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Alt 23.01.18, 06:33   #451
Arwed
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Arwed ist im DAF berühmtArwed ist im DAF berühmt
„Modernistische Auffassung“? „Die wenigen erträglichen Objekte“? Im APH- Forum würde ja ein derartiger Pauschalrundumschlag absolut zum Standardton gehören. Ich meinte aber, dass es hier einen etwas differenzierteren Blick auf das heutige Bauen geben würde.
Ich fange mit Dir jetzt definitiv keine Diskussion darüber an, was gute moderne Architektur ist, wo oder ob sie in Dresden und Sachsen zu finden ist und was das Zentrum im Kulturpalast in der kurzen Zeit seiner Existenz zu leisten im Stande war und was nicht. Nur soviel dazu: diese Wohngebäude in Löbtau sind sowohl von der Gestaltung, als auch vom Eingehen auf den baulichen Kontext her unterste Schublade und Du wirst so gut wie keinen „modernistischen“ Architekten finden, der das wesentlich anders sehen wird.
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Alt 23.01.18, 10:48   #452
Stadtträumer
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Stadtträumer sitzt schon auf dem ersten Ast
^^^ Weil das ZFBK Personal besitzt, dessen größte Menge an Vertretern und Freundesfreunden genau so einen Bockmist verzapft und in jeder Begründung von Bautätigkeit verteidgt, hochstilisiert und wiederholt als "modern" beschreibt. Wir alle sind nur die ungebildete Masse, die solch Schönheit im Reinen nicht zu erkennen mag. Und aus diesem Grund gibt es das ZfBK - Bildungsauftrag, die ungebildete Masse in geiler Attraktivität der "Moderne" zu indoktrinieren, pardon: schulen.

DESWEGEN kann man jedwedes Problem mit dem ZfBK, samt seines verklebten Klüngelns haben!
Und bei einer Amtsleiterin, die Teil des Klüngels ist, und dann SOWAS möglich ist, in Dresden zu bauen, muss es schon ziemlich blind und blöd sein, dort keine Verbindungen wenigstens zu vermuten! Und da kannste getrost auf den 34er schei**en. Es ist alles Sache der Genehmigung oder nicht - und der Wille etwas zu ändern oder nicht.

Dresden - Land der Sumpfwaldbewohner - und WAS für ein Sumpf!
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Alt 23.01.18, 13:09   #453
Arwed
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Arwed ist im DAF berühmtArwed ist im DAF berühmt
Was für ein Haufen Mist, Stadtträumer! Dass ist so sinnlos, dass ich gar nicht erst versuchen werde, darauf einzugehen.

www.zfbk.de/veranstaltungen/#archiv Wer mag, soll sich selbst ein Bild davon machen, ob hier modernistische Propaganda bzw. unlautere Lobbyarbeit betrieben wird.
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Alt 23.01.18, 13:15   #454
arnold
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arnold ist im DAF berühmtarnold ist im DAF berühmt
Wow! Das ist tatsächlich scheußlich

Mindestens genau scheußlich aber auch das hier:
"Welcher Spastiker genehmigt so etwas im historischen Stadtteilkern?"

Hier mal was zum Lesen, lieber Chris:
http://blog.zeit.de/stufenlos/2015/0...s-schimpfwort/
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Alt 23.01.18, 15:52   #455
Chris1988
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Heul nicht rum. Man muss ja ni jedes Wort auf die Goldwaage legen.

Ist ja nicht deine Stadt, die mit so einem Dreck zugepflastert wird.
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Alt 23.01.18, 16:51   #456
arnold
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Mir geht es hier nicht darum, womit die Stadt zugepflastert wird - das müsst ihr wahrlich selbst ertragen. Davon abgesehen lehne ich eine 'meine-deine'-Diskussion ab. Was genau ist in DD deine?

