläne bereits im Zusammenhang mit der Aufstellung des Bebauungsplan Nr. 384 "Westlich vom Cottaweg"

"Der Anlass zur Erweiterung des räumlichen Geltungsbereiches liegt in der geplanten Umnutzung eines Seitenflügels des ehemaligen Amtsgerichtsgebäudes (Erich-Köhn-Straße 44) zu Wohnzwecken begründet."
http://notes.leipzig.de/appl/laura/wp5/kais02.nsf/docid/68B6FB7ECF4DAAABC12579FA0043CC71/$FILE/V-ds-2205-anlage-4.pdf
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Alt 07.05.13, 20:36   #289
Auenschreck
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Anknüpfend an den Artikel von LE Mon. hist. zur Angerstr. 38-44 habe ich mir die Ecke mal unter die Lupe genommen. In der Angerstraße finden ja derzeit auf dem Gelände Nr. 26-30 Umbaumaßnahmen statt – an sich nichts Neues.
Interessant ist jedoch, dass fast die gesamte östliche alte Bausubstanz in dieser Straße bis auf Ausnahmen noch erhalten und besonders im hinteren Teil saniert ist. In den meisten Betrieben befanden sich früher Pelz-Zurichtereien und Färbereien. Über die dadurch zwangsläufig ausgehenden Wohlgerüche und die Wasserqualität der dahinter fließenden Kleinen Luppe in früheren Zeiten kann heute nur spekuliert werden.
Neben den aktuellen Bildern vom Baufortschritt in der ehemaligen Kolloidchemie ist hier mal ein Überblick über die größeren gewerblich genutzten Bauten. Zur besseren Übersicht habe ich altes Kartenmaterial und neuere Google Aufnahmen beigefügt. Die Fotos der Gebäude sind vom April 2013.

Übersicht Angerstraße 1930er Jahre




Start ist am Kutschbachweg – rechte Seite Stadtauswärts. Hinter dem Neubau an der Ecke befindet sich das Gelände der Angerstr. 18 . Dort hat seit vielen Jahren die Fa. Ahlborn Kegel- und Bowlingbahnenbau ihre Produktionsstätte. In den 1930er Jahren befanden sich mehrere Betriebe auf dem Grundstück, so die Accumulatorenfabrik ‘Venta‘, eine Autolackiererei, eine Elektrowerkstatt und eine Gravieranstalt. Das Vordergebäude ist nicht mehr vorhanden, bzw. durch ein anderes ersetzt wurden. Die alte Hofbebauung ist wohl noch soweit vollständig.

Gelände 1930er Jahre


Bild: Google


Angerstr. 18




Weiter geht es in die Angerstr. 20-22 . Auch hier fehlt das Vordergebäude zur Straße, Mittel- Seiten und Hintergebäude sind aber vorhanden, machen einen stabilen Eindruck und werden gewerblich genutzt. Auf dem Gelände befand sich die Rauchwaren Färberei Marquardt & König, Eigentümer der Gebäude war aber schon 1936 die Leipziger Rauchwarenfärberei AG.

Gelände 1930er Jahre


Bild: Google


Angerstr. 20-22






Es folgt ein sehr schmales Grundstück, die Angerstr. 24 . Einst war hier die Rauchwaren-Zurichterei und Bleicherei J. Konetzny (gegr. 1860) ansässig. Wieder ist von den Vordergebäuden nichts mehr vorhanden, die linke Seitenbebauung ist ebenfalls flüchtig. Das Mittelgebäude im Hof verliert gerade seinen Hut und sollte dringen zum Gesundheitscheck. Die Beschaffenheit der dahinter liegenden Bausubstanz entzieht sich meiner Kenntnis, das rechte Seitengebäude sieht noch gut aus.
Das Grundstück ist derzeit bei Flächen in Leipzig zu finden.
Ich hoffe es finden sich noch Fotojäger um die zur Kleinen Luppe gelegenen hinteren Gebäude abzulichten – so lange sie noch stehen.

