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Alt 04.06.09, 11:57   #1
LEgende
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Leipzig: Verkehrsprojekte

DaseBLN hat diesen neuen Thread eröffnet, weshalb ich zum Thema passende Beiträge hierhin verschoben habe. Gruß, Cowboy.

Nunja, so ist sie nunmal, die nicht autogerechte Stadt. Ich finds gut. Is mir lieber, als der Bereich davor, mit fast 70m Straßenbreite von Haus zu Haus.
Nicht umsonst ist man irgendwann auf die Idee gekommen, Tunnel für den ÖPNV zu bauen als das Autozeitalter begann. Aber dann kam ja der Krieg und hat die gröbsten "Probleme" von alleine gelöst. Diesen Weg geht man ja bis heute immer noch munter weiter. Auch weil es eben billiger ist.

Ich hoffe wirklich, dass man von diesem reinen Autodenken irgendwann wegkommt. Die Abrisse des Goldschmidthauses und die vielen anderen Häuserabrisse in der Friedrich-Ebert-Straße sprechen allerdings deutliche Worte. Warum, fragt man sich eigentlich bis heute! Braucht man in der Friedrich-Ebert-Straße unbedingt eine 4-spurige Straße, samt separater PKW-Buchten, eigenem Radfahrerstreifen und eigenem Fußweg? Und wieso muss die Tram unbedingt ein eigenes Gleisbett bekommen? Es geht doch an anderen Stellen der Stadt mit WESENTLICH mehr Verkehr auch zweispurig. Und in der Prager Straße sollen ja bald auch wieder Häuser für eine Straßenverbreiterung platt gemacht werden. Blöd nur, dass die nächste Engstelle oftmals ohnehin nicht weit entfernt ist.

In der Hermann-Liebmann-Straße ist mir letztens ein sehr gutes Beispiel aufgefallen, wie gezielt und geplant historische Strukturen zerstört werden.
http://www.bing.com/maps/default.asp...cl=1&encType=1

Wie man sieht, wurde der Neubau extra zurückversetzt gebaut. Und das obwohl der prächtige Eckbau unter Denkmalschutz steht und ohnehin erhalten werden muss... bzw. müsste. Das Ziel dürfte somit klar sein! Zumindest die zwei Seitengebäude im Rabet wurden schon getilgt und das Etappenziel erreicht.
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Geändert von LEgende (04.06.09 um 12:21 Uhr)
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Alt 04.06.09, 12:30   #2
LEgende
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^ Ich hab das nie so verstanden, als seien Sie für "Autobahnen durch die Stadt", keine Angst. Ich wollte nur auf die generelle Auto-Denke verweisen. Man muss ja den Bereich nicht für den PKW-Verkehr sperren. Jeder der da im Stau steht, wird sich beim nächsten Mal schon genau überlegen, ob er dort noch mal lang fährt. Meine Meinung ist, das man die Leute, die in der Stadt wohnen und arbeiten ,mittel- und langfristig endlich auf den ÖPNV lenken muss. Dann würden sich viele Probleme von allein lösen. Aber der ist eben in Leipzig meiner Meinung nach derzeit bei weitem nicht attraktiv genug um mit dem PKW mitzuhalten.

Danke für die Info zu der Sicherung des Hauses! Wenn nun also der historische und wirklich standortprägende Altbau in diesem Bereich gerettet wird, muss ja der Neubau über kurz oder lang bis zur Straße vor erweitert oder abgerissen und neu gebaut werden. Das sieht ja sonst aus wie Sau.

@leipziger: Mit Tunnel meinte ich nicht unbedingt nur teilweise Tunnelabschnitte mit Rampen, sondern generelle einzelne Untergrund-Strecken. Aber dazu fehlen Leipzig seit '45 die finanziellen Mittel. Daran dürfte sich auch in den nächsten 30 Jahren nicht allzu viel ändern.
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Alt 04.06.09, 12:45   #3
DaseBLN
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Zum Westplatz: ich denke, es ist realistischer, zunächst die Nordseite der Käthe-Kollwitz-Straße sowie die Westseiten von Friedrich-Ebert-Straße und altem Westplatz wiederherzustellen. Mittel- bis langfristig kann man dann die Wohnplatten sowie PWC abreissen und die Promenadenstraße wiederherstellen. Zwar ein Thema für den Straßenbau-Thread, aber m.E. bietet hier gerade die ausgebaute F-E-Straße die Möglichkeit, stadteinwärtigen Verkehr aufzunehmen. Alles eine Frage der Ausschilderung bzw. des verkehrsberuhigenden Einbaus von Haltestellencaps an der Haltestelle Gottschedstraße.

