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Alt 12.03.08, 23:42   #16
Fabio
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Kennedyplatz

Der Kennedyplatz, zunächst Gildenplatz (1953-1964) genannt, ist kein gewachsener Platz in der Essener Innenstadt, sondern das Ergebnis von Krieg und Wiederaufbau. Siehe Nummer 23 beim Essener Denkmalpfad .

Auf dem Luftbild von 1930 ist die ehemalige Bebauung des Kennedyplatzes oben rechts (links neben dem ehem. alten Rathaus) zu sehen. An der Stelle des heutigen Kennedy Towers (ehem. Haus der Evangelischen Kirche) stand die evangelische Pauluskirche.

Hier noch ein Bild aus dem Nachkriegsjahr 1946 I. Hagen, Rückseite des alten Rathauses, ab 1953 Gildenplatz.
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Alt 13.03.08, 13:12   #17
Turmbauer
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Ganz richtig @Fabio,

Der Gildenplatz bzw. Kennedyplatz existiert erst ab der Nachkriegszeit. Vorher war war hier ein eng bebautes Quartier. Deswegen sollte es nicht verwundern, dass hier fast ausschließlich Nachkriegsarchitektur zu sehen ist.

Vielleicht sollte man sich auf eine Reaktivierung des Platzes in seiner ursprüngliche Gestaltung beschränken. Man könnte Wasserbecken, Figuren und Lampen im Fünfziger-/Sechsziger Stile aufbauen, das C&A-Haus, KKB-Haus und Heroldhaus renovieren. Einzig alleine das Allbauhaus würde ich abreißen lassen.
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Alt 08.04.08, 10:30   #18
Fabio
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Haus der Ruhrkohle (1949 – 1997)

1997 wurde das Haus der Ruhrkohle von 1949 abgerissen, um Platz für den 2. Bauabschnitt der RAG-Bürohäuser (heute Evonik) zu schaffen. Der Abbruch war damals genauso umstritten wie heute der Abriss des Karstadt-Hauses von 1929.

http://img107.imageshack.us/img107/7...aus1996zh1.jpg
Quelle: WAZ vom 10.09.1996

http://img107.imageshack.us/img107/7...aus1991ij9.jpg
Quelle: Ingenhoven-Architekten

An der Fassade des Ruhrkohlehauses befand sich ein Natursteinrelief mit der Heiligen Barbara als Schutzpatronin des Bergbaus. Das Relief blieb erhalten und ist heute im Innenhof der Evonik-Zentrale vom Weg der Gärtnerstraße aus zu sehen.


Bild: Fabio


Bild: Fabio
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Alt 08.04.08, 11:01   #19
Turmbauer
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Meiner Meinung nach war das Ruhrkohlehaus nicht erhaltenswert und ich kann die damalige Diskussion nicht verstehen. Es wirkte sehr düster und stand der Neuentwicklung des Areals nur im Wege. Ähnliches Unbehagen löst bei mir der Allianz-Bau hinter dem Handelshof aus, der ja auch in etwa zu gleichen Zeit entstand.
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Alt 08.04.08, 14:55   #20
Fabio
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Blick vom Deutschlandhaus im Jahre 1938

Fotos der Essener Vorkriegs-Innenstadt aus der Sicht vom Deutschlandhaus am heutigen Hirschlandplatz:Weitere Fotos aus dem Jahr 1938
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Alt 29.04.08, 23:59   #21
Fabio
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Marktkirche (1043-1943, Wiederaufbau 1952, Umbau 2006)

Die ursprünglich 3-jochige Marktkirche (Baudenkmal Marktkirche, Wikipedia, Google Maps) wurde 1952 nach der Zerstörung durch die Bombenangriffe des zweiten Weltkrieges nur noch in einer reduzierten Form 2-jochig ohne Westturm wiederaufgebaut.



Bild und Grafik: Fabio

1995 wurde ein Wettbewerb zur Umgestaltung der Marktkirche durchgeführt:
2006 wurde der erste Bauabschnitt der Neugestaltung der Marktkirche abgeschlossen. Der Kircheneingang und das Alfred-Krupp-Denkmal (1898) wurden dabei von der Westseite wieder zurück zur Südseite wie zur Vorkriegszeit verlegt.
Die blaue Galskonche (Konche = Einbuchtung oder halbrunde Nische) besteht aus 50 Glaselementen, die zusammen rund 200 Tonnen wiegen. Jedes Element besteht aus 4 einzelnen Glasscheiben, die in unterschiedlicher Stärke blau handbemalt, gebrannt und verklebt sind. Dadurch ergeben sich die changierenden Lichteffekte im Inneren der Kirche.Im interessanten Umbau-Bericht ist zu lesen, dass die anderen beiden geplanten Glasräume (grüner und gelber Kubus ) in Abhängigkeit vom Spendenaufkommen noch folgen sollen. Architekt Prof. Eckhard Gerber hoffte bei der Einweihung im Jahr 2006 wohl noch, dies würde zum Kulturhauptstadtjahr 2010 möglich sein. Der bisherige Umbau kostete mehr als 1 Milllion Euro, mit 500.000,00 € spendete die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung den größten Anteil.
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Alt 01.05.08, 16:13   #22
Fabio
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Alt-katholische Friedenskirche (1916-1943, Wiederaufbau 1951

