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Alt 03.05.11, 20:42   #1
Bau-Lcfr
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Linksrheinisch (außer Oberkassel)

Edit 10.06.2011: Da die Postings aus einem anderen Thread ausgelagert wurden, muss ich ergänzen, dass folgende Bilder die Baustelle der Heinrich-Heine-Gärten zeigen.

Andere Webseite des Projektentwicklers

****

Ich kann mich nicht entscheiden, welches der beiden vor zwei Stunden aus ähnlicher Perspektive gegen die Sonne (von mir) gemachten Fotos besser ist, daher poste ich beide:








Der Eingang mit dem Torbogen (Bild mamamias vom 12.04) wurde mit zwei Retro-Laternen geschmückt, dahinter befindet sich ein Verkaufspavillon.

Diese obskure Ex-Tankstelle wird hoffentlich bald beseitigt und durch nettes Wohnhaus, gerne kleines Wohnhochhaus, ersetzt.

Geändert von Bau-Lcfr (10.06.11 um 00:56 Uhr)
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Alt 21.05.11, 17:38   #2
TIFOSI
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21.05.2011



Alle Bilder von mir.
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Alt 08.06.11, 18:01   #3
Echnaton
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Es gibt ein aktuelles sog. 'Factsheet' vom Investor.

Zitat:
Architekten:
HSA Hilmer Sattler Albrecht, Berlin;
KSG Kister Scheithauer Gross, Köln;
DDA, Düsseldorf

Investitionsvolumen: 148 Millionen Euro

Baubeginn: Juli 2010

Fertigstellung: 2012 - 2013

Areal: Hansaallee 121-131

Wohnungen: Exclusive Stadtvillen, Townhouses Loft- und Carréehäuser, 313 Wohnungen, 38.900 m² Wohnfläche

Wohnungsgrößen: 50 – 250 m²

Tiefgaragenplätze: ca. 450 Stück

Grundstücksfläche: ca. 37.500 m²

Brutto-Geschossfläche Wohnungen: ca. 45.000 m²

Sonstige Details: Concierge-, Sicherheits-, Service- und Wellnessfunktionen, umfassendes Quartiers und Facility Management


Und eine Pressemitteilung, hier im Volltext:
Zitat:
Ein neuer Stadtteil entsteht:
Die Heinrich Heine Gärten in Düsseldorf

Düsseldorf, 8. Juni 2011. „Das war ein Garten, wunderschön, da wollt ich lustig mich ergehn; viel schöne Blumen sahn mich an, ich hatte meine Freude dran,“ heißt es in einem Gedicht von Heinrich Heine. Inspiriert von dem Düsseldorfer Dichter und Schriftsteller entstehen im erweiterten „Neu-Oberkassel“ die Heinrich Heine Gärten – damit nicht nur 313 neue Wohnungen und Stadtvillen, sondern ein komplex erarbeitetes Konzept eines eigenen kleinen Stadtteils. Der aktuelle Auftakt ist deutlich sichtbar und vermittelt detailtreu, was die Interessenten dort erwartet: eine knapp 1500qm große Fassaden-Visualisierung zeigt in beeindruckender Originalgröße die Torbogen-Einfahrt an der Hansaallee. Am 8.6.2011 wird der Grundstein gelegt, zusammen mit Herrn Oberbürgermeister Dirk Elbers und dem Vorstandsvorsitzenden der Frankonia Eurobau AG Uwe Schmitz.

Ein Original für ein Original
Es ist das wohl größte Denkmal, das in Düsseldorf zu Ehren des Dichtersohns errichtet wird und mit Hilfe der Stadt Düsseldorf in enger Abstimmung entwickelt wurde. „In Düsseldorf vollzieht sich an mehreren Stellen ein grundlegender städtebaulicher Wandel. Sehr deutlich wird das hier in Oberkassel. Dazu Oberbürgermeister Dirk Elbers: „Das Projekt der Heinrich-Heine-Gärten schafft fast 39.000 Quadratmeter neue Wohnfläche. Wohnraum, der für uns als wachsende Stadt von großer Bedeutung ist. Mit der Umwandlung der Flächen des ehemaligen Güterbahnhofes, in Zukunft auch der bisherigen Rheinbahn-Hauptverwaltung und dem Neubau des Vodafone-Campus auf dem früheren Gatzweiler-Gelände sind die Heinrich Heine Gärten wichtiges Glied in der Kette der Neustrukturierung wesentlicher Bereiche im linksrheinischen Düsseldorf."

