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Alt 19.02.14, 00:03   #16
Wagahai
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Legst Du da soviel Wert darauf?

Mich würde interessieren, ob der Bauherr auch bereit ist, etwas für ein Beleuchtungskonzept auszugeben. Bei der eleganten, skulptural wirkenden Form könnte man die Nachtansicht sicher recht schön inszenieren. Es stellt sich dabei natürlich wie immer die Kosten-Nutzen-Frage.
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Alt 02.04.14, 22:11   #17
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Es sollen zwei Modelle im Rennen sein, am 11.04.2014 soll der Siegerentwurf bekannt gegeben werden. Nach Sommerpause bereits BBPl. möglich wie Baubeginn noch in diesem Jahr. Gemeinderäte sehen beide Entwürfe positiv.

Quelle: Schwarzwälder Bote
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Alt 12.04.14, 11:04   #18
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Es wurde sich wohl für den Helmut Jahn/Sobek-Entwurf entschieden, Höhe jetzt 244m, Aussichtsplattform auf 232m. Design enttäuscht ein wenig gegenüber den Vorskizzen, sieht jetzt nach Wendelbohrer aus.

Quelle: StN 12.04.14
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Alt 12.04.14, 11:20   #19
Adama
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Entsprechendes Bild dazu, mir gefallen beide Entwürfe, der erste wäre natürlich spektakulärer, aber was erwartet man, wir leben in Deutschland.



Bild: obs/ThyssenKrupp Elevator AG/Philipp Brem

Geändert von Adama (12.04.14 um 11:56 Uhr)
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Alt 12.04.14, 14:33   #20
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und hier gibt es noch ein Video dazu:

http://www.thyssenkrupp-elevator.com...ottweil_sm.mp4

Auf der Seite von Thyssen Krupp findet man auch eine Pressemappe mit weiteren Renderings.
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Alt 12.04.14, 18:55   #21
Wagahai
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Danke, Adama.

Hier PM TKE:

11.04.14, Tagespresse

Architektur enthüllt: ThyssenKrupp stärkt Aufzugssparte mit Bau eines wegweisenden Testturms in Rottweil

Fortschreitende Urbanisierung steigert den weltweiten Bedarf an Hochhäusern und Wolkenkratzern. Experten erwarten Zunahme der benötigten Geschossflächen um 85 Prozent über dem heutigen Bestand bis 2025. Innovationen von ThyssenKrupp Elevator erhöhen Gebäudenutzfläche über alle Etagen.

Der geplante Testturm für Aufzüge von ThyssenKrupp wird mit rund 244 Metern eines der höchsten Bauwerke Deutschlands. Die Konstruktion dient dem Test und der Zertifizierung von Hochgeschwindigkeitsaufzügen und trägt so zu einer erheblichen Verkürzung der Entwicklungszeit zukünftiger und bereits in der Konstruktionsphase befindlicher Wolkenkratzer auf der ganzen Welt bei. Das Design stammt vom renommierten Architekten Helmut Jahn und macht den Forschungs- und Entwicklungsturm zu einem der prägnantesten Bauwerke in Süddeutschland. Die öffentliche Besucherplattform ermöglicht auf 232 Meter Höhe eine 360° Sicht auf die Region um Rottweil. Damit verfügt der Testturm über die höchste Besucherplattform Deutschlands und soll zu einem attraktiven Anziehungspunkt für Touristen in Baden-Württemberg werden. Somit ist der Testturm mehr als nur ein funktionales Gebäude zur Forschung und Entwicklung. Unter nachhaltigen und ressourcenschonenden Gesichtspunkten entworfen, repräsentiert er ThyssenKrupps Ingenieurkunst und zitiert in seiner Form die mittelalterlichen Kirch- und Wehrtürme von Rottweil.

Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 40 Millionen Euro unterstreicht ThyssenKrupp die besondere Bedeutung der Region: Zusammen mit dem Aufzugswerk in Neuhausen auf den Fildern, das derzeit umfangreich zu einem Technologiepark umgebaut wird, sowie der Forschungs- und Entwicklungseinrichtung in Pliezhausen bildet Rottweil mit dem geplanten Testturm eine hochmoderne Innovationsschmiede für Aufzugstechnik mit insgesamt über 1.500 Mitarbeitern. Die Nähe zu den angrenzenden Universitäten und Fachhochschulen in und um Stuttgart und Konstanz in Deutschland sowie St. Gallen, Zürich und Winterthur in der Schweiz mit rund 10.000 Studenten der Ingenieurswissenschaften bietet für ThyssenKrupp eine exzellente Ausgangsbasis für die Rekrutierung von hochqualifizierten Nachwuchskräften.

Innovative Aufzugstechnik wird für die zukünftigen Anforderungen an moderne Gebäude immer wichtiger: Effizientere Energienutzung, schnellere und intelligentere Logistik sowie kompromisslose Sicherheitstechnik erfordern bessere Lösungen. Innovationen wie der TWIN, das weltweit einzige Aufzugssystem mit zwei unabhängigen Kabinen in einem Schacht, werden im Testturm weiterentwickelt. Die neuen Testschächte sind dabei für Geschwindigkeiten von Aufzugskabinen von bis zu 18 m/s ausgelegt – rund doppelt so schnell wie Usain Bolts 100-m-Rekordlauf. Diese Geschwindigkeit gilt als eine der Hauptvoraussetzungen für kommende Rekordhöhen. Bei den angestrebten Plänen von 1.500 Meter hohen Gebäuden würde ein solcher Aufzug nur rund 90 Sekunden benötigen, um die Spitze zu erreichen.

Urbanisierung als globaler Megatrend prägt das derzeitige Städtewachstum: Diese Entwicklung und das rasante Bevölkerungswachstum sind zu einer der größten Herausforderungen geworden – auch für ThyssenKrupp. Nach einem Bericht des McKinsey Global Institute von 2012 steigt die benötigte Geschossfläche bis 2025 um schätzungsweise 85 Prozent über den derzeitigen Bestand. Investitionen von fast 58 Billionen Euro werden nötig, um neue Gebäude zu errichten und bestehende Bauwerke zu modernisieren. Doch der städtische Raum ist begrenzt: Größere und höhere Gebäude erfordern innovative Technologien und Mobilitätslösungen – darunter effiziente Hochgeschwindigkeitsaufzüge. Bis 2016 wird der Markt für Aufzugslösungen (inklusive Fahrtreppen und Fahrsteige) um jährlich fünf Prozent auf gut 52 Milliarden Euro wachsen.

Für diesen Bedarf sei man gut gerüstet, so Andreas Schierenbeck, Vorstandsvorsitzender von ThyssenKrupp Elevator: „Der geplante Testturm unterstützt uns bei der Forschung und Entwicklung von Aufzugsinnovationen für mittlere und hohe Gebäude. Mit neuen Produkten reduzieren wir den Bedarf an Raum für Aufzugsschächte und schaffen so eine maximale Flächeneffizienz. Neben der Entwicklung fortschrittlicher Technologien hat für uns die Erweiterung unseres globalen Service-Netzwerkes höchste Priorität: Noch näher am Kunden und dessen Bedürfnissen – das ist unser Ziel.“

Unter dem Einfluss neuer Techniken werden sich die Grenzen der Möglichkeiten im Bau von Wolkenkratzern massiv verändern: Die Namen zukünftiger Rekordgebäude werden schneller wechseln, die Mehrheit dieser Konstruktionen wird in Schwellenländern entstehen. Gebäudehöhen von 300 bis 800 Metern prägen die Silhouetten zukünftiger Metropolen und definieren damit die Anforderungen an neue Technologien. Weltweit sind derzeit rund 180 Gebäude mit einer Höhe von 250 Metern und mehr im Bau. Rund 50 davon werden pro Jahr fertiggestellt. Im Bereich von Gebäudehöhen über 150 Meter sind sogar rund 800 Gebäude in der Bauphase bei einer jährlichen Fertigstellungsrate von 270 Objekten.