Zu separaten Tramgleisen: eine maximale Förderung erhalten heutzutage nur vollkommen separate Gleisanlagen - das kann man gut finden oder nicht, ein ist es allemal.

Zur Hermann-Liebmann-Straße: das ist doch eine alte Kamelle, die wir hier im Forum schon mehrmals durchgekaut haben. Das Eckgebäude sollte wie viele andere aufgrund der zum Glück obsoleten Planungen am Rabet fallen, deswegen wurden die Neubauten bereits versetzt gebaut. Diese Planungen sind Geschichte, das Gebäude ist gesichert und die Stelle wird noch ziemlich lange an gescheiterte Perforierungsideen aus den 90ern erinnern. Abgerissen oder neugebaut wird da erstmal nix, da gibt es um die Ecke genügend wiederherzustellende Straßenkanten.

@ LEgende: Die völlig überteuerte Tunnelgeschichte kriegst du scheinbar auch nicht aus dem Kopf raus, wahrscheinlich muss ich dann doch nochmal einen ausführlicheren Beitrag im entsprechenden Thread schreiben. Aus Zeitgründen bin ich leider bisher nicht dazu gekommen. Zwei Punkte dazu:
1. schau dir bitte an, wieviel Platz Tunnelmündungen verbrauchen
2. Nur der Trog Jahnallee hat ohne Gleisanlagen und verlegtem Wassersammler 10,6 Mio Euro gekostet. Da ist das teuerste an einem Tunnel - die Haltestelle, noch lange nicht dabei. An solchen Zahlen solltest du dich orientieren. Aus gutem Grund hat man in den autogerechten 60ern damit angefnagen und zieht das nur noch durch, wo der Großteil der Strecken schon unterirdisch liegt. Reine Neubaustrecken in neuen Netzen bzw. Netzen, die hauptsächlich oberirdisch fahren, werden bereits seit dne 90er zum großen Teil wieder oberirdisch gebaut. Städte wie Duisburg haben extrem Probleme, ihre Tunnelstrecken in Schuss zu halten. Wie gesagt, nochmal ein ausführlicher Beitrag zum Thema bei gelgenheit im entsprechenden Thread.
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Fotos im DAF: Moskau

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Alt 04.06.09, 13:41   #4
LEgende
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^ Du willst damit sagen, dass sich U-Bahn-Strecken generell nicht (mehr) lohnen? Das kann ich mir ja nun überhaupt nicht vorstellen. Warum werden dann in einigen Städten noch komplett neue Abschnitte gebaut? Das ganze muss man wohl eher sehr viel differenzierter und umfassender betrachten!! Es ist wohl viel mehr so, dass sich die faktisch entstehenden, sofortigen Kosten dem nicht direkt sicht- und greifbaren, langfristigen Nutzen größtenteils schwer zurechnen lassen. Ähnlich wie beim City-Tunnel, wo selbst heute ein Großteil noch gar nicht begriffen hat, was das eigentlich alles bedeutet.

Deine Aussage zu separaten Tramgleisen verdeutlicht den Unsinn einiger Förderregelungen, welche dringendst überarbeitet werden sollten.

"Völlig überteuert" ist mir daher ehrlich gesagt viel zu plakativ. Siehe oben!
Zu 1.: Tunnelmündungen baut man natürlich dort, wo genug Platz ist. Logisch. Hat man ja in der Jahnallee auch gemacht.
Zu 2.: Was soll mir die absolute Zahl "10,6 Mio Euro" sagen? Sind das reine Baukosten? Straßenbau kostet auch Millionen. Ist das gut oder schlecht? Schlecht im Vergleich zu einer Trasse ohne Trog? Die Zahl an sich sagt doch ohne langfristige Nutzenrelationen überhaupt nix aus. Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass der Bau ein reines Prestige-Obejekt war. Man wird sich schon was dabei gedacht haben.

Deine Aussagen zur Bebauug der Westvorstadt rund um die Käthe-Kollwitz-Straße find ich dagegen sehr logisch und sinnvoll. Vom Ablauf her dürfte es wohl ungefähr auch so kommen. Wann genau, das bleibt spannend.
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Geändert von LEgende (04.06.09 um 13:59 Uhr)
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Alt 30.07.13, 12:19   #5
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@miumiuwonwon < Danke!

Noch ein paar Bilder zur Bornaischen Brücke >>


Bergauf zur Brücke.








Dieser Ausblick wird bald durch Glasscheiben versperrt sein.