Die Immobilienmarke Frankonia baut auf 3,75 Hektar in Oberkassel/Heerdt die Heinrich Heine Gärten, das Projekt an der Hansaallee ist Teil des entstehenden „Neu-Oberkassel“. Die Frankonia typische Leidenschaft für Perfektion, Detailtreue und Wertigkeit, verbunden mit der subtilen Architektursprache eines klassisch-nachhaltigen Kanons zeigt sich in stilvollen Fassaden, besten Materialien oder in z.B. hohen Raumdecken. Großzügige Grünzonen umgeben als umschließende Außenanlage eine zentrale „Loreley Plaza“, einem Wasserbassin, hinzukommen private Gartenbereiche und eine idyllische Parkanlage, in der Bäume gepflanzt werden, die so groß sind, dass sie schon seit 50 Jahren dort stehen könnten. Dieser hohe Perfektionsgrad, verbunden mit dem Wunsch nach originaler Echtheit, Authentizität und Nachhaltigkeit, machen die Heinrich Heine Gärten zu einem emotionalen Ort. „Die Architektur passt sich den Menschen an, nicht umgekehrt. Wohlfühlen ist wieder sehr wichtig geworden und das kann man hier überall deutlich sehen“, so Vorstandsvorsitzender der Frankonia Eurobau AG Uwe Schmitz.
Vorbilder der Architektur und Gesamtkonzeption der Heinrich Heine Gärten sind internationale Quartiere wie Mayfair in London oder Place des Vosges in Paris. Damit wird die beliebte Wohnlage durch ein Objekt bereichert, das in Düsseldorf und auch im Umland seinesgleichen sucht. Solche hochwertigen Qualitäts-Wohnungen sind ein attraktives Angebot, das gut in die Landeshauptstadt und in die Entwicklung des Areals passt.

Mit Heine auf der Dachterasse
Klassische Stadtvillen und Townhouses sowie moderne Lofts und Maisons repräsentieren eine hohe architektonische Qualität und Vielfalt. Die Wohnungen mit hohen Decken und großzügigen Grundrissen, französischen Fenstern und hochwertigen Materialien stehen in der Tradition der Gründerzeitvillen, wie sie in „Alt-Oberkassel“ das typische Straßenbild prägen. Für die feinfühlige Architektursprache steht als kongenialer Partner das Architekturbüro HSA, Hilmer Sattler Albrecht, München, die seit Jahren eng mit der Frankonia Eurobau AG zusammenarbeiten.

Wohnungen mit 50 bis 250 qm bieten viel Komfort: Wohnbalkone, Dachterrassen und die 450 Tiefgaragenplätze direkt unter der Wohnung sorgen für einen entspannteren Alltag und ein gutes Lebensgefühl. „Wir bieten mehr als andere: ein Concierge, die hauseigene Lounge und ein moderner Wellness- und Spa-Bereich runden die Serviceangebote ab. Für Städter, die viel arbeiten oder unterwegs sind, sind diese optionalen Angebote eine große Erleichterung im Arbeitsalltag und geben ihnen den Wohlfühlfaktor und das Lebensgefühl, das sie suchen“, erklärt Uwe Schmitz.

Eine Extraportion Grün – auch für Kinder
Der Name ist Programm, denn die Heinrich Heine Gärten bekommen viel Grün durch ein eigenes Landschaftsarchitekturkonzept. Sie nehmen Heines romantische Liebe zur Natur auf und laden zum Spaziergang auf den Spuren des Dichters ein. Vier innere Gartenbereiche („Pocket Parks“) sowie die Allee um das Gesamtareal und entlang der Hauptwege erfüllen, zusammen mit der zentralen Plaza, den Bewohnern den Wunsch nach viel Grün vor der eigenen Tür. Die Häuser und Mini-Parks wurden nach Zeitgenossen, die Heines Leben geprägt haben, und nach Werken des Dichters benannt.
Rundum von Alleen eingefasst, entstehen hier in lockerer Bebauung neben hochwertigen Wohnungen und Lofts auch viergeschossige Townhouses und Stadtvillen. Damit öffnen sich die Heinrich Heine Gärten allen Lebenskonzepten und -phasen – von Singles, über junge Familien bis zu Senioren, ob zur Miete oder als Eigentum.

