Wohnprojekte

  • Auf der Rolandstraße werden die beiden Gebäude mit der Hausnummer 87 + 89 verschmolzen und um 2 Etagen auf 7 Stockwerde aufgestockt. Das ganze erfolgt nach Plänen des Architekturbüros Metin Keskin.


    Hier ein Blick auf die Bestandsituation:


    http://g.co/maps/ayjkv



    Quelle: Metin Keskin Architekten

  • Schon einige Zeit entdeckt, jetzt endlich fertig: In der Florastraße wurde eine Lücke gefüllt mit einem sehr außergewöhnlichen Wohnhaus mit Geschäfts- oder Atelierraum im EG. Ein echter Hingucker. Jeder vorbeigehende Passant verdrehte sich den Kopf :lach: Der Kontrast zu dem tristen Nachbarhaus ist natürlich übermächtig
    http://imageshack.us/photo/my-images/192/flora1e.jpg/[/IMG]
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    Die Fassadenstruktur ist aus Stahl und wird nach oben hin immer filigraner. Hat was ganz Eigenes und vor allem Unverwechselbares. Nur leider sicher auch nicht ganz billig...
    http://imageshack.us/photo/my-images/641/flora4.jpg/[/IMG]


    Alle Bilder von mir gemacht

  • Tilou: Danke für den sensationellen Fund. Wie ich auf deinem 3. Bild erkenne, ist auch das Haus links neben dem schmalen Altbau noch recht neu oder? Wieder mal zwei gute Beispiele für intelligenten Weiterbau der Stadt und Schließung von Nachkriegslücken. Man kann nur sagen: Weiter so! :daumen:

  • Eckhaus Hansaring/Lübecker Str.

    Weiß jemand, was mit dem Eckhaus Hansaring/Lübecker Str. passiert, ich glaube Hausnummer 129? Der Altbau ist innerhalb weniger Jahre das zweite Mal komplett eingerüstet.
    Ich habe ja die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ein Kölner Hausbesitzer auch tatsächlich mal den Stuck wiederentdeckt... :)

  • Bin ich der Einzige der den von Tilou gezeigten Bau als absurd häßlich empfindet?^^ Da freut man sich ja schon richtig sadistisch drauf wenn die ersten Dreckschlieren die Schöne Fassade im oberen Drittel zieren.

  • @ Lunke


    Ich hoffe auch auf eine Wiederbestuckung. Das Gebäude tat mir da doch schon was leid, so misshandelt wie es war.


    Bin heute dran vorbeigekommen. Es sah so aus, als würde die Fassade hinter einer Art Dämmplatten verschwinden, allerdings waren diese klein und die Struktur erinnerte irgendwie an Holz (oder einfach nur ne optische Täuschung, bedingt von dem "Netz" , dass das Gerüst umhüllt)?!


    Die Rede ist von diesem Gebäude hier

    Quelle: Bilderbuch-koeln.de

  • Bin ich der Einzige der den von Tilou gezeigten Bau als absurd häßlich empfindet?


    Na das will ich doch sehr hoffen. Aber Vorschlag zur Güte: Falls irgendwann die Dreckschlieren auftauchen sollten, schicke ich dir davon Bilder und du kannst dich dann in aller Ruhe sadistisch freuen :rcain:

  • Tilou Muss dich enttäuschen. Er ist nicht ganz alleine. Habe das Haus im Sommer schon vor Ort gesehen. Es ist außergewöhnlich. Ja. Ich finde auch gut, dass jemand sich traut, jenseits vom Mainstream zu bauen. Aber schön ist es nun wirklich nicht.

  • Bickendorfer Idylle

    Vor einigen Tagen bereits ist im KSTA ein Artikel zu einigen historisierenden Neubauten in Bickendorf erschienen.
    http://www.ksta.de/html/artikel/1318454537183.shtml


    Ich kann nur hoffen, dass diese Art zu bauen für Stadtteile wie Bickendorf viele Nachahmer findet.
    Übrigens, wer es nicht wissen sollte: Bickendorf ist auch abgesehen davon einen Besuch wert!

  • Ich kann nur hoffen, dass diese Art zu bauen für Stadtteile wie Bickendorf viele Nachahmer findet.


    Das hoffe ich auch! Generell etwas mehr historisierend würde der Altstadt auch nicht schlecht tun!

  • tdrinko


    Sehe ich genauso - ich hoffe nach wie vor, das im Rahmen des Workshops zur Neugestaltung der Ringe eine Empfehlung der Architekten ausgesprochen wird, auf den Ringen und den Radialstraßen alte Fassaden, die durch einfachen Putz oder Fliesen ersetzt wurden, wiederherzustellen.


    Daher auch meine Hoffnung, dass der Hausbesitzer am Hansaring vielleicht ein Exempel statuiert. Allein auf diesem kurzen Ringabschnitt sind meiner Meinung nach noch 3 weitere Gebäude Gründerzeitbauten.

