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Alt 13.09.13, 14:28   #1
spock99
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Dresdner Stadtgespräch

Nach ein wenig Nachforschung im Internet bin ich auf das Stadtbahnprogramm 2020 gestoßen.
Dieses beinhaltet
- die Erweiterung der Linie 11 von Bühlau bis nach Weißig ab 2015
- die Umstellung der Buslinien 61 und 62 ab Strehlen bis nach Löbtau auf Straßenbahn
- neue Linie 5 von Plauen nach Johannstadt über Pirnaischer Platz
Der Gesamtkostenpunkt beträgt ca. 124 Millionen €.
-neuer Haltepunkt Linie S3 "Nossener Brücke".
Nähere Infos unter:
http://www.dvb.de/de/Aktuelles/DVB-P...tadtbahn-2020/

Hoffe auf gute Diskussionen!
Bis bald.
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Alt 05.10.13, 07:28   #2
LE Mon. hist.
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Dresden: Immobilienmarkt und -wirtschaft

DNN-Online, 20.09.2013
http://www.dnn-online.de/dresden/web...norm-102838901

Bauwirtschaft und Immobilien
Mietpreise für Wohnen und Verkaufsflächen in gefragten Gegenden in Dresden steigen enorm
Uwe Hofmann

Das Urteil des Immobilienverbands Deutschland (IVD) Mitte-Ost über den Immobilienmarkt in Sachsen und Sachsen-Anhalt lautet „sehr stabil“ und „sehr differenziert“:
http://www.ivd-mitte-ost.net/nachric...en-anhalt.html

Die Mieten in Dresden ziehen laut dem jüngst veröffentlichen IVD-Mietpreisspiegel leicht an. Erwartet werden steigende Preise sowohl für Mietwohnungen, Eigentumswohnungen und Eigenheime als auch für Gewerbemieten. Hat z.B. eine Altbau-Wohnung in einer mittleren Wohnlage 2012 noch sechs Euro Kaltmiete gekostet, so sind dies laut aktuellen IVD-Preisspiegel nun 6,20 Euro.

In "Toplagen" wird der Wohnraum knapp. Hierzu gehören der Studie zufolge Weißer Hirsch, Neumarkt, Loschwitz und die Altstadt. Der Mietanstieg fällt in diesem Segment deutlicher aus, von 9 Euro im Jahr 2012 ging es auf 11,80 Euro Kaltmiete hoch. Damit gehört Dresden zu den teuersten Pflastern in Mitteldeutschland und wird nur von Leipzig mit 12 Euro übertroffen. Der sprunghafte Preisanstieg in den Toplagen beruht laut IVD Mitte-Ost auf einem immer knapperen Angebot. Auf Anfrage der DNN bestätigte Dresdens größtes Wohnungsunternehmen Gagfah diese Entwicklung. Auch nach dessen Einschätzung gehe der Leerstand in den beliebtesten Gegenden gegen Null.

Laut IVD Mitte-Ost würde der Wohnraum insgesamt jedoch nicht knapp und der Engpaß bei den gefragten Wohnlagen kein Problem. Der Regionalvorsitzende des IVD Mitte-Ost Karl-Heinz Weiss, selbst Eigentümer eines Immobilienunternehmens, verweist auf andere Stadtteile, die nun eine Aufwertung erfahren werden und nennt konkret Friedrichstadt und Plauen. „Auch alles entlang der S-Bahnlinie zwischen Heidenau und Radebeul ist attraktiv, weil es verkehrsgünstig ist.“ Der Mietboom in einigen Stadtteilen könne sich ausbreiten, jedoch sei es noch nicht so weit.

Mit Blick auf die Einwohnerprognosen läßt sich allerdings vermuten, dass es in den nächsten Jahren mit den Mietsteigerungen so weiter geht. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamtes werden 2030 mehr als 550 000 Menschen in Dresden leben (aktuell 525 671), wohingegen das Umland weiter Einwohner verliert. Nach den Prognosen soll der Landkreis Bautzen bis 2030 50 000 Menschen verlieren, der Landkreis Meißen 30 000 und der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 20 000. Dieser Zustrom nach Dresden wird zwangsläufig für einen Anzug auf dem Wohnungsmarkt sorgen.