Die wachsende Stadt Düsseldorf, die hohe Nachfrage nach Wohnraum im begehrten Stadtgebiet Oberkassel sowie die steigende Nachfrage im Zuge des Vodafone-Campus (5000 Mitarbeiter) und der Belebung des Seesterns ergeben eine Lösung für viele unterschiedliche Zielgruppen. Ob Familien mit Kindern, die eine innerstädtische Anbindung brauchen, internationale Geschäftsleute, die im „mobile Capital“ Düsseldorf arbeiten oder Designliebhaber, die die Wertigkeit von modernem Lifestyle mit der Original-Qualität von Frankonia verbinden wollen.
Im zweiten Bauabschnitt wird eine Kindertagesstätte mit 60 Plätzen (20 Plätze für unter 3jährige) geschaffen, die von der Stadt Düsseldorf angemietet wird, ein starkes Argument für Familien mit kleinen Kindern.

Der Teil zwischen Oberkassel und Heerdt ist in den letzten Jahren z.B. durch das international bekannte Privatmuseum der „Julia Stoschek Collection“ bekannt geworden, auch sind in der Nähe Ateliers und Lofts renommierter Düsseldorfer Künstler. Die städtische Lage bietet einen Mix zwischen Zurückgezogenheit und urbanem Leben sowie bester Anbindung an die Innenstadt. Ob Kinos, Einkaufsmöglichkeiten, Supermärkte, Kindergärten, Schulen, Restaurants, Kneipen, Bistros – umgeben von der liebenswerten Vielseitigkeit der angrenzenden Stadtteile liegen die Heinrich Heine Gärten mitten im Leben. Das Ganze funktioniert hier ohne Parkplatzstress, denn 450 Parkplätze sind fest eingeplant.


Frankonia und die Liebe zum Original
"Wir bauen die Denkmäler von morgen. Die Marke Frankonia reflektiert in höchstem Maße die Wertbeständigkeit und die Authentizität des Originals. Wir bieten mehr als andere, Standards gibt es bei uns nicht, selbst Briefkästen sind bei Frankonia Unikate“, formuliert es Uwe Schmitz auf den Punkt. „In dieser Haltung steckt ein konsequent langfristiges Denken, wir wollen Städte schöner machen und auch in 50 Jahren noch erstklassige Architektur präsentieren.“
Frankonia identifiziert, entwickelt, baut, vermarktet und managt hochwertige Stadtquartiere mit Wohn-, Büro-, Handels- und Hotelimmobilien mit mehrwertigen Nutzungs- und Servicekonzepten. Uwe Schmitz hat bereits große Stadtquartiere, wie z.B. die Lenbach Gärten in München (mit dem 5-Sterne Hotel The Charles/Rocco Forte) umgesetzt, die Sophienterrassen in Hamburg (mit Karl Lagerfeld), und das Gerling Quartier (in der Startphase). Jetzt schafft er auf der sechs fußballfeldgroßen Lücke eine stadtplanerisch attraktive Lösung für alle Düsseldorf-Liebhaber – und Heine-Kenner.

Frankonia Eurobau AG
Frankonia Eurobau ist ein erfolgreicher Stadt- und Projektentwickler mit Niederlassungen in Düsseldorf, München, Hamburg, Halle, Köln sowie Berlin, Warschau und Zürich. Klassischer Wohnungs- und Gewerbebau, Büroprojekte oder stadtbildprägende Quartiersentwicklungen definieren das Spektrum der Frankonia Eurobau. Projektpartner der Frankonia Eurobau AG ist die WP Immobilien Holding GmbH, Münster, ein Beteiligungsunternehmen der Provinzial NordWest Lebensversicherungs AG. Die Fertigstellung ist für 2013 geplant, die Heinrich Heine Gärten haben ein Investitionsvolumen von knapp 150 Mio. Eur.
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Alt 08.06.11, 18:08   #4
Medienhafen
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Danke für die Infos, aber die Heinrich-Heine-Gärten sind nicht die Heinrich-Heine-Universität.

Ähem, ja, das war mir auch gerade aufgefallen. Ec
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Bilder, wenn nicht anders angegeben, von mir. Sie stehen in diesem Fall unter einer Creative Commons Lizenz.
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Alt 09.06.11, 09:20   #5
Altstadtjong
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Man soll ja nicht immer kritisieren, aber folgendes finde ich diskutabel:

1. 'Neu-Oberkassel' ist ur-eigentlich Heerdt, wie das Factsheet nur nebenbei bemerkt. 'Neu-Oberkassel' wird irgendwann zu einem verächtlichen Schimpfwort der Alt-Oberkasseler werden, den wahren Liebhabern von 'Detailtreue und Wertigkeit, von subtiler Architektursprache eines klassisch-nachhaltigen Kanons, von stilvollen Fassaden, besten Materialien usw'.