Die alt-katholische Friedenskirche (Baudenkmal Friedenskirche, Wikipedia, Google Maps) wurde nach einem Entwurf des Architekten Dr. Ing. Albert Erbe (1862/68 bis 1922) von 1914 - 1916 während des ersten Weltkriegs erbaut (daher der Name Friedenskirche) und von dem bedeutenden niederländischen Jugendstilkünstler Jan Thorn-Prikker (1868-1932) ausgemalt und galt vor ihrer Zerstörung im zweiten Weltkrieg als die bedeutendste Jugendstil-Kirche Deutschlands.

2005 – 2006 wurden das Jugendstil-Deckengemälde mit Hilfe alter Fotos wiederhergestellt.
TV-Tipp: Am Donnerstag, den 15. Mai 2008 um 23.10 Uhr bringt das WDR Fernsehen in seiner TV-Reihe west.art meister.werke einen Bericht über das Jugendstil-Deckengemälde von Jan Thorn-Prikker.

An der Nordseite befindet sich der Altarraum mit einem Goldmosaik, das damals von der Krupp-Familie gespendet wurde.
Nach den Arbeiten im Inneren soll die Restaurierung der Fassade folgen. An der Nordseite ist in den Ablagerungen noch der Ruß vom Brand der Synagoge in der Reichspogromnacht vom 09./10. November 1938 enthalten. Die Gemeinde erwägt evtl. eine Beibehaltung der 70 Jahre alten Rußfahne als Denkmal des Holocausts und Mahnmal gegen Antisemitismus und Pogrom.



Nordseite:




Eine Rekonstruktion der Haube der Kirche würde 50.000,00 € kosten.

Bilder: Alle Fabio

Zusammen mit der Alten Synagoge soll die Friedenskirche einen neuen Vorplatz erhalten. Auf der Bildmontage sieht man, wie die beiden Bauten im Kulturhauptstadtjahr 2010 aussehen könnten.
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Alt 02.05.08, 08:28   #23
Turmbauer
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Vielen Dank für die Infos und das Bildmaterial. Schön auch die Bildmontage mit der rekonstruierten Kirchenhaube. Wäre schön gewesen, wenn bei der Umgestaltung des Platzes die Kirche gleich eine neue/alte Spitze bekommen hätte
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Alt 02.05.08, 08:34   #24
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Noch mal zwei Fragen: Stand das irgendwo geschrieben oder woher weißt Du, wie teuer die Kirchturmhaube werden würde?

Südlich der Kirche angeschlossen an der Bernestrasse befindet sich noch ein altes Gebäude. Gibt es dazu nähere Infos?
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Alt 02.05.08, 23:42   #25
Fabio
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@Turmbauer
  • Die Kosten für die Rekonstruktion der Haube habe ich dem letzten Absatz des folgenden Berichtes entommen:
    Bericht von Pfarrer Vikar Dr. André Golob
  • Auf der Bernestraße schließt das Gesellenhospiz von 1911-1912 (Hans Merl) an die Friedenskirche an. Dort konnten früher katholische ledige Handwerksgesellen wohnen und essen, seit 1977 ist dort das Katholische Stadthaus.
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Alt 05.05.08, 14:35   #26
Turmbauer
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Danke noch mal für die Recherche @Fabio!

Vor einiger Zeit noch hatte man das Gesellenhospitz abendlich in Szene gesetzt. Leider wird es aber nun nicht mehr angestrahlt.
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Alt 05.05.08, 16:22   #27
Fabio
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Bauten am Steeler Tor

Im Jahre 1843 zählte Essen 7.100 Einwohner und war ein kleines ländliches Städtchen, das von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben war. Aufgrund der Kohlewirtschaft und der durch die Firma Krupp dominierten eisenverarbeitenden Industrie entwickelte sich Essen in einem rasanten Wachstum zur Großstadt mit 100.000 Einwohner im Jahr 1896 und 500.000 Einwohner im Jahr 1916.
Vor dem ehemaligen Steeler Tor (Google Map) entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch heute erhaltene bzw. wieder errichtete Bauten.


