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Alt 24.01.18, 13:17   #1711
Bau-Lcfr
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^ Nachdem man sich durch Webseiten und PDF-Dateien durchgeklickt hat, muss man lesen, das Bauland sei eigentlich kein Marktgut und dürfe keinen Marktpreis haben. (Ich fasse es mal so zusammen, statt irgend einen In-eigener-Sache-Werbetext 1:1 von der verlinkten Webseite zu kopieren.). Im Berliner Unterforum liest man immer wieder, wie verschwenderisch man mit der Fläche in Plattenbausiedlungen umging, als sie im Sozialismus keinen Marktpreis hatte. Woher sollte man wissen, ob die Fläche knapp oder reichlich verfügbar ist als anhand des Marktpreises?

Nützlicher wäre irgend eine Initiative für ordentliche Ausnutzung eben dieser knapp gewordenen Fläche. Wie kam es, dass auch in München nach dem Krieg so zentrumsnah bei guter Erschliessung Reihenhäuser gebaut wurden? Wie kann man solche städtebaulichen Irrtümer in der Zukunft ausschliessen? Kann man zumindest einige der bereits begangenen korrigieren? Wenn man schon nach drastischen Einschnitten in Eigentumsrechte ruft (wenn man das eigene Land nicht zum Marktpreis verkaufen dürfte) - nützlicher wäre eine Möglichkeit, eine mindergenutzte EFH-Siedlung zum Bauentwicklungsgebiet für verdichtete MFH-Bebauung erklären zu können. Zentral gelegene Kleingärten u.ä. gerne ebenfalls.
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Alt 24.01.18, 14:31   #1712
MiaSanMia
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^

In München ist die Erziehungsfunktion des Preises für Bauland nicht unbedingt notwendig um eine Knappheit anzuzeigen, da sich diese allein durch die offensichtlich mangelnden und - auch nicht unerwartet - vermehrbaren Flächen innerhalb der administrativen Stadtgrenzen ergibt.

Ob eine vollständige Entkopplung vom Marktpreis in der Praxis auf Dauer tatsächlich funktioniert, mag ich aber auch nicht beurteilen.

Auf jeden Fall würde sich an der Lage schon sehr viel verbessern, wenn Bodenspekulationen wirksam unterbunden würden. Denn auch diese entbinden sich der sozial-marktwirtschaftlichen Preisbildung. Dazu reicht es aber nicht aus, sich nur für eine ordentliche Ausnutzung der verbleibenden Flächen einzusetzen. Spekulation wird damit nicht verhindert.
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Alt 31.01.18, 15:48   #1713
Bau-Lcfr
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^ Setzt sich denn jemand wirksam für die ordentliche Ausnutzung verfügbarer Flächen aus? Immer wieder lese ich hier im Unterforum, die Möglichkeiten wären mindergenutzt.

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Hin und wieder werden chinesische Städte als Vorbilder gestellt - heute ergoogelte ich diese PM vom 29.01, dass die Metropolen der EU und Chinas voneinander lernen wollen. Zu den Projektpartnern gehört die Initiative EuroCities, damit wäre auch München dabei. Die Webseite des Projekts TRANS-URBAN-EU-CHINA - noch habe ich nicht gefunden, was man bisher von China gelernt hat bzw. lernen will, doch nachhaltige Stadtentwicklung klingt im Prinzip gut - persönlich würde ich damit Planungen am ÖV-Netz (möglichst zentral) und Dichte verbinden.
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Geändert von Bau-Lcfr (31.01.18 um 16:20 Uhr)
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Alt 31.01.18, 16:26   #1714
MiaSanMia
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Also mittlerweile würde ich vorsichtig behaupten, dass die Flächen bei neuen Projekten recht ordentlich ausgenutzt werden, wenngleich eine weitere Steigerung notwendig wäre.

Dass Problem sind hauptsächlich Flächen, die vor vielen Jahren beplant wurden und erst heute in Bau gehen (Bspw. Funkaserne, PEK, Hirschgarten). Leider hat sich niemand in all den Jahren die Mühe gemacht, die Areale zu überarbeiten, warum auch immer.
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Alt 31.01.18, 19:47   #1715
Bau-Lcfr
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^ Sämtliche ältere Planungen sollten mE auf mögliche BGF-Aufstockung geprüft werden - in München, Düsseldorf, Frankfurt und anderswo. Wenn es nicht getan wird, liegt es womöglich am umständlichen und aufwändigen B-Plan-Verfahren - dieses zu vereinfachen, wäre eine Aufgabe der Stadt. Dies würde auch ganz neuen Planungen helfen.

Wie lange dauert das B-Plan-Verfahren in München eigentlich? Im Berliner Unterforum hat Konstantin mal die Schritte aufgezählt - insgesamt Jahre bis zu sehr vielen Jahren. Das ist natürlich völlig inakzeptabel.
In Düsseldorf wollte die Politik mal das Verfahren auf einige Monate beschleunigen - was genau daraus wurde, kann ich nicht sagen.

Als ich gegoogelt habe, was man von China lernen könnte, fand ich diesen SZ-Artikel vom 27.12.2017 über den weltweiten boomenden Hochhausbau, der seinen Schwerpunkt inzwischen in China hat. Das scheint auf Europa zu strahlen - dem Text nach würden auch London, Paris oder München künftig mehr in die Höhe wachsen, u.a. im Wohnungsbau. Dies sei ökologisch vorteilhaft, ein Wohnhochhaus biete auch Energieeffizienz - bisher zählten zu viele Ökologen stumpf den Energieverbrauch der Aufzüge, ohne andere Aspekte zu berücksichtigen. Etwa den Energieverbrauch der Mobilität, wenn eine Stadt statt in die Höhe in die Breite wächst.
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Alt 01.02.18, 08:14   #1716
tunnelklick
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Für Nachverdichtungen braucht man keinen B-Plan, keinen neuen und keine Änderung bestehender. Von Festsetzungen, die der Nachverdichtung entgegenstehen, kann im Baugenehmigungsverfahren befreit werden (§ 31 BauGB); das ist zwar so eigentlich nicht vorgesehen, wird aber gemacht (vgl. FNP-Bericht zur Platen-Siedlung, einer ehem. US-Housing Area in Frankfurt).
Die Festsetzungen zur Geschossigkeit, GFZ, GRZ, die dazu verändert werden müssen, sind nicht nachbarschützend, weshalb Nachbarklagen unzulässig wären. Wenn dazu alle Grundstücke in einer Hand sind, sind auch Abstandsflächen kein Problem. Es braucht also zu allererst Bauherren, die beherzt entsprechende Befreiungsanträge stellen.
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Alt 01.02.18, 14:48   #1717
iconic
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Zitat:
Zitat von tunnelklick Beitrag anzeigen
Es braucht also zu allererst Bauherren, die beherzt entsprechende Befreiungsanträge stellen.
...und diese haben offenbar immer noch zu großen Respekt vor Bezirksausschüssen und einzelnen Anwohnern.

Hier noch ein kurzer SZ-Beitrag zu der Veranstaltung am Dienstag in der Rathausgalerie, bei der ja auch einige von uns dabei waren. Für den direkten Austausch gegenseitig und u.a. auch direkt mit Elisabeth Merk hat es sich für uns in jedem Fall gelohnt denke ich

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...herr-1.3848781
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Alt 02.02.18, 14:25   #1718
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Jede Menge Statistik über den Wohnungsbestand im Stadtgebiet hat das Planungsreferat veröffentlicht. Die SZ hat ein paar Zahlen zusammengestellt, deshalb poste ich das schon mal hier rein, ohne dass ich Zeit hatte, es mir selbst genauer anzusehen
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...kt-1.3848320-2
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Alt 10.02.18, 10:02   #1719
Schachbrett
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Schachbrett könnte bald berühmt werden
Zu Hochhäusern, Nachverdichtung und Architektur:
Stadtrat Manuel Pretzel spricht einige heiße Eisen an.
SZ vom 9.2. Stadtgestaltung: Höher schöner grüner.
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Alt 16.02.18, 08:23   #1720
Schachbrett
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Schachbrett könnte bald berühmt werden
In der SZ online ist ein Balkendiagramm abgebildet.
Ich hab mal eine kleine Berechnung gemacht, unter der Annahme 1 Arbeitspatz
entspricht 2 Einwohner.

Mehr Arbeitsplätze als eigene Einwohner:

Garching: 13 900
Unterföhring: 16 900
Ismaning: 6 300
Aschheim: 8 000
Planegg: 6 000

Summe: 51 100

Entspricht fehlende Wohnungen für ca 100 000 Einwohner.

Das ist der absolute Hammer.

Aus: SZ online 15.2.18 Pendlerströme.
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Alt 16.02.18, 09:00   #1721
Munich_2030
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Das wissen wir ja, daß in München weiterhin massivst Wohnungen fehlen.

Es steht ja auch seit Jahren in allen Zeitungen, die z.b. wie hier der MM, den Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München (PV) zitieren.

Demnach müßten 15.000, besser noch 20.000 WE/Jahr gebaut werden.


Wer auf die Zahl 8.500WE kam ist mir völlig schleierhaft?

https://www.merkur.de/lokales/muench...n-8733689.html
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Alt 16.02.18, 09:10   #1722
Jöran
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8500 sind von der Stadt München, 15000 für den Wirtschaftsraum. Schachbrett zeigt aber klar auf wie rosinenpickerisch/parasitär die Umlandgemeinden vorgehen: Gewerbesteuer abgreifen, aber nicht für die entsprechenden Wohnungen und Infrastruktur sorgen.
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Alt 16.02.18, 09:19   #1723
Munich_2030
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Ja, da hast Du recht. Diese Zahlen waren für die Stadt und das Umland gemeint. Allerdings sind erst 2017 (soviel ich weiß) auch tatsächlich diese 8.500WE gebaut worden. Die Jahre davor waren es deutlich weniger.

Die Studien mit dem Zuwachs gibt es ja nunmehr schon seit 5-6 Jahren. Daraufhin wurde viel zu spät reagiert. Bzw. dauert einfach das ganze Prozedere immer noch viel zu lange.
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Alt 16.02.18, 09:26   #1724
Schachbrett
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Anmerkung für den Herrn Göbel:

Bei Ihnen im Landkreis gehören einige Siedlungen hinzugebaut, zusammen genommen betrachtet mindestens in der Größe von Neuperlach.

Können sie sich damit anfreunden?

Geändert von Schachbrett (16.02.18 um 09:35 Uhr) Grund: Rechtschreibung
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Alt 16.02.18, 09:40   #1725
Schachbrett
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Schachbrett könnte bald berühmt werden
Hinzu kommt jetzt noch das Volksbegehren gegen Flächenverbrauch
also eher weniger Einfamilienhäuser.
Jedoch wollen wir die Identität bewahren, gell ?

Wenn da kein Umdenken kommt, dauert es nicht mehr lang zum Bürgerbegehren gegen weitere Wirtschaftsentwicklung .......

Mal schaun.
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