2. Der Place des Vosges ist hier als Vorbild überhaupt nicht zu erkennen - er ist ja nicht mal quadratisch. Wenn überhaupt, dann höchstens als ein Platz, der von gleich aussehenden Häuserfronten umringt sein wird. Wenn schon den Vergleich mit dem Ausland suchen, dann vielleicht hier ...

3. 'Loreley Plaza' - schlimm ist hier nur die Wortwahl, warum nicht 'Platz der Loreley'?

4. Die 'Extraportion Grün für die Kinder' wird wohl eher Rahmspinat bleiben, denn ob sich viele junge Familien eine jener 'Exclusiven Stadtvillen, Townhouses Loft- und Carréehäuser sowie 313 Wohneinheiten' leisten können, bezweifle ich stark! Denn mit der Planung einer 'Kindertagesstätte mit 60 (!) Plätzen' ist die Klientel allzu deutlich umschrieben!

5. Man weist gerne auf 450 Parkplätze hin - wenn man also die Gesamtanzahl der Wohneinheiten zusammenrechnet, wird sich 'Neu-Oberkassel' und 'Alt-Oberkassel' zumindest im Punkt 'Parkplatznot und Wildparken' sehr ähnlich sein. Besucher sind dabei schon gar nicht eingeplant.

6. Man wirbt mit Julia Stoschek - die nur mit Selbstbewusstsein und einer gehörigen Portion Hartnäckigkeit verhindern konnte, den Standort wegen der geplanten Bauten in 'Neu-Oberkassel' wechseln zu müssen.

Ich könnte noch mehr, aber es ist noch reichlich früh ...
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Alt 14.06.11, 20:36   #6
Bau-Lcfr
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Nach anderthalb Monaten habe ich ein neues Foto der Heinrich-Heine-Gärten gemacht:


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Alt 14.06.11, 22:27   #7
TIFOSI
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Steht die "Tankstelle" noch?
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Alt 17.09.11, 12:09   #8
Echnaton
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Eine Pressemitteilung zum xcite am Seestern

Zitat:
Der Seestern wird zu neuem Leben erweckt

Die Zukunft im Vodafone-Headquarter: Arbeiten und Leben mit dem neuen xcite
Prime Office setzt neue Standards für künftige Büroimmobilien am Seestern
Vorzeigeprojekt für soziale Nachhaltigkeit im Bürobereich
München/Düsseldorf, 16. September 2011. Mit der Verwandlung des Vodafone-Headquarter zum neuen „xcite“ geht die Prime Office REIT-AG, München, einen neuen Weg in der Büroimmobilienwelt. Für die Balance von Arbeit und Leben schlägt ein neues Herz: Am Seestern 1, inmitten von Düsseldorfs anhaltend gefragtem und wachsenden Büroquartier in der „goldenen Lage“. Linksrheinisch wandelt sich das 460.000 qm große Quartier in naher Zukunft: Gemeinsam mit dem großen Vodafone-Campus, den neuen Wohnungen der Heinrich-Heine-Gärten sowie den Flächen des ehemaligen Güterbahnhofs entsteht ein Stadtteil mit eigenem Charakter und besonderer Arbeits- und Lebensqualität.

Das Vertraute neu erleben
Zumindest in der IT-Branche kennt es fast jeder: Das weithin erkennbare Hochhaus Am Seestern 1 in Düsseldorf wird durch die Prime Office REIT-AG aus München bis Anfang 2014 zu einer zukunftsorientierten Büroimmobilie entwickelt und innerhalb eines Jahres modernisiert. Aus dem dominanten und bisher verschlossenen Gebäude wird das neue Herz im alten Seestern, es öffnet sich mit einem breiten Nutzungsangebot. Der Bürostandort Seestern bekommt durch das Konzept xcite ganz neue Qualitäten, die Arbeiten und Leben besser miteinander verbinden. Der Markenname der Hochhaus-Immobilie xcite steht auch für die Spannung, die mit der Neukonzeption und -Nutzung verbunden sind.

