Neues aus dem Bankenviertel

  • Es handelt sich bei dem Hochhaus um ein Baudenkmal, da ist ein Abriss nicht so einfach - auch nicht, wenn Du der Meinung bist, dass es dort nicht passen würde.
    Der Denkmalschutz denkt über den Wert des Gebäudes eben anders; er richtet sich auch weniger nach Gefühlen, sondern z.B. nach der baugeschichtlichen Bedeutung eines Bauwerks.


    Zudem wäre ein Abbruch auch nicht wirtschaftlich, da ein Ersatzgebäude wohl kaum noch in der Höhe genehmigungsfähig wäre.
    Durch die Nachverdichtung auf der Fläche des ehemaligen Parkdecks dürfte der Investor im Zusammenhang mit den Flächen im Hochhaus sicherlich das mögliche Maximum an vermietbarer Fläche auf dem Grundstück erzielen.
    Eine Denkmalimmobilie ist nebenbei auch im Vertrieb nicht unbedingt nachteilig.

  • Abriss beginnt

    Glaube ich nicht - Google kennt noch das alte Aussehen der Bauten[/URL] inkl. Dachaufbauten. Ich fand eine Stelle, von der man ein wenig von den Dachaufbauten über der Verhüllung sieht - die Verkleidung wurde abgenommen, aber die Konstruktion blieb bestehen. Möchte man sie wirklich abreissen, wäre sie nach so vielen Monaten nicht mehr da:


    Jetzt wirst du es hoffentlich glauben....


    Die WZ berichtet, heute das der Abriss der Gebäude jetzt beginnt. Die Verzögerungen kamen aufgrund von Schwierigkeiten bzgl. der Gebäudeübergängen zu den Bestandsbauten, welche bestehen bleiben (Historische Fassade zur Kö hin). Vor Ort sieht man jetzt auch, das Teile der Gerüste entfernt wurden um mit dem Abbruch zu beginnen. Wie gesagt, die neuen Gebäude passten auch nicht auf die Struktur der alten Tragwerkskonstruktionen (Deckenhöhen etc.)


    http://www.wz.de/lokales/duess…strasse-beginnt-1.2361625


    Der Artikel erklärt auch die Verzögerung / Stillstand beim Carlsquartier an der Karawanenstraße. Hier scheint Hines das Projekt von Immofinanz übernommen zu haben, um es in seine Planungen rund um den alten Commerzbank Turm zu integrieren.

  • ^ Mir wäre lieber, Hines würde den Neubau am Hochhaus in den Rhythmus der sich abwechselnden kleinteiligen Fassaden des Carlsquartiers integrieren, mit ähnlicher Breite jeder einzelnen - nichts, dass das Einerlei künftig auch noch um die Ecke reicht. Seit dem letzten Bericht hat sich dort jedenfalls nichts getan, der Parkhaus-Abriss steht immer noch an (laut Artikel soll das Carlsquartier Mitte 2018 fertig sein, so viel Zeit bleibt nicht mehr).


    Beim zweiten Projekt glaube ich, ein bißchen was wurde bereits abgerissen:





    Ich vermute, man wartet noch auf einen mobilen Baukran mit dem schützenden Gummi-Vorhang (wie an der Schadowstraße), bevor es richtig losgeht.
    Die einst gezeigte Dachaufbauten-Konstruktion ist immer noch da - vielleicht werden die Stahlträger erst auf dem Boden aussortiert.


    ----


    01.02: Der Abriss geht voran, das Loch im Bestandsbau ist deutlich größer geworden:





    07.02: Mittlerweile wurde ein Gerüst mit einem Netz aufgebaut, um die Straße vor dem Abbruchgeschehen zu schützen:



    2 Mal editiert, zuletzt von Bau-Lcfr ()

  • Breite Straße 20-28

    Die RP schrieb heute über die Abbrucharbeiten, die sich als schwierig erweisen, u.a. wegen der benachbarten Durchgangsstraße (das habe ich auch schon mal vermutet). Bis März sollen sie abgeschlossen sein. Danach werden die Neubauten errichtet, die 2018 fertig sein sollen. 40% der Flächen sollen laut Artikel vermietet sein, u.a. von einer Wirtschaftskanzlei, die 2800 Qm zzgl. einer Option auf weitere 800 Qm mietete.


