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Alt 06.03.07, 01:43   #16
ZET-101
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Nun, Ziel der Bonner muß sein, zur `zweiten Reihe´ aufzuschließen - bis 2025 sind laut Statistischem Landesamt über 340 000 Einwohner drin -, und einige Städte kommen Bonn auf dem Weg dahin ja freundlicherweise ein Stück entgegen (z.B. Duisburg mit 449.700 für 2025).
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Alt 28.03.07, 23:40   #17
ZET-101
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Das Bonner Festspielhaus (großer Saal: 1400 Plätze, Kammermusiksaal: 400 Plätze) wird etwa drei Viertel der Kapazität haben, welche die Elbphilharmonie bietet, aber nur ein Zehntel kosten. 2012 soll das Werk vollbracht sein.
Die Beethovenhalle, die wahrscheinlich ersetzt wird, hat schon heute einen größeren Saal mit zirka 2000 Plätzen.


http://www.ksta.de/html/artikel/1174922289106.shtml
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Alt 29.03.07, 00:30   #18
mischakr
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Na, bin mal gespannt was man für 20 Mille so bauen kann.

Vielleicht hilft Jan van Dorp aus (wie schon bei der Halle der Telekom-Baskets) und verzichtet aufs Honorar bei der Planung des neuen Festspielhauses....
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Alt 29.03.07, 01:08   #19
ZET-101
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Was man für 20 Millionen bekommt? Wahrscheinlich keine Sanierung der Beethovenhalle. Allein daher weht der Wind.

Daß gerade die Verwaltung, deren Kreativität sonst selbst hinter der des Baugesetzbuches zurückbleibt, so unvermittelt mit der revolutionären Idee einer Bürgerstiftung für ein neues Konzerthaus an die Öffentlichkeit trat, die spontane "Bürgeraktion" also alles andere als bürgerlich ist, kann nur mit Mißtrauen beobachtet werden.

Geändert von ZET-101 (29.03.07 um 01:24 Uhr)
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Alt 29.03.07, 12:05   #20
rec
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rec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblickrec ist ein wunderbarer Anblick
Für 20 Millionen bekommt man vielleicht das Zirkuszelt von Roncalli, das da gerade steht.
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Alt 07.04.07, 23:59   #21
Vincent
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Schönes Projekt für Bonn !
Warum reden alle nur von der Einwohnerzahl einer Stadt, als Faktor ihrer Bedeutung.
Städte sind in der Regel Zentren für ein Umland mit unterschiedlicher Einwohnerzahl.
Daher sagt die Einwohnerzahl von Bonn alleinstehend nichts über ihr Ranking
in Deutschland aus.
Im übrigen finde ich das Projekt Festhalle besser als die derzeitige Beethofenhalle, die man doch mehr als bessere Stadthalle bezeichnen kann.
Zumindest was die Programmgestaltung betrifft.
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Alt 08.04.07, 00:27   #22
Echnaton
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Echnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfachEchnaton braucht man einfach
20 Mio sind schlicht zu wenig. Die Sanierung der Tonhalle in Ddf hat 26 Mio gekostet - ein sehenswerter Neubau kommt viel teuerer. Wenn das Budget nicht wenigstens 60 Mio erreicht, sollte man von einem Neubau absehen und lieber Bestandsbauten revitalisieren.
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Alt 09.04.07, 20:16   #23
ZET-101
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Vincent,
alle reden von der Einwohnerzahl, weil sie für das Steueraufkommen einer Stadt entscheidend ist. Es geht hier nicht um Rankings, sondern um verlorenes Geld. Es geht um die kommunale Infrastruktur Bonns, die nur bei entsprechender Verdichtung erhalten bleiben wird. Es geht um einen verfehlten Wohnungsbau, welcher der Stadt ihre vielversprechende Zukunft raubt.
Wenn die Beethovenhalle eine bessere Stadthalle ist, wird das neue Festspielhaus für 20 Millionen eine bessere Schulaula.

