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Alt 26.05.14, 20:13   #511
Hausschwamm
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So stimmten in Kreuzberg rund um die Baerwaldstraße 84,9 Prozent fürs unbebaute Feld, doch der Senatsvorschlag mit der Randbebauung fand mit 76,9 Prozent ebenfalls eine sehr deutliche Mehrheit mit der höchsten Zustimmungsquote stadtweit.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/vo...r/9953538.html



Meiner Meinung nach ist die komplette Abstimmung somit ungültig und muss wiederholt werden. Oder Stimmzettel mit zweimal "Ja" müssten für ungültig erklärt werden, also Neuauszählung.

Edit:
Ähhh… moment - sind die für ungültig erklärt worden? Der Artikel geht mir darauf zu wenig ein.

Geändert von Hausschwamm (26.05.14 um 20:40 Uhr)
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Alt 26.05.14, 20:53   #512
Konstantin
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Klarenbach, es ging um Wohnungsbaupotentialflächen innerhalb des S-Bahn-Ringes. Die angebliche Verdrängung ärmerer Menschen aus demselben steht ja in der Kritik. Dass die Berliner Stadtgüter bei Bernau und Treuenbrietzen noch Flächen bereithalten ist genauso unstrittig wie verseuchte Industriebrachen an der Peripherie.
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Alt 26.05.14, 22:15   #513
Gast14Jan
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Die vielen ob des Ergebnisses des Volksentscheides Erschütterten kann man glaube ich guten Gewissens beruhigen: weder schnellen die Mieten in der Innenstadt nun unmittelbar in die Höhe, noch ist das Ergebnis Ausdruck einer in Berlin grassierenden kleingeistigen Ablehneritis.

Das Tempelhofer Feld ist überhaupt nicht mit anderen Bauprojekten in der Stadt vergleichbar, da diese ja meist auf irgendwelchen Brachen entstehen wo sie entweder gar nichts verdrängen, da die Vornutzung schon tot war, oder etwas verdrängen, was die Massen nicht mobilisiert (Gebrauchtwagenmärkte o.ä.).

Das Tempelhofer Feld ist am ehesten mit den Kleingärten vergleichbar. Es ist quasi ein riesiger Schrebergarten für die ganze Stadt. Verständlicherweise sind Proteste gegen die Überbauung von Schrebergärten besonders verbissen und emotional, bei Kleingärten meist nur auf die betroffenen Laubenpieper beschränkt, umso gewaltiger natürlich der Aufschrei bei THF. Insofern ist das Ergebnis eigentlich weder ungewöhnlich noch erschreckend.

Ich habe übrigens mit Nein + Nein gestimmt.
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Alt 26.05.14, 22:33   #514
jan85
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@Hausschwamm: Es gab zwei unabhängige Abstimmungsvorschläge. Aber scheinbar sind einige verwirrt gewesen in welchen Varianten man abstimmen darf (das ist mE auch einer der Fehler der Informationspolitik gewesen).

Es gab somit 8 Varianten für gültige Stimmabgaben - immer noch 4 wenn man sich an beiden Fragen beteiligt hat:
1. Ja 2. Nein;
1. Nein 2. Ja;
1. Nein 2. Nein
1. Ja 2. Ja
(ansonsten konnte man natürlich auch nur in einer der Fragen je mit Ja oder Nein abstimmen und die andere auslassen)

In dieser Reihenfolge fiel es (zumindest bei unserem Wahllokal) auch aus. Ob es sinnvoll war, zwei mal mit JA zu stimmen ist natürlich eine andere Frage. Tatsächlich war aber auch der Entwurf des Senats nicht soo weit vom Erreichen der 50% entfernt...
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Alt 26.05.14, 22:40   #515
Rotes Rathaus
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^ 2xnein, so habe ich auch gestimmt; umsonst.

Der Senat ist mitschuld an dem Ergebnis, da ein tiefes Misstrauen besteht, was angesichts des BER-Debakels nur zu verständlich ist. Es wird Zeit für einen Rücktritt von Wowereit unserem Regierenden.

