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Alt 02.06.07, 14:35   #1
Waxo Khana
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European XFEL [realisiert]

Am Dienstag den 05.06.07 gibt es den Startschuss für den 1,2 Milliarden Euro teuren XFEL-Laser. Das XFEL wird dem DESY angegliedert.
Es wird das 5te Forschungsinstitut am DESY.

  • Beschleuniger
  • Teilchenphysik
  • Forschung mit Photonen
  • Der europäische Röntgenlaser XFEL
  • Der Internationale Linearcollider ILC


Und das 10te Grossgerät
  • HERA
  • FLASH
  • PETRA
  • DORIS
  • DESY II
  • DESY III
  • LINAC II
  • LINAC III
  • PIA


und wird die Anzahl der Mitarbeiter in und um Hamburg von 1.879 um ca. 675 auf über 2.500 erhöhen.

Zwölf europäische Partnerländer finanzieren das Projekt mit.
2013 soll die Anlage mit ihren 3,4 Kilometer langen Tunnel fertig sein.

http://www.xfel.net/de/

Bild zum Tunnelverlauf:

Quelle: XFEL / Pressebild


Quelle: XFEL / Pressebild
Bahrenfeld

Quelle: XFEL / Pressebild
Der Anfangspunkt: Das Betriebsgelände DESY-Bahrenfeld ist der Anfangspunkt der XFEL-Anlage. Es hat eine Größe von etwa 2 Hektar
und wird dem 47 Hektar große DESY-Gelände angegliedert.

Osdorfer Born

Quelle: XFEL / Pressebild
Unter dem 1,6 Hektar großen Betriebsgelände Osdorfer Born


Schenefeld

Quelle: XFEL / Pressebild
Auf dem etwa 15 Hektar großen Betriebsgelände Schenefeld ist das künftige europäische XFEL-Forschungszentrum angesiedelt, in dem rund 350 Personen Arbeiten.

Geändert von Waxo Khana (24.05.08 um 10:49 Uhr)
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Alt 04.06.07, 07:33   #2
Dykie
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Dykie ist ein LichtblickDykie ist ein LichtblickDykie ist ein LichtblickDykie ist ein LichtblickDykie ist ein LichtblickDykie ist ein LichtblickDykie ist ein Lichtblick
Danke für die informative und ausführliche Darstellung des Projektes!
Meiner Meinung nach gehört das Projekt mit zu den wichtigsten in Hamburg, da es Hamburg als Forschungsstadt weiter stärkt und somit vielleicht die ein oder andere Firma nach HH lockt. Mal ganz davon abgesehen, dass die 1,2 Mrd € eine Menge Geld ist, welche hier dann in den Umlauf gerät.
Bin schon gespannt, was sie da dann so alles für neue Erkenntnisse bekommen.
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Alt 06.06.07, 11:02   #3
Waxo Khana
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Gestern war offiziellen Startschuss für das Projekt.

Die einzelnen Bauabschnitte werden jetzt ausgeschrieben man rechnet damit das der Bau Anfang 2008 beginnt.
Allerdings scheinen sie sich die Zeitungen nicht ganz einig, wie teuer das Projekt sein soll.


Die Angaben gehen von 1,08 Milliarden bis 1,2 Milliarden (Berliner Mopo)
Der Grund hierfür wird wohl die lange Finanzierungsdauer sein, bei den einige die Inflation bis 2015 einberechnet haben.


Unstrittig scheint nur zu sein das die erste Ausbaustufe 850 Millionen kostet.
Hamburg und Schleswig-Holstein werden gerade mal 90 Millionen des Projektes zahlen müssen.


Professor Massimo Altarelli, Leiter des europäischen XFEL-Projektteams sagte zur Eröffnung:
Zitat:
"Die neue XFEL-Röntgenlaseranlage wird einzigartig in Europa sein und faszinierende Perspektiven für die Wissenschaft bieten. Zum ersten Mal wird es möglich, die verschiedenen Zustände von Materie auf der atomaren Längen- und Zeitskala zu analysieren. Die künftigen Nutzer des XFEL versprechen sich Forschungsergebnisse von fundamentaler Bedeutung in Gebieten wie der Materialforschung, Plasmaphysik, Strukturbiologie, Geowissenschaft oder Chemie, mit denen auch neue Anwendungen ins Blickfeld rücken, zum Beispiel in der Biomedizin und Pharmazie, oder auch für die Optimierung von Verbrennungs- und Katalysatortechniken."