Gelände 1930er Jahre


Bild: Bing


Angerstr. 24





Weiter geht es zur Angerstr. 26-28 , der ehemaligen Rauchwarenfärberei A. Herzog – später Kolloidchemie Leipzig. Diese wird ja derzeit zusammen mit der Angerstr. 30 zur “Pelzmanufaktur“ umgebaut. Für Hobbykürschner bietet sich die Wohnlage durchaus an, dazu braucht es nur ein Appartement in einem der Hintergebäude zur Kleinen Luppe und geeignetes Jagdgerät. Von dort aus kann dann bequem die rasch anwachsende Population Bisamratten erbeutet werden und schon ist der Handmuff für den nächsten Winter gesichert.
Zum Thema Kolloidchemie ist noch anzumerken, dass Wolfgang Ostwald, der Sohn des Chemie-Nobelpreisträgers von 1909, Wilhelm Ostwald, Anfang der 1920er Jahre eine „Kolloid-Abteilung“ im Physikalisch chemischen Institut Leipzig aufbauen wollte. Materielle Unterstützung erhielt er dazu unter anderem von Dr. F. König: - einem Rauchwarenfärbereibesitzer.
Hier findet sich eine ältere Abbildung der Rauchwarenfärberei A. Herzog und hier noch andere Bilder von der Kolloidchemie Leipzig.
Mal sehen was von der Altbebauung übrigbleibt. Nachfolgend einige Bilder von Bauzustand Ende April 2013.

Gelände 1930er Jahre


Bild: Google


Angerstr. 26-28
Eingangsbereich rechte Seite


Eingangsbereich rechte Seite


Eingangsbereich rechte Seite – Blick in den Hof


Eingangsbereich linke Seite neben Nr. 30


Rechtes Seitengebäude


Rechtes Seitengebäude


Flachbau im Hof




Linkes Seitengebäude


Linkes Seitengebäude


Hinteres Quergebäude


Hinteres Quergebäude


Hinteres Quergebäude


Der Verbindungsbau zwischen linkem Seitengebäude und Hintergebäude wurde entfernt…


…ebenso das hintere Quergebäude in der linken Ecke.


Von dort gibt es einen vortrefflichen Blick auf die Kleine Luppe.


Kleine Luppe Richtung Angerbrücke


Kleine Luppe Fluss abwärts – die Brücke führt aus dem Hintergebäude der benachbarten Nr. 30 direkt zu den Hallen des Straßenbahnhof Angerbrücke. Wohl Bestandteil des vermutlich einzigartigen Service “Vom Bett in die Bimmel unter einer Minute“ der Leipziger Verkehrsbetriebe für Premiumkunden.


Der gelbe Klinker-Schornstein existiert noch, hoffentlich sind seine Steherqualitäten ausreichend um auch künftige Generationen von der ehemaligen industriellen Nutzung des Geländes Zeugnis abzulegen.


Blick vom linken Seitengebäude Richtung Angerstraße. Die kreisrunde Öffnung rechts täuscht nur ein Umsetzen des Schornsteins vor – dies ist meines Wissens nicht geplant.


Blick von Hof zum rechten Eingang




Ebenfalls im Umbau (zur Pelzmanufaktur, hier und hier) ist die Angerstr. 30 , die ehemalige Rauchwarenfärberei F.A. Stieglitz & Co.

Gelände 1930er Jahre


Bild: Google


Im Gegensatz zum Nachbarn hat hier der alte Schornstein seine Steifigkeit eingebüßt und ist mitsamt der vorderen rechten seitlichen Hofbebauung verschwunden.
Bild: Google


Alle Bilder sind soweit nicht anders angegeben von mir.
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Alt 07.05.13, 20:59   #290
Auenschreck
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Situation 2013


Angerstr. 30








Ganz anders sieht es auf dem benachbarten Grundstück Angerstr. 32 aus, von der Chemische Fabrik M.B. Vogel steht nur noch das (vermutliche) Verwaltungsgebäude.

Gelände 1930er Jahre


Auf diesem Bild von 2000 stehen die Gebäude noch.
Bild: Google


2013 Bild: Google


Angerstr. 32






Von der ehemaligen Nutzung des Geländes Angerstr. 34-36 konnte ich bedauerlicherweise nichts in Erfahrung bringen. Eigentümer war in den 1930er Jahren die Stadt Leipzig. Die ursprüngliche Gebäudesubstanz ist wohl noch soweit vorhanden. Wäre schön wenn jemand ergänzende Infos hat.

Gelände 1930er Jahre


Bild: Google


Angerstr. 34-36








Die Musikinstrumente der Harmoniumfabrik Theodor Mannborg, Angerstr. 38 , hingegen waren einst sehr bekannt. Hier und hier finden sich Infos dazu. Die Gebäude sind erhalten und saniert.

Gelände 1930er Jahre


Bild: Google


Angerstr. 38




Ab Angerstr. 40-42 wurde es wieder haarig. In den heutigen “Angerhöfen“ befand sich die Rauchwaren-Zurichterei und Färberei Thorer & Co, Thorer war eine Pelzgröße in Leipzig. Auch hier ist alles erhalten und saniert.

Gelände 1930er Jahre


Bild: Google


Angerstr. 40-42








Den Abschluss bildet die ebenfalls erhaltene Anlage Angerstr. 44 , die ehemalige Rauchwaren-Zurichterei und Färberei Wilhelm Jeute.

Gelände 1930er Jahre


Bild: Google


Angerstr. 44
Vorderhaus


Pförtnerhäuschen


Vorderhaus Rückfront


Vorderhaus Rückfront Fensterdetail


Vorderhaus Rückfront Treppenhausfenster


Mittelgebäude


Hintergebäude


Hintergebäude Rückseite - an der Kleinen Luppe




Der Vollständigkeit halber sollen noch die auf der linken Seite der Angerstraße befindlichen Grundstücke mit gewerblicher Nutzung erwähnt werden. In der Angerstr. 13-15 befanden sich in den 1930er Jahren verschiedene Firmen, u.a. die Rauchwaren-Färberei G. Goebel, die Verchromungsanstalt Krämer & Kleinschroth, eine Polstermöbelfabrik I. Tänzer, die Dampfkessel-Reparatur Anstalt O. Raasch und Automobil-Kühler Vollrath & Co. Auch heute werden die Gebäude gewerblich genutzt. Angerstraßen-typisch in diesem Bereich fehlt auch hier das Vordergebäude, Seitengebäude sind noch vorhanden.

Gelände 1930er Jahre


Bild: Google


Angerstr. 13-15


Im Hof der Angerstr. 23 befand sich die Firma Autoreparaturen A. Bauer und in der Angerstr. 25 die A. Maschinenfabrik Schwahr & Co KG, heute wird das Objekt von Wittenbecher Maschinenbau genutzt.

Gelände 1930er Jahre


Bild: Google


Angerstr. 23/25


Alle Bilder sind soweit nicht anders angegeben von mir.
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Alt 19.05.13, 20:03   #291
Riesz
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Salomon-Druckerei, Dach inzwischen gedeckt, Gerüste könnten bald fallen:


Rückseite:



Brauerei Täubchenweg
Die Hauptgebäude sind schon bezogen, allerdings werden kleinere Baukörper noch saniert, und das Gelände muss auch noch gestaltet werden.




Die Betonmauer bekommt hoffentlich noch eine "offizielle" Gestaltung, sonst bleibt es nicht bei der einen Schlangenlinie.