    Die Fassaden des Commerzbank-Turms werden laut Artikel gereinigt. Es sei noch unklar, ob er für Büros oder als Hotel genutzt werden soll.
    Die Baugrube/Abriss-Stelle nebenan erfährt keinen Betrieb - zuletzt war ich am Wochenende dort. Die Bresche an der Breiten Straße ist größer geworden als zuletzt gezeigt (siehe Foto im Artikel).

  • Die RP schrieb heute über die Abbrucharbeiten, die sich als schwierig erweisen, u.a. wegen der benachbarten Durchgangsstraße (das habe ich auch schon mal vermutet).


    Diese Vermutung habe ich nirgends entdeckt, mir ist nur wieder aufgefallen, wie stur der Bauteufel seine Meinung vertritt, auch wenn es sich abzeichnet, dass er falsch liegen wird. Wenn dann letztendlich das Gegenteil seiner Vermutung erwiesen ist, dann geht er ganz unbekümmert darüber hinweg, so als ob diesbezüglich nie etwas von ihm zum Besten gegeben wurde.
    / Beitrag 52 vom Bauteufel / Antwort von Fuchsbau: Beitrag 53 / Beitrag 56 vom Bauteufel / Antwort von Fuchsbau: Beitrag 63 (erwiesener Abriss, vom Bauteufel kam dann nichts mehr).
    Macht seinem Nick alle Ehre, eine teuflische Vorgehensweise. :nono:

  • Das Auftreten von dir Betonrüttler und ein zwei anderen ist nicht mehr okay, Leute!
    Bau-Lcfr's Kommentare mögen zwar manchmal Verwunderung auslösen, das heißt aber lange nicht, dass Ihr jeden Kommentar als Steilvorlage für einen Seitenhieb nutzen müsst! Das schadet dem Klima hier im Forum und dem Lesefluss. Besonders wenn Posts einzig allein aus Diffamierungen gegen einen einzelnen anderen User bestehen, der neben den naiven Kommentaren, mit seinen Bilderbänden praktisch den kompletten Wandel der Düsseldorfer City in den letzten 5 Jahren festgehalten hat.


    Auch wenn ich deine Leidenschaft für Betonwüsten nicht teile und ich mich auch manchmal frage, wie du auf so manche These kommst, wenn das Thema bereits monatelang bekannt ist, weiß ich es zu schätzen, dass du dir die Zeit nimmst und sämtliche Bilder hier hoch lädst. Ich wohne seit einiger Zeit in Thailand und kriege nicht mehr jeden Tag mit, was sich so verändert. Dafür zumindest mal ein Danke :)

  • Es handelt sich bei dem Hochhaus um ein Baudenkmal, da ist ein Abriss nicht so einfach
    [...]
    Zudem wäre ein Abbruch auch nicht wirtschaftlich, da ein Ersatzgebäude wohl kaum noch in der Höhe genehmigungsfähig wäre.


    Deswegen gehören Leute die solche Gebäude unter Denkmalschutz stellen in die Klapsmühle. Das Gebäude ist einfach nur fehl am Platz und passt überhaupt nicht in die Umgebung. Eine typische Bausünde.

  • ^ Man muss sich wohl mit der Existenz des Dings abfinden, immerhin steht ein paar Schritte weiter nördlich eines der ältesten Hochhäuser Deutschlands - ebenso denkmalgeschützt.


    Mich beunruhigt eher der Neubau - das Staffelgeschoss wirkt mit dem Staffelgeschoss des einst anderen Vorhabens links zusammengefasst. Bitte keine Zusammenfassungen und Vereinheitlichungen - eher sollte die Fassade des niedrigeren Teils links (bzw. in der Mitte, links sieht man einen Teil des Carlsquartiers an der Straßenecke) deutlich anders gestaltet werden als jene des höheren Teils rechts, für die in der Carlstadt typische Kleinteiligkeit.