Das Gleisbett auf der Brücke. Letzte Woche wurde hier der Asphalt wieder entfernt.


Schnittstelle zwischen Straßenraum und Brücke.




Auf der Bornaischen Straße in Richtung Connewitzer Kreuz.


Südlich der Liechtensteinstraße.

Hp. Leipzig Völkerschlachtdenkmal erhielt Aufzug

der Haltepunkt "Leipzig Völkerschlachtdenkmal" erhielt an der Ostseite der Prager Brücke nun einen Aufzug. Gegenüber muss noch die Treppe errichtet werden.


Ostseite der Prager Brücke.


Der Aufzug wurde installiert.

Haltepunkt Grünauer Allee wird umgebaut

Im April 2013 begann der Ausbau der Gleisanlagen auf dem Grünauer Ast der S-Bahn-Linie 1. Im Juli und August erfolgt der Haltestellenumbau. Dafür hat der Haltepunkt "Leipzig Grünauer Allee" nun seine Bahnsteigkanten erhalten und wurde von 200 Metern auf 140 Meter gekürzt.


Blick von der Fußgängerbrücke nach unten.


Hier sieht man noch die restlichen 60 Meter vom alten Bahnsteig.


Und in westlicher Richtung.

... weitere Bilder auf www.regio-schiene.de <<
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Alt 30.07.13, 13:17   #6
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Gleisbau Wiedebachplatz

Im Rahmen der Baumaßnahme "Bornaische Straße" wird auch ein Teil des Gleisdreiecks Wiedebachplatz erneuert. Dazu wurden am 22. Juli 2013 die alten Gleise entfernt. Ab 12. August 2013 wird die Linie 11 im Zuge der Linie 10 hier wieder abbiegen.


21.07.2013: Auf der Bornaischen Straße in Richtung Connewitzer Kreuz.


Abzweig zum Wiedebachplatz.


In südlicher Richtung.


Kommend im Zuge der Linie 10 aus Lößnig.




In Richtung Haltestelle Pfeffingerstraße.


22.07.2013: Das marode Gleisbett am Wiedebachplatz wird entfernt.



Gleisbau in der Zschocherschen Straße

Nach Abschluss der Leitungsarbeiten der KWL sollte der Gleisbau in der Zschocherschen Straße zwischen Luppenstraße und Erich-Zeigner-Allee begann, was er auch tat, jedoch nur bis zur Lützner Straße. Der andere Abschnitt wird noch durch die KWL eingenommen. Zum Einsatz kommt die Schwellenbauweise, mit der lässt es sich in den Kurven besser fahren. Eingebaut wurde sie auch schon in der Gleiskurve am Bayrischen Platz und in der Georg-Schumann-Straße zwischen Slevogtstraße und Annaberger Straße.


Zwischen Demmeringstraße und Luppenstraße wurden mehrere Schienen abgelagert.


Die Verbindungsstücke werden zwischen den Schienen montiert, damit das Gleisbett eine Breite hat.


Und dazu die Muttern und Schrauben.


Lützner Straße Ecke Zschochersche Straße.


In der Lützner Straße wurden mehrere Stapel Schwellen abgelegt.


Der Abschnitt zwischen Lützner Straße und Erich-Zeigner-Allee ist noch in Hand der Kommunalen Wasserwerke Leipzig.
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Alt 30.07.13, 13:41   #7
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Gleis- und Haltestellenbau in der Bornaischen Straße

Zwischen Juli und Oktober 2013 wird die Bornaische Straße zwischen Ecksteinstraße und Liechtensteinstraße ausgebaut. Dabei werden 550 Meter Gleis erneuert und zwei Haltestellen (Hildebrandstraße und Klemmstraße, S-Bf. Connewitz) umgebaut, die Kaps mit angehobener Radfahrbahn erhalten. Auch die Wendeschleife an der Klemmstraße wird erneuert und vergrößert. Sie erhält ein Überholgleis, eine integrierte BUS-Wendeschleife und 15 Stellplätze für Autos.


21.07.2013: Blick zur Ecksteinstraße und in Richtung Connewitzer Kreuz.


Ein NGT12 der Linie 11 hält an der Haltestelle Hildebrandstraße.


In dieser Woche fanden bauvorbereitende Maßnahmen zur Demontage des Gleisbetts statt.


Mit einem Schweißgerät bzw. Bohrmeißel werden die Schienen getrennt.


Die landwärtige Fahrbahn der Bornaischen Straße wurde hier abgetragen und ausgehoben.