  • tdrinko
    Sehe ich genauso - ich hoffe nach wie vor, das im Rahmen des Workshops zur Neugestaltung der Ringe eine Empfehlung der Architekten ausgesprochen wird, auf den Ringen und den Radialstraßen alte Fassaden, die durch einfachen Putz oder Fliesen ersetzt wurden, wiederherzustellen.


    Ich habe die böse Vermutung, dass man architektonisch und gestalterisch den Blick eher nach vorne richtet statt in die Vergangenheit (wenn es ja die ganze Zeit heißt: "Boulevard des 21.Jhd". Bleibt zu hoffen, dass die historisierenden Laternen am Ring bestehen bleiben :S)


    Daher auch meine Hoffnung, dass der Hausbesitzer am Hansaring vielleicht ein Exempel statuiert. Allein auf diesem kurzen Ringabschnitt sind meiner Meinung nach noch 3 weitere Gebäude Gründerzeitbauten.


    Wenn man sich die Seitenstraßen anguckt noch viel mehr :)

    Einmal editiert, zuletzt von tdrinko ()

  • Neubau-Eldorado in Köln Süd

    Hallo, bin bei meiner sonntaglichen "Patrouille" ;) durch das südliche Köln an so vielen Neubauprojekten vorbeigekommen, dass ich mal ein kurzes Update liefern möchte. Bebildert habe ich nur wenige Projekte, da sich die zahlreichen Neubauten leider alle sehr ähneln.


    1) Das größte Neubaugebiet dürfte der Bereich der ehemaligen Lackfabrik am Raderthalgürtel sein ("Vorgebirgsgaerten").


    2) Etwas weiter wird an der Raderbergerstraße gebaut ("Raderwerk"). Anbei ein Bild, da dieses Projekt etwas interessanter ist: Die ehemaligen Fabrikmauer werden "eingearbeitet".


    3) Auch in unmittelbarer Nähe: Neubauten an der Bonnerstraße zur Grenze an Marienburg.


    4) Südlich vom Raderthalgürtel sind ebenfalls Neubauten, bzw. Sanierungen, hier sehen allerdings ganze Straßenzüge komplett gleich aus :mad:



    5) Wieder etwas weiter südlicher scheint sich ein Baufeld, ich glaube ehemalige Polizeiwache (an der Sinziger Str.), aufzutun. Ich hoffe, dass das ältere Gebäude (sehr rar in diesem Bereich!) saniert wird!!
    ]


    Auf der Seite von Corpus Sireo habe ich aber nichts dazu gefunden, weiss jemand was? Stattdessen noch ein paar Meter weiter:


    6) Neubauten Arnoldhoehe (http://www.arnoldshoehe.de (Stand: 07.11.2011; Quelle: Corpus Sireo)


    Es lohnt sich also, hier mal wieder Spazieren zu gehen :D
    Meiner Meinung nach der größte Bau-Boom seit den 70ern...



    Alle Bilder: K-Restaurieren

    2 Mal editiert, zuletzt von K-Restaurieren () aus folgendem Grund: Verwaiste Links entfernt.

  • Beim letzten Bild hoffe ich auch mal das es Saniert wird. Es ist zwar etwas herunter gekommen aber es sieht mir doch erhaltenswert aus.


    Zum 1 Bild.
    Boah. Gibts davon ein Rendering? Stell ich mir sehr stark vor.
    Ist das dann so das die Rückwand des Hauses quasi diese Mauer ist mit dem Industrie Fenster?

  • An der Ecke Vogelsanger und Neptunstrasse wird gerade ein neuer Wohnblock hochgezogen. Die Aufnahme entstand bereits im Oktober. Mittlerweile sind die Fenster grösstenteils eingesetzt.
    Im Vergleich zu der Vorgängerbebauung (baufälliger Schuppen mit unansehnlicher Begrenzungsmauer zur Strasse) sicherlich ein Fortschritt. Für mich ist es nur unerklärlich, dass das Grundstück fast vollständig bebaut werden durfte.
    http://www.flickr.com/photos/4…6355193383/in/photostream

    Eigenes Foto

    Einmal editiert, zuletzt von Eklektizist ()

  • Am Neptunplatz wird aktuell scheinbar ein grösseres Projekt realisiert, das sich bis zur Geisselstrasse erstreckt. Der Gota-Baumarkt, der über Jahre hinweg immer wieder mal einen endgültigen Räumungsverkauf durchgeführt hat, hat jetzt endgültig seine Tore geschlossen und wurde mittlerweile bereits abgerissen. Die Innenhoffläche bis zur Geisselstrasse 40 wird komplett geräumt und das Gebäude Geisselstrasse 40 wurde mittlerweile ebenfalls abgerissen. Im Internet habe ich zu dem Projekt nichts gefunden, an der Baustelle ist auch nichts angeschlagen. Weiß jemand, was hier entsteht bzw. entstehen soll?
    Aufnahmen vom Neptunplatz aus September 2011


    Aufnahme des abgerissenen Gebäudes Geisselstrasse 40

    Eigene Aufnahmen

    6 Mal editiert, zuletzt von Eklektizist ()