    BTW: Unter dem Link findet man neben der Visualisierung einen Artikel vom 09.02, laut dem die Wirtschaftskanzlei CMS Hasche 3.435 Qm Bürofläche bezieht und zusätzlich noch eine Option auf weitere 1.215 Qm hat (also den gesamten Rest). Insgesamt soll es 4.650 Qm Büroflächen und 650 Qm Einzelhandelsflächen geben, Fertigstellung 2019.

    3 Mal editiert, zuletzt von Bau-Lcfr ()

  • Deswegen gehören Leute die solche Gebäude unter Denkmalschutz stellen in die Klapsmühle. Das Gebäude ist einfach nur fehl am Platz und passt überhaupt nicht in die Umgebung. Eine typische Bausünde.


    Nur weil man nicht versteht, was an einem Bauwerk den Erhaltungswert ausmacht, ist das kein Grund, den Fachleuten mit Sachverstand diesen Abzusprechen!


    Wer keine Ahnung von der Materie hat, sollte derartige Äußerungen besser unterlassen und die Bewertung Sachkundigen überlassen.


    Im Denkmalschutz geht es nicht um hübsches Aussehen oder massentaugliche Gefälligkeit; es sind klare Fakten, weshalb ein Bauwerk für die Nachwelt erhalten bleiben sollte und dann Schutzstatus erlangen kann.

  • Nur weil man nicht versteht, was an einem Bauwerk den Erhaltungswert ausmacht, ist das kein Grund, den Fachleuten mit Sachverstand diesen Abzusprechen!


    Wer keine Ahnung von der Materie hat, sollte derartige Äußerungen besser unterlassen und die Bewertung Sachkundigen überlassen.


    Im Denkmalschutz geht es nicht um hübsches Aussehen oder massentaugliche Gefälligkeit; es sind klare Fakten, weshalb ein Bauwerk für die Nachwelt erhalten bleiben sollte und dann Schutzstatus erlangen kann.


    OT: In dem konkreten Fall bin ich zwar geneigt dir zuzustimmen (das Gebäude halte ich sicher für keine Bausünde), aber man sollte vielleicht 1-2 Argumente liefern, wenn man ein Sachkundiger ist ;) Denn pauschal zu sagen "du checkst das nicht, halt dich da raus" führt zu keinem Verständnis, sondern dazu, dass die breite Masse sich von einer "Elite" verschaukelt fühlt.

  • ^ Es ist nicht immer so, dass ein Hochhaus unter Denkmalschutz sakrosankt ist - wie das Frankfurter Zürich-Haus, 1989-1996 denkmalgeschützt, 2002 vergangen. Da hat das Klappe-Halten-Prinzip doch nicht geholfen.
    Mir kommt auch stets der Gedanke, wenn ich die Diskussionen um das Commerzbank-Hochhaus lese - es wird hier über die bloße Existenzberechtigung diskutiert. Am Hofgarten steht ein anderes silbriges Hochhaus, gar nicht schöner (von zwei Seiten sogar schlechter proportioniert), welches derart sakrosankt-heilig erklärt wird, dass auf dichte Bebauung großer Stadtbereiche in allerbester Lage, anders als hier weiter von der Altstadt, verzichtet wird bloß weil vielleicht eine Tante Trude aus ihrem Klo das Ding nicht mehr sehen könnte. Ein höheres in Sichtweite? Undenkbar.


    Hier ist Hochhausbau trotz der nahen U-Bahn-Station unmöglich, weil das Gebiet zwischen der Altstadt/Carlstadt und der ebenso geschützten Königsallee liegt - damit muss man sich abfinden. Zumindest hat das Hochhaus aus Passantensicht eine schmale Fassade - ein Prinzip, welches beim Carlsquartier verfolgt wird, beim Kö-Quartier an der Breiten Straße ebenso, nur neben dem Hochhaus nicht.


    ----


    Bei Gelegenheit - die Bresche im Bestandsbau ist viel größer geworden, doch sehr viel bleibt noch übrig. Wenn die RP als Termin bis März schreibt, kann bestenfalls Ende März gemeint sein - wahrscheinlich wäre April oder gar Mai:



    Einmal editiert, zuletzt von Bau-Lcfr ()

  • OT: ...aber man sollte vielleicht 1-2 Argumente liefern, wenn man ein Sachkundiger ist ;) Denn pauschal zu sagen "du checkst das nicht, halt dich da raus" führt zu keinem Verständnis, sondern dazu, dass die breite Masse sich von einer "Elite" verschaukelt fühlt.