Morgen werden alle Schienen zwischen Ecksteinstraße und Klemmstraße entfernt.


Der Asphaltbelag rutschte nach den Bauarbeiten einfach ab.


Im Bereich der Haltestelle Klemmstraße, S-Bf. Connewitz.


Die Linie 11 fährt in die Haltestelle Klemmstraße, S-Bf. Connewitz ein.


Landwärtiges Gleis - Abzweig in die Wendeschleife und Klemmstraße.


Stadtwärtiges Gleis - Ausfahrt der Wendeschleife.


Blick auf die aufgebrochene Bornaische Straße in nördlicher Richtung.


Kommend vom eingleisigen Abschnitt der Bornaischen Brücke zum zweigleisigen Abschnitt in nördlicher Richtung.


22.07.2013: Ein Teil der Großverbundplatten wurden bereits demontiert.


Ein Bohrmeißel trennt zwei Großverbundplatten.


Nach einigen Minuten ist es geschafft.


Nun wird die Großverbundplatte auf dem nebenstehenden Tieflader verladen.


Auch hier sind bereits große Teile des alten Gleisbetts entfernt worden.






Das landwärtige Gleis wird entfernt. Hier in Richtung Connewitzer Kreuz.


Auch gegenüber werden weitere Gleise entfernt. Hier auf der Probstheidaer Straße.


Links gab bis heute früh noch die Einfahrt in die Wendeschleife, die auch komplett umgebaut wird.




Hier wurden die Schienen bereits aus dem gepflasterten Gleisbett entfernt.


Ausfahrt auf die Bornaische Straße.


28.07.2013: Zurzeit finden Tiefbauarbeiten - in Form von Leitungsbau - statt. Hier wird auch sonntags gearbeitet.


Im Bereich der alten und neuen Haltestelle Hildebrandstraße. Im Hintergrund das ehemalige Depot Connewitz II.


Blick von der Hildebrandstraße in südlicher Richtung.


Blick von der Probstheidaer Straße zur Haltestelle Klemmstraße, S-Bf. Connewitz.


Blick in nördlicher Richtung.


Das Einfahrtsgleis wurde entfernt und auch hier finden erstmal Tiefbauarbeiten statt.


Der Asphalt im Gleisbett wurde wieder entfernt.





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Alt 03.08.13, 19:45   #8
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Gleisbau Zschochersche Straße

In dieser Woche wurden zwischen Luppenstraße und Lützner Straße die Schwellen und Schienen verlegt. Beim Abschnitt bis zur Erich-Zeigner-Allee wurde nun der Unterbau für das neue Gleisbett vorbereitet.


Blick von der Luppenstraße auf das neue Gleisbett. Hier wurde für den Unterbau eine Schotter- und Betondecke gewählt.


Ab hier erfolgt der Unterbau dann mit Schwellen, damit lässt es sich in den Kurven besser fahren.


Stadtwärtiges Gleis.


Hinter der Lützner Straße endet zurzeit das neue Gleisbett.

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Alt 12.08.13, 09:17   #9
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^

... machen wir gleich weiter mit dem Gleisbau in der Zschocherschen Straße. Nachdem der nördliche Abschnitt seine neuen Schwellen und Schienen erhielt, bekam dies letzte Woche auch der südliche Abschnitt. Demnach ist der komplette Baubereich - bis auf wenige Meter Großverbundplatten - mit dem neuen Gleisbett ausgestattet.


Auf dem südlichen Abschnitt wurde das neue Gleisbett verlegt.


Querschnitt des Gleiskörpers in Richtung Straßenbahnhof Angerbrücke.


Die Schienen werden (zunächst?) mit Verbindungsstücken zusammengehalten.


Ich weis nicht mehr genau, worum es sich hier handelt. Entwässerung?


Blick von der Lützner Straße in Richtung Felsenkeller.


Der nördliche Abschnitt wurde mit Schotter aufgefüllt. Dieser wird gleichmäßig verteilt und anschließend mit Beton aufgefüllt und zum Schluss mit Asphalt der Deckenschluss hergestellt.


Auf der Zschocherschen Straße geht es schlangenförmig durch.

Gleisbau Bornaische Straße

Letzte Woche wurde zwischen Ecksteinstraße und Probstheidaer Straße das neue Gleisbett verlegt. Zwischen Ecktsteinstraße und Hildebrandstraße liegt zurzeit nur das stadtwärtige Gleis.


Blick von der Ecksteinstraße in Richtung Haltestelle Hildebrandstraße.


In der Bornaischen Straße wurde das neue Gleisbett verlegt.