Ich finde das Ergebnis auch traurig aber nicht überraschend. Tatsächlich gibt es eine Mehrheit in Berlin, die aus Angst vor eigenen Verlusten Entwicklungen ausbremmst. Eine Olympiabewerbung würde beispielsweise wohl ähnlich enden. Vielleicht hätte man sogar eine Mehrheit gegen den Regierungsumzug zustande bekommen oder gegen die Ansiedlung der Bahn. Alles was mit Wirtschaft oder Aufschwung zu tun hat führt zu Abwehrreflexen. Zunächst mag man dies verstehen, wenn man von Menschen ausgeht, die annehmen ihr niedriges Einkommen nicht aus eigener Kraft steigern zu können. Auf längere Sicht ist es aber ein selbstzerstörerisches Verhalten, da gerade sozial Bedürftige auf eine gute Infrastruktur und einen allgemeinen Wohlstand angewiesen sind. Selbst das Versprechen nach günstigem Wohnraum hat nicht gezogen.

Auch fällt es mir schwer zu verstehen, wie Großstädter sosehr gegen das Bauen sein können. Allerdings überzeugte mich der Senatsentwurf überhaupt nicht. Ich trauere weniger um die beerdigten Pläne, als wegen des allgemeinen Signals der Verzagtheit unter dem Motto: Lieber Wüste als Stadt! Lieber Stillstand als Wachstum!
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Alt 26.05.14, 23:01   #516
Gast14Jan
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^Wie oben schon geschrieben - ich halte diese Schlussfolgerungen für übertrieben und ungerechtfertigt. Das Tempelhofer Feld ist ein Sonderfall. Es ist m.E. Quatsch, da irgendwelche verallgemeinernden Rückschlüsse auf die Aufgeschlossenheit der Berliner gegenüber Neuem oder Veränderungen zu ziehen. Ich wüsste auch nicht, warum man traurig sein sollte. Es gibt zig Projekte in der Stadt, eins ist nun nach einer Debatte, die in einem Volksentscheid gipfelte gescheitert. Dafür gehts bestimmt an anderer Stelle weiter und es wird mit Sicherheit auch in Zukunft immer wieder neue Projekte geben und der Diskurs wird bei jedem Projekt anders und mit anderer Intensität geführt. Da ist nichts schlimm oder traurig dran. Eigentlich ist das alles total normal.
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Alt 26.05.14, 23:17   #517
Rotes Rathaus
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Ich hoffe, dass Du recht hast.

Nach einem derartigen Volksentscheid, mit klarem Ergebnis, halte ich Verallgemeinerungen aber nicht für quatsch. Zumal es auch bei ähnlichen Themen eine sichtbare Tendenz gibt. Ein positiver Entscheid für ein großes Infrastrukturprojekt, wie in Baden-Würtemberg, wäre in Berlin kaum vorstellbar. Ich finde den Inhalt des aktuellen Entscheides außerdem sehr irrational. Das Areal ist riesig und hat hohen Wert. Die Stadt legt sich selbst an die Kette und bremst ein großes Potential. Der Nutzen ist aber gering. Die meisten, die zugestimmt haben, werden kaum einmal/Jahr auf das Feld gehen und sich den Wind um die Ohren pusten lassen.
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Alt 26.05.14, 23:24   #518
Skyyy
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Zitat:
Zitat von Gast14Jan Beitrag anzeigen
^Wie oben schon geschrieben - ich halte diese Schlussfolgerungen für übertrieben und ungerechtfertigt.
Ach, bitte. Es lief übrigens nicht nur ein Volksentscheid über das Tempelhofer Feld sondern auch ein Bürgerentscheid zur Kolonie Oeynhausen, ebenfalls erfolgreich für die Bebauungsgegner. In der Vergangenheit gab es dann auch noch Media Spree versenken, ebenfalls erfolgreich: http://www.taz.de/!20074/ Und es gibt sicherlich noch weitere Beispiele.

