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Alt 15.09.17, 18:00   #151
Kreuzviertel
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Interessenbekundungsverfahren Robert-Schuman-Berufskolleg

Die Stadt möchte das 21.019 Quadratmeter große Grundstück mit dem denkmalgeschützten, ehemaligen Robert-Schuman-Berufskolleg veräußern. Der Gebäudekomplex am Westfalenpark soll in Anlehnung an die Umgebungsbebauung so umgenutzt werden, dass der Charakter des Ensembles erhalten bleibt und eine nachhaltige Nutzung, bestehend aus Wohnen und gegebenenfalls ergänzt um Büro, Verwaltung, Dienstleistung, Gesundheit und Kultur, entsteht. Die Abgabe eines (nicht bindenden) Angebotes sollte bis zum 26. Juni 2017 erfolgen. Ob ein potentieller Käufer gefunden wurde, dürfte somit schon bald bekanntgegeben werden.

Quelle: https://www.dortmund.de/media/p/lieg...Memorandum.pdf
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Alt 19.10.17, 18:46   #152
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Büromarkt III. Quartal 2017

Pressemitteilung der BNP Paribas Reals Estate:

Zitat:
ÜBERDURCHSCHNITTLICHES ERGEBNIS

Nach zwei äußerst dynamischen Jahren erzielt der Dortmunder Büromarkt aktuell ein eher durchschnittliches Ergebnis. Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 61.000 m² und damit deutlich weniger als im Vorjahr umgesetzt (-37 %). Diese Entwicklung ist in erster Linie darauf zurück zuführen, dass bisher noch kein Vertrag über 10.000 m² abgeschlossen wurde. Dass trotzdem der 10-jährige Durchschnitt um rund 7 % übertroffen wurde, unterstreicht die insgesamt stabile Nachfragebasis. Ein äußerst hoher Anteil von 30 % entfällt hingegen auf Abschlüsse zwischen 5.000 und 10.000 m². Nennenswert sind in diesem Zusammenhang die Anmietungen der Unternehmensberatung KPS über 6.800 m² im Teilmarkt Phoenix-See, des IT-Dienstleisters Adesso über 6.000 m² in der Stadtkrone Ost und des Jobcenters Dortmund über 5.500 m² in der City.

DREI BRANCHEN SORGEN FÜR FAST 70 % DES UMSATZES

Bei der Verteilung des Flächenumsatzes nach Branchen waren drei Gruppen besonders dynamisch. Spitzenreiter ist mit einem Anteil von über einem Viertel die Sammelkategorie sonstige Dienstleistungen, in der auch die meisten Abschlüsse registriert wurden. Knapp dahinter mit rund 24 % folgen dank des genannten Vertrags der Firma Adesso Unternehmen aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien. Dem schließen sich Beratungsgesellschaften mit fast 21 % an, sodass sie sich ebenfalls auf dem Siegertreppchen positionieren können. Durch die Anmietung des Jobcenters entfallen auf die öffentliche Verwaltung noch zweistellige Prozentanteile mit gut 10 %. Alle anderen Branchengruppen traten deutlich weniger in Erscheinung und kommen dadurch nur noch auf weniger als 5 %, wie beispielsweise Verwaltungen von Industrieunternehmen und das Gesundheitswesen (jeweils knapp 4 %).

LEERSTANDSABBAU SETZT SICH FORT

Im Jahresverlauf ist der Leerstand weiter gesunken und erreicht mit 95.000 m² den niedrigsten Stand der letzten 10 Jahre. Damit hat er sich gegenüber dem Vorjahr um 4 % reduziert. Noch stärker, um knapp 12 %, haben die von Nutzern favorisierten modernen Flächen abgenommen, sodass ihr Anteil am gesamten Leerstand nur noch gut 24 % beträgt. Bereits jetzt besteht in ersten Teilmärkten ein Angebotsengpass an hochwertigen Büro räumen. Mit 8.600 m² verfügt der Citykern noch über die umfangreichsten Vakanzen dieser Ausstattungsqualität. Darüber hinaus hat die Leerstandsquote weiter nachgegeben und beträgt zum Ende des dritten Quartals nur noch 3,3 %.

KEINE NEUBAUFLÄCHEN MEHR VERFÜGBAR

Die Bautätigkeit ist in den vergangenen 12 Monaten deutlich um fast 54 % auf 80.000 m² gestiegen. Beachtlich ist, dass diese Flächen bereits vor Fertigstellung vollständig vermietet sind oder von Eigennutzern erstellt werden. Das höchste Bauaufkommen besteht dabei in den Teilmärkten Phoenix-West mit 46.500 m², wo beispielsweise die Unternehmen Amprion und Bechtle im Laufe des nächsten Jahres neue Flächen beziehen werden, und im Citykern mit 15.500 m². Das verfügbare Flächenangebot, das sich aktuell nur auf den Leerstand beschränkt, hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt um knapp 13 % auf 95.000 m² verringert.

