Ruhrgebiet: Neubau "MINT"-FH´s [realisiert]

  • Ruhrgebiet: Neubau "MINT"-FH´s [realisiert]

    Unter der Überschrift "Ruhrgebiet: Fachhochschule geplant"
    ist heute im WDR-Text Seite 759 zu lesen, dass sich die Städte Bottrop und Mülheim um eine von 3 geplanten neuen Fachhochschulen des Landes NRW gemeinsam bewerben.
    Die geplante Fachhochschule soll die Studiengänge Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik anbieten.
    Kann ich nur sagen:"Glück auf, Bottrop, Glück auf Mülheim!":daumen:


    http://www.wdr.de/studio/essen/nachrichten/#TP2076358


    Bottrop und Mülheim bewerben sich gemeinsam um die geplante Fachhochschule MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Die Bewerbung hierfür endet am 15. August 2008. Die Bottroper Ausgabe der WAZ von heute berichtet hierzu:
    http://www.derwesten.de/nachri…news-64086154/detail.html


    Die Ausgabe der NRZ in Mülheim berichtet hierzu, dass ein Kooperationsabkom- men mit Bottrop bereits unterzeichnet sei, demzufolge in Mülheim etwa 2.000 Studenten und in Bottrop etwa 500 Studenten ausgebildet werden sollen.


    Details sind allerdings noch zu klären. Tatsache jedoch ist, dass diese gemeinsame Bewerbung von Bottrop und Mülheim für diese Fachhochschule von der DEMO-Region unterstützt werde (DEMO steht für Duisburg, Essen, Mülheim und Oberhausen), was dieser Bewerbung natürlich besonderes Gewicht verleihe und diese Bewerbung als sehr aussichtsreich erscheinen lässt. :daumen: :daumen: :daumen:


    http://www.derwesten.de/nachri…news-64111145/detail.html

  • Weitere Bewerbungen: Hamm+Lippstadt

    Nach der WP vom 15. August 2008 seien in NRW drei neue Fachhochschulen a 2500 Studenten ausgeschrieben, die vorwiegend in den Kohlerückzugsgebieten entstehen sollten. So hätten sich u.a. gemeinsam Hamm und Lippstadt beworben (Hamm gehört noch zum Ruhrgebiet - B.) In Hamm wolle man das Areal der Paracelsuskaserne nutzen, in Lippstadt - 5 Hektar Land an der Lippe bebauen.


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    Nachtrag: Die WE vom 19. August 2008 berichtet, es gebe 11 Bewerbungen um die drei neuen FH-Standorte. Die Entscheidung komme bis zum Jahresende.

  • Kamp Lintfort bewirbt sich auch dort steht das BenQ Areal leer. Teilweise sind die Gebäude dort nur 8-9 Jahre alt und sind schon Campusartig angeordnet.

  • Vorauswahl im Landeswettbewerb um FH Standorte

    Im Landeswettbewerb um die FH Neugründungen sind sechs Konzepte in der zweite Runde. Folgende Anträge wurden ausgewählt:
    - Kreis Unna;
    - die Städtekooperation Hamm, Lippstadt;
    - die "Wir4" - Städte Moers, Kamp- Lintford, Neukirchen- Fluyn und Rheinsberg;
    - die Kooperation Mülheim und Bottrop;
    - Kreis Minden- Lübbecke;
    - Kleve.
    Unter den sieben ausgewählten Ausbaustandorten bereits bestehender FH´s sind auch die Konzepte aus
    - Dortmund;
    - Bochum;
    - und Gelsenkirchen in der nächsten Runde.
    Die entgültige Kabinettsentscheidung zum Auf- und Ausbau der FH´s will die Landesregierung im Dezember 2008 fällen.
    Quelle: Informationsdienst Ruhr www.idruhr.de

  • Als Alpener freut mich das tierisch unsere Nachbarstadt hat bei BenQ viele Arbeitsplätze verloren und es wäre zumindest eine kleine wiedergutmachung wenn dort eine FH hinkommen würde, das ehemalige BenQ Areal ist dafür auch gar net schlecht geeignet.


    Es gibt noch Werkshallen und Moderne campusartig angelegte Bürogebäude.


    Weiß einer ob es das erste mal ist, dass das Ruhrgebiet zusammen als metropole Ruhr bei der Expo auftritt.

  • Laut Radio WDR 5 wurden soeben die neuen Standorte für die MINT FHs vergeben.
    Auf das Ruhrgebiet entfallen davon:
    - Kleve/ Kamp Lintfort
    - Mülheim/ Bottrop
    und Lippstadt/ Hamm.