Im Trend: soziale Nachhaltigkeit - xcite wird Vorreiter
Dazu wird die bereits vorhandene Infrastruktur erweitert und modernisiert: erweiterte Serviceangebote, High-Tech-Kommunikationsmöglichkeiten, eine Konferenzzone und Multi-Purpose-Rooms (MPRs) gehören genauso dazu wie Grünbereiche sowie attraktive Gastronomieangebote wie eine Skybar und ein Biergarten. So entstehen Angebote zu Kommunikation und Zusammenarbeit – innerhalb der Unternehmen, aber auch zwischen den Unternehmen und Einzelpersonen. Das durchlässige Erdgeschoss bildet dabei den pulsierenden Mittelpunkt und fungiert als Drehscheibe in alle Richtungen, Kommunikation ist der Fokus. So entsteht eine effizient-moderne Bürowelt mit emotionaler Intelligenz: Ein temporäres Zuhause für die Mitarbeiter, das Arbeit und Leben miteinander verknüpft.

Das alles soll die Bindung der Mitarbeiter an das jeweilige Unternehmen erhöhen und qualifizierte Fachkräfte anlocken. Denn nachhaltig wettbewerbsfähige Unternehmen sind darauf angewiesen, die Kreativität und Produktivität ihrer Mitarbeiter zu fördern, indem sie sie in ihrem alltäglichen Leben entlasten. Die Qualitäten des Standortes Düsseldorf und des Seesterns werden im xcite konsequent weiter verfolgt und ausgebaut: Kommunikation, Information und Interaktion stehen im Mittelpunkt des xcite-Konzepts. So integriert sich das Gebäude neu in den Mikrostandort und setzt in Bezug auf Durchlässigkeit, Aufenthaltsqualität und Nutzbarkeit der Immobilie neue Maßstäbe.

xcite – der neue urbane Hot-Spot
Ein Revitalisierungs-Programm für die Anforderungen des 21. Jahrhunderts – das will die Prime Office REIT-AG ihrer Büroimmobilie angedeihen lassen. Überraschendes und Bekanntes zugleich – denn für scheinbar simple Büroimmobilien sind heutzutage wieder urbane Qualitäten gefragt. So wird xcite zum urbanen Zentrum des Seesterns. „Mit dem großen Potential der Immobilien und der außerordentlichen Lage des Quartiers werden wir unter unserem Motto ‚more than business’ den Seestern zu einem attraktiven Arbeits- und Lebensquartier machen. Der Seestern wird eine zukunftsweisende Antwort auf diese Herausforderungen geben“, so Dietmar Haselbauer, Head of Asset Management der Prime Office REIT-AG. Der Auszug des aktuellen Mieters Vodafone ist für das erste Quartal 2013 geplant.

Im Umfeld von xcite besteht ein attraktives Wohn- und Freizeitangebot, zugleich gibt es eine hervorragende verkehrstechnische Anbindung: Gleich vier U-Bahn-Linien, mehrere Buslinien, ein direkter Anschluss über die Autobahnen A52 und A44 an das gesamte Autobahnnetz um Düsseldorf herum, ein direkter Flughafen- und Messeanschluss sowie eine optimale City- und damit Bahnanbindung sind nur einige der Vorzüge des Standortes Seestern.

Aktuelles Vorzeigeprojekt für work-life balance im 21. Jahrhundert

Eine beeindruckende Class A-Bestandsimmobilie in einem stark wachsenden Markt – für Claus Hermuth, CEO der Prime-Office REIT-AG macht das den besonderen Reiz aus: „Wir scheuen keine Herausforderungen, im Gegenteil, wir glauben, dass gerade das Seestern-Quartier ein enormes Entwicklungspotential hat. Die vielbeschworene Top-Lage werden wir mit einem flexiblen und attraktiven Bürokonzept verbinden und so die Seestern-Zentrale mit unserer konsequenten Strategie zu einer ersten Adresse für die IT-Community in Düsseldorf machen. Wir wollen Zukunftsmusik jetzt spielen, aus diesem Grund setzen wir auch ganz konzentriert auf das Thema soziale Nachhaltigkeit.“ Schon 2010 war das linksrheinische Business-Quartier Am Seestern mit einem kontinuierlich steigenden Flächenumsatz der erfolgreichste Teilmarkt der Landeshauptstadt Düsseldorf. Zurzeit entstehen am Seestern über 130.000 qm neue Büro- und Wohnflächen. Weitere 230.000 qm sind in der Entwicklung.