Welt: Es werde Licht in Bahrenfeld

In diesem Welt-Bericht geht es in erster Linie um die Internationalität des Projektes und die Aufgaben und Wirkungsweise des XFEL.

ratgeberbox.de:startschuss-fuer-das-xfel-projekt

Die Partnerländer sind Dänemark, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Polen, Russland, Schweden, Schweiz, Spanien, Ungarn und die Volksrepublik China.
In diesem recht interessanten Artikel werden auch die Forschungsfelder benannt die vom XFEL profitieren:
  • Physik
  • Chemie
  • die Material- und Geoforschung
  • Biowissenschaften


sueddeutsche: Lichtblitze aus der Kälteröhre

Der Artikel ist zu empfehlen wenn man die Wirkunksweise des XFEL kennenlernen möchte.
In kürze gefasst:
Elektronen in einen Teilchenbeschleuniger kurz unter Lichtgeschwindigkeit beschleunigen und zum schlingern gebracht. Die fangen an extrem starke Röntgenblitze auszusenden die bis zu eine Milliarde Mal intensiver als bei den stärksten Röntgenquellen, die Forscher bisher kennen leuchten.
Quasi ein superschneller Fotoapparat in atomarer Auflösung mit dem man chemischen Reaktionen und anderen Prozessen live anschauen kann.

Impulse sind kürzer als 100 Femtosekunden. (ZDF) 0,000000000001 Sekunden

Das neue an dem Projekt ist die Geschwindigkeit der Lichtblitze und die Energiestärke, ähnliche Apparate ohne Linearbeschleuniger schaffen gerade mal 120 Lichtblitze in der Sekunde (XFEL= 30.000) , aber zu einem deutlich geringeren Preis.
z.B. SLAC in Stanford Fertig 2009

Geändert von Waxo Khana (06.06.07 um 13:18 Uhr)
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Alt 06.06.07, 12:58   #4
Hamburg2010
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Hamburg2010 könnte bald berühmt werden
eine wundebare Zusammenfassung. Gute Arbeit hast du da gleistet

Scheint ein sehr interessantes Projekt zu werden.
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Alt 22.07.07, 17:43   #5
Waxo Khana
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Neue Bilder.

Betriebsgelände DESY-Bahrenfeld

Quelle: DESY, Hamburg

Gelände Osdorfer Born

Quelle: DESY, Hamburg

Schenefeld

Quelle: DESY, Hamburg

Die Tunnel des Xfel Projektes werden ähnlich Dimensionen wie die der Flughafen S-Bahn haben .

Quelle: DESY, Hamburg
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Alt 02.08.07, 12:37   #6
Waxo Khana
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Wissenschaftssenator Jörg Dräger zum Forschungslaser XFEL

Videopodcast des Hamburger Senats 22 MB brauch einige Zeit zum laden.

zu den Kosten, der Wirkungsweise und den Chancen für Hamburg.
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Alt 02.08.07, 12:42   #7
Tessenow
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Tessenow ist ein wunderbarer AnblickTessenow ist ein wunderbarer AnblickTessenow ist ein wunderbarer AnblickTessenow ist ein wunderbarer AnblickTessenow ist ein wunderbarer AnblickTessenow ist ein wunderbarer AnblickTessenow ist ein wunderbarer AnblickTessenow ist ein wunderbarer Anblick
Nur um das richtig zu verstehen. Könnte Hamburg damit bahnbrechende Erkenntnisse für die Menschheit entwickeln. So wird das nämlich dargestellt.
Mit dem Projekt sollen Atome sichtbar gemacht werden können und ziegen wie chemische Reaktionen ablaufen. Könnte das unsere Chemie revolutionieren?

- 3000 Forscherin und Forscher sollen deshalb jägrlich nach Hamburg kommen.
- Eines der größen Forschungsprojekte Europas.
- Am 9 Juni "Nacht des Wissens" kann man sich das PRojekt anschauen.

Spitzen Fund, Waxo.
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Alt 02.08.07, 14:15   #8
Waxo Khana
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Heute ist übrigens auch der Startschuss für Veränderungsbauten am DESY.

Der Synchrotronspeicherring PETRA wird für 225 Mio. €, zu einer der weltweit brillantesten Quelle für harte Röntgenstrahlung umgebaut.
90% der Kosten trägt der BUND 10% die Stadt Hamburg.
Zur Zeit arbeitet das System PETRA als Vorbeschleuniger für den Ringbeschleuniger HERA, der für die Teilchenphysik genutzt wird.
Bei den Umbauarbeiten werden 300m des 2,3 km großen Speicheringes umgebaut.


Quelle: DESY Hamburg

PETRA III
wird 2009 den Nutzerbetrieb aufnehmen und wird 15 Messplätze für 20 Experimente od. (14-30 unterschiedliche Angaben) besitzen.
PETRA III zeichnet sich durch seine intensität aus. Es werden auf kleinster Fläche eine extrem hohe Photonen Anzahl geschaffen. So lassen sich mit kleinsten Proben höchauflösende Bilder der Anordnung von Atomen schaffen.



Webcam für den Bau

PETRA III
Wird vorallem für die Molekularbiologie und die Materialforschung entscheidene Vorteile bieten.
In Verbindung mit den ergänzenden Anlagen XFEL und dem schon vorhandenen Freie-Elektronen-Lasern (FEL) FLASH für weiche Röntgenstrahlung, werden völlig neue Experimentiermöglichkeiten geschaffen und es wird, die Erschließung vieler neuer Forschungsfelder ermöglichen. Zeitauflösung, Brillanz und Kohärenz ihrer Strahlung setzen neue Maßstäbe.



In Verbindung mit dem XFEL und der Erweiterung PETRA III werden schon in diesem Jahr 385 neue Forscher und Techniker für das DESY gesucht.

Quelle: DESY Hamburg
http://zms.desy.de/presse/hintergrun...index_ger.html

http://petra3.desy.de/projektbeschreibung

Geändert von Waxo Khana (14.09.07 um 10:49 Uhr)
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Alt 02.08.07, 15:43   #9
Sagan
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Sagan ist ein hoch geschätzer MenschSagan ist ein hoch geschätzer MenschSagan ist ein hoch geschätzer MenschSagan ist ein hoch geschätzer Mensch
Das besondere am XFEL ist die mit seinem Röntgenlaser erreichbare zeitliche (Pulsdauer) wie räumliche (Wellenlänge) Auflösung bei extrem hoher Intensität. Im Gegensatz zu einem Laser wird die Röntgenstrahlung nicht stimuliert sondern eine Selbstverstärkung (SASE) erzeugt die hohe Kohärenz der Strahlung. Der Elektronenstrahl tritt nach seiner Beschleunigung in den Undulator. Dieser besteht aus einer Vielzahl von Magneten mit zwei periodisch wiederkehrenden Ausrichtungen. Das Magnetgfeld lenkt die Elektronen auf eine Kreisbahn (zb. im Uhrzeigersinn, wg Lorentz Kraft) senkrecht zum Magnetfeld und Strahlrichtung. Durch die verschiedenen Ausrichtungen der Magnete werden die Elektronen periodisch in unterschiedliche Richtungen abgelenkt. Bei der auftretenden Beschleunigung wird Strahlung ausgesendet, dh. Synchrotronstrahlung. Diese Beschleunigungen lassen sich je nach gewünschter Wellenlänge anpassen. Dadurch hat mal allerdings noch keine kohärente Strahlung. Entscheidend ist, dass die im Undulator erzeugte Synchrotronstrahlung vorauslaufende Elektronen einholen und je nach Ort beschleunigen oder abbremsen. Dadurch entstehen Scheiben aus Elektronen, die alle zur gleichen Zeit Ihre Strahlung emittieren. Daraus ergibt sich eine kurze Pulsdauer und ein enger Spektralbereich der Emission analog zu einem Laser. Ein weitere Vorteil ergibt sich durch die Durchstimmbarkeit der Strahlung, da es sich ja um freie Elektronen handelt und nicht wie im Laser um Gebundene, kann die emittierte Wellenlänge durch den Elektronstrahl und den Undulator angepasst werden.

Durch die kurze Pulsdauer lassen sich dann zum Beispiel die elektronischen Übergangszustände einer chemischen Reaktion einzeln abbilden.

Hier ein guter Überblick zum XFEL:
http://hasylab.desy.de/sites/site_ha...basics_eng.pdf

Geändert von Sagan (02.08.07 um 19:09 Uhr)
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Alt 02.08.07, 16:05   #10
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und alle die wie ich nicht über das Hintergrundwissen verfügen (zu blöde sind ) schauen sich doch einfach das Video an.

http://www.youtube.com/watch?v=-B0vph5T-14

Geändert von Waxo Khana (02.08.07 um 18:04 Uhr)
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Alt 02.08.07, 16:24   #11
DiggerD21
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Also wenn der XFEL-Tunnel ähnlich groß ist wie ein S-Bahn-Tunnel, dann kann man diesen ja in eine S-Bahn verwandeln, wenn XFEL veraltet ist. Also so in 40-50 Jahren?
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Alt 02.08.07, 19:50   #12
Dykie
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@Waxo Khana: Super Fund, bin richtig begeistert, was da so alles gebaut wir/gebaut werden soll! Was mich am meisten überrascht ist, dass sie an PETRA III schon am Werkeln sind, ohne, dass ich da was von mitbekommen habe. Immerhin sind 225 Mio. Euro eine nicht ganz unerhebliche Summe.
Bin schon gespannt, was die da alles für Erkenntnisse draus gewinnen.
Ein etwas komisches Gefühl habe ich allerdings schon, wenn da irgendetwas vollkommen schief läuft und die ganze Umgebung in einem großen schwarzen Loch verschwindet oder sowas in der Art.

@DiggerD21: Müssten dann im Prinzip nur noch die Sicherheitsbestimmungen zum Personentransport erfüllt werden und ein paar haltestellen wären auch nicht schlecht.
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Alt 03.08.07, 13:46   #13
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und die ersten Forscher kommen schon.
http://www.innovations-report.de/htm...cht-87902.html

Ein Team Forscher aus Jena, hat 700.000 € bekommen um bis 2010 am schon fertigen FLASH ihre Untersuchungen um die Eigenschaften von "warmer dichter Materie" durchzuführen.

Wäre doch schön wenn der Verbund aus FLASH, PETRA III, XFEL mal wieder für ein paar Nobelpreise für Deutschland sorgt.

Da die 700.000 € hier ausgeben werden ist natürlich auch schön.

Geändert von Waxo Khana (03.08.07 um 14:16 Uhr)
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Alt 12.09.07, 10:14   #14
Waxo Khana
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Der Senat gibt pro forma grünes Licht für den XFEL.
Von den 90 Mio € die Hamburg und Schleswig-Holstein für den Bau übernehmen sollen beträgt der Hamburger Anteil 65 Mio €.

http://www.abendblatt.de/daten/2007/09/12/792838.html

In dem Welt Artikel werden Informationen als Neuigkeiten verkauft die keine sind.

http://www.welt.de/hamburg/article11...einer_aus.html

Z.B. das das Projekt in 2 Ausbaustufen gebaut wird die erste für 850 Millionen € 6 Messplätze bietet.
Und das die Fertigstellung für 2013 geplant ist und nicht mehr für 2012.
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Alt 12.09.07, 17:43   #15
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Baubeginn ist Frühjahr 2008

Inbetriebnahme 2013

Erste Experimente 2014

http://www.xfel.net/XFELpresse/de/hi...and/index.html

Und hier noch eine kleine ineraktive Infofrafik zum spielen.

http://xfelinfo.desy.de/de/_infografik/2/index.html

Die einzelnen Gebäude/Module werden erklärt.
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