SPITZENMIETE GESTIEGEN

Die Höchstmiete, die in zentralen Lagen der City für moderne und hochwertig ausgestattete Büroflächen erzielt wird, ist gegenüber dem 3. Quartal 2016 um fast 4 % auf 14 €/m² gestiegen. Ähnlich sieht die Entwicklung auch in einem Großteil der an deren Büromarktzonen aus, wo die jeweiligen Höchstmieten ebenfalls angezogen haben. Die Durchschnittsmiete für den Gesamtmarkt, die sich aktuell auf 10,30 €/m² beläuft, verzeichnete in den letzten 12 Monaten sogar ein Wachstum von 5 %.

PERSPEKTIVEN

Auch wenn der Dortmunder Büromarkt in den ersten neun Monaten des Jahres nicht ganz so dynamisch wie im Vorjahr agierte, kann er sich mit diesem überdurchschnittlichen Ergebnis von 61.000 m² sehen lassen. Im letzten Quartal ist üblicherweise noch einmal von einer steigenden Nachfrage auszugehen, die ein Ergebnis von knapp unter 100.000 m² in Aussicht stellt. Der Leerstand sollte dabei, trotz einer voraussichtlich wachsenden Bautätigkeit, weiter sinken. Dabei dürfte sich die Höchstmiete bis Ende des Jahres weiter stabilisieren.
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Alt 04.12.17, 17:36   #153
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Interessenbekundungsverfahren Robert-Schuman-Berufskolleg

Derzeit werden Investorenvorschläge ausgewertet und erste Gespräche geführt, erklärte Stadtsprecher Michael Meinders auf Anfrage der Ruhr Nachrichten. Im März 2018 möchte die Verwaltung Ergebnisse vorlegen. Angestrebt wird auch hier vor allem eine Wohnnutzung.

Ein erster Entwurf findet sich bereits bei post welters + partner mbB Architekten & Stadtplaner BDA/SRL - und jetzt auch im DAF:






Visualisierungen: https://www.post-welters.de/architek...llstrasse.html
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Alt 26.12.17, 12:24   #154
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Pressemitteilung der GEG German Estate Group AG:

Zitat:
Presseinformation

Frankfurt/Dortmund, 22. Dezember 2017
GEG erwirbt HCC Harenberg City Center in Dortmund

Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt das Bürohochhaus HCC Harenberg City Center in Dortmund (Königswall 21, direkt am Hauptbahnhof gelegen) mit insgesamt rund 21.500qm Mietfläche erworben. Verkäufer ist ein Fonds, der von JP Morgan Asset Management gemanagt wird. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 70 Mio. EUR. Das Harenberg City Center wurde im April 1994 eröffnet. In den Jahren 2010 bis 2012 folgten umfangreiche Renovierungsmaßnahmen. Die Landmark-Immobilie mit einer Höhe von 70m (19 Obergeschosse, 2 unterirdische Geschosse) zählt zu den höchsten Gebäuden in Dortmund und prägt mit seiner modernen Architektur das Stadtbild signifikant. Das Multitenant-Haus bietet aktuell rund 600 Arbeitsplätze für Mitarbeiter von Mietern erster Bonität. Zu diesen zählen Top-Adressen wie die AOK NordWest, die Deutsche Bahn AG oder das DFB Fußballmuseum. Die einzigartig zentrale Lage zwischen dem „Dortmunder U“ und dem Hauptbahnhof garantiert die bestmögliche Verkehrsanbindung. 190 Parkplätze machen die Immobilie auch für den Individualverkehr attraktiv.

Bei der Transaktion waren BNP Paribas Real Estate, CMS Hasche Sigle und Hengeler Mueller beratend tätig. Die Finanzierung wird von der pbb Deutsche Pfandbriefbank gestellt.

Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Der Erwerb dieses Top Landmark Assets bereichert das Portfolio in unserem strategischen Segment Institutional Business um eine weitere attraktive Immobilie mit erstklassigem Standort, stabilen cash flows und Wertsteigerungspotential.“

Über die GEG German Estate Group AG

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit rund EUR 2,3 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden LandmarkImmobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor, der Global Tower oder der RIVERPARK Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junge Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.
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Alt 23.01.18, 13:09   #155
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BNP Paribas Real Estate: Büromarkt Dortmund 2017

PM: "Der Dortmunder Büromarkt legt 2017 ein insgesamt sehr erfreuliches Gesamtergebnis vor, dessen Flächenumsatz mit 88.000 m². [...]