Moderate Mieten, flexible Flächen: xciting Spaces
Hocheffizienten und flexible Flächenkonzepte des xcite bieten Raum für alle Bedürfnisse – von kleineren Firmen und Agenturen über Mittelstandsbetriebe bis zu Großunternehmen. Denn alle Büroebenen sind auch kleinteilig vermietbar, wobei alle zeitgemäßen Büroformen darstellbar sind. Dem Trend zu multifunktionalen Bürozonen und Teamworking wird ein mehrdimensionales Angebot zur Seite gestellt: Diese Flexibilität führt zu einer Optimierung der Mieterstruktur. Zu den modernen Bürowelten des xcite gehören: Conference on demand mit Video- und Webconferencing, extern buchbare Konferenzbereiche, deren Belegung teilweise in Miete integrierbar sind. Besondere Multi-Funktionsräume stehen zur Projekt- oder Teamarbeit zur Verfügung. Sie befinden sich als Bindeglied zwischen den Nutzungseinheiten in den oberen Geschossen. Ihre besondere Ausstattung und die 2-geschößige Ausführung schaffen eine außergewöhnliche Aufenthaltsatmosphäre für die Kreativarbeit.
Modernen Gastronomie-Konzepte mit Frontcooking, Versorgung 24/7 im Kiosk, Biergarten, Private Dining, Conciergeservice, Skybar mit Terrasse mit „After-work feeling“. Besonders attraktiv sind die sogenannten “Bubbles“, sie sind halböffentliche Kommunikationszonen in der Vertikalen. Insgesamt stehen in dem 13-geschossigen Gebäude rund 35.000 qm Büro-, Restaurant- und Lagerflächen sowie 714 Tiefgaragen-Plätze zur Verfügung.
...und dazu ein paar Bilder:









Quelle: Pressemitteilung REIT-AG
__________________
"Die technischen Gründe, mit denen einst das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerechtfertigt wurde, sind heutzutage weitgehend verblasst." Wiss. Beirat beim BmF
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Alt 18.09.11, 10:45   #9
Bau-Lcfr
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^ Darüber berichtet auch ein Artikel in der RP, der vor einer Stunde freigeschaltet wurde. 13 Euro pro Qm Miete wären wirklich günstig - zumal alleine der Umbau der 36.000 Qm Fläche 15 bis 20 Millionen Euro kosten soll, also 500 EUR pro Qm. Anscheinend wären die Flächen sonst kaum vermietbar. Raumtiefen von bis zu 13,50 Meter sind auf Großraumbüros zugeschnitten, die etwas aus der Mode sind - ich glaube, nach deutschen Gesetzen darf ein Schreibtisch höchstens 8 Meter vom nächsten Fenster entfernt stehen.

Ich hoffe, dass die Skybar mit Außenterrasse auf der 13. Etage wie der 24-Stunden-Kiosk länger geöffnet wird - und öffentlich zugänglich wird. Von dort wird es einen atemberaubenden Ausblick auf Düsseldorf geben.
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Alt 22.09.11, 21:05   #10
Bau-Lcfr
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22.09.2011

Heute habe ich neue Fotos gemacht - zuerst zwei der schnell wachsenden Heinrich-Heine-Gärten:








Südlich davon wird anscheinend eine weitere Baustelle vorbereitet (links von dieser auf dem Bild - der Vodafone-Campus):


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Alt 01.10.11, 17:51   #11
Bau-Lcfr
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Ein heute von mir gemachtes Foto der Heinrich-Heine-Gärten - die als Rohbau der ersten Etappe (die zweite soll vorne im Bild je nach dem Markterfolg folgen) fast fertig stehen:



Geändert von Bau-Lcfr (04.04.12 um 21:56 Uhr)
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Alt 02.10.11, 18:36   #12
TIFOSI
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Ich stelle mir gerade vor, wie der geplante Park in der Mitte der HHG ohne den zweiten Bauabschnitt wirken wird....

Frankonia kann sich eigentlich gar nicht erlauben, diesen nicht zu bauen, denn ohne den zweiten Bauabschnitt sind die HHG eigentlich gar nichts besonderes und rechtfertigen nicht den verlangten Preis (Wenn der Preis überhaupt irgendwie zu rechtfertigen ist).


http://www.rp-online.de/polopoly_fs/.../300869769.jpg
Frankonia; Cadman

Die Einbindung der Bilddatei wurde in einen Link geändert. Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Bildern achten! Vielen Dank. rec
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