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Alt 02.05.13, 14:20   #91
hundertwasser
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hundertwasser befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Also ich finde das Schmuckkästchen schön....manchmal glenzt es natürlich zu goldig, aber ansonsten kann ich mich nicht beklagen. Die Anwohner wissen es ja bestimmt besser...aber ich glaube nicht, dass es so grauenhaft aussieht wie behauptet.
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Alt 02.05.13, 19:28   #92
hannnesmuc
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hannnesmuc sitzt schon auf dem ersten Ast
Wellblech bleibt Wellblech, auch wenn man es golden lackiert und man einen sündhaft teuren Architekten gewählt hat
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Alt 14.02.15, 11:00   #93
Architektator
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Museen in München

In diesem Thema geht es um die Museen in München. Den Anfang macht die Alte Pinakothek, deren Besucher sich bis 2018 auf temporäre Schließungen von Teilen der beliebten Gemäldesammlung einstellen müssen. Neben einer Erneuerung der Beleuchtung des von Leo von Klenze als Tageslichtmuseum konzipierten Gebäudes wird gleichzeitig auch eine energetische Sanierung durchgeführt, um den heutigen Anforderungen an Energieeffizienz Rechnung zu tragen. Zudem werden die schadhaften Fenster erneuert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 12 Millionen Euro. Die Arbeiten erstrecken sich über vier Jahre und werden in Bauabschnitte aufgeteilt, sodass weite Bereiche der Alten Pinakothek geöffnet bleiben können. Erste Säle wurden im Jahr 2014 geräumt.

Weitere Informationen: http://www.pinakothek.de/sanierung-alte-pinakothek

Alte Pinakothek um 1900:

Quelle: Library of Congress, gemeinfrei

Aktueller Stand der Sanierungsarbeiten:







Bilder: Architektator, alle Rechte vorbehalten
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Alt 14.02.15, 11:15   #94
derzberb
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derzberb wird schon bald berühmt werdenderzberb wird schon bald berühmt werden
Sollte man nicht die Bepflanzung wieder so herstellen? Vie kosten kann das nicht. Heute ist das ein ordinärer Fußballplatz mit Trampelpfaden.
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Alt 01.03.15, 11:05   #95
Architektator
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Der Kampf um den Erhalt der denkmalgeschützten Paul-Heyse-Villa geht laut einem Bericht der Abendzeitung in die entscheidende Runde. Wenn der Freistaat die Immobilie in der Luisenstraße 22 erwirbt, könnte dort die "Komische Pinakothek" entstehen.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/...226d3c1c6.html
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Alt 01.03.15, 11:54   #96
hiTCH-HiKER
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hiTCH-HiKER ist im DAF berühmthiTCH-HiKER ist im DAF berühmt
Zitat:
Zitat von derzberb Beitrag anzeigen
Sollte man nicht die Bepflanzung wieder so herstellen? Vie kosten kann das nicht. Heute ist das ein ordinärer Fußballplatz mit Trampelpfaden.
Wäre ich auch dafür, das sah ja damals wunderschön aus. Auch die Figuren sollten wieder eingesetzt werden!
Und jetzt ist es nur noch eine Hundewiese wie der Königsplatz, echt schändlich was München mit öffentlichen Plätzen macht, wenn sie nicht gerade für dubiose Veranstaltungen mißbraucht werden (siehe zerstörtes Ungererbad)...
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Alt 21.04.15, 19:35   #97
Architektator
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Kunstareal soll Marke werden

Das Kunstareal rund um die Münchner Pinakotheken soll laut einem Bericht der Welt zur Marke werden. Auch Info-Stelen, die Besucher durch das Quartier lotsen, gehören zum neuen Konzept. Vorbild ist die Museumsinsel in Berlin.

http://www.welt.de/regionales/bayern...Kunstwald.html
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Alt 29.06.15, 14:08   #98
iconic
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iconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz seiniconic kann im DAF auf vieles stolz sein
Nach der mittlerweile 35 Jahre andauernden Diskussion, wird nun ein weiterer Anlauf zu Verkehrsberuhigung des Kunstareals angekündigt, u.a. soll die Einbahnregelung in den Straßen aufgehoben werden. Mal schauen, ob diesmal tatsächlich etwas passiert.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/...10203778c.html
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Alt 29.06.15, 15:27   #99
Pumpernickel
 
Beiträge: n/a
Dieses einfach nur als Kunstareal bezeichnete Kleinod ist, das räume ich auch gerne als Berliner ein, definitiv das wertvollste, was Deutschland in diesem Ausstellungssegment zu bieten hat. Eigentlich ein nationaler Schatz. Nach einer Tour durch alle drei Pinakotheken + Brandhorst war ich ganz baff, so eine Fülle derartiger Werke kannte ich bisher nur aus London und Paris.