(Quelle: Eigene Bilder)
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Alt 30.05.13, 09:28   #292
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Club „Täubchenthal“ in Kammgarnspinnerei Stöhr, Wachsmuthstr. 1

Da Dave an anderer Stelle bereits auf den neuen Club "Institut für Zukunft" im Kohlrabizirkus hingewiesen hat - http://www.deutsches-architektur-for...641#post382641 - will ich hier nur schnell anmerken, dass das einstige Kontorgebäude der Kammgarnspinnerei Stöhr in der Wachsmuthstraße 1 seit Wochen zum Club „Täubchenthal“ umgebaut wird. Das Gebäude gegenüber dem Toom-Baumarkt in Kleinzschocher (allerdings im Ortsteil Plagwitz) ist Teil der von der CG-Gruppe entwickelten und vermarkteten „Kunst- und Gewerbehöfe“, über die hier schon mehrfach berichtet wurde.

http://expo.wirtschaftsregion-leipzi...chaft-mbh.html

LVZ-Online, 29.05.2013
http://www.lvz-online.de/kultur/news...-a-190478.html

Kultur News
Ein „Täubchenthal“ für den Leipziger Westen – neuer Club in Plagwitz wirft Schatten voraus
Matthias Puppe

Ab Ende September sollen in der neue Veranstaltungshalle etwa 1000 Menschen Konzerte und Partys besuchen können. Ein Vorplatz im Inneren des Areals bietet gute Rahmenbedingungen für Open-Air-Veranstaltungen. Clubsprecher Alex Bayer bezeichnet das „Täubchenthal“ als einen vielseitigen und offenen Ort für Kultur, Parties und Konzerte. „Es wird aber keine Großraumdiskothek, wie viele schon jetzt vermuten, sondern eher eine Eventlocation. Ich denke, wir sind dann vergleichbar mit Conne Island, Distillery oder Werk II“, so Bayer gegenüber LVZ-Online.

Zu den Mitstreitern Bayers gehören u.a. Sven Knofe und Timm Schleicher vom Café Puschkin bzw. Waldi. „Es sind aber nicht nur die beiden dabei. Wir sind eine große Gruppe mit sehr unterschiedlichen Leuten. Dazu gehören Veranstalter, aber auch Techniker und eine Promotionagentur mit einem guten Händchen für Bands, die in Berlin gut funktionieren“, so der Club-Sprecher. Noch vor dem Ende der Bauarbeiten lädt der Club am 23. Juni zum „Pow Wow Open Air“ ein.

http://taeubchenthal.com/
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Alt 30.05.13, 12:02   #293
Berry
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Es gibt hier noch nen haufen schöner häuser zur zwangsversteigerung in leipzig http://immobilien.hausbau-hilfe.info...&suchen=Suchen Da wird wahrscheinlich einiges von in de falschen Hände geraten.
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Alt 07.07.13, 20:11   #294
Riesz
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LKG, Prager Straße, Entkernung in vollem Gange:












(Quelle: Eigene Bilder)
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Alt 09.07.13, 05:56   #295
DAvE LE
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Gasometer Nord saniert

Wie die LVZ berichtet, wurde das Äußere des "Gasometer Nord" auf dem Gelände der Stadtwerke Leipzig an der Roscherstraße saniert. Weitere Arbeiten sind an der Dachkonstruktion und im Inneren geplant. Zurzeit ist noch offen, wie das Gebäude künftig bespielt wird.
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Alt 09.07.13, 21:00   #296
Auenschreck
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Aktuelles aus dem “Pelzviertel“ Angerstraße:

Angerstr. 30 ex Rauchwarenfärberei F.A. Stieglitz & Co







Angerstr. 26-28 ex Rauchwarenfärberei A. Herzog - Kolloidchemie Leipzig
Inzwischen sind die restlichen Hofeinbauten und das flache Gebäude an der Angerstraße abgetragen.







Aurelienstr. 68-70 Maschinenfabrik Kohlbach: hier sind momentan keine Tätigkeiten auszumachen.









Die Halle Wachsmuthstr. 1-3 - Ecke Markranstädter Str. & Limburger Str. ist teilweise eingerüstet.