Eigentumswohnungen bleiben weiter sehr gefragt. 2012 wurden in Dresden 3862 Eigentumswohnungen verkauft und 470,3 Millionen Euro umgesetzt, was einen Zuwachs um 15,6 Prozent bedeutet. Damit belegt die Stadt laut Accentro-Wohneigentums-Report deutschlandweit den siebten Platz bzw. beim Umsatz den 10. Platz . Der durchschnittliche Verkaufspreis von 121 776 Euro liegt im Bundesvergleich allerdings nur im Mittelfeld.

Bei den Gewerbemieten ist das Ergebnis zwiespältig. Während Ladenmieten teilweise enorm gestiegen sind - in Bestlage sind die bei kleinen ebenerdigen Räumen von 35 Euro auf 100 Euro Kaltmiete gestiegen - stagnieren Büromieten. Laut IVD Mitte-Ost weißt Dresden zehn Prozent Leerstand in Bürogebäuden und 15 Prozent ungenutzte Ladenfläche auf. Davon sind auch Innenstadtlagen betroffen, vor allem Altmarkt- und Centrum-Galerie. Der IVD-Hauptberichterstatter Karl-Heinz Weiss bezeichnet das Problem als hausgemacht. Wenn solche 1a-Lagen nicht vermietet seien, agiere das Center-Management nicht richtig.
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Alt 05.10.13, 07:41   #3
LE Mon. hist.
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Sächsische Zeitung, 05.10.2013
http://www.sz-online.de/nachrichten/...t-2678528.html

Immobilienbranche warnt vor Wohnnot
Bis 2025 werden Tausende neue Wohnungen gebraucht. Damit mehr gebaut wird, soll die Stadt unbürokratischer handeln.
Von Tobias Winzer

Anders als der IVD Mitte-Ost sieht Frank Müller, Mitteldeutschland-Chef des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), in dem etwa 40 Dresdner Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertreten sind, die Stadt bereits jetzt auf eine Wohnungsnot zusteuern. „Wenn es so weitergeht wie jetzt, kommen auf uns Wohnungsmangel und auf Normalverdiener unbezahlbare Mieten zu.“

Er schätzt, z.T. anders als die offiziellen Prognosen der Verwaltung, dass sich das aktuelle Bevölkerungswachstum auch in den kommenden zehn Jahren ungemindert fortsetzen wird. Demnach könnten im Jahr 2025 bereits rund 580.000 Menschen in Dresden, die 320.000 Wohnungen benötigen. Dies sind rund 20.000 Wohnungen mehr als bislang von der Stadtverwaltung prognostiziert. Deren Statistiker gehen davon aus, dass sich das Bevölkerungswachstum nach 2020 abschwächt und 2025 maximal rund 550.000 Menschen in Dresden leben.

Der BFW fordert unbürokratisches Handeln von der Stadt, um den Wohnungsneubau voranzubringen. Da dies schneller gehen würde, sollten Müller zufolge Bebauungspläne für neue Wohngebiete künftig nicht mehr von der Verwaltung, sondern von den Investoren selbst erstellt werden. Die Stadtverwaltung solle die Konzepte dann nur noch "ansegnen".

Desweiteren fordert der Lobbyverband mehr innerstädtisches Bauland. Besonders geeignet seien Grundstücke am geplanten Kulturkraftwerk und in der Friedrichstadt.

Im Hinblick auf bezahlbare Mietwohnungen sieht der Mitteldeutschland-Chef des BFW nicht die freie Wohnungswirtschaft in der Pflicht, sondern setzt auf die Genossenschaften, da diese keine Gewinne erwirtschaften müssten. „Wir brauchen eine Aufgabenteilung in der Stadt“, sagte er. Um die drohende Wohnungsnot zu verhindern, seien künftig regelmäßige Treffen mit Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) geplant.
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Alt 05.10.13, 07:54   #4
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DNN-Online, 17.09.2013
http://www.dnn-online.de/dresden/web...isch-333801929

Bauwirtschaft und Immobilien
Dresdner Bauunternehmer: Flächendeckender Neubau von Mietwohnungen ist unrealistisch

Auch der Dresdner Bauunternehmer und Mitinitiator des Lokalen Bündnisses für Familie in Dresden ( http://familie.dresden.de/ ) Frank Wießner sieht einen beginnenden Wohnungsmangel in Dresden. Jedoch hält er den flächendeckenden Bau von Mietwohnungen für illusorisch. Unter einem Quadratmeterpreis von 10 Euro würde sich das Bauen schlicht nicht lohnen. Selbst Sanierungen seien unter 8,50 Euro nicht wirtschaftlich. Dies erläuterte Wießner auf einer Veranstaltung der Neustadt-SPD.