Leider machen die Münchner zu wenig draus. Das beginnt schon damit, wie man als Besucher behandelt wird. Sehr unwirscher Befehlston, wenn man Werken zB etwas zu nahe kommt. Es fehlt jegliches Gesamtkonzept (ganz anders: Museumsinsel Berlin; solch ein Gesamtkonzept steht und fällt ja nicht damit, ob solch ein Areal nun auf einer Flußinsel steht oder nicht). Die Präsentation wirkt im Detail lieblos und verstaubt.

Bis dahin, dass ich nicht verstehen kann, wie man dieses wunderbare Areal mit den großzügigen Grünflächen der Pinakotheken nicht schon längst dem Verkehr komplett entwidmet hat, zu einem reinen Fußgängerbereich für Museenbesucher und Flaneure (vgl. Lustgarten auf der Museumsinsel zB).

Und auch im weiteren Umfeld noch Museen, die ich gar nicht besuchen konnte: Galerie im Lenbachhaus, Paläontologisches Museum, Ägyptisches Museum, Glyptothek, die Bayerische Staatsbibliothek wäre sicher auch einen Besuch wert gewesen (ich liebe alte, große Bibliotheken!). Das ist ein richtiges kulturelles Herz, was hier in München in einem Radius von ca. 500 m zu finden ist. Aber so wird es nicht präsentiert, den Menschen bewusst gemacht. Wenn man touristisch an München denkt, dann eher an das barocke Bayern und Postkartenmotive, als an solch einen hochkulturellen Schatz. Leider!

Ich zitiere einen Leserkommentar unter dem o. g. Artikel der AZ München:

"malvinb• vor 4 Stunden
Das sog. "Kunstareal" ist nach wie vor ein Paradebeispiel für das unsägliche Unvermögen der Stadt München im Bereich Stadtplanung. Überall stehen Kästen und Riegel (ägyptische Museum) rum. Es gibt keienn zentralen Identifikationspunkt. Die Anbindung zu Fuss zur Inennstadt wurde versemmelt durch den neuen Siemensbau zum Wittelsbacherplatz. WER will denn da schon entlang laufen. Das ist sowas von uneinladend (Danke Frau Merk für ihr grandioses Versagen). Wenn man die Fussgänger schon dermaßen verarscht, dann braucht man auch nicht plötzlich einen auf Pro-Fussgänger machen. Staat und Stadt sind einfach nur unfähig. Noch ein Beispiel. der Platz des Nationalsozialismus wurde mit Platten so verlegt, dass er jetzt aussieht wie der Königsplatz 1938!!! Bravo, und das hat 4 MIo gekostet. Was hätte man mit 4 Mio Euro alles machen können."
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Alt 29.06.15, 18:54   #100
Endokin
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Registriert seit: 24.02.2014
Ort: München/Berlin
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Endokin hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Das liegt wohl eher daran dass den Pinakotheken das Leitexponat fehlt. In Paris gibts die MonaLisa, in Berlin die Aphrodite in London die Crown Jewels, und in Wien die Nachstellung der Belagerung durch die Türken und die Reichskrone... in München? Nichts.
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Alt 29.06.15, 19:31   #101
Pumpernickel
 
Beiträge: n/a
Nun ja - ich habe alle genannten Orte und auch Ausstellungsstücke besucht und war hinterher eigentlich immer mehr enttäuscht, als sonstwas (besonders vom wohl gehyptesten Gemälde der Geschichte - der Mona Lisa). Man muss ja nicht unbedingt andere kopieren. Mit dem Oktoberfest und "bayerischer Gemütlichkeit" hat München doch auch zwei "unique point of sales", wenn man es aus Sicht des Stadtmarketings betrachten möchte. Wie man das genau aufziehen sollte? Keine Ahnung - und hätte ich sie, dann würde ich diese Idee nicht kostenfrei hinaus posaunen sondern mir vergolden lassen.

ist aber, dass es an professioneller und einheitlicher Präsentation und auch Werbung fehlt. Die Museumsinsel Berlin wäre zB mit Sicherheit nicht solch eine Marke geworden - die Marke, die sie inzwischen ist, wurde sie ja maßgeblich nach der Wende, seit 1990 sukzessive - wenn es nicht die Stiftung Preußischer Kulturbesitz als treibende Kraft geben würde, die sich massiv dahinter klemmt.

Die Bayern haben die Bayerische Staatsgemäldesammlung ist nur eine Unterabteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (https://de.wikipedia.org/wiki/Bayeri...4ldesammlungen). Also mehr ein "Beamtenapparat", ohne dies despektierlich zu meinen, als eine schlagkräftige Kulturstiftung, die vom Staat lediglich finanziert, aber nicht von ihm bürokratisch erstickt wird.