    Frage doch die untere oder auch gleich die obere Denkmalschutzbehörde; die können sicherlich Auskunft geben, welche Aspekte zur Einstufung als Baudenkmal geführt haben. Weiche Kriterien, wie z.B. das etwas vielen gefällt oder eben nicht gefällt, sind sicherlich keine Entscheidungsgrundlagen.


    Sachkunde hat nichts mit "Elite" zu tun, die irgendjemand verschaukelt - ohne fachkundiges Wissen funktioniert so etwas, wie auch vieles andere, eben nicht.


    Die aktuell von vielen geübte Kritik an den vermeintlichen Insidern und sog. Eliten ist abwegig; die sog. "breite Masse" muss einfach akzeptieren, dass die jeweiligen Entscheider in der Regel vom Fach sind; da kann es halt keine basisdemokratischen Entscheidungen geben.
    Bei Ärzten käme auch niemand auf die Idee, die Notwendigkeit von Fachwissen für eine Diagnose zu hinterfragen!

  • Frage doch die untere oder auch gleich die obere Denkmalschutzbehörde; die können sicherlich Auskunft geben, welche Aspekte zur Einstufung als Baudenkmal geführt haben. Weiche Kriterien, wie z.B. das etwas vielen gefällt oder eben nicht gefällt, sind sicherlich keine Entscheidungsgrundlagen.


    Sachkunde hat nichts mit "Elite" zu tun, die irgendjemand verschaukelt - ohne fachkundiges Wissen funktioniert so etwas, wie auch vieles andere, eben nicht.


    Die aktuell von vielen geübte Kritik an den vermeintlichen Insidern und sog. Eliten ist abwegig; die sog. "breite Masse" muss einfach akzeptieren, dass die jeweiligen Entscheider in der Regel vom Fach sind; da kann es halt keine basisdemokratischen Entscheidungen geben.
    Bei Ärzten käme auch niemand auf die Idee, die Notwendigkeit von Fachwissen für eine Diagnose zu hinterfragen!



    Konsequenterweise hoffe ich, dass du bei Gerichtsurteilen a la korrupter BLB chef = 7 Jahre, Vergewaltiger/Totschläger = 3 Jahre auf Bewährung auch dir sagst "ich bin kein Jurist und sollte daran nichts kritisieren" ;) WENN du so denkst, ist deine Haltung jedenfalls konsequent und alles ist gut. Aber lass uns darüber keine Diskussion führen, das entfernt sich vom Thema und langweilt die anderen

  • Zu sagen, dass jemand in die "Klapsmühle" gehört, ist ja keine wirliche Kritik. Das ist nur unsachlich und disqualifiziert sich selbst!


    Natürlich kann der Schutzstatus eines Bauwerks aufgehoben werden, wenn es überzeugende Gründe hierfür gibt - siehe z.B. Tausendfüßler.


    Jedoch würde wohl niemand den Abbruch eines Gebäudes beantragen, wenn bei dem Erstzbau nur noch ein kleiner Teil der vermietbaren Fläche zu realisieren wäre; das wäre hier der Fall.


    Ich bin kein Denkmalschützer und kann daher auch nur mutmaßen, welche Gründe für den Denkmalschutz ausschlaggebend waren.
    In einem früheren Post hatte ich bereits erwähnt, dass hier die damals
    komplett neuartige Fassade der Büroetagen sowie die Art der Konstruktion dem Gebäude eine baugeschichtliche Bedeutung gibt.


    Es gibt aber auch andere Fakten, wie eine gesellschaftliche oder historische Bedeutung sowie eine künstlerich wertvolle Gestaltung, die für den Denkmalschutz ausschlaggebend sein können. Es sind auf jeden Fall nachprüfbare Fakten.