Als Grund für die hohen Mietpreise nennt er die zahlreichen Regelungen wie zum Brandschutz, der Wärmedämmung oder zum Schallschutz. „Das treibt den Preis um rund 20 Prozent“. Um günstiger zu bauen, gebe es zwei Möglichkeiten: Entweder wird das Niveau der Bausubstanz gesenkt oder man erleichtere Bauherren mit Zinserleichterungen oder Abschreibungsmöglichkeiten die Finanzierung.

Vorrangig würden Eigentumswohnungen gebaut, da Investoren damit höhere Renditen erzielen. Der Preistrend würde dadurch verstärkt, dass Grundstücke aus rechtlichen Gründen zwingend an den Meistbietenden verkauft werden müssten.

Allerdings sind nach Ansicht von Wießner die Zustände in Dresden "noch immer luxuriös". Nach der Wende sei dank hoher Abschreibungsmöglichkeiten massiv gebaut worden, zudem zogen mehr Menschen aus Dresden weg als neu hinzukamen. Ein Umschwung sei erst um 2005 eingetreten. „Die Dresdner hatten sich an die paradiesischen Zustände gewöhnt“. Hierzu gehören freie Auswahl, geringe Mieten und keine Maklerprovision. Doch diese Verhältnisse ändern sich jetzt.

Bei der gleichen Veranstaltung gab Christian Demuth vom Verein Bürger Courage an, dass mittlerweile nur noch 18 Prozent der Dresdner Wohnungen für Geringverdiener bezahlbar seien. Der SPD-Stadtrat und Bundestagskandidat Thomas Blümel hält diese Situation für „selbstverschuldetes Elend“. Die Stadt habe viel zu spät mit dem Wohnungsabriss aufgehört und versäume es weiterhin, Investoren den Bau von bezahlbaren Mietwohnungen zur Auflage zu machen. Außerdem fordert Blümel, dass der Wohnungsbau direkt gefördert wird.
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Alt 16.10.13, 00:06   #5
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Die Sächsische Zeitung schreibt über:

Stadt verkauft ihre Top-Grundstücke
Auszug:
Konkret sucht die Stadt Käufer für Grundstücke am Sachsenplatz, am Altmarkt hinter dem Holiday Inn,
auf Teilen des Ferdinandplatzes, am Postplatz neben dem Schauspielhaus
sowie auf dem Gewandhausvorplatz an der Ringstraße.

Überwiegend sind die freien Grundstücke für eventuelle Wohnbauvorhaben sowie Geschäftsneubauten angedacht.
Die Grundstücke werden auf der Immobilienmesse in München angeboten.
Hier dazu der ganze Bericht.

Eigentumswohnungen in Dresden gut nachgefragt

Immobilienverband IVD Mitte-Ost sieht steigende Preise in den sehr guten Lagen..

Dazu hier der Beitrag zum Thema..
__________________
((-yt-))
Alle Bilder soweit nicht anders angegeben von (dwt).
D-A-F Projektkarte Chemnitz
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Alt 03.01.14, 09:14   #6
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Das Landessozialgericht (LSG) Chemnitz entschied Mitte Dezember 2013, dass das sogenannte "schlüssige Konzept" zur Ermittlung der Kosten der Unterkunft für 2011 und 2012 nur mit Nachbesserungen tatsächlich schlüssig ist:

DNN-Online, 19.12.2013
Soziales
Dresden muss Hartz-IV-Empfängern höhere Wohnkosten zahlen
http://www.dnn-online.de/dresden/web...ahlen-93352748

Der 7. Senat des Landessozialgerichts (LSG) Chemnitz unter Vorsitz von Nadja Anders entschied im Dezember 2013, dass das Konzept, nach dem die Landeshauptstadt Dresden Hartz-IV-Empfängern die Wohnkosten erstattet, mit Nachbesserungen schlüssig ist. Es hob damit eine Entscheidung des Sozialgerichts (SG) Dresden auf, das das Konzept der Landeshauptstadt als nicht schlüssig erklärt hatte. Eine der Nachbesserungen beinhaltet leicht erhöhte Sätze für die Kosten der Unterkunft.