Hier also von Übertreibungen und ungerechtfertigten Schlussfolgerungen zu schreiben ist also ziemlich unberechtigt.
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Alt 26.05.14, 23:43   #519
Ufologe
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Kolonie Oenhausen sollte in den 1980ern schon weg, damals gab es auch schon riesen Proteste gegen den FNP. Der ursprüngliche MS Entwurf war auch krank, nur Gewerbe, ganz dicht an die Spree mit privaten Brücken von den Firmen. Die Initiatoren von MS-Versenken hatten ja einen Gegenentwurf mit Bebauung gemacht, zwar mit recht wenig Bebauung, einen 50 Meter breiten Streifen an der Spree ( Living Levels sind ganz klar eine Verletzung des demokratischen Soverains ) und viel Sportplätzen, aber grundsätzlich waren auch diese mit eine Bebauung ( Wohnen und Gewerbe gemischt ) einverstanden.
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Alt 26.05.14, 23:55   #520
Bau-Lcfr
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Zitat:
Zitat von Klarenbach Beitrag anzeigen
Eher war es so, dass die Debatte über das Tempelhofer Feld von einer Kampagne vom Immobilienlobbyisten für eine Verdichtung der Innenstadt und realen Baumaßnahmen in der Innenstadt überlagert wurde.
Immobilienlobbyisten? Innenstädtische Verdichtung, die sog. kompakte Stadt usw. gehören zum uralten (aber weiterhin aktuellen) ökologischen Leitbild - was mit anderen Worten jemand bereits schrieb. Vielleicht wird es in Berlin falsch kommuniziert - dass die Grünen dort eigene städtebauliche Prinzipien bekämpfen, wird den Rest des Landes noch lange wundern (oder auch nicht, woanders sind die kaum konsequenter). Dieses Leitbild sollte man jedoch nicht (nur) mit den Grünen verbinden, die meisten Stadtplaner dürften längst die Vorteile der Innenverdichtung gegenüber der Grünen Wiese erkennen.

Dass mit der Umsetzung u.a. private Immobilieninvestoren beschäftigt sind, gehört nun mal zum Wesen der Wirtschaft. Würde den Rand des Tempelhofer Feldes eine Wohnungsbaugenossenschaft bebauen, wäre die Bebauung dann genehm?
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Alt 27.05.14, 00:14   #521
Backstein
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Das Gejammer einiger ist kaum noch zu ertragen. Es wurde und wird in Berlin gebaut, bis der Arzt kommt. Die Berliner ertragen es mit Fassung, einiges ist ja auch gelungen, anderes weniger, manches ist einfach nur Mist. Auch die, die jetzt nicht akzeptieren können, dass ein dilettantisch geplantes und wenig überzeugendes Bauvorhaben gestoppt wurde, kritisieren doch hier mindestens jedes zweite realiserte Bauvorhaben in Bezug auf die Planung/Architektur.

Es muss schwer sein zu akzeptieren, dass die eigene Meinung nicht immer von einer Mehrheit geteilt wird.
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Alt 27.05.14, 00:40   #522
Hausschwamm
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Zitat:
Zitat von jan85 Beitrag anzeigen
… Ob es sinnvoll war, zwei mal mit JA zu stimmen ist natürlich eine andere Frage. ...
Aber war zwei mal Ja nun ungültig oder nicht? Wäre ja absurd, wenn beide am Ende auf über 50% Ja-Stimmen gekommen wären, wie es in einigen Wahllokalen tatsächlich passiert ist.
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Alt 27.05.14, 00:47   #523
Hausschwamm
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Zitat:
Zitat von Backstein Beitrag anzeigen
Es muss schwer sein zu akzeptieren, dass die eigene Meinung nicht immer von einer Mehrheit geteilt wird.
Den meisten geht es wohl eher um die Beweggründe, die bei vielen ganz offensichtlich mit dem eigentlichen Thema Randbebauung gar nichts zu tun hatten und auch an den Haaren herbeigezogen waren.
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Alt 27.05.14, 10:11   #524
StadtLandFluss
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Nach der Abstimmung ist vor der Ideensuche. Auch wenn es schon ähnliche Ideen gab, so bringt Braunfels sich mit einer "neuen" (glaube ich, die Begrünung der Häuser gab's in älteren Entwürfen nicht) Idee ins rennen und wird von der BZ als "der Mann für die spektakulären Ideen" gefeiert.
Kurzzusammenfassung: Ringförmig begrünte "Wolkenkratzer (bis 100m), die Freifläche wird ein richtiger Park, Luxus- und Sozialwohnungen entstehen.
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Alt 27.05.14, 10:32   #525
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^ Und warum erst jetzt? ähnlich wie bei Kolhoff. Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist rücken die Herrschaften ihre Pläne heraus und machen sie in der Presse publik. Warum nehmen sie nicht an den Wettbewerben teil? Soweit ich verstanden habe wollen die Feldbewahrer keinen Park und auch keinen Wald, sondern das Feld. Da wird es so ein Entwurf schwer haben auch zukünftig. Diese grünen Türmchen würde ich auch an der Nordseite des Tiergartens gut finden.
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„Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben“.
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