Hier kann man gut die schlangenartige Gleisführung sehen.


Zwischen Probstheidaer Straße und Prinz-Eugen-Straße finden noch Tiefbauarbeiten durch die KWL statt.


Weiter hinten wurde ein weiteres Teilstück vom stadtwärtigen Gleis - kommend von der Bornaischen Brücke - mit einem Abzweig zum landwärtigen Gleis verlegt.

... weitere Bilder - von beiden Bauprojekten - auf www.BimmelBus-Leipzig.de <<

Gleisbau Wiedebachplatz

Seit heute fährt die Straßenbahn wieder über einen Teil des Gleisdreiecks Wiedebachplatz. Hier biegt die Linie 11 im Zuge der Linie 10 nach Lößnig ab. Die anderen Abschnitte befinden sich noch im Bau.


Auf der Bornaischen Straße in Richtung Haltestelle Pfeffingerstraße.


Die neuen Schienen und Weichen wurden eingebaut und betoniert.


Abzweig zur Haltestelle Wiedebachplatz.




Ein weiterer Abzeig, der aber nicht im Planbetrieb genutzt wird.


Blick in Richtung Connewitzer Kreuz. Ab 26. August 2013 soll die Straßenbahn wieder über das Gleisdreieck Wiedebachplatz und durch den hinteren Teil der Bornaischen Straße rollen - jeweils baustellenbedingt.

Historisches für den S-Bf. Leipzig Connewitz

Auf dem Inselbahnsteig sollte ein Stück historische Bahnsteigüberdachung wiederkommen... und sie kam auch wieder.


Blick von der Bornaischen Brücke aus.


Nahaufnahme.

Grünauer S-Bahn-Strecke

Während beim Hp. "Leipzig Grünauer Allee" bereits die neuen Bahnsteigkanten gesetzt wurden, ist man beim Hp. "Leipzig Karlsruher Straße" nun auch dabei. Beim Hp. "Leipzig Allee-Center" werden die alten Bahnsteige zurzeit abgerissen.


Blick von der Stuttgarter Allee auf den Hp. "Leipzig Allee-Center".


Der landwärtige Bahnsteig wurde komplett abgerissen.


So sieht es zurzeit beim Hp. "Leipzig Karlsruher Straße" aus.


Blick auf den stadtwärtigen Bahnsteig.
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Alt 12.08.13, 22:54   #10
Auenschreck
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Zitat:
von DAvE LE
Auf dem Inselbahnsteig sollte ein Stück historische Bahnsteigüberdachung wiederkommen... und sie kam auch wieder.
Ich finde hier hat die Bahn maßlos übertrieben, ein halbes Feld von der historischen Bahnsteigüberdachung zum Abstellen einer Tasche hätte es auch getan. Aber gleich 5 Felder. Hoffentlich reichen dann die knappen finanziellen Mittel noch für die Montage formschöner Schallschutzwände im Bahnhofsbereich.
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Alt 24.08.14, 20:23   #11
Cowboy
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^ Wenn du mich fragst, ist da bei der Beschriftung unbeabsichtigt etwas schief gelaufen und keiner hat's gemerkt, denn auch ein "accent grave" wäre an dieser Stelle zu weit rechts platziert. Ein bisschen peinlich ist das schon.
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Alt 24.08.14, 20:43   #12
antonstädter
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Evidemment, même si c'était un accent grave, la position correcte serait bien sûr directement au-dessus du «e»...

Ich hatte das Ding bei flüchtigem Hinsehen für einen verirrten Apostrophen gehalten, aber Du hast recht, es ist ein verrutschter accent grave!
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Alt 24.08.14, 22:43   #13
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Aber antonstädter hat recht, es müßte ein accent aigu sein.

Carl Siegmund Franz Credé
http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Si...anz_Cred%C3%A9
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Alt 24.08.14, 23:00   #14
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^ Na klar hat er recht, hat ja auch keiner was Gegenteiliges behauptet. Ein accent grave scheidet nur eben auch aus, da falsch platziert, genauso wie ein Apostroph. Also kein Fehler in der Orthographie, sondern in der Schilderbeschriftungsmaschine. Sieht trotzdem doof aus.
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Alt 28.08.14, 14:42   #15
ZetteL
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KARLI

Knapp nördlich der Paul-Gruner-Straße ist das neue stadtwärtige Gleis an das alte Gleis angeschlossen worden.


Zwischen Riemannstr. und Münzplatz wird Baufreiheit für den Straßenbau geschaffen.


Am Münzplatz entstehen die Fundamente für das Haltestellenhäuschen.
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