Bauprojekte zwischen Ostpark und Grusonstraße / Ostbahnhof

  • Globetrotter

    ^...und 2 Tage später stehen (fast) schon die ersten Wände:)



    Bild von mir vom 08.10.2010 um 15:45 Uhr.

  • Status Globetrotter 11/10/2010

    Hier ein kleines Update von der Globetrotter-Baustelle am 11/10/2010:




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  • Status Globetrotter 17/10/2010

    Hier der Status der Globetrotter-Baustelle am 17/10/2010.




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  • Status Globetrotter 24/10/2010

    Zügig geht es weiter, hier der Status vom 24/10/2010 an der Globetrotter-Baustelle.
    Teilweise arbeitet man bereits an der Schalung für die Decke des Erdgeschoss.




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  • Globetrotter

    Aus Richtung Grusonstrasse aus gesehen:



    Alle Bilder von mir vom 09.11.2010 um 12:15 Uhr.

  • Neubau für Globetrotter heute:



    Die Treppe die einmal zur noch zu schaffenden Grünverbindung zwischen Ostpark und Hafenpark führen wird. Die Stufen sind auch schon da, wie man im Bildvordergrund sieht:



    Neubau von der Grusonstraße aus gesehen, zwei Geschosse fehlen noch:



    Bilder: Schmittchen

  • Status Globetrotter 16/01/2011

    Hier kurz der Status bei Globetrotter.


    Folgende Frage stelle ich mir (und euch): Warum werden eigentlich nicht als Fenster vorgesehene Flächen gemauert? Gibt es dafür besondere Gründe? (Siehe besonders Bild 2)




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  • Da es sich um ein Gebäude in Deutschland handelt würde ich vermuten, dass man damit die Option erhalten will, bei einer späteren Nutzungsänderung an diesen Stellen Fenster einzusetzen.


    In anderen Ländern ist Mauerwerk noch billiger als Beton und wieder anderswo kann man durch die Verwendung von Wandmaterial mit geringerer Dichte als Beton insgesamt leichtere Gebäude mit geringen Querschnitten in den tragenden Teilen bauen.

  • Status Globetrotter 04/02/2011

    Das letzte Obergeschoss ist so gut wie fertig - es fehlt noch ein kleiner Aufsatz und der Rohbau hat seine endgültige Höhe erreicht:




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  • Update Globetrotter 17/02/2011

    Nachdem die Endhöhe, die auf dem Rendering zu sehen ist, erreicht wurde, geht es zumindest im Bereich Bahngleise/Ostbahnhof noch weiter nach oben:




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  • Danziger Platz

    Groß & Partner haben ein neues Rendering des Gebäudes auf ihre Projektseite geladen. Es sei noch immer aus der Feder von Jo. Franzke Architekten. Ich dachte auf den ersten Blick, es geht um Eschborn:



    Zum Vergleich nachfolgend der alte Entwurf (siehe #41). Rechts daneben das Rendering von Globetrotter. Auf ihm deutete sich der neue Entwurf bereits an:



    Bilder: Groß & Partner


    Die Projektseite von Jo. Franzke zeigt noch ganz alte Modelle. Hier auch zur Erinnerung die Lage. Die Länge des Gebäudes bedeutet außerdem: Das noch erhaltene alte Bahnarbeiterhaus (siehe #59) wird weichen. Es ist die einzige Erinnerung an den alten Ostbahnhof.

  • Ich finde den Entwurf auch deutlich besser. Wenn Platzgestaltung, Gastronomie und Brunnen ebenfalls in die Richtung gehen sollten, wäre das ein bedeutender Zugewinn. Auf den Bahnarbeiterbau kann für diese deutliche Aufwertung des Danziger Platzes mE gut verzichten.

  • Das Rendering sieht gut aus. Allerdings wird der Platz so nie ausgeleuchtet sein, denn die Sonne steht auf Nord/Nordost (Der Blick zur GMH ist Richtung Südwest).


    Außerdem frage ich mich, wo die ganzen Leute herkommen sollen, die dort herumlaufen. Wenn sie vom Ostpark kommen sollten, werden sie näher am Gebäude sein (oder auf dem neuen Grünstreifen dahinter). Wer von S- und U-Bahn kommt, wird von der Ostseite den Platz betreten, ebenso mögliche Gatronomienutzer von der EZB.
    Der gläserne Einschnitt dürfte auf Höhe der Dörnigheimer Straße liegen, der Stelle, über die der Platz für das Wohngebiet zwischen Zoo und Ostbahnhof erschlossen wird. Die Henschelstraße ist ein extrem steiler und öder Anstieg, kein Weg, den Fußgänger freiwillig nehmen. Und die Bestandsgastronomie liegt am südwestlichen Platzende bzw. in der Grusonstraße.
    Ich fürchte, das gibt einen wunderschönen, menschenleeren und unwirtlichen, weil viel zu großen Platz. Die Nordosthälft wird wohl mindestens leer sein.

  • Wir dürfen nicht vergessen, dass diese Gebäude nicht "alleine" dastehen werden. Durch den Bau der EZB, den weiteren Projekten auf der Hanauer sowie dem Gelände der alten Feuerwache gibt es so einiges an Potential. Gastronomie, Boutiquen und neu modernisierte Wohnungen (Durch steigende Mieten) werden sich zwangsweise in der Umgebung entwickeln. Die Durchschnittspreise im Ostend für Wohnungen sind momentan noch relativ niedrig für Bestandsbauten im Vergleich zu Westend und Co.


    :daumen: