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Alt 13.10.13, 20:11   #391
Rotes Rathaus
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Rotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle ZukunftRotes Rathaus hat eine wundervolle Zukunft
^ Was diese Ecke betrifft, muss ich Flyn und Konstantin widersprechen:

Natürlich ist es keine Grünfläche, die einem Park gleichkommt. Trotz des Verkehrs ist die Kreuzung aber ein wichtiger Stadtraum von enormer Qualität. Oberbaumbrücke, Hochbahn, Eierbunker, MTV-Speicher, East-Side-G. und Spree sind einsehbar. Es ist eine belebte Kreuzung mit vielen Passanten, darunter Touristen wie Berliner. Ich finde die Gestaltung im diesem Bereich der Brückenköpfe auf beiden Seiten sehr unbefriedigend, obwohl relativ kleine Eingriffe, das hohe Potential ausschöpfen könnten. http://binged.it/GML6aX

Ob die Grünfläche auf der Nordseite optimal ist bezweifle ich auch, aber das Geld ist an dieser Stelle definitiv richtig verbuddelt, zumindest muss dort aufgeräumt werden. Unbepflanzte Baumscheiben wie auf dem Foto und unregelmäßig asphaltierte Gehwege, müssen z.B. zugunsten von Pflaster und Straßenbäumen verschwinden.
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Alt 27.02.14, 11:29   #392
AchillesGM
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AchillesGM sitzt schon auf dem ersten Ast
Eine interessante Bilderfolge habe ich gefunden, es handelt sich zwar um Universitätsbebäude, auch um eines welches "rekonstruiert"! wurde.
Dies streift diesen Diskussionsstrang insofern, dass speziell um die O2 World deutlich mehr gewagt werden dürfte und wie ich finde diese Gegend ein architektonisches Ausrufezeichen vertragen würde. Es werden Möglichkeiten mit teilweise mit Zweckbauten vergeben, wie die sehr dürftige Mercedesräumlichkeit, als mehr kann man das ja nicht wirklich betrachten, auch wenn man sich damit irgendwie arrangiert. Diese Mutlosigkeit finde ich fahrlässig und schade, da sich dies, davon bin ich überzeugt, sich später rächen wird. Aber man kann auch modern interessant bauen, wie hier teilweise aufgezeigt wird.

http://www.bild.de/reise/traumreisen...4528.bild.html
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Alt 28.04.15, 14:29   #393
Batō
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In der ARD Mediathek gibt es eine knapp 10 minütige Doku über das Mediaspree-Gebiet und die verschiedenen Interessen die dort aufeinanderprallen. Einzelne Projekte werden auch thematisiert.
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Alt 28.04.15, 15:49   #394
Ostkreuzblog
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^
Schön zynisch mit Unwahrheiten angereicherter Beitrag. Aber was will man von den Nachkommen vom DDR1 und DDR2 Fernsehen auch schon anderes erwarten.
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Alt 28.04.15, 15:51   #395
Batō
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Zitat:
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Schön zynisch mit Unwahrheiten angereicherter Beitrag.
Da nicht jeder im Bilde sein wird welche gemeint sind, bitte mal etwas näher erläutern. Danke.
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Alt 28.04.15, 16:02   #396
Ostkreuzblog
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Da kann ich folgendes nennen:
LivingLevels hat sich mit dem entfernen der Mauerteile nicht Zugang "verschafft" wie im Beitrag genannt, um Zugang zum Gelände zu bekommen, sondern er wurde vom Bezirk beauftrag die Mauer an der Stelle zu öffnen. Hier sollte auch die Ausfahrt der Brommybrücke entstehen.

"Entertainment-District nach amerikanischen Vorbild"
Na und. Das Gelände gehört einem amerikanischem Investor, der entwickelt das Gelände mit ausländischem Kapital Stück für Stück der Nachfrage entsprechend wie es der Bebauungsplan zulässt. Dem Bebauungsplan wird unterstellt man hätte hier nur die Dollarzeichen in den Augen gehabt.