Geklagt hatte die 56-jährige, arbeitslose Ellen R. Sie hatte sich 2008 von ihrem Mann getrennt und war in eine 50 Quadratmeter große Wohnung in Löbtau gezogen. Von den dafür zu zahlenden 356,50 Euro Warmmiete pro Monat erstattete ihr das Jobcenter in den Jahren 2011 und 2012 aber nur 308,70 Euro. Als Begründung führte das Jobcenter an, dass Ellen R. stünden als Single-Haushalt nur 45 Quadratmeter zustünden und sie daher eine unangemessen große Wohnung bewohne. Nachdem die Frau in Widerspruch gegangen war, erhöhte das Jobcenter den Erstattungsbeitrag auf 321 Euro.

Ellen R. reichte dagegen Klage beim Sozialgericht Dresden ein. Dies urteilte am 1. Juni 2012, dass das Konzept der Landeshauptstadt für die Jahre 2011 und 2012 nicht schlüssig sei. Es verurteilte die Stadt, Ellen R. weitere 13,50 Euro Wohnkosten pro Monat und damit eine Bruttokaltmiete von 294,83 Euro zu erstatten.

Bemängelt wurde von deren Rechtsanwältin Marlen Kestner bemängelte inbesondere die Datengrundlage für das Konzept, da das von der Stadt beauftragte Institut IWU Darmstadt auch Werte aus dem Jahr 2006 verwendet und Daten anderer Städte in das Konzept hatte einfließen lassen.

Dieser Einschätzung schloß sich das Landessozialgericht Chemnitz an: „Wir erachten das Konzept in seiner ursprünglichen Form für nicht schlüssig.“ Sie forderten beim IWU Darmstadt neue Berechnungen mit neuen Daten, die diese Mängel hätten beheben können. So steht einem Ein-Personen-Haushalt für 2011 und 2012 eine Monatsbruttokaltmiete von 294,83 Euro zu, zwei Personen können mit 359,22 Euro rechnen. Die Angemessenheitsgrenzen für die Größe der Wohnung - für eine Person 45 Quadratmeter, für zwei Personen 60, für drei Personen 75 und für vier 85 - wurden vom LSG in dem Urteil ausdrücklich bestätigt. Die vorsitzende Richterin Anders erklärte: „Da haben wir keine Bedenken“ und verwies unter anderem darauf, dass ein Beamter bei Trennung von seiner Familie Miete für 45 Quadratmeter erstattet bekommt. „Warum soll das dann für Leistungsempfänger nicht passen?“

Sollte das Urteil rechtskräftig werden, dürften auch die anderen rund 2000 Dresdner Haushalte, die gegen ihren Bescheid zu den Kosten der Unterkunft für die Jahre 2011 und 2012 Klage eingereicht hatten, den höheren Satz angerechnet bekommen. Allerdings hat der Senat die Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung zugelassen. Klägerin und Jobcenter gingen in Berufung.

Der Dresdner Stadtrat hat im Mai 2013 hat neue Angemessenheitsgrenzen für die Kosten der Unterkunft beschlossen, doch auch gegen diese habe bereits zahlreiche Hartz-IV-Empfänger_innen Klage eingereicht.
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Alt 05.01.14, 13:27   #7
LE Mon. hist.
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Marktreport Wohn- und Geschäftshäuser Dresden 2013/2014

Pressemitteilung Engel & Völkers Commercial, 31.10.2013
http://www.engelvoelkers.com/de/blog...eiter-steigen/

Zitat:
Hohe Nachfrage lässt Mieten in Dresden weiter steigen
Geschrieben von Greta Niessner am Oktober 31, 2013

Die hohe Nachfrage nach Wohnraum hat in Dresden in allen Lagen zu steigenden Mieten geführt. So liegt die Spanne in den sehr guten Lagen momentan zwischen 7,20 und 11,10 Euro pro Quadratmeter. Dies geht aus dem aktuellen „Marktreport Wohn- und Geschäftshäuser Dresden 2013/2014“ des Beratungs- und Vermittlungsunternehmens für Gewerbeimmobilien Engel & Völkers Commercial hervor.

Begehrt: 3-4 Zimmer-Wohnungen
In den guten Lagen müssen die Mieter zwischen 6,30 und 9,00 Euro und in den mittleren Lagen zwischen 6,10 und 7,50 Euro pro Quadratmeter zahlen. „In den einfachen Lagen reicht die Spanne von 4,50 bis 6,50 Euro pro Quadratmeter“, berichtet Stefan Rischke, Geschäftsführer bei Engel & Völkers Commercial in Dresden. Begehrt und knapp seien in Dresden vor allen Wohnungen mit drei bis vier Zimmern.