    In der Nachkriegszeit wurden viele aus heutiger Sicht unbedingt erhaltenswerte Gebäude, z.B Bauten des Jugendstils, abgebrochen oder zumindest bis zur Unkenntlichkeit "modernisiert" - Düsseldorf ist voll von derartigen Bauten. Damals wurde z.B. Judendstil als Kitsch bezeichnet und viel somit dem zu der zeit vorherrschenden fortschrittgläubigen Zeitgeist zum Opfer.
    Es ist also absolut wichtig, den Wert eines Gebäudes nicht einem kurzlebigen Zeitgeist gemäß zu beurteilen.


    Aber hier geht es nicht um Denkmalschutz oder um schön - es geht auf jeden Fall um den Erhalt von vermietbarer Fläche!

  • Carlsquartier - Kasernenstraße / Bastionsstraße

    Aktueller Rundgang um das Carlsquartier, wo nicht viel passiert ist.
    Von Haus-Nr. 49 steht immer noch der Keller, vermutlich wird es erst weiter gehen, wenn das mittlerweile zum Bauprojekt gehörende Parkhaus abgerissen wird.
    Ich habe mir auch die Musterecke am Commerzbank-Hochhaus angeschaut, das Fassadenelement darüber wurde gereinigt, sieht aber nict wirklich sauber aus:












    Bilder von mir / 25.02.2017

  • Aktueller Rundgang um das Carlsquartier, wo nicht viel passiert ist. ... Ich habe mir auch die Musterecke am Commerzbank-Hochhaus angeschaut, das Fassadenelement darüber wurde gereinigt...


    Zusammengefasst - es wurde ähnlicher Stand der Sauberkeit des Fassadenelements / der Musterfassade erreicht, wie bereits Mitte Januar. Beim anderen Abriss wurden in einer Woche drei Segmente (von Säule zu Säule rechnend) beseitigt, was eine Schätzung ermöglicht, wie viele Monate man für den Rest bräuchte.


    Während darüber das Stehen-Lassen des Hochhauses mit Totschlag und Vergewaltigung oder ähnlich verglichen wird (ab #74), der benachbarte erst recht seelenlose Hines-Neubau wird als gegeben hingenommen. Kürzlich sah ich im Hamburger Unterforum Visualisierungen der Stadthöfe, die im Bankenviertel die perfekte Inspiration wären - eine Fassade wie auf dem vierten Bild würde zwar nicht zum Hochhaus passen (muss man sich gerade an dieses anpassen?), dafür zu den meisten anderen Bauten im Bankenviertel mit reich verzierten Naturstein-Fassaden. Ja, das alles wird im 21. Jahrhundert gebaut.

  • Zusammengefasst - es wurde ähnlicher Stand der Sauberkeit des Fassadenelements / der Musterfassade erreicht, wie bereits Mitte Januar.


    Wieso erreicht, nur dokumentiert - ich glaube nicht, dass seitdem nochmal jemand an der Fassade was gemacht hat. ;)
    Hier hat nur keiner darüber berichtet oder was zu gesagt....


    Beim anderen Abriss wurden in einer Woche drei Segmente (von Säule zu Säule rechnend) beseitigt, was eine Schätzung ermöglicht, wie viele Monate man für den Rest bräuchte.


    Ok Herr Bauingenieur, dann rechnen Sie uns Laien doch mal vor, wann der Abriss (den es deinen Aussagen weiter oben zufolge gar nicht geben dürfte, da ja nur umgebaut wird) beeendet sein müsste! :D


    Während darüber das Stehen-Lassen des Hochhauses mit Totschlag und Vergewaltigung verglichen wird, der benachbarte erst recht seelenlose Hines-Neubau wird als gegeben hingenommen.


    Wo bitte schön hat jemand diese Wörter als Vergleich in den Mund genommen, bzw, wem möchtest du diese in den Mund legen? :nono:
    Vergleiche mit Straftaten finde ich ziemlich Geschmacklos und daneben! :Nieder:


    Dass du mit deiner Meinung zur Fassadengestaltung ziemlich alleine auf weiter Flur stehst, liegt vermutlich daran, dass anderen die Visualisierungen in Ordnung finden - das ist nun wirklich Geschmackssache.