Sanierungsfortschritt an der Getreidemühle Zickmantel & Schmidt - Zur alten Bäckerei 3






Alle Bilder sind von mir.
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Alt 13.07.13, 08:23   #297
DAvE LE
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Abriss Gurken-Schumann-Fabrik

Am Mittwoch hatte der Stadtrat auf seiner Sitzung - mit einer Gegenstimme - für den Abriss des ehemaligen Bahnbetriebwerks-Geländes am Dösner Weg zwischen Bayerischen Bahnhof und Semmelweisstraße gestimmt. Zuletzt wurde es von "Gurken Schumann" genutzt. Wann der Abriss kommen wird, ist noch unklar. Mehr auf LVZ-Online und bei DIE LINKE.
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Alt 16.07.13, 18:19   #298
Auenschreck
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^ Damit dürfte ein weiterer Teil der Ursprungsbebauung aus der Zeit der Errichtung des Bayrischen Bahnhofs verschwinden.
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Alt 16.07.13, 18:27   #299
Auenschreck
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Wahren

Irgendwann wird die Färberei Luckner in der Friedrich-Bosse-Str. 71 (heute auch als Nr. 67-69 bezeichnet, diese Hausnummern wurden aber ursprünglich nicht vergeben!) umgebaut. Leider wurde der (zuvor gesicherte?) Schornstein dann doch mit allen Hofgebäuden abgerissen. Schade, hätte eine tolle Landmarke werden können. Hier noch ein Bild mit “Schnorchel“:

Bild: Bing 2007


Hier steht mehr zu den Umbauvorhaben.

Ruhezustand 2013











Bauzustand am Hendelweg in Wahren: Wendische Höfe – ehemals Rauchwarenfabrik Kniesche: Hier wurde schlauerweise der Schornstein erhalten und wertet dadurch das ganze Ensemble auf. Oder neutralisiert etwas die Gruseloptik der Fertigteilgaragen am Eingangsbereich des Geländes an der Rittergutsstraße – das ist dann Ansichtssache.









Dieser Neubau in den Wendischen Höfen erhielt den Namen Schürsteinhaus.




Alle Bilder sind soweit nicht anders angegeben von mir.
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Alt 16.07.13, 18:33   #300
Auenschreck
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Nordvorstadt – Gewerbegebiet Petzscher Mark

Von den gründerzeitlichen oder später errichteten Fabriken in diesem Gebiet ist ein großer Teil durch die lieben Grüße von oben in den 1943-45er Jahren verloren gegangen. Viele Produktionsstätten wurden nicht wieder errichtet, einige wieder irgendwie zusammengestrickt, wenige neu gebaut. Dadurch macht das Areal einen fragmentären Eindruck. Hier einige Aufnahmen von derzeit ungenutzten, älteren Gebäuden.

Die für mich baulich interessanteste Anlage ist die an der Bitterfelder Str. 13 - Ecke Hohmannstr. befindliche ehemalige Möbelfabrik Thurner & Co













Wittenberger Str. 6 - Ecke Dessauer Str. wurde zuletzt von dem Leipziger Bekleidungswerk genutzt.













Wittenberger Str. 8





Von der Wittenberger Str. 10 - Ecke Zerbster Str. sind nur noch die Grundmauern erhalten.





Zerbster Str. 6 - Ecke Wittenberger Str. wurde früher unter anderem von der Glas & Spiegelmanufaktur Heckert & Köppe und der Großbuchbinderei Spamer genutzt.









Dieses Gebäude wird saniert, vermutlich ehemals zur Zerbster Str. 8 - Ecke Hohmannstr. gehörig. Heute steht ja an der Ecke zur Hohmannstr. der Neubau Hohmannstr. 7b.
Durch den Umbau ging ein Stockwerk an Vorderhaus verloren, wie nachfolgendes Bild zeigt.

Bild: Google 2009



Zustand 2013









An der Wittenberger Str. 23 - Ecke Zerbster Str. finden sich noch die Überreste der ehemaligen Buchdruckerei F.M. Seidel. Auf folgendem Bild waren die Dächer noch dicht.

Bild: Bing ca. 2007



Einige Jahre später würde ordentlich gelüftet.

Bild: Googel 2009



Zustand 2013






















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