Nach der Präsentation der Architektur des Testturms stehen nun die nächsten Schritte an. Oberbürgermeister Ralf Broß: "Nach der derzeit laufenden frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung ist im Sommer die formelle Offenlage der Pläne vorgesehen. Sollten sich daraus keine einschneidenden Planänderungen ergeben, könnte der Gemeinderat bereits nach den Sommerferien eine Baugenehmigung erteilen, denn das gemeinsame Ziel von Stadt und ThyssenKrupp ist ein Baustart noch im Herbst. Mit dem Testturm schlagen wir ein neues Kapitel in der Architekturgeschichte Rottweils auf. Das Wechselspiel zwischen der mittelalterlichen Innenstadt und dem neuen Testturm wird zum Alleinstellungsmerkmal, mit dem sich unsere Stadtsilhouette von allen anderen vergleichbaren Städten abheben wird“, betont Broß. Die Stadt rechnet mit wichtigen Impulsen für den Tourismus und die regionale Wirtschaft. „ThyssenKrupp bietet Rottweil eine großartige Chance und ich bin dem Unternehmen für sein enormes Engagement hier bei uns sehr dankbar. Meine Mitarbeiter und ich werden ThyssenKrupp auch in den kommenden Monaten weiterhin mit aller Kraft unterstützen“, erklärt der Oberbürgermeister.

Die Business Area Elevator Technology umfasst die weltweiten Konzernaktivitäten im Geschäftsfeld Personenbeförderungsanlagen. Mit einem Umsatz von 6,2 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2012/2013 und Kunden in 150 Ländern zählt ThyssenKrupp Elevator zu den führenden Aufzugsunternehmen der Welt. Das Unternehmen mit mehr als 49.000 qualifizierten Mitarbeitern bietet innovative und energieeffiziente Produkte, entwickelt für die individuellen Anforderungen der Kunden. Das Portfolio umfasst Personen- und Lastenaufzüge, Fahrtreppen und Fahrsteige, Fluggastbrücken, Treppen- und Plattformlifte sowie maßgeschneiderte Servicelösungen für das gesamte Produktangebot. Über 900 Standorte rund um den Globus bilden ein dichtes Vertriebs- und Servicenetz und sichern somit eine optimale Nähe zum Kunden.


Ansprechpartner
Michael Ridder
Pressesprecher
ThyssenKrupp Elevator AG
Telefon +49 201 844-563054
Mobil: +49 152 090 35 779
E-Mail: michael.ridder@thyssenkrupp.com
Web: www.thyssenkrupp-elevator.com

Tobias Hermann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stadt Rottweil
Hauptstraße 21 - 23
78628 Rottweil
Telefon: +49 741 494-376
Telefax: +49 741 494-355
E-Mail: Tobias.Hermann@Rottweil.de
Homepage: www.rottweil.de


Quelle: ThyssenKrupp Elevator
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Alt 26.04.14, 11:28   #22
Pajula
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Hat zwar nicht direkt mit dem ThyssenKrupp Tower zu tun, aber indirekt.
Die Konkurrenz schläft nicht!!! Darum ist es wichtig diesen Testturm zu bauen.

Hier ein kleiner Artikel:

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...-a-965863.html

Zitat:
Mit 72 km/h werden Passagiere (...) nach oben jagen: ein neuer Weltrekord. Der japanische Mischkonzern Hitachi hat die Turbo-Lifte entwickelt.
Zitat:
Für die Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsliften hat Hitachi vor einigen Jahren in der japanischen Präfektur Ibaraki einen 213 Meter hohen Forschungsturm gebaut.
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Alt 02.05.14, 21:44   #23
jaggyjerg
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Zitat:
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Legst Du da soviel Wert darauf?
Naja, war eher so ne rethorische Frage in Bezug aufs vermarkten der Plattform, so n Restaurant wär sicher au cool da oben
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Alt 09.05.14, 13:40   #24
World Tower
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Schwarzwälder Bote

Baugebinn ist für Herbst geplant, ThyssenKrupp rechnet mit einer Bauzeit von zwei bis zweieinhalb Jahren.