    Nachtrag zu MINT FH´s
    Hier noch ein aktueller Bericht aus DerWesten
    Neben den drei Neugründungen werden die bereits bestehenden Standorte
    weiter ausgebaut:
    FH Bochum, allerdings am Standort Velbert (300 Plätze)
    FH Gelsenkirchen (40 Plätze)


    Bleibt für mich nur noch zu fragen ob es eine große FH Neugründung "ehemaliges Kohlerevier" nicht auch getan hätte.
    Dieses "Gieskannengründungsprinzip": "Jedem ehemaligen Montankaff seine Mini FH" ist ja auch mit erhöhten Kosten verbunden...
    Während die Ruhruniversitäten berechtigterweise von Seiten des Landes immer mehr in eine Kooperationsallianz gezwungen werden, treibt Bildungsstandortwildwuchs auf FH- Ebene seine buntesten Blüten.

  • Naja ich persönlich denke Universitäten können ohne Probleme zu größeren zusammengepackt werden, da dort anders unterrichtet wird. Fachhochschulen brauchen kleine Studentenzahlen um wirklich Praxisorientiert und in Klassen ähnlichen Strukturen zu arbeiten.


    Was mir an der Sache nicht gefällt ist die Splittung der Neugründungen auf 2 Standorte. In Kamp-Lintfort gibt es am geplanten Standort genug Raum um 2500 Studenten unterzubringen.

  • Entscheidung über FH-Liegenschaften

    Pressemitteilung:


    Zitat: "Im Juli sollen die ersten Entscheidungen getroffen werden, wo die drei neuen Fachhochschulen in NRW einziehen. Spätestens im September herrscht an allen Standorten Klarheit über die dauerhafte räumliche Unterbringung. Das teilte das NRW-Wissenschaftsministerium heute mit.
    Während die Gründungspräsidenten der Fachhochschulen Hamm-Lippstadt, Rhein-Waal (Kamp-Lintfort und Kleve) und Westliches Ruhrgebiet (Bottrop und Mülheim) die notwendigen Räumlichkeiten für die jeweiligen Standorte planen, werden parallel geeignete Liegenschaften ausgewählt. An jeder der drei neuen FHs werden 2.500 Studenten im kommenden Wintersemester starten.
    Infos: www.innovation.nrw.de


    Pressekontakt: NRW-Wissenschaftsministerium, Pressereferat, Telefon: 0211/896-4791, E-Mail: presse@miwft.nrw.de"


    Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr

  • Liegenschaften für zwei neue Fachhochschulen sind ausgewählt

    Pressemitteilung:


    Zitat: "Die Entscheidung über die Liegenschaften für die ersten zwei von drei neuen Fachhochschulen im Ruhrgebiet ist gefallen.
    Die Gebäude der Hochschule Hamm-Lippstadt werden in Hamm auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses und in Lippstadt auf dem sogenannten "Himmelreich" an der Rixbecker Straße entstehen.
    Die Hochschule Rhein-Waal wird in Kleve im Hafen-Bereich und in Kamp-Lintfort auf dem sogenannten "ABC-Gelände" angesiedelt.
    Das Land rechnet mit Baukosten in Höhe von 390 Millionen Euro.
    Für die dritte neue Fachhochschule, die Hochschule Ruhr-West mit den Standorten Bottrop und Mülheim, sollen die Liegenschaften bis September ausgewählt werden.
    Infos: www.innovation.nrw.de


    Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr
    siehe auch: Grundstücke für neue FH am Niederrhein ausgewählt - DerWesten

  • Liegenschaften für FH Ruhr West ausgewählt

    Pressemitteilung:


    Zitat: "Der Neubau der Fachhochschule Ruhr West kann in die Planungsphase gehen. Das NRW-Innovationsministerium hat jetzt über die Liegenschaften entschieden: Demnach wird am FH-Standort Mülheim auf dem Gelände des ehemaligen Ausbesserungswerks der Bundesbahn an der Duisburger Straße gebaut, in Bottrop auf dem ehemaligen Schulgelände an der Hans-Sachs-Straße.
    Das Land kalkuliert mit Baukosten von insgesamt rund 195 Millionen Euro."
    Mehr Informationen unter www.innovation.nrw.de


    Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr

  • Wettbewerb: FH Hamm-Lippstadt

    Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:

    Zitat:
    "Gegenstand des Wettbewerbes ist die Planung eines Neubaus für die neu gegründete Hochschule Hamm-Lippstadt, Standort Hamm. Der Neubau soll neben zentralen Einrichtungen wie Bibliothek, Hörsälen, Seminarräumen, Verwaltung und Mensa Räume für die Studiengänge Energietechnik und Ressourcenoptimierung, industrielle Informatik sowie drei weitere technisch ausgerichtete Studiengänge umfassen. Der Nutzflächenbedarf (NF 1-6) beträgt ca. 15 000 qm."