Im dritten Jahr in Folge ist in Dortmund ein deutlicher Abbau des Leerstands zu beobachten (-10 %), der mit einer Gesamtfläche von 95.000 m² mittlerweile auf einem neuen Tiefststand angelangt ist.

Das Flächenangebot am Dortmunder Büromarkt ist nach wie vor äußerst knapp. Die deutlich gestiegene Bautätigkeit auf 52.000 m²(höchster Wert seit 2009 und 58 % mehr als im Vorjahr) schafft kaum Abhilfe, da sämtliche Flächen bereits vor Fertigstellung vollständig vermietet oder von Eigennutzern belegt sind. Sie stehen dem Vermietungsmarkt damit nicht mehr zur Verfügung. Die Hälfte der Bautätigkeit findet dabei in Phoenix-West statt, und auch am Phoenix-See entsteht mit rund 18 % ein Großteil der neuen Büroflächen. Somit setzt sich das insgesamt verfügbare Flächenangebot einzig aus den Leerständen zusammen und bleibt dadurch erstmals unter der Schwelle von 100.000 m².

Das insgesamt geringe Angebot an modernen Flächen bei einer gleichzeitig guten Nachfragesituation trägt wesentlich dazu bei, dass die Spitzenmiete für modern ausgestattete Büroflächen im Citykern im Jahresverlauf auf nun 14 €/m² angestiegen ist.

Perspektiven: „Das vergangene Jahr zeigte, dass in Dortmund eine insgesamt breit aufgestellte und vielfältige Nachfrage vorhanden ist. Für 2018 lassen die positiven gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein erneut dynamisches Jahr erwarten. Für einen neuerlichen Angriff auf die 100.000-m²-Schwelle bedarf es jedoch großflächiger Verträge. Die Nachfrage nach neuen, modernen Flächen in guten Lagen ist dabei ungebrochen, deshalb schließen wir einen erneuten Anstieg der Spitzenmiete nicht aus“, so Amedeo Augenbroe."

Quelle: https://www.realestate.bnpparibas.de...p_1696960.html
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Alt 23.04.18, 11:03   #156
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BNP Paribas Real Estate: Büromarkt Dortmund Q1| 2018

PM: "Nach zwei überdurchschnittlichen Startquartalen zu Beginn der letzten beiden Jahre erreicht der Dortmunder Büromarkt in den ersten drei Monaten mit einem Flächenumsatz von 15.000 m² bisher nur ein moderates Resultat. [...]

Das Bauvolumen hält sich aktuell mit 50.000 m² im langjährigen Vergleich auf einem überdurchschnittlichen Niveau und ist hierbei nahezu vollständig vorvermietet beziehungsweise wird durch Eigennutzer erstellt. Am höchsten ist die Bauaktivität südwestlich der Innenstadt in den Nebenlagen Phoenix-West (22.000 m²) und Phoenix-See (11.500 m²), wo zusammengenommen rund zwei Drittel der im Bau befindlichen Flächen entstehen. Somit setzt sich das insgesamt verfügbare Flächenangebot fast ausschließlich aus den Leerständen zusammen und bleibt demzufolge mit 98.000 m² unter der Schwelle von 100.000 m².

Das sehr knappe Angebot und die insgesamt gute Nachfrage haben Druck auf die Spitzenmiete ausgeübt und dafür gesorgt, dass diese im Jahresverlauf 2017 angezogen hat. Dementsprechend ist die Top-Miete für modern ausgestattete Büroflächen im Citykern in den vergangenen 12 Monaten um rund 4 % auf 14 €/m² gestiegen. Sehr positiv hat sich auch die Durchschnittsmiete entwickelt, die knapp 7 % gegenüber dem ersten Quartal 2017 zugelegt hat und bei 10,25 €/m² anzusetzen ist.

Perspektiven
„Die Aussichten für den weiteren Jahresverlauf sind aus heutiger Sicht durchaus positiv. Während das Marktgeschehen im kleinteiligen Segment bereits als lebendig zu bewerten ist, stellt vor allem für größere Gesuche das sehr begrenzte Angebot einen limitierenden Faktor dar. Unter der Annahme, dass das gesamte Bauvolumen sowie spekulativ errichtete Flächen noch einmal anziehen, schließen wir für das Gesamtjahr ein Ergebnis im Bereich des langjährigen Durchschnitts nicht aus“.

Quelle: https://www.realestate.bnpparibas.de...p_1701271.html
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