Kaufpreisfaktoren sind gestiegen
Die Kaufpreisfaktoren sind – mit Ausnahme in den sehr guten Lagen – in allen Wohnlagen gestiegen. „So wird beispielsweise in den mittleren Lagen im Durchschnitt das 14,25-fache und in den guten Lagen das 16,75-fache der Jahresnettokaltmiete gezahlt“, sagt Rischke. Während die Kaufpreise in den sehr guten Lagen in der Spitze nach wie vor 2.650 Euro pro Quadratmeter erreichten, müssten die Käufer in den einfachen Lagen 550 bis 950 Euro pro Quadratmeter zahlen. In den mittleren und guten Lagen liege die Spanne zwischen 900 und 2.000 Euro.

386 Anlageimmobilien wurden gehandelt
Es gibt in allen Lagen ein vielfältiges Angebot. Mit 386 verkauften Wohn- und Geschäftshäusern wurden 2012 genauso viele Objekte in Dresden gehandelt wie im Vorjahr. „Das Umsatzvolumen ist aber aufgrund des Verkaufs kleinerer Immobilien um 11,8 Prozent auf 251 Millionen Euro zurückgegangen“, erklärt Rischke. Von den 386 Verkäufen seien allein 237 auf reine Mehrfamilienhäuser entfallen (durchschnittlich gehandelter Preis von 582.300 Euro) und 149 auf Wohn- und Geschäftshäuser (Durchschnittspreis von 758.400 Euro).

Käufer aus der Region
Als Käufer treten verstärkt private Investoren, Aufteiler und professionelle Bestandshalter aus der Region auf. „Die Käufer bevorzugen die mittleren bis sehr guten Lagen der sächsischen Landeshauptstadt“, berichtet Rischke. „Die Seite der Verkäufer wird von Erbengemeinschaften sowie von Eigentümern aus dem gesamten Bundesgebiet, die die gestiegenen Preise zum Verkauf nutzen wollen, dominiert“, fügt der Immobilienexperte hinzu.

Ausblick 2013
Für das Gesamtjahr 2013 geht Engel & Völkers Commercial von einer Transaktionszahl zwischen 350 und 370 aus, da das Angebot künftig knapper werde. „Aufgrund steigender Preise wird sich das Umsatzvolumen auf maximal 290 Millionen Euro erhöhen“, heißt es abschließend im Marktreport. Auch die Mieten und Kaufpreisfaktoren würden insgesamt steigen.
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Alt 08.10.13, 22:12   #8
RianMa
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61 wird zur Bahnlinie

Ich finde dieses Stadtbahnprogramm wirklich äußerst spannend. Ich bin generell dafür, dass man den ÖPNV weiter ausbaut und so noch viel mehr Menschen dazu bewegt, mit der Bahn zu fahren. Das Fahrradnetz ist ebenso wichtig und hätte man mir nicht mein Fahrrad geklaut, würde ich auch ständig durch Dresden radeln. Die Stadt hat einfach die perfekte Größe dafür.
Für den Abschnitt der Nürnberger Straße wurden mittlerweile verschiedene Varianten ausgearbeitet, wie man sich den Straßenkörper in Zukunft vorstellt. Auf der Seite der DVB gibt es ausführliche Informationen zu diesem Teilabschnitt.

Variante 1 sieht vor, dass man die Straßenbahnen auf den beiden inneren Fahrbahnen d.h. straßenbündig fahren lässt. Das wäre gleich mein haushoher Favorit.

Bei der Variante 2 bekommt die Straßenbahn ein eigenes Gleisbett, das zwischen beiden Fahrtrichtungen angelegt wird.

Und in der Variante 3 soll es ebenfalls ein von der Fahrbahn getrenntes Gleisbett geben, welches aber auf der nördlichen Seite gebaut werden soll. Dort ist im Moment eh ein breiter Grünstreifen, der sich dafür eignen würde. Diese Variante kommt in Dresden an vielen Stellen vor: Albertstraße, Sankt-Petersburger Straße, Fritz-Löffler-Straße und andere.