Mir möge bitte jemand eine städtische Wohnungsbaugesellschaft nennen, die logistisch und finanziell in der Lage gewesen wäre dieses Gebiet zu kaufen, zu entwickeln, günstig Wohnungen zu bauen und sie dann noch für 6€ pro QM "sozialverträglich" anzubieten. Das ist ja die Kritik die der RBB mitschwingen lässt.
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Alt 28.04.15, 16:35   #397
paulekraft
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Zitat:
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Mir möge bitte jemand eine städtische Wohnungsbaugesellschaft nennen, die logistisch und finanziell in der Lage gewesen wäre dieses Gebiet zu kaufen, zu entwickeln, günstig Wohnungen zu bauen und sie dann noch für 6€ pro QM "sozialverträglich" anzubieten. Das ist ja die Kritik die der RBB mitschwingen lässt.
Äh, das Gelände war mal Eigentum der öffentlichen Hand und Sozialen Wohnungsbau im großen Stil gab es bis Anfang 2000 auch einmal.
Aber das wird von den neoliberalen Alterntivlos-Apologetikern schön verschwiegen, und im selben Atemzug der Projektion gefröhnt, dass nämlich deren Kritiker die ideologisch Verblendeten wären - schöne Verdrängungsleistung...
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Alt 28.04.15, 16:56   #398
Scaramanga
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Dieses Gebiet war in der öffentlichen Hand als Hafengelände und war nie für Sozialen Wohnungsbau vorgesehen sondern im Gegenteil für Hochwertige Büro und Wohnhäuser. Es wäre auch ziemlich unsozial an solch einer Hochwertigen Citylage einen Sozialblock hin zu zimmern denn während 99% aller Sozialmieter in Marzan wohnen müssen und sich freuen können das sie auf die Rieselfelder gucken können, wohnen dann 1% der Sozialmieter in Exclusiver City-Statuslage. Mit welchem Recht? Also wird es dann auch wieder so kommen die schönste Lage wird in Mietpreis aufgewogen.
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Alt 28.04.15, 17:09   #399
Tomov
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Also, das ist ja mal eine bestechnede Logik. Berlin ist durchsetzt von staatlich kontolliertem Wohnungsbestand. Die Träger haben sich zu moderaten Mietsteigerungen verpflichtet. Außerdem bauen die Wohnungsbaugesellschaften auch wieder sozialen Wohnungsbau und zwar nicht nur in Marzahn etc. Ich finde obrige Position sehr zynisch. Ich denke die sozial durchmischte Stadt muss das Ziel bleiben. Die sozialen Folgekosten (Ausgrenzung = Ausweglosigkeit = höhere Kriminalität) werden sonst viel höher sein, als etwas staatliche Wohnungsbauförderung jetzt.
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Alt 28.04.15, 17:20   #400
Ostkreuzblog
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Zitat:
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Äh, das Gelände war mal Eigentum der öffentlichen Hand und Sozialen Wohnungsbau im großen Stil gab es bis Anfang 2000 auch einmal.
Aber das wird von den neoliberalen Alterntivlos-Apologetikern schön verschwiegen, und im selben Atemzug der Projektion gefröhnt, dass nämlich deren Kritiker die ideologisch Verblendeten wären - schöne Verdrängungsleistung...
Selbst wenn die DB das Gelände kostenfrei einer Wohnungsbaugesellschaft überlassen hätte, wäre sie ohne millionenschwere Subventionen der öffentlichen Hand nicht in der Lage gewesen den verseuchten Boden zu sanieren und ihn dann auch noch kostengünstig zu entwickeln.

Der von dir genannte soziale Wohnungsbau in den 90ern war übrigens ebenfalls Subventioniert und zwar mit Milliarden. Das hat die Rot-Grüne Schröder Regierung dann beendet.
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Alt 28.04.15, 17:37   #401
Oranien
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@paulekraft: Die Rendite im privaten Wohnungsbau liegt hierzulande im langfristigen Mittel unter 5%. Letztlich geht es also darum, ob man glaubt, dass durch den Anreiz dieser 5% "Verteuerung" geeignetere Wohnungen gebaut werden - oder durch den Ersatz dieser 5% durch Steuermitteln (Subventionen) - die dann aber auch irgendwo herkommen müssen - aus Profiten, die woanders verdient und versteuert werden.

Die Erfahrung der 70iger, 80iger und 90iger Jahre hat selbst eine linksliberale Regierung einsehen lassen, dass subventionierter sozialer Wohnungsbau häufiger zu Fehl-Allokationen von Ressourcen führt, als die 5% Profit des privaten Wohnungsbaus.

Besonders wundersam ist in diesem Zusammenhang das Argument, dass der private Wohnungsbau zu mehr Kriminalität und anderen sozialen Folgekosten führe - und Subventionen daher besser seien. Ich kann mich an keine Ära erinnern, in der so systematisch soziale Mißstände produziert wurden, wie zur Zeit des sozialen Wohnungsbaus mit seinen (Gross-)Siedlungsformen. Egal ob an Stadträndern oder zentrumsnah, wie in Berlin.
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Alt 28.04.15, 18:06   #402
Tomov
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Es gibt einen Unterschied zwischen sozialer Großsiedlung und sozialem Wohnungsbau. Gerade in London hat man eigentlich gute Erfarungen mit dem drittel Affordable Housing gemacht, zu dem jeder private Investor bei Bauvorhaben mit mehr als 9 Wohneinheiten verpflichtet wurden. Das Prinzip wurde in Hamburg schon übernommen und wird in Berlin auch schon versuchsweise mit 10% angewandt. http://www.taz.de/!143471/ . Was in überteuerten Metropolen durch soziale Ausgrenzung passiert, ließ sich ja in London und Paris bei den zurückliegenden Ausschreitungen beobachten. Und wer kein Mitgefühl mit den armen Leuten hat, kann sich ja mit dem Problembewußtsein begnügen, dass es dieser Situation schwierig wird, eine wohnortnahe Putzkraft zu finden.
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Alt 28.04.15, 18:21   #403
Theseus532
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Ich habe selten so eine tendenziöse einseitige Dokumentation über Mediaspree gesehen wie diesen WAS Beitrag.
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wenn man sich einigermaßen mit den Tatsachen und der Situation Berlins vertraut macht, so eine Beitrag mit solchen Aussagen zu machen und das vom staatlichen Rundfunk RBB.

Es ist doch ein Wunschdenken, daß Berlin so erhalten werden konnnte oder auch kann wie es nach dem Mauerfall oder auch noch jetzt existiert. Es besteht nun mal das Risiko, dass ohne gesunde wirtschaftliche Entwicklung Berlin in 20 Jahren ein riesiges Armenhaus sein dürfte.

Es sollte doch darum gehen, die eine Million oder wieviele es auch sein mögen, die kein oder sehr wenig Einkommen haben, zu reduzieren, das heisst Jobs zu schaffen und die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt mit aller Kraft voranzutreiben um möglichst viele von diesen Menschen wirtschaftlich unabhängiger zu machen, das bringt Ihnen doch hundertmal mehr als ein 50 Meter breiter Uferweg an dieser Stelle oder eine subventionierte Plattenbauwohnung was weiss ich wo. Ziel sollte es doch nicht sein die Armut zu verwalten und ideologisch zu verklären sondern möglichst reduzieren.

In erster Linie sollten Geld, Investitionen und Energie von Bezirken und Senat gerichtet sein und nicht darauf, die gegenwärtige wirtschaftliche Situation zu zementieren, ideologische Feindbilder (Mietpreisbremse gehört auch dazu) aufzubauen und Berliner gegen Zugezogene und Investoren auszuspielen, wie es dieser Beitrag auch suggeriert.
Natürlich müssen für Investoren auch Rahmen gesetzt werden, damit Interessen der Stadt und der Bevölkerung gewahrt werden, aber dieser Beitrag ist leider völlig einseitig.
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Alt 28.04.15, 20:17   #404
Scaramanga
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Ich bin ja nicht der Meinung das Sozialer Wohnungsbau nach Marzahn gehört und das mann soziale Schichten Gethoisieren muss aber Mediaspree ist ein Prestigeprojekt und niemand hatte je vor gehabt dort Sozialen Wohnungsbau zu etablieren daher ist es Schwachsinn sich über die hohen Mieten aufzuregen. Und Berlin war mal eine Sozial durchmischte Stadt aber das ist schon Jahre her. Teilweise ist es schade aber teilweise auch gut denn das Extrem der sozial durchmischten Stadt ist der Pallasblock mitten in dieser schönen bürgerlichen Gegend. Diese Situation ist per se eine Abart.
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