Mir geht es darum das "Spastiker" definitiv nicht als Schimpfwort taugt und das eine derartige Verwendung einfach super dumm ist. Genau wie "behindert" oder "schwul" Seinen Unmut kann man auch anders äußern.
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Alt 24.01.18, 00:54   #457
Elli Kny
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Zitat:
Zitat Arwed
Ich fange mit Dir jetzt definitiv keine Diskussion darüber an...
Nu gemach, gnädger Herr. Häng dich doch bitte nicht an nunmal gerade zu diskutierenden Begriffen auf. Schlage doch geeignetere Begriffe vor. Gibt es sie überhaupt?
Und lass doch das APH mal sein wie es möchte. Warum solche Angst vor den "Laien"? Das wirkt auch wie von oben herab und die anderen sich die Doofen? Vielleicht kommts ja daher, daß nie was erklärt wird. Und da sind wir (auch) beim ZfBK. Also ich sehe immer mehr Sinn, diese Institution in diesen Fragen zu Wort kommen zu lassen - wie dann natürlich andere auch.
Wie gesagt: Warum nicht?, sags mir, wer dann?
Meinst du, die Lokalberichterstattung mit lediglich notdürftiger Reihung jeweiliger Statements ist zureichend - mal abgesehen von der elend-grottigen Kommentarspalte?

Die ZfBK-Webseite kenne ich, da ist noch nicht viel zu holen, noch macht niemand Eile, die sind noch neu und dürfen "ankommen". Paar Gastausstellungen, paar Filme, augenscheinlich guter Draht nach Wien, Werkbund alt+neu. Aber mE noch kaum Relevantes zum draußen real und dominierend Geschehenden. Das ist für einen Anfang ok, aber was ich zudem feststelle: kaum Bezug zu Sachsen oder gar Dresden. Die Themen und Vorträge wirken elfenbeinturmig abseits, vielleicht komme ich später noch ausführlich dazu, um das zu begründen.

Was hast du zur Klärung von Ursachen des miesen Teils der Baukultur in Dresden (hier schriftlich) beizutragen, außer "definitiv" ab je dem 2. deiner Posts die Mitarbeit zu verweigern?
Soll das DAF weiter Kindergarten sein, damit der Würfelhusten Ruhe hat?
Es wäre sehr schwach, wenn wir uns ausdifferenzieren lassen, am Ende auch wieder frustriert sind, dabei bin ich überzeugt, daß man auf einen grünen Nenner kommen kann. Sind wir da etwa wieder beim Thema miese Diskussionskultur in DD - also bitte etwas mehr Verve und Standvermögen. Und ich muß hier auch nicht den Guru miemen.

Es ist klar, daß man solch kompliziertes Thema kaum hier diskutieren kann, man könnte aber wenigstens Einzelaspekte klären - Begrifflichkeiten vorab. Sobald ein Wort schlicht genutzt wird, wird es von jedem anders rezipiert. Es fehlt die anfängliche begriffliche Deckung.
Also Arwed, beginnend eine kleine Frage: Wie bezeichnest du die aktuell dominierende gesichtslos-grauweiße Klötzchenwut (in Dresden)? Ist diese auf bestimmte Bautypologien eingrenzbar?
Mir fiel auf die Schnelle nur "modernistisch" ein, das muß aber nicht so bleiben und deckt sich nun gar nicht mit "modern". Wäre "regulatorischer Reduktionismus" ein gangbarer Begriff? Er liegt ja nicht nur in Dresden vor, sondern deutschlandweit, und ist mitverursacht durch sowie unter der Knute von Vorschriften (Regularien). Reduktion liegt vor in Gestaltung, Detail, Proportion, na, in fast allem Kreativen.
Jetzt wird mir auch klar, warum Berlins "Verlüscherung" den Namen Regula trägt.
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Alt 24.01.18, 03:51   #458
Arwed
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Arwed ist im DAF berühmtArwed ist im DAF berühmt
Lieber Elli, die weitere Diskussion mit Dir verweigert, habe ich bei insgesamt knapp 350 Kommentaren nun meines Wissens erst zum zweiten Mal. Das andere Mal war zum westlichen Promenadenring, wo unsere Meinungen derart weit auseinander lagen, dass ich einfach keinen Sinn in einer weiteren Erklärung meiner Auffassung Dir gegenüber gesehen hatte.
Hier nun liegen m.E. unsere Positionen gar nicht so arg weit auseinander, deshalb will ich mich versuchen zu erklären: Als für mich feststehende Tatsache halte ich fest, dass ein in Form und Material bis aufs Äußerste reduziertes, flach gedecktes Haus genauso wenig automatisch schlecht ist, wie ein farbig gestrichenes Haus und mit Gesimsen gegliedertes Haus automatisch gut ist. Diese, wie ich denke Binsenweisheit, begründet dann aber auch meine Ablehnung von pauschalisierenden Schlagworten für Gebäude beider Haltungen: „Würfelhusten“, „modernistisch“, „Verlüscherung“, usw. für die eine Seite - genauso wie „Disneyland“, usw. für die andere. Es geht mir ganz einfach gewaltig gegen den Strich, wenn die von Bauträgern momentan massenweise über der Stadt abgeworfenen Zumutungen pauschal mit wirklich gut gestalteten zeitgenössischen (im Zweifelsfall auch ein Schlagwort) Bauten gleichgesetzt werden. Mich stören diese Investoren-Staffeldachkisten mindestens genauso wie Dich. Nur glaube ich nicht, dass es hier mit einer schärferen Gesetzgebung, einer An-den-Pranger-Stellung oder ähnlichen Massnahmen getan ist. Vielmehr müsste in der Bevölkerung ein Gefühl für die Qualität, ja die Baukultur geweckt werden, die momentan völlig fehlt. Hier sehe ich aber auch Bürgerbewegungen wie die GHND auf dem völlig falschen Weg, weil sie nur polarisieren und nicht sensibilisieren.
Deine Worte in Bezug auf das ZfBK verstehe ich als versöhnlicher als Deine ersten Kommentare dazu. Ja, das Zentrum ist noch neu und muss seine Rolle erst noch finden. Ich bin auch nicht sicher, ob das gelingen wird, doch halte ich den Ansatz erstmal für goldrichtig. Die Architektenkammer hätte sich auch weiterhin an der Goetheallee selbst beweihräuchern können. Doch man ging den Weg mitten hinein in die Stadt, an die Nahtstelle von moderner und traditioneller Architektur und bietet Raum und Gelegenheit für Information und Diskussion.
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Alt 24.01.18, 09:50   #459
Elli Kny
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Elli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz seinElli Kny kann im DAF auf vieles stolz sein
^ Danke fürs Weitermachen.
Ja, es gibt sicherlich diese Schubladen (Kiste versus Disney), aber genau das ist mE archi-seitig der Bevölkerung o. manch Bürgervereinen immer noch und reflexartig unterstellt, daß die jeweils anderen so oder so denken - gilt auch andersrum für die "Schnörkelfraktion". Ich denke, das liegt nicht generell vor, diese Unterstellung muß überwunden werden. Ich glaube, einseitig möchte das ZfBK dies, man sollte sich im Gegenzug aber auch lockern und öffnen, daß es eben kein generelles Feindbild Moderne gibt, man durchaus zwischen "guter" und "böser" Moderne differenziert (salopp gesagt), ähnlich wie es eine "einfache" und "opulente" Gründerzeit gab.
Ich denke, diese Frage ist ggf nur ein mediales und dort verzerrtes Bild, so wie es auch zahlreich in anderen Anliegen passiert. Es wird eine Kunst sein, dies etwas auszublenden. Spitzen oder subjektive Äusserungen sollte man beidseitig so aufnehmen wie das die Medialgesellschaft mit sich bringt: als Klappern (gehörig zum Handwerk) und keine Barriere, eher Ansatz zur Debatte. Naja, so der Traum.

Den Begriff "zeitgenössisch" halte ich für ungeeignet, er besagt quasi nichts, zeitgenössisch ist im Zweifel alles was passiert, er grenzt das Problem nicht ein, er tut ja genau das - pauschalisieren - was wir nicht mehr wollen. "Zeitgenössisch" ist doch der wertige echt-moderne Bau ebenso wie die Banalkiste - oder hab ich da was verpaßt. Meinst du nicht auch? Wo ist der Ausweg?

Dein "An-den-Pranger"-Satz wäre sehr diskutabel, "An-den-Pranger"-Situationen kommer oft erst nach großer Hilflosigkeit der Gegenseite auf, auch muß bei Mängeln auch irgendwann mal Roß&Reiter benannt oder mangels Infos etwas breiter unterstellt werden. Nur zum Teil verstehe ich, was es der Bevölkerung nutzt, qualitativ geschulter zu sein. Das betrifft wohl auch nur den privaten Eigenbau. Für sämtliche Großprojekte, Mietkomplexe, Projektentwicklungen, etc pp hat es kaum bis keine Wirkung. Also für Großteile des Bauvolumens (was ist mit öffentl. Bau?) bleibt es doch Aufgabe der Architekten und Planer. Das kann man abseits des Privatbaus nicht runterdeligieren. Ich glaube auch nicht, daß ein Quali-Bewußtsein im Volke "völlig fehlt" - du siehst, man kann immer blöde zitieren, obwohls sicher nicht ganz ausschließend gemeint war. Nungut, aber hier haben wir eben bekanntes Aufgabenfeld auch eines ZfBK, welches mE leider noch äußerst geringe "Reichweite" erreicht. Ist eine Debatte gewollt, muß man anderes aufziehen, es mehr öffen, was im Detail zu klären wäre. Vielleicht helfen ein paar Positionspapiere als Andock- und Lockmittel für den diskursgewillten Laien oder Bürger?! Noch sitzen sie dort in ihrer warmen Stube, in fachlichem Elfenbeinturm und Abseitsthemen, dabei liegen draussen große dominierende Entwicklungen vor, draussen rumort es und köchelt bei auch vielen normalen Bürgern die Sorge um die Stadtgestalt, und und und. Die Themen brennen, sie brennen schon länger, das ZfBK ist personell klein, kann nur Mittler sein, also Erklärungen anderer einholen usw. Das wäre zu diskutieren. Aber vielleicht ist das alles auch gar nicht diskutierbar in all diesen komischen Strukturen, mit den paar jeweiligen Leuten, über unnütze "Bürgerveranstaltungen" wo sich nur beharkt wird. Vielleicht ist es heutzutage so, daß Interessenkonflikte tatsächlich zunehmend medial, überzeichnet und quasi "unvernünftig" ausgetragen werden.
Ein großes Thema, was mir gerade gehörig zuviel Zeit raubt.
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Alt 26.01.18, 18:18   #460
Dunkel_Ich
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Ich möchte eure Unterhaltung nicht unterbrechen, vermelde aber ein paar Neuigkeiten zur Bautätigkeit.

An der Lübecker Str. 29/31/Ecke Colmnitzer Str. entsteht ein Neubau mit 22 Wohnungen der Immobilienwert Sachsen AG, der die leere Ecke fassen wird.



https://abload.de/img/lue224swj.jpg

Quelle: http://www.iws-ag.de/projekte/14-pro...1-dresden.html

Die VSC baut auf der Ockerwitzer Str. 55 und der Holsteiner Str. 2



Ockerwitzer Str. 55



Quelle: http://www.v-s-c.net/

Holsteiner Str. 2
__________________
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Alt 28.01.18, 21:30   #461
Chris1988
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Döhlener Straße/Gröbelstraße

https://goo.gl/maps/gAbhhfUwYin

Das alte Fabrikgebäude, welches die Vervollständigung des Straßenzugs zwischen Schillingstraße und Anton-Weck-Straße verhindert hat, wurde abgerissen. Laut Themenstadtplan sind auch 2 Häuser links und rechts der fehlenden Straße geplant.

Blick von der Gröbelstraße aus


Blick von der Döhlener Straße
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Alt 08.03.18, 15:53   #462
Stadtträumer
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Freiberger Straße/Bauhofstraße

Das Gelände der abgerissenen Fahrkartendruckerei wird wohl von Aurelis Real Estate GmbH beplant. Mit Wohn- und Gewerbeeinheiten. Ob da mal was Gutes bei raus kommt? Wenn jetzt schon Abstimmungen laufen, bleibt die Öffentlichkeit bis zum Baggern wohl wieder außen vor...