Ich persönlich kann dieser Variante neben der zweiten aber am wenigsten abgewinnen. Das liegt aber daran, dass ich es generell nicht gut finde, dass Straßenbahnen ein eigenes Gleisbett bekommen. Der Straßenraum wird dadurch zu stark aufgeweitet und das ohne besonderen Grund. Durch die Verkehrsbetriebe wird oft das Argument gebracht, dass die Straßenbahnen durch den motorisierten Verkehr häufig gestoppt werden und daher ihren Fahrplan nicht exakt einhalten können oder es zu Unpünktlichkeit und Ungenauigkeit kommen kann. Ich sehe darin eher den Vorteil, dass durch eine gemeinsame Nutzung der Fahrbahn durch Auto und Straßenbahn stärker der Autoverkehr ausgebremst wird. Aber das muss von Fall zu Fall wohl neu betrachtet werden.
Ich fahre täglich mit dem Bus durch die Nürnberger Straße. Das Verkehrsaufkommen ist schon sehr hoch, aber durch die Größe der Verkehrsanlagen gibt es hier nie Staus und der Verkehr fließt (in beide Richtungen gleich gut). Sogar in Richtung Nürnberger Platz, wo die Linie 8 auf der inneren Fahrbahn fährt, gibt es keine Probleme. Daher sollte es auch zu keinen Störungen kommen, wenn der Busverkehr auf Bahnverkehr umgestellt wird und sich Auto und Bahn die Fahrspuren teilen.

Da fällt mir gerade das Beispiel Freiberger Straße ein, die letztes Jahr (oder schon 2011?) saniert worden ist. In dieser Straße ist so ein geringes Verkehrsaufkommen und dennoch hat man der Straßenbahn ein eigenes Gleisbett verpasst. Das Ergebnis ist ein unverhältnismäßig stark aufgeweiteter Straßenraum, der kaum genutzt wird. Eine üble Fehlentscheidung in meinen Augen. Als damals die Sanierung dieser Straße begonnen wurde, hatte ich gehofft, man würde sie um einige Meter schmälern und ihr so eine angemessene Breite geben, aber leider ist das nicht passiert.
In der Nürnberger Straße möchte ich gleich die beste Lösung umgesetzt wissen und das wäre Variante Nummer 1. Bisher hat sich der Busverkehr perfekt an den Autoverkehr angepasst und es gab keine Probleme. Dann sollte die Bahn das auch schaffen.

Ich hätte noch eine technische Frage und hoffe, dass mir da jemand weiterhelfen kann. In Dresden (und sicher auch in vielen anderen Großstädten) fahren die Straßenbahnen immer auf den inneren Fahrbahnen, sofern jeweils zwei Fahrspuren in beide Richtungen vorhanden sind. Dadurch sind immer beide Spuren blockiert, wenn die Bahn hält und die Passanten ein- und aussteigen (das ist zum Beispiel auf der Kesselsdorfer Straße so). Diese Art der Anordnung ist hier bei der Nürnberger Straße auch zu sehen.
Ist es technisch nicht möglich, dass die Straßenbahnen bei einer vierspurigen Straße die äußeren Fahrspuren nutzen??
Dadurch könnte auf den inneren Spuren der Verkehr die ganze Zeit über fließen, während auf den Gehwegen die Fahrgäste in aller Ruhe umsteigen können. So bestünde für alle Verkehrsteilnehmer keine Gefahr mehr. Und aufweitende Halteinseln in Mittellage müssten nicht geschaffen werden, weil hier einfach die Gehwege an den Seiten mitgenutzt werden....
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Alt 11.10.13, 21:56   #9
spock99
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Ich finde, die Idee mit der Bahn auf der äußeren Fahrspur ist eine gute Idee, allerdings müsste man dort alles wieder umbauen. Da baut man lieber Haltestelleninseln, weil so der Verkehr nicht ausweichen muss. So wird ohne behindernde Einordnung der Fahrzeuge ein flüssiger Verkehr bewerkstelligt. Es ist außerdem billiger, eine Haltestelleninsel anzulegen, als komplett die Gleise zu verlegen. Klar an den Stellen wo das zu eng für eine Insel ist ist das eine gute Idee, aber hier spielt auch wiederum das Geld eine Rolle.
Ich finde es an sich besser, Straßenbahnen auf eigenem Gleisbett in Dresden rollen zu lassen. Solange Dresden an seiner Straßenbahn festhalten möchte und sofort aus allen Lagern verdammt, die S-Bahn wirklich zur S-Bahn auszubauen, fände ich es gut, wenn die Straßenbahn wenigstens hauptsächlich Stadtbahncharakter haben würde. In der Innenstadt ist das schon sehr gut umgesetzt, auf den Trassen Hauptbahnhof-Albertplatz, Postplatz-Karcher Allee und Hauptbahnhof-Kongresszentrum existiert das so, wie ich mir das vorstelle. Aber vor allem in den Straßen, wo man es bauen könnte, z.B. Schillerplatz Richtung Fetscherstraße fände ich es gut.
Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 19 km/h einer Straßenbahn, die auch noch den restlichen Verkehr aufhält, ist wohl kaum akzeptabel.
An mancher Stelle würde es auch ohne Mittelstreifen recht gut laufen, da hast du Recht. Aber man sollte auch beachten, das Dresden rasant wächst und jetzige leere Straßen wie Freiberger Straße bald vielleicht voller Verkehr sind. Dort wird zum Beispiel sowohl die Gegend nördlich als auch südlich der Bahntrasse attraktiv gemacht.
Wenn man jetzt nicht aufpasst und vorausplant, kann es einem in 10 Jahren auf die Füße fallen.
Nebenbei macht eine schnellere Straßenbahn den ÖPNV noch attraktiver, was auch der Umwelt zu Gute kommt.
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Alt 17.10.13, 15:00   #10
Backstein
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^ bzgl. Straßenbahn auf innerer oder äußerer Spur bei mehrspurigen Straßen:

Die Straßenbahngleise auf der äußeren Spur (also die zu den Gehwegen) hätten den Nachteil, dass jedes Kfz, dass in eine Einfahrt abbiegen will oder aus einer herauskommt, die Gleise queren oder aber kurz blockieren muss. Das gleiche gilt für das Ein- und Ausparken am Straßenrand. Bei einem sehr dünnen Takt kann man damit leben, bei dichteren Takten käme es dabei ständig zu Konflikten. Zudem fahren LKW, Busse usw. überwiegend auf der rechten Spur, was auch zu mehr Konflikten mit den Straßenbahnen führt.

Für die Reisegeschwindigkeit, und die ist ja wichtig für die Akzeptanz des ÖPNV, sind Straßenbahngleise auf eigener Trasse von großem Vorteil. Auch wenn das manchmal zu optischen Verbreiterungen von Straßen und zu weniger Querungsmöglichkeiten für Fußgänger führt. Ich finde zwar durchaus Straßenbahngleise in schmalen Gassen gemütlicher oder bei schönen Altstadtgassen auch romantischer, aber wenn man als Tourist nicht gerade spazieren fährt, ist das flotte Vorankommen doch wichtiger.

Bei schmalen Straßen ist es eh zwangsläufig so, dass sich Autos, Radfahrer und Straßenbahnen den (knappen) Platz dann teilen müssen. Auf breiten Straßen ist m. E. eine Trennung besser.
__________________
Für von mir eingestellte Bilder gilt: ©Backstein
Sehr alte Bilder sind z. T. nicht mehr verfügbar.
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Alt 17.10.13, 22:37   #11
spock99
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Backstein, Sie sprechen mir aus dem Herzen bezüglich der getrennten Fahrwege. Genau so sehe ich das auch.
In der Altstadt, z.B. am Theaterplatz sind Schienen ja immer noch so vorhanden, wie sie mal historisch angelegt werden. Ich sehe eine Kombination mit so vielen eigenem Fahrweg der Straßenbahn wie möglich als gute Lösung an.

Mit den Gleisen am Gehweg: Das stimmt, an so was habe ich gar nicht gedacht. Da sollten die Gleise am besten so bleiben wo sie sind. :-)
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Alt 22.09.14, 22:25   #12
efhdd
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efhdd ist bald nicht mehr zu helfen
Was ist eine Styrokiste? Und woher weißt du jetzt schon, dass dort mit WDVS gebaut wird? Und hast du etwas gegen WDVS?

Gibt natürlich grundsätzlich verschiedene Baumaterialien für Außenwände, aber gerade bei EFHs ist Kalksandstein plus WDVS außen eine effiziente und wirtschaftliche Lösung, welche gleichzeitig auch architektonisch viel zulässt. Mit MFHs kenne ich mich nicht so aus, aber dort wird es sicher ähnlich sein bzw. wirst du ein MFH ohne WDVS wahrscheinlich statisch gar nicht hinbekommen (ohne massive Mehrkosten).
(Nicht falsch verstehen. Durch die WDVS können die tragenden Wände massiv gebaut werden um müssen kein Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit & Umwelt auf der einen und Tragfähigkeit auf der anderen Seite machen.)

Die tragenden Wände können bei dieser Funktionstrennung sehr dünn, da sehr massiv, gebaut werden. 17,5 KS-Wände plus WDVS außen ergibt am Ende mit Putz etwa 36-39cm.