    Quelle: Neubau Hochschule Hamm-Lippstadt - Wettbewerbsauslobung | BauNetz.de

  • Wettbewerb: FH-Hamm-Lippstadt

    Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:


    Zitat: "Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung eines Neubaus für die neu gegründete Hochschule Hamm-Lippstadt, Standort Lippstadt. Der Neubau soll neben zentralen Einrichtungen wie Bibliothek, Hörsälen, Seminarräumen, Verwaltung und Mensa Räume für die Studiengänge Mechatronik und Wirtschaftsingenieurwesen sowie 3 weitere technisch ausgerichtete Studiengänge umfassen. Der Nutzflächenbedarf (NF 1-6) beträgt ca.
    14 800 m²."


    Quelle: Neubau für die neu gegründete Hochschule Hamm-Lippstadt | BauNetz.de

  • Wettbewerb: FH-Rhein-Waal

    Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:

    Zitat:
    "Gegenstand des Wettbewerbes ist die Planung eines Neubaus für die neu gegründete Hochschule Rhein-Waal, Campus Kamp-Lintfort. Der Neubau soll Räume und Lehrflächen für den Fachbereich Kommunikation und Umwelt und zusätzlich Flächen für zentrale Einrichtungen wie Bibliothek, Forschungsinstitut, Sprachenzentrum, sowie für Präsidium und Verwaltung wie auch eine Mensa umfassen. Der Nutzflächenbedarf (NF 1-6) beträgt ca. 10 000 qm."
    Die Ergebnisse des Architektenwettbewerbs für Kamp-Lintfort werden für Juni erwartet.


    Quelle: Neubau der Hochschule Rhein-Waal | competitionline

  • Wettbewerb: FH Ruhr West Standort Bottrop

    Auszug aus der Wettbewerbsauslobung: "Die Hochschule Ruhr West hat an den Standorten Bottrop und Mülheim an der Ruhr ab Wintersemester 2009 in temporären Raumangeboten den Studienbetrieb aufgenommen. Das Studium bietet am Standort Bottrop eine innovative Verzahnung mit privaten Wirtschaftsunternehmen der Metropolregion RheinRuhr vor allem im Bereich Elektrotechnik und Informatik. Das Projekt ist Teil der Innovationsoffensive der Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit neuen Hochschulgründungen und der Aufwertung bzw. Erweiterung bestehender Standorte.
    Für die zum Wintersemester 2014/15 am Standort Bottrop anvisierte vollständige Einrichtung des Studienangebotes ist ein Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 6 500 qm vorgesehen. Das ca. 8 000 qm große Neubaugrundstück zeichnet sich durch eine integrierte Lage mit unmittelbarem Bezug und Synergien zur Bottroper Innenstadt aus. Es liegt an der Hans-Sachs-Straße/Ecke Lützowstraße und damit prägnant an einer der Haupt-Innenstadttangenten des städtischen Straßennetzes. Zudem zeichnet sich das Baufeld durch die Lage in der Nähe der denkmalgeschützten städtischen Berufschule - in der auch das Start-up Studienangebot ab 2009 eingerichtet wurde - und gewachsener Wohnquartiere aus."

    Quelle:
    Neubau der Hochschule Ruhr West , Bottrop - Wettbewerbsauslobung | BauNetz.de

  • Land sichert sich Baugrundstücke für FH-Ruhr West

    Pressemitteilung:
    "[...] Der BLB NRW hat sich die entsprechenden Grundstücke in den beiden Städten gesichert. Am Donnerstag, 6. Mai, wurden dazu die Verträge geschlossen.


    • In Bottrop kauft das Land von der Stadt ein knapp 7.800 Quadratmeter großes, geräumtes Grundstück an der Hans-Sachs-Straße, auf dem früher die Albert-Schweitzer- und die Agatha-Grundschule untergebracht waren.
    • Auch in Mülheim an der Ruhr sichert sich das Land ein entsprechendes Grundstück.
    • Damit hat der Landesbetrieb die Grundvoraussetzungen geschaffen, um auf beiden Grundstücken in den kommenden Jahren die Gebäude der Hochschule Ruhr West zu bauen.
    • Für den Standort Mülheim an der Ruhr hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes im März 2010 bereits eine städtebauliche Entwurfswerkstatt durchgeführt, an der sich drei Teams aus Architekten, Städtebauern und Landschaftsarchitekten beteiligt hatten.
    • Auch in Bottrop will der Landesbetrieb in Kürze einen solchen Wettbewerb ausschreiben.


    Unterdessen läuft der Studienbetrieb an der Hochschule Ruhr West bereits seit dem Wintersemester 2009/2010 in Interimsgebäuden. Nach Bezug der neuen Gebäude sollen in Mülheim an der Ruhr etwa 2000 und in Bottrop etwa 500 Studienplätze zur Verfügung stehen."

    Quelle:
    Pressemitteilungen Stadt Bottrop
    zum allgemeinen Stand und Zeitplan der MINT-Hochschulen: Metropole Ruhr