Grafik: Fabio


Kolpinghaus (1859) und Gesellenhospiz (1895)
Der katholische Priester und Sozialreformer Adolph Kolping (1813 – 1865) hatte selbst als gelernter Schuhhandwerker Wanderjahre erlebt und gründete 1849 in Köln den ersten katholischen Gesellenverein. 1859 hatte der Verein ein Gesellenhaus (Kolpinghaus) in der Steeler Straße bezogen und 1895 zu einem Gesellenhospiz umgebaut. Das Gesellenhospiz war eine christlich ausgerichtete Herberge und Bildungsstätte zur Betreuung der Wandergesellen. Die Gebäude wurden im zweiten Weltkrieg zerstört und 1951 wieder aufgebaut.Kolpinghaus von 1859:

Bild: Fabio

Gesellenhospiz von 1895:

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Jahrhundertbrunnen (1902 – 1907)
Am 3. August 1902 erfolgte die Grundsteinlegung für den Jahrhundertbrunnen. Genau 100 Jahre zuvor, im Jahr 1802, nahmen preußische Truppen Stift und Stadt Essen sowie die Reichsabtei Werden in Besitz als Entschädigung für die an Frankreich verloren gegangenen linksrheinischen Gebiete. Der Münchener Bildhauer Ulfert Janssen schuf die Figur eines Arbeiters bei der Ruhe nach der Arbeit. Die Inschrift lautet „Rüstig zur Arbeit – Froh in der Rast“.Jahrhundertbrunnen:

Bild: Fabio



Gesellenhospiz (1912) Bernestraße
1912 wurde das neue Gesellenhospiz an der Bernestraße fertig gestellt. Es ersetzte die mit der Großstadtwerdung zu klein gewordene alte Herberge in der Steeler Straße. Der Neubau des Gesellenhospiz entstand nach Plänen des Architekten Hans Merl. An der Fassade befinden sich Handwerkssymbole. Das Gebäude wird seit 1977 als Katholisches Stadthaus genutzt.

Gesellenhospiz von 1912:

Bild: Fabio


Bild: Fabio


Bild: Fabio



Alte Synagoge und Rabbinerhaus (1911 – 1913)
1907 fand im Jahr der Brunneneinweihung ein Architektenwettbewerb für den Bau einer neuen Synagoge für die rasch gewachsene jüdische Gemeinde statt. Der Architekt Edmund Körner (1874-1940) entwarf eine der größten Synagogen Deutschlands (Länge = 70 m, Breite = 30 m, Kuppelhöhe = 34 m). 1911 – 1913 erfolgte der Bau der Synagoge. Sie überstand die Pogromnacht (9./ 10. November 1938 ) und die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg. 1961 wurde es für eine Designausstellung als Haus der Industrieform umgebaut. Im Jahr 1980 eröffnete die „Alte Synagoge“ als Gedenkstätte.
Alte Synagoge:

Bild: Fabio

Im Rabbinerhaus ist bis zum Umzug in das Haus der Essener Geschichte (Luisenschule) die Stadtbildstelle untergebracht:

Bild: Fabio



Alt-katholische Friedenskirche (1914 – 1916)
1914 – 1916 wurde während des ersten Weltkrieges die alt-katholische Friedenskirche errichtet. Der niederländische Glasmaler Jan Thorn Prikker (1868-1932) gestaltete den Jugendstil-Kirchenraum, der vor allem durch sein Deckengemälde und Goldmosaik kunsthistorisch bedeutsam ist.
Siehe #22

Siehe auch:Denkmalpfad Essen

Geändert von Fabio (06.05.08 um 22:24 Uhr) Grund: Karte geändert
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Alt 06.05.08, 13:55   #28
Turmbauer
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Vielen Dank für Deine Mühe! Vor allem die Fotos sind echt gut geworden.

Zum Glück konnte dieses historische Fleckchen in der City Krieg und Sanierungswahn überstehen. Leider trübt die breite Bernestrasse dieses Bild ein wenig und durch die Trennung vom City-Kern wirkt diese Ecke wie ein Solitär.
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Alt 06.05.08, 15:23   #29
Westropolis
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Schöner Entwurf ich würde mich echt freuen wenn man so begeistert auch mit Moscheen umgehen würde. Allerdings passen diese sich selten so gut in das Stadtbild wie diese Synagoge.
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Alt 08.05.08, 09:36   #30
Fabio
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Fatih-Moschee in Essen-Katernberg (2002)

Die Fatih-Moschee (türkisch: Fatih-Camii; deutsch: Eroberer-Moschee) wurde 1997 - 2002 in Essen-Katernberg (Google Map) erbaut, nachdem im Jahr 1995 die Vereins- und Gebetsräume des türkischen Moscheevereins durch einen Brandanschlag zerstört wurden. Die Gemeinde gehört zum Dachverband DITIP, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion.
Das Vereinshaus und der Kuppelbau mit dem 30 Meter hohen Minarett haben Fassaden aus Backstein und hellem Putz, die den ortsüblichen älteren Bauten des ehemals vom Bergbau geprägten Essener Stadtteils angepasst sind.
Am 3. Oktober hält die Gemeinde jährlich am Tag der offenen Tür die Moschee für Besucher offen.



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