Nachzulesen hier in der SäZ: http://www.sz-online.de/nachrichten/...t-3893271.html
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Alt 12.03.18, 09:00   #463
Elli Kny
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off topic: ^^^ eh, dunkel, kannste mal die zweete Visu da oben kleener machen bitte. Sonst liest hier ja überhaupt niemand mehr mit... merci


^ na den B-Plan hatten wir hier doch vor langem schon erwähnt (Aurelis) - ich suchs jetzt nicht raus. Mit dem Aufstellungsbeschluß (9.11.2016) sind die ersten Dinge festgezurrt. Man kann hierfür so wunderbar und immer wieder den Themenstadtplan aufrufen. Müßte ein vorhabenbezogener B-Plan sein - auf Wunsch und Kosten des Projektentwicklers. Da gibts außer der wohl bald kommenden Offenlage kaum Einflußmöglichkeit. Und was mit "Einwendungen" aus der Offenlage gewöhnlich passiert, sollte man bedenken. Ansonsten ist das ein "privates Projekt", das Amt machte sich strafbar bei Plapperei, außer genau dieses ist ausdrücklich erwünscht, lediglich bei den politischen Gremiendurchläufen sowie der Offenlage für die Allgemeinheit kann "eingewirkt" werden.
Wie das Quartier rein baumassentechnisch aussieht, war doch auch schon gezeigt wurden. Außerdem gabs doch ein Positionspapier aus einem Bürgerverein, auf das man hier ja nochmals hätte hinweisen können ...

Wichtiger ist und erfreut war ich wegen dort nebenan: Schrott-Müller senior ist endlich weg und abgerissen. Der meiste jetzt gerohdete Grünsaum ist auf den künftigen Schulflächen, der Rest war wohl zu ungeordnet und noch nicht gestaltet. Also da gibts vermutlich einen Reset auch am Grünzugrand im Übergang zum ebenfalls stark zu begrünenden Schulhofrand.


interessant für Löbtau ist noch:
Aufhebung B-Plan Nr. 67, Dresden-Löbtau Nr. 1, Kesselsdorfer Straße/Wernerstraße - V2162/18
Die Anlage 3 zeigt den alten Strategieplan.
Um die löbtauer Friedenskirche und Altlöbtau sollten anstelle der Gewerbehallen von Haufe-Schweißtechnik (guckste Luftbild) altlöbt'sche (Dreiseit-)Gehöfte und Bautypologien entstehen. Schweißer-Kurt blieb aber da und braucht nun auch alle seitlichen Hallen, so die Begründung in der Vorlage. So ein Metallbetrieb (Schallemissionen etc) verhindert auch im Umfeld jede Entwicklung, kein Wunder daß sich ums Kirchlein nix ergab. Ob die Wernerstraße einst ausm Knick kömmt, wenn die Blechkaravanen bald hindurchleiten? Was wird aus der Kirche? Ich vermute zudem, daß Schweißer-Kurt versucht, eher alles um sich rum auch noch aufzukaufen - so dümpelt zB Altlöbte 11 noch vor sich hin - warum?
Zerschossen wurden die hehren Absichten des SPA bereits östlich der Kirche, wo auch altlöbtsche Typologien hin sollten - als Vervollständigung des Dorfangers, die Siedler jedoch ihre EFH-Würfel bevorzugten.
Man meint nun die restlichen Baulichkeiten über §34 abdecken und händeln zu können.
Neue Entwicklungen sieht das Amt hingegen im Bereich der rückgebauten Strommasten
Grumbacher Strasse, wo ein Durchbindung zur Lübecker angestrebt wird.

hier noch die Ansicht aus Anlage 3 der Vorlage - quelle stadtplanungsamt dresden
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Alt 12.03.18, 14:14   #464
Dunkel_Ich
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^Geht nicht, wenn schon drunter geantwortet wurde...sorry
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Alt 12.03.18, 15:30   #465
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^ Geht doch, wenn ein Mod übernimmt. Bild ist jetzt "ge_urlt".
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