Molinari,
Bestandsbauten, namentlich die Beethovenhalle zu revitalisieren, käme aber teurer. Für das Opernhaus sind 20 Millionen Euro veranschlagt, der Sanierungsbedarf der Beethovenhalle gilt allgemein als noch höher. Nur deshalb fiel ja die Entscheidung für einen Neubau, ähnlich wie beim sog. "Haus der Bildung" hinter dem Hauptbahnhof. Die Stadtverwaltung schlägt kommunale Neubauten grundsätzlich nur dann vor, wenn sie wegen des Sanierungsstaus preiswerter sind als Sanierungen, auch wenn sie beim Festspielhaus etwas anderes vermitteln will. Die negativen Erfahrungen mit den Bürgern beim Vorstoß für das "Haus der Bildung" haben sie wohl gelehrt, beim Festspielhaus etwas subtiler vorzugehen.
Für eine kaum öffentlichkeitswirksame Sanierung lassen sich außerdem keine privaten Sponsoren rekrutieren.
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Alt 09.04.07, 22:12   #24
Vincent
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Vincent befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
ZET-101,
manche Erläuterungen erwecken halt den Eindruck, als ob die Einwohnerzahl einer Stadt die Bedeutung eben dieser nach oben puscht.
Natürlich ist es der Fall, dass die Einwohnerzahl maßgeblich für das Steueraufkommen ist.
Ich will natürlich keinem zu nahe treten, wenn ich die Beethofenhalle als bessere Stadthalle bezeichne, aber ein Blick in die Programmgestaltung einer Philharmonie Köln und einer Beethofenhalle verdeutlicht diesen Standpunkt.
Also eine Ü 30 Party oder ein Ralf Schmitz gehören halt in eine Stadthalle
( Programm April 07 ). Wo finden im übrigen diese Veranstaltungen statt, sollte die Beethofenhalle abgerissen werden?
Ich hoffe doch nicht in einem Festspielhaus, das evtl. den Status einer Philharmonie hat.
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Alt 10.04.07, 02:21   #25
formschön
 
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Vincent,
der von Dir vorgebrachte Einwand ist durchaus valide. Unsere Diskussion kreiste für Außenstehende anscheinend zu sehr um die Höhe der Einwohnerzahl - Ziel der Debatte war es vielmehr, den Ansatz zu verdeulichen, dass es für ein Mindestmaß an Urbaniät auch eines gewissen Maßes städtebaulicher Verdichtung bedarf. Als Beispiel diente Den Haag, das über eine halbe Million Einwohner hat, auf einer Fläche so groß wie Bonn (zieht man in Bonn die großen Waldflächen ab). Die Stadt Bonn braucht Wohnraum in relativ großem Maßstab, und das für ein Klientel, welches in der Tendenz - überspitzt gesagt - liebend gerne das Reihenhaus mit einem Loft tauschen würde... Platz für flächenfressende Ansiedlungen bietet der Rhein-Sieg-Kreis, der die Stadt wie eine Halskrause von allen Seiten umschließt. In einer mit Fläche begrenzt ausgestatteten Stadt dagegen muss eher in die Höhe gegangen werden - welche Einwohnerzahl das konkret zur Folge hat, ist dann nicht von vordringlicher Bedeutung. Auch Städte wie Genf und Basel, Luxemburg und Bregenz haben eine Bedeutung trotz Einwohnerzahlen unter 200.000.


Was das Festspielhaus betrifft, kann ich mich den Vorrednern nur abschließen. Für 20 Mio € werden sie vielleicht eine bessere Schuhschachtel bekommen, aber niemals ein adäquates Konzerthaus, geschweige denn - wie es die umtriebige Kulturratsvorsitzende Hempel-Soos anstrebt - eines von weltweit führender Akkustik und Strahlkraft. Dass in der Beethovenhalle heute Ü30-Parties, Karnevalsgelage und Schuhmessen stattfinden, ist eine Entwürdigung dieser Halle. Andererseits fehlt es der Stadt an einem attraktiven Programm, das hier die Lücken füllen könnte. Da wie so oft in Bonn alles mit allem zusammenhängt, wird die Entscheidung über den neuen Generalmusikdirektor (im Gespräch ist ein Schweizer namens Stefan Blunier, knapp über 40 und bisher in Darmstadt tätig) hier zu einer Weichenstellung besonderer Art: Bisher schwingt in Bonn Roman Kofman den Taktstock, ein hochintellektueller Kopf, gerade 70 geworden, mit einer leider nicht allzu ausgeprägten Menschenführungskompetenz versehen und einer tiefsitzenden Schwäche für Herrn Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch (http://de.wikipedia.org/wiki/Dmitri_...hostakowitsch), einen schwermütigen Komponisten aus Russland. Am Ende seiner Bonner Zeit wird das Orchester sämtliche Sinfonien aufgeführt haben, immerhin deren 15. Problem dabei: Diese sind für das Publikum, nunja, von übersichtlicher Attraktivität. Natürlich darf man auch mal eine mutige Spielzeit veranstalten, muss dies sogar, aber DREI Spielzeiten nur diesen Komponisten mit seinem leichten Hang zu Schwermut und Depression (nicht nur meine Meinung) kann das Publikum vergraulen, geschweige denn neues Publikum aufbauen. Und das in einer Stadt wie Bonn mit einer Abiturientenquote von bald 50 %, der höchsten Deutschlands, mit der höchsten Akademikerbeschäftigungsquote Deutschlands, idealen Voraussetzungen für anspruchsvolles Konzertpublikum also.
Der neue GMD wird sich der Jugend öffnen müssen, das Orchester befrieden, und sich dem Publikum wieder anzudienen haben, ohne Anbiederung. Schafft er dies, kann er das Programm ausweiten. Dann wird eine Halle (die übrigens laut früheren Berichten der Presse mit ca. 70 Mio € taxiert wurde) ein Erfolg.