Ich habe gerade auch gelesen, dass der Turm in eine Stoffhülle aus Glasfasergewebe ummantelt werden soll, die das Licht je nach Jahres- und Tageszeit reflektiert. Hört sich spannend an. siehe : http://www.badische-zeitung.de/suedw...-83147189.html


http://abload.de/img/media.media.3c3b0ef2mqafs.jpeg

http://abload.de/img/media.media.516c772a5rxmr.jpeg
http://www.schwarzwaelder-bote.de/in...c6dd7958f.html

Geurlt, bitte keine Grafiken einbinden, die über die Presse verbreitet werden.

Geändert von World Tower (09.05.14 um 14:09 Uhr)
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Alt 24.06.14, 22:18   #25
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Die Turmgegner vermuten Lücken im Bebauungsplanverfahren in Form von nicht beachtetem Eisenbahntunnel nahe dem geplanten Standort. Angeblich wurde die deutsche Bahn nicht am Verfahren beteiligt.

Siehe: http://www.schwarzwaelder-bote.de/in...fe3c0fc91.html
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Alt 24.06.14, 22:35   #26
Regent
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Regent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle ZukunftRegent hat eine wundervolle Zukunft
Wenn man die Gegner so hört könnte man meinen das in ganz BaWü praktisch unbebaubarer Boden ist. Gipskeuper, Muschelkalk, Tunnel – was soll das? Andernorts werden ganze Städte mitsamt Wolkenkratzern auf Sumpfland gebaut oder Tunnel unter dem Meer durchgegraben. Was soll denn am Untergrund in BaWü immer so speziell und Weltweit einzigartig sein? Und wie soll ein 250m entfernter Tunnel den Bau beeinträchtigen?
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Alt 25.06.14, 07:54   #27
kato2k8
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Zitat:
Zitat von Regent Beitrag anzeigen
Gipskeuper, Muschelkalk, ...
Der Ölschiefer in Rottweil und Umgebung ist für großflächigeres Bauen viel lustiger. Wenn der in Folge einer Überbauung austrocknet scheidet er Gipskristalle aus, die den Schiefer spalten. Dadurch dehnt sich der Boden in Teilbereichen aus und erhält in anderen Teilbereichen eine andere Konsistenz, was natürlich für die Statik ganz toll ist.

Wobei sie den Ölschiefer vermutlich für den Turm lokal abtragen werden, sonst würde das Teil mangels Bodenverankerung eh nicht allzulange stehen.
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Alt 07.07.14, 08:15   #28
Max BGF
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Der erste Entwurf gefiel besser, wirkte leichter.
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Alt 07.07.14, 08:50   #29
hans.maulwurf
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Der erste Entwurf hat mir auch deutlich besser gefallen. Allerdings besteht noch Hoffnung, bisher habe ich nur völlig verwaschene Visualisierungen des zweiten Entwurfs gesehen.

Hoffentlich verschattet das Teil keinem das Blumenbeet, der Turm mit Alpenblick wäre für mich persönlich tatsächlich mal ein Grund nach Rottweil zu fahren.
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Alt 08.07.14, 19:06   #30
Carina Wager
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Zitat von Max BGF Beitrag anzeigen
Der erste Entwurf gefiel besser, wirkte leichter.
Ob der Ursprungsentwurf nun wirlich um so vieles filigraner daher kam, scheint mir persönlich zweifelhaft: Letztlich bestand er lediglich aus drei quadratischen, (im Winkel etwas gegeneinander versetzten und mit "Maschendrahtzaun" umwickelten) Betonhülsen, denen nur die im oberen Drittel eingefügte Aussichtskanzel etwas klassische TV-Turmästhetik (Trennung Schaft/Turmkorb) gab.

http://www.baunetz.de/meldungen/Meld...l_3226821.html

Wer ernsthaft darauf hofft, das Ding würde auch nur näherungsweise die Eleganz etwa des schwäbischen Vaters aller Fernsehtürme erreichen, macht sich in meinen Augen sowieso etwas vor: In den Stuttgarter Turmschaft mit seiner von Fritz Leonhardt sorgfältig geplanten parabolischen Verjüngung passen mit Ach und Krach zwei Aufzüge und ein (wie wir jetzt wissen eigentlich viel zu kleines) Nottreppenhaus: In Rottweil hingegen sind neun Schächte geplant!
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