Ähnliches würde ich für München sehr begrüßen. In eine neu zu gründende Kulturstiftung, an der ebenfalls der Bund zu beteiligen ist, sollte dann auch das Deutsche Museum eingebracht werden. Es hat mehr ja sogar deutlich mehr Besucher, als das meistbesuchte Museum in Berlin, das Pergamonmuseum und da die meisten Besucher der Museumsinsel mindestens das Pergamon besuchen und wenn sie andere Besuchen, dann per Kombiticket, lassen sich auch nicht die Besucherzahlen aller Museen der Museumsinsel einfach addieren - daher ist das Deutsche Museum in München definitiv auf Augenhöhe mit der Museumsinsel Berlin, was Besucherzahlen angeht. Es ist kaum einzusehen, wieso Deutsches Museum und die Pinakotheken keine Kulturaufgabe nationalen Ranges sein sollte, die Museumsinsel Berlin aber schon.

Und wenn eine eigenständige Verwaltung und stabile, bessere Grundfinanzierung durch Beteiligung des Bundes gegeben wäre, dann könnte man die großen Museen Münchens sicherlich ähnlich mit einem städtebaulichen Masterplan entwickeln, wie dies gerade mit dem Masterplan Museumsinsel in Berlin geschieht. Das wäre natürlich ein dickes Brett, was man hierzu bohren müsste. Aber bei vorhandenem Wille traue ich dies München und der CSU, die auf Bundesebene doch recht durchsetzungsstark ist, durchaus zu (und bevor es jemand fragt: nein, das ist natürlich kein "Präzedenzfall", denn solch eine bedeutende Museenlandschaft wie München hat außer Berlin nun einmal keine andere Stadt in Deutschland).

Wäre doch toll, wenn München nicht nur eine herausgeputzte Altstadt als Wahrzeichen hätte, sondern auch einen Kulturdestrikt von Weltrang, der mit der nötigen Finanzkraft und "Manpower" gestaltet wird.

Anm.d.Mod.: Der weitere Austausch zum Thema Tourismusmarketing wurde hierhin verschoben: http://www.deutsches-architektur-for...ad.php?t=12473
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Alt 29.06.15, 20:17   #102
Flo_K
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Zitat:
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Nach der mittlerweile 35 Jahre andauernden Diskussion, wird nun ein weiterer Anlauf zu Verkehrsberuhigung des Kunstareals angekündigt, u.a. soll die Einbahnregelung in den Straßen aufgehoben werden. Mal schauen, ob diesmal tatsächlich etwas passiert.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/...10203778c.html
Ich verstehe einfach nicht, dass man selbst über EInbahnregelungen so lange diskutiert. Für mich gehören die Straßen ganz weg, die Tram meinetwegen als Rasengleisvariante weiter fahren lassen. Das Areal wird so lange als nicht zusammenhängen wahrgenommen werden, wie es von Straßen und Hecken durchschnitten ist. Da helfen weder Stelen noch Einbahnstraßen.
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Alt 10.09.15, 22:51   #103
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Die Sanierung der 1975 bis 1981 im Stil der Postmoderne gebauten Neuen Pinakothek steht unmittelbar bevor. Zur Vorbereitung der Arbeiten wird das Haus zunächst sechs Wochen geschlossen.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...chen-1.2642092
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Alt 13.09.15, 15:10   #104
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Langsam tut sich etwas am Kunstareal: Bis Jahresende soll zunächst eine Vollversammlung mit Vertretern aller Kunst- und Wissenschaftseinrichtungen einberufen und die Internetseite überarbeitet werden. Im Frühling 2016 sollen auf der 66 Hektar großen Fläche dann Wegweiser aufgestellt werden. Zudem ist geplant, die umliegenden Bus- und Tramhaltestellen mit dem Zusatz "Kunstareal" zu versehen. Auch eine gemeinsame Eintrittskarte für sämtliche Museen, eine bessere Verkehrsführung, eine zentrale Informationsstelle sowie finanzielle Unterstützung von der Landeshauptstadt und dem Freistaat werden gefordert.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...ltur-1.2644650
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Alt 14.09.15, 10:39   #105
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Dazu noch ein Interview mit den Mitarbeitern der "Koordinierungsstelle Kunstareal", die nun ihre Arbeit wieder aufnimmt. Daraus geht wenig hervor, außer dass die Prozesse sehr langwierig und komplex sind, da Stadt, Staat und die verschiedenen Häuser nicht an einem Strang ziehen.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...mmer-1.2643967
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