Um eine gleichwertige Wand in Porenbeton oder Poroton herzustellen musst du schon 49cm-Bunkerwände bauen und teurer wird es auch noch. Oder du bleibst eben bei 36er Wänden, bezahlst dafür mehr für eine bauphysikalisch schlechtere Wand.

Von dieser Seite her ist eine massive Wand plus WDVS sicher auch im Sinn der zukünftigen Bewohner, welche nicht den Dresdner Nachthimmel sondern ihre Wohnung heizen wollen.

Und von außen siehst du es keiner Wand an, ob diese aus Porenbeton, Poroton, KS+WDVS, Holzständer oder Holztafelkonstruktion aufgebaut ist. Die letzten 3 kommen dabei nicht ohne Dämmung aus, bei den ersten beiden gibt es Steine, welche beides erfüllen. Aber eben beides nicht perfekt und im Endeffekt auch teurer, zumindest Poroton auf jeden Fall.

Bei einer guten Schalldämmung und mit einer KWL ist der Standort sicher auch einigermaßen mit Wohnqualität für die Bewohner erschließbar. Auch hier ist massive Massivbauweise in Verbindung mit WDVS bestens geeignet. Schallschutz wird durch Masse erreicht. Die Wärmedammziegel oder der Porenbeton ist alles andere als massiv (und wie gesagt wäre es auch statisch sehr grenzwertig - Wienerberger wirbt m.W. damit, dass es sogar 4-Geschosser mit deren Dämmziegeln gibt... muss statisch also schon eine Herausforderung sein).

Zum Styropor: Ist ein seit Jahrzehnten bewährter Wärmedammstoff. Ja, ist ein Kunststoff. Ein Haus besteht heutzutage an vielen Stellen aus Kunststoff, gerade zwischen Außenputz und Mauerwerk sowie dem luftdichten Innenputz ist nun wirklich eine Stelle, wo es selbst einen hysterischen Menschen nicht interessieren braucht. Im Haus werden noch an vielen anderen Stellen Kunststoffe verbaut, sei es im Heizungssystem, Sanitärrohre oder Lüftungsrohre. Dampfsperren, Perimeterdämmung, Fußbodendämmung ...
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Alt 22.09.14, 23:33   #13
Dunkel_Ich
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Ich möchte hier jetzt keine Pro/Contra-WDVS-Diskussion starten (bedanke mich aber für die Ausführungen) und je nachdem für wie sinnvoll man die Dämmung dieser oder jener Bauten (da muss man schon unterscheiden, ob Alt- oder Neubau und wenn Ersteres, was für ein Altbau usw.) sehen mag, sieht man den Treuwobau-Neubauhäusern die ganze Sache einfach zu arg an. Das ist einfach Unarchitektur, die durch die massive Dämmung noch negativ überzeichnet wird. That's it. Mehr wollte ich gar nicht ausdrücken. Ich würde mir für die Stelle was Besseres wünschen. Nicht mehr und nicht weniger. Vielleicht überrascht uns die Treuwobau ja ausnahmsweise mal mit einem überzeugenden Neubau? Wenngleich, ich bezweifle es stark.
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Alt 26.09.14, 09:33   #14
Elli Kny
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Gagfah prüft nun doch Neubau von Wohnungen


ich habe es im strang johannstadt platziert, obwohl es ein stadtweit bedeutendes thema werden kann.
ausführlicher bericht hier

quelle SäZ

Geändert von Elli Kny (29.09.14 um 17:30 Uhr) Grund: bericht nun verlinkt
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Alt 03.10.14, 09:23   #15
Elli Kny
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passt gut zum tag der dt. einheit: nach 25 jahren löst sich DD quasi endgültig vom ddr-niveau der einwohnerzahl (zumindest rein statistisch):

Neue Einwohnerprognose 2025 und Zusatzinfos - hier
Die Prognosezahlen mussten stark angehoben werden:
Dresden wächst auf 580000 Ew (bis 2025) und auf vermutete 585600 in 2030.

Ende 2013 hatte Dresden 535.810 Einwohner
Mitte 2014 waren es 537.300 Ew
DD ist damit derzeit die 12. größte dt. Stadt, hinter Bremen und Leipzig.


aufgrund des erwarteten wachstums korrigiert sich auch der wohnbaubedarf nach oben, was verwaltungsintern sowie im immo-sektor schon längst bekannt ist.
während die verwaltung ihr eingestampftes "wohnkonzept" überarbeiten muss, was sich nun auch verzögert, drängen der neue Stadtrat sowie die STESAD auf ein vorankommen in der wohnungsfrage - DNN berichtet
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