Hier die Berichte des GA über Bluniers Vorspielen in Bonn. Zu den Umständen kein Kommentar, diese sind noch eine Folge des diktatorischen Wirkens des alten Orchesterdirektors, der von der Stadt geschasst wurde (mit 300 T€ Abfindung). Dieser Mensch ist für einen Gutteil der Skandale der vergangenen Jahre verantwortlich! (Einige Orchestermitglieder klagten auf Mehrbezahlung, weil sie mehr Noten spielen müssen, kein Scherz!!!)
http://www.general-anzeiger-bonn.de/...etailid=297325
Weiterer Bericht:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/...etailid=298214
Kommentar:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/...etailid=297327

Schon alles klar?
http://www.general-anzeiger-bonn.de/...etailid=298213

Entschuldigt die Überlänge des Beitrages, aber vielleicht verdeutlicht dieser ein wenig die komplexen Zusammenhänge, die manch Außenstehenden (zu denen auch der Verfasser dieser Zeilen gehört...) doch zuweilen ratlos zurücklassen.
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Alt 10.04.07, 19:54   #26
mischakr
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Wenn die Renderins nichts qualitätsvolles und interessantes versprechen würde niemand spenden.

Projekte werden im Laufe der Zeit bis zur Realisierung sowiso immer teurer. Und steht es noch garnicht fest, wieviel spenden überhaupt reinkommen.

könnte mir vorstellen dass die 20 Mio nur eine vorsichtige, diplomatische Erstausssage ohne Realitätsbezug sind. Würde sofort mit schwindelerregend hohen Zahlen jongliert, könnte das Projekt im Anfangsstadium bereits durchfallen
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Alt 10.04.07, 23:29   #27
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Vincent,
ich nehme Dir Deinen Einwand nicht übel. Es sollte jedoch klar sein, daß diese Misere nicht durch einen Neubau behoben wird, wenn dieser noch hinter der Beethovenhalle zurücksteht.

mischakr,
es gibt ja auch Sponsoren, die heißen Sparkasse...
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Alt 18.04.07, 00:20   #28
mischakr
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hoffnungsvoller Artikel des GA zum Festspielhaus:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/...etailid=301239

Es könnte was draus werden, wenn sich die 3 großen Unternehmen einigen und die Sache alleine durchziehen! Politik und Bürgerinitiativen können dann schlecht alles kaputt machen.
Die Beethovenhalle scheint wohl erhalten zu werden-meiner Meinung nach das wichtigste Gebäuder der Innenstadt der Nachkriegszeit und prägend fürs Rheinpanorama

ich hoffe sehr auf einen Standort am Ufer zwischen Beethovenhalle und Kenedybrücke-und auf eine chance zur Belebung des Rheinveirtels!
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Alt 18.04.07, 00:40   #29
formschön
 
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Habe es auch gerade gelesen, das klingt doch schon ganz anders als die "Wir-kaufen-das-Zelt-vom-Zirkus-Roncalli-für-20-Millionen"-Befürchtungen, die hier nicht zu Unrecht geäußert wurden. Zahlen nennt der Artikel zwar nicht, aber geht auf die Konkurrenz in NRW ein und die entsprechenden Investitionen dort (Dortmund 50 Mio., Essen 75 Mio, D`dorf allein für die Sanierung der Tonhalle 26 Mio., und auch Bochum für 1.000 Zuschauer knapp 30 Mio.) - wo auf der Welt gibt es eine vergleichbar dichte Landschaft an herausragenden Konzerthäusern wie in NRW? Ich wage zu behaupten, das dies singulär ist.

Die Baukosten in Bonn werden sich mindestens auf Dortmunder Niveau bewegen, eher sogar auf dem oder jenseits des Essener Maßstabes, zumal man ja "Weltniveau" anstrebt.

Liest man die Namen für den beschränkten Architektenwettbewerb, ist der Anspruch berechtigt:
"Tadao Ando und Frank Gehry beispielsweise, Jacques Herzog, Pierre de Meuron oder Thomas van den Valentyn".

Auch die Akkustik soll dem in nichts nachstehen.

Imteressant wird der Standort - ob man den Parkplatz vor der Beethovenhalle wählt oder gar, wie auch mischakr hofft, eines der gesichtslosen Wohnhäuser zwischen Hilton und Beethovenhalle opfert? Die Szenerie wäre großartig!

Auf geht´s!
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Alt 18.04.07, 21:51   #30
mischakr
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So, nen Bröckchen mehr Information:

Die Festspielhalle soll zwischen Beethovenhalle und Rheinufer entstehen. Architektenwettbewerb soll noch dieses Jahr starten!

kann mir schlecht vorstellen, dass die großen 3 Unternehmen so ein Ding anpacken und dann scheitern lassen!

http://www.rundschau-online.